Wie die Immigration unser Land auffrisst…

Bündnis 90/Die Grünen, ihres Zeichens Oppositionspartei im Bayerischen Landtag, plant laut eigenen Angaben ein Volksbegehren zur Regulierung des Flächenverbrauchs in Bayern. Täglich wird allein in Bayern eine Fläche von 19 Fußballfeldern bebaut, damit ist der Freistaat Spitzenreiter unter den alten Bundesländern. Bündnis 90/Die Grünen fordern eine Begrenzung auf „nur noch“ sieben Fußballfelder pro Tag. Also eine Verringerung um fast zwei Drittel.

 

Flächenverbrauch ein bundesdeutsches Phänomen
„Täglich werden in Deutschland rund 66 Hektar als Siedlungs- und Verkehrsflächen neu ausgewiesen. Dies entspricht einer Flächenneuin- anspruchnahme – kurz Flächenverbrauch – von ca. 94 Fußballfeldern“, wie das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, kurz BMUB, auf ihrer online-Seite dem interessierten Verbraucher mitzuteilen weiß.
Weiter heißt es: „Flächenverbrauch vernichtet vielfach wertvolle (Acker-) Böden. Ländliche Gebiete werden zersiedelt. Unzerschnittene Landschaftsräume, wichtig für unsere Tier- und Pflanzenwelt, gehen verloren. Oftmals gedankenlos werden künftige Entwicklungschancen oder -notwendigkeiten preisgegeben, für die diese Flächen benötigt werden. Man denke hier nur an Maßnahmen, die zur Anpassung an den Klimawandel erforderlich sein könnten wie z.B. Hochwasserschutz. Weiteres Problem: Mit zunehmender Zersiedelung
sinkt die Auslastung von Infrastruk­turen. Nicht vergessen werden dür­fen allgemeine Umweltbelastungen wie Lärm, Luftverschmutzung, Ver­lust der biologischen Vielfalt usw. Sie steigen, wenn Siedlungs- und Ver­kehrsflächen zunehmen.“
Eine schöne Übersicht für Ihre Re­gion gibt der Monitor der Siedlungs­und Freiraumentwicklung (IÖR- Monitor) des Leibnitz-Instituts für ökologische Raumentwicklung unter http://www.ioer-monitor.de/. Dieser stellt Informationen zur Flächennut- zungsstruktur und deren Entwicklung sowie zur Landschaftsqualität für die Bundesrepublik Deutschland bereit.

 

Flächenverbrauch pro Einwohner
Einer Pressemeldung des Statisti­schen Landesamt Baden-Württem­berg zufolge sind „zum Jahresende 2015 die Siedlungs- und Verkehrs­flächen in Baden-Württemberg auf 515.883 Hektar angestiegen. Dies entspricht einem Anteil von 14,4 Prozent an der Landesfläche (3,575 Millionen Hektar).
Vor 10 Jahren lag dieser Wert noch bei 13,2 Prozent. Aktuell entfallen 197.542 Hektar oder knapp 40 Prozent auf Verkehrs­flächen, d.h. Straßen, Wege, Plät­ze, Schienen- und Luftverkehr. Bei 278.777 Hektar oder 54,0 Prozent der Siedlungs- und Verkehrsfläche handelt es sich um Gebäude- und
Freifläche, bei weiteren 31.474 Hektar (6,1 Prozent) um Erholungsfläche. Aber: Die Siedlungs- und Verkehrsfläche umfaßt in erheblichem Umfang Grün- und Freiflächen. »Flächenverbrauch« ist demnach nicht mit »Versiegelung« (dem teilweisen oder vollständigen Abdichten offener Böden) gleichzusetzen.“
Es ist also wichtig, daß man bei der weiteren Analyse nur Siedlungs- und Verkehrsflächen betrachtet, die auch tatsächlich verbaut werden. Das Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung gibt hierzu einige interessante Zahlen preis.
So „wird erwartet, daß die Siedlungs- und Verkehrsfläche bundesweit bis zum Jahr 2030 auf knapp 5,2 Millionen Hektar ansteigt, im Jahr 2010 waren dies noch 4,8 Millionen Hektar. Das entspricht einem Anteil an der Katasterfläche von 14,5 % gegenüber 13,4 % (2010) bzw. einem Anstieg um 8,9 %. Absolut betrachtet wächst die Sied- lungs- und Verkehrsfläche um mehr als das Vierfache der Katasterfläche Berlins.“
Umgerechnet auf die 82,8 Millionen Einwohner entspricht das einem Flächenverbrauch von rund 63 Quadratmeter pro Bundesbürger, was sich auf den ersten Blick gar nicht so dramatisch anhört. Umso interessanter wird das Ganze, wenn man die aktuelle gesellschaftliche Entwicklung mit einbezieht.

