Deutschlands erstes weltweit bestes und mustergültiges Tierschutzgesetz…bis zum heutigen Tag

Tiere gelten heute noch in zahllosen Kulturen und weiten Teilen der Welt als rechtlos.
In den europäischen Nationen begriff man bereits früh, wie unwürdig dieser Zustand für das Tier, aber auch für den Menschen selbst war. Nicht nur, daß Tiere aus rein ökonomischem Gewinnstreben großen Qualen ausgesetzt wurden und zum Teil heute noch werden; auch die wissenschaftliche Forschung, die zahllose unnötige grausame Experimente vornimmt, meldet in unseren Tagen einen drastisch gestiegenen Bedarf an Versuchstieren.
Dabei wird der Kampf um den Schutz der Tiere und die Durchsetzung ihrer Rechte schon seit über hundert Jahren erbittert geführt. Der Autor, Jürgen Lemcke, zeichnet den Weg zu Deutschlands erstem Tierschutzgesetz nach:
Ausgehend von der Kaiserzeit, in der sich bereits Ärzte zusammenfanden, die etwa die Vivisektion für barbarisch und überflüssig erklärten;
über die Weimarer Republik, in der erregt

das Für und Wider des Schächtens jenes jüdischen Ritus, bei dem man ein Tier durch Aufschneiden der Halsschlagader bei vollem Bewußtsein ausbluten läßt, diskutiert wurde;

bis zum Dritten Reich, als das seinerzeit weltweit als mustergültig gefeierte Reichstierschutzgesetz in Kraft gesetzt wurde.
AH war Vegetarier: „was ich liebe kann ich nicht essen!“
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