es darf niemals geschehen…der Einheitsbrei-Staat „EU“….

30.06.2007 – 11.09.2017
Kommenden Generationen zum Vermächtnis

„Auf jeden Fall ist (eure Kolonisierung) unumkehrbar…ohne Widerstand und Kampf. Europa bekommt ein neues Gesicht, ob es den Alteingesessenen paßt oder nicht. WIR leben in einer Ära der Völkerwanderung. Sie hat eben erst begonnen, und sie wird mit Sicherheit noch lange nicht zu Ende sein.“1

„Bei der „EU“ handelt es sich um einen Staatenbund, der sich zum Ziel gesetzt hat, die ihn konstituierenden Einzelstaaten letztlich aufzulösen. Man versucht von Seiten der „EU“-Granden, die Entstehung der ‚USA‘ nachzuspielen, weil dies der einzige stabile Staatenbund ist, während die meisten anderen Konstruktionen wieder in ihre Einzelstaaten auseinandergebrochen sind (Österreich-Ungarn, Jugoslawien, Sowjetunion etc.).

Was unterscheidet die USA, daß sie so stabil ist, während viele andere Staatenbünde zerfielen?

Die Antwort ist einfach: Es gibt in den USA keine nennenswerten ethnischen Sollbruchstellen. Die eigentlichen Bewohner, die das Land aufgeteilt hatten, leben nun in Reservaten und spielen keine Rolle mehr.

Diejenigen, die die Indianer ausgerottet haben und sich ihr Land raubten, waren weiße, christliche Europäer, die sich kulturell ähnelten und im Laufe der Zeit immer weiter anglichen.

 

Die Bundesstaaten in den USA sind also im Grunde nichts weiter als Regierungsbezirke, stellen aber keine Abgrenzung von Völkern dar, wie z. B. in Europa, wo Deutsche, Franzosen, Italiener, Spanier, etc. jeweils ihre eigene, Jahrhunderte alte Kultur, Tradition und Sprache haben und die Landesgrenzen zugleich ethnische/kulturelle Grenzen darstellen.

 

 

Betrachten wir die „EU“ nun von der Seite der Herrschenden. Sie haben die „EU“ ja nicht geschaffen, damit sie zerbricht, sondern damit sie hält. Daher haben diese Leute ein Interesse daran, ihren künstlichen Staatenbund zu stabilisieren und um jeden Preis zu verhindern, daß er wieder in souveräne Nationalstaaten zerfällt. Was macht nun einen Nationalstaat aus.

1) Das in ihm lebende Volk.
2) Das Gebiet, oder allgemein, der Besitz des Volkes.

Wer also die „EU“ stabilisieren möchte, der muß genau diese beiden Sachen angreifen:

Er muß zum einen das Volk als solches ausrotten oder zumindest zur Minderheit machen.
Er muß zum anderen versuchen, das Volkseigentum zu privatisieren, so daß das Volk kein Eigentum mehr besitzt.

Unter diesem Gesichtspunkt betrachtet wird deutlich, warum der Siedlungspolitik in Deutschland oder Europa allgemein eine so prominente Bedeutung zugemessen wird!

Zum einen sorgt die Ansiedlung von Millionen Ausländern für eine bleibende ethnische Umgestaltung der europäischen Staaten.

Wer zum Beispiel mal durch Bochum, Herne, Duisburg, Bremen, etc. fährt, dem wird ganz schlagartig klar, daß diese Gebiete als Deutschland VORERST verloren sind.

Man erkennt also klar, daß diese immense Ansiedlung von Menschen, die übrigens genau mit dem Erstarken der „EU“ begonnen hat, direkt darauf abzielt, die ethnisch definierten europäischen Völker zur Minderheit im eigenen Land zu machen. Die Siedlungspolitik dient jedoch noch einem anderen Zweck.

Es ist allgemein bekannt, daß die Ansiedlung von Menschen und ihre Versorgung logischerweise mit einer Erhöhung der Geldmenge einhergehen muß; 90 Millionen Menschen brauchen mehr Geld als 70 Millionen Menschen.

Dieses Geld wird jedoch nicht frei zur Verfügung gestellt, wie es eigentlich sein sollte, sondern der Staat muß es sich gegen Zinsen auf dem privaten Kapitalmarkt leihen.

Die Frage ist nun, woher der Staat das Geld nehmen soll, um seine Schulden zurückzuzahlen?

Geht natürlich nicht.

Dank Zins und Zinseszins werden die Schulden der europäischen Staaten ins Unermeßliche wachsen.:::

kompletter Artikel hier:

http://www.heimatforum.de/wissen/download/EU.%20Der%20noch%20nicht%20vollendete%20SUPERSTAAT.pdf

 

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