 

Migration vs. Reduzierung des Flächenverbrauches
Angesichts der Gesamtzahlen der täglich „gefressenen“ Landmasse erscheint der Vorstoß von Bündnis 90/ Die Grünen durchaus als begrüßenswert. Wäre da nicht das Paradoxum der positiven Grundhaltung dieser Partei zur Massenmigration. Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz BAMF, spricht offiziell in den „Aktuellen Zahlen von Asyl“ aus Dezember 2016 von 745.545 Asylanträgen in Deutschland. Inwieweit die offiziellen Zahlen von der subjektiven Wahrnehmung des Einzelnen abweichen, sei an dieser Stelle dahingestellt.
Bündnis 90/Die Grünen unterstützt diese Migrationsbewegung nach Kräften. So findet sich online unter anderem ein Ratgeber „So kannst Du Flüchtlingen helfen“ (www.gruene. de/themen/offene-gesellschaft/so-kannst-du-fluechtlingen-helfen.html). Dort heißt es:
„Du möchtest Geld oder Kleidung spenden? Flüchtlinge beim Ämtergang unterstützen, ihnen Sprachunterricht geben oder sie in Deiner Wohnung aufnehmen? Du suchst Kontakt zu Leuten, die sich bei Dir vor Ort für Flüchtlinge erset­zen? Wir haben Dir hier einige hilf­reiche Links zusammengestellt, wie Du Flüchtlingen helfen kannst.“
An einer anderen Stelle im Programm 2017 ist zu lesen: „Wir (Bündnis 90/ Die Grünen, Anm.d.Red.) sorgen für ein friedliches Zusammenleben und eine gute Integration.“ An einer anderen Stelle heißt es dazu: „Wir wollen gute Bedingungen für eine erfolgreiche Integration schaffen: mit ausreichenden Integrations- und da­mit Sprachkursen, Zugang zu Arbeit, bezahlbaren Wohnungen und Schu­len mit ausreichend Lehrerinnen und Lehrern.
Wenn man diese Aussage in den Zusammenhang mit der Kritik am Flächenfraß stellt, wird die ganze Heuchelei dieser Partei deutlich. Ar­beitsplätze für Flüchtlinge, insofern sie denn überhaupt existieren, sind zumeist Arbeitsplätze in Fabriken. Fabriken, die Unmengen an Fläche fressen. Wie Bettina Rauch für Um­welt & Aktiv in der Ausgabe 2/2017 sehr eindrucksvoll aufzeigte, sind es vor allem Ausländer – politisch korrekt Menschen mit Migrationshintergrund die –  die für das stetige
Wachstum der urbanen Zentren verantwortlich sind.
Personen die (sozialen-)Wohnraum fordern; die Supermärkte benötigen; die Schwimmbäder besuchen möchten, um sich die viele Freizeit zu vertrei­ben; Cafés, Kinos, usw. usw. Kurzum Menschen, die den Flächenfraß wei­ter ankurbeln.
Geht man von den offiziellen Zahlen des BAMF aus, so ergibt sich ein Flächenbedarf von 4.697 Hektar für die Neuankömmlinge, Familiennach­zug nicht mitgerechnet.
Um in der Sprache des Fußballs zu bleiben, wir sprechen hier von 6.578 Fußball­feldern. 18118 Fußballfelder pro Tag werden für die von den Grünen gefor­derten „Integrationsmaßnahmen“ be­nötigt.
Wie paßt das zum geplanten Volksbegehren? Wollen die Grünen den unkontrollierten Zuzug stoppen? Oder gar die systematische Rück­führung von Wirtschaftsflüchtlingen betreiben? Wohl kaum …
Bevölkerungsrückgang statt Integration
Wenn wir nun abschließend wieder auf die genannten 94 Fußballfelder (deutschlandweit) zu Beginn die­ses Beitrags zurückkomrnen, dann könnte der tägliche Flächenfraß um knapp 20 % gesenkt werden, indem man zurück zu einem effektiven Grenzschutz geht.
Die Akzeptanz eines natürlichen Bevölkerungsrück­ganges (s.a. hierzu auch Artikel „Die Container-Industrie – Zuwanderung verhindert gesunde Schrumpfung in tiv 1/2016) wäre also nicht nur aus finanzpolitischen Gesichtspunkten, sondern auch aus ökologischen Ge­sichtspunkten sinnvoller als die von den etablierten Parteien propagierte unausweichliche Massenmigration.
Solange Parteien wie Bündnis 90/ Die Grünen diesen Zusammenhang nicht erkannt haben oder aus ideo­logischen Gründen vielmehr nicht erkennen dürfen, bleibt eine solche Ankündigung eines Volksbegehrens das, was es ist: Pure Heuchelei!

 

Ökologische Tragfähigkeit
In der Ökologie bedeutet die Trag­fähigkeit die maximale Zahl von Or­ganismen einer Art (Populationsgrö­ße), die in einem Lebensraum für unbegrenzte Zeit existieren können, ohne diesen nachhaltig zu schädigen .
Analysen beweisen, daß Deutschland bereits weit über die Grenzen der ökologischen Tragfähigkeit be­völkert und damit überbevölkert ist.
Doch schon in den 1980er Jahren wurde der bedeutende Ökologe Her­bert Gruhl, Gründer der ödp (damals noch kleingeschrieben!), als „Rechts­abweichler“ beschimpft, da er sich in seinem unbestechlichen Weitblick aus ökologischen Gründen gegen Einwanderung in unser überfülltes Land ausgesprochen hatte.
Wie wür­de er sich wohl angesichts der derzeit massenhaften, meist unkontrollierten Zuwanderung heute äußern?

Quelle

www.umweltundaktiv.de 
  • Der und die Bärwurz – im Glas und als Heilmittel
  • Die Schwarze Revolution – Das Rosenheimer Projekt
  • Wie die Migration das Land auffrißt
  • Das grausame Hormongeschäft mit Pferdeblut
  • Auf der Wiese wird es still – Insektensterben
  • Ewiger Wald und ewiges Volk gehören zusammen! Erster Vorreiter einer fortschrittlichen Forst- und Jagdpolitik

 

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