Einzelfälle im Oktober 2017

Und täglich grüßt der Einzelfall. Foto: Montage unzensuriert.at

„Wir sehen durch die Flüchtlingswelle und Migration keine steigende Kriminalität in Europa“, sagt aktuell der Leiter von Europol, der Slowene Robert Crepinko, der Wiener Tageszeitung Kurier. Alles nur Einbildung also? Oder mag es gar daran liegen, dass die Kriminalität nur dort steigt, wo die Einwanderer sich bevorzugt niederlassen, etwa in Österreich, während die Kriminalität in Ungarn wohl eher weniger leiden wird. Jedenfalls wird, so ist zu befürchten, die Serie der „Einzelfälle“ auch im Oktober nicht abreißen.

Hier gibt’s die Einzelfälle aus Deutschland.

Und hier die Dokumentation aus dem Vormonat.

Die Liste wird auch im Oktober täglich aktualisiert.

  1. Oktober 2017

Wien: 16-jähriger algerischer Berufskrimineller brach Polizisten durch Tritte Rippe
Polizisten nahmen am Montag um 11.00 Uhr in der Lobenhauerngasse 2 (Wien-Hernals) Spuren bei einem Baustellen-Einbruch, als ein junger Mann an ihnen vorbeiflitzte. Hinterher lief ein Mann mit auffallend geröteten Augen, der laut „Haltet den Dieb“ schrie. Wie sich herausstellte, hatte der Verfolger den Flüchtenden beim Einbruch in sein Auto erwischt. Als die Polizisten den Verdächtigen stoppen wollten, attackierte er die Beamten ebenso wie seinen Verfolger mit Pfefferspray und verpasste einem Beamten mit Tritten einen Rippenbruch und Verletzungen an den Beinen. Der mehrfach vorbestrafte 16-jährige Algerier wurde festgenommen… mehr

Wien: „Kuscheljustiz“ schickt afghanischen Donauinsel-Sexstrolch nur sechs Monate hinter Gitter
Der nächste Fall von „Kuscheljustiz“ gegenüber kriminellen illegalen Einwanderern: Es war keine versuchte Vergewaltigung, sondern geschlechtliche Nötigung – so hat der Schöffensenat am Dienstag in Wien im Prozess gegen einen 19-jährigen Afghanen entschieden, der am heurigen Donauinselfest eine junge Slowakin bedrängt, ins Gebüsch gezerrt und zu Boden gebracht hatte, wo er ihr dann das Leiberl ausziehen wollte. Er wurde zu 18 Monaten Haft, davon sechs Monate unbedingt, verurteilt. Das Urteil ist nicht rechtskräftig… mehr

Wien: „Kuscheljustiz II.“ – zwölfmal vorbestrafter Sextäter wird freigelassen und amtlich aufgepäppelt
Seit Montag ist Jaroslav L. (37) wieder ein freier Mann – und das, obwohl er zwölfmal vorbestraft ist. Im August bedrängte er zuerst ein Mädchen (17) sexuell in der U3-Station Wien-Landstraße. Danach berührte er eine Frau (24) in der Station Neubaugasse mit einem Holzstock im Intimbereich. Doch laut Gesetz kann der Tscheche, Teil der obdachlosen Alki-Szene am Praterstern, nicht für seine Taten verantwortlich gemacht werden. Ein Gutachter bescheinigte ihm Unzurechnungsfähigkeit. Anstatt den Mann in seine Heimat auszuweisen, wo er sicher im Häfen landen würde, suchen nun Justiz, Fonds soziales Wien und Obdachloseneinrichtungen eine Möglichkeit, gemeinsam nett zu ihm zu sein… mehr

Korneuburg (NÖ): Vorbestrafte Slowakin wollte Mann mit Schlafpulver betäuben und ausrauben – 3,5 Jahre Haft
Eine Venusfalle (46) aus der Slowakei wollte einen 66-Jährigen mit Torte und Spritzwein verführen. Nur: Darin war ein starkes Schlafpulver. Im letzten Moment merkte der Rentner die gefährliche Mischung, rief die Polizei, sie rannte davon. Wegen ihrer DNA auf Zigarettenstummeln und eines Haftbefehls (wegen gleicher Verbrechen) wurde sie gefasst und musste am Montag in Korneuburg vor Gericht. Da sie schon zweimal Männer auf diese Art ausgeraubt hatte, verurteilte sie der Richter zu dreieinhalb Jahren Haft… mehr

Walding (OÖ): Rumäne ohne Führerschein fuhr mit gestohlenem Anhänger und Kennzeichen
Am 1. Oktober um 21.10 Uhr hielten Polizisten in Walding (Bezirk Urfahr-Umgebung) ein Pkw-Anhängergespann mit deutschen Kennzeichen, welches auf der B131 in Richtung Ottensheim fuhr, an. Der Lenker, ein 41-jähriger rumänischer Staatsbürger, der kein Deutsch und Englisch sprach und offensichtliches Diebesgut im Pkw mitführte, hatte weder Führerschein noch Zulassung und konnte sich nur mit einem rumänischen Personalausweis ausweisen. Es stellte sich heraus, dass sowohl Kennzeichen wie auch der Anhänger in Deutschland gestohlen waren… mehr

Wolfsberg (Kärnten): Tschetschenen mit Messer drohten Einheimischen mit dem Umbringen
Am 2. Oktober gegen 18.50 Uhr kam es zu einer verbalen Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen im Kapuziner Park in Wolfsberg (Bezirk Wolfsberg). Im Zuge der Auseinandersetzung sollen zwei tschetschenische Staatsangehörige (22 und 16 Jahre alt) zwei weitere Personen (28, männlich und 21, weiblