Bürgerinitiative „Rettet das Bargeld“ informiert erneut über geplantes Bargeldverbot

EU und EZB führen einen geheimen Krieg gegen das Bargeld. Die österreichische Bürgerinitiative "Rettet das Bargeld" informiert daher am 26. September über aktuelle Entwicklungen. Foto: Acdx / wikimedia (gemeinfrei)
EU und EZB führen einen geheimen Krieg gegen das Bargeld. Die österreichische Bürgerinitiative „Rettet das Bargeld“ 
22. September 2017 – 13:00
 
 

In letzter Zeit ist es wieder ruhiger rund um das Thema Bargeld geworden. Und dennoch, im Geheimen wird von Seiten der EU und der Europäischen Zentralbank weiterhin fleißig an einer schleichenden Abschaffung gearbeitet. Jüngste Entwicklungen geben Anlass zur Sorge…

Gastkommentar von Dr. Martin Graf

Aktuelle Einschränkungen des Bargeldverkehrs sehen wir derzeit vor allem auf EU-Ebene. So beispielsweise bei einer geplanten Richtline, die vorsieht, dass Bankkonten für eine Frist von 5 (und in Sonderfällen bis zu 20) Tagen EU-weit eingefroren werden dürfen. Damit will man künftige „Bank-Runs“, also die Massenabhebung von Bargeld bei Bankkonten, verhindern. Betroffen wären von dieser Maßnahme alle Konten, auch jene die ein niedrigeres Kapital aufweisen.

Zudem finden die Befürworter von Bargeldobergrenzen bei Barzahlungen (erst kürzlich in Deutschland umgesetzt) immer mehr Zuspruch von Seiten der EZB-Ökonomen und EU-Finanzministern. Die anhaltend niedrigen Leitzinsen zulasten des Sparervermögens, die Abschaffung des 500-Euro-Scheins, sowie das Forschen der EZB an digitalen Alternativen zu Bargeld im Bereich der Blockchain-Technologie verdeutlichen, dass hier ein Krieg gegen das Bargeld geführt wird.

Bargeld ist Hort der Freiheit

Bargeld ist und bleibt eine der letzten sicheren Bastionen von Vermögen und Privateigentum. Es ist unabhängig von Energiequellen, Hackerangriffen und willkürlichen Zugriffen der Banken oder des Staates. Und es ist gerade für uns Österreicher ein probates Mittel der Kontrolle von Ausgaben. Letztlich bedeutet die Bargeldabschaffung einen enormen Macht- und Vermögensverlust hin zu Zentralbanken und Staaten.

FPÖ für Bargeld in der Verfassung

Als bisher einzige Partei im Nationalrat, hat sich bisher die FPÖ für die Erhaltung des Bargeldes eingesetzt. Es könne nicht sein, das Bürger unter den Generalverdacht der Geldwäsche und anderer krimineller Geschäfte gestellt und zudem zwangsenteignet werden. Das Recht der Bürger, mit Bargeld zu bezahlen, solle daher auch verfassungsrechtlich verankert werden. Eine entsprechende Petition wurde vergangenes Jahr lanciert.

Alle anderen Parteien, allen voran Kern-SPÖ und Kurz-ÖVP, haben sich bisher gegen den Verfassungsrang für Bargeld ausgesprochen.

Die detaillierten Forderungen der Initiative finden sich auf www.rettet-das-bargeld.at. Information gibt es außerdem auf der Facebookseite „Rettet das Bargeld“. Fragen können auch per Mail an rettet-das-bargeld@gmx.at gestellt werden.

 
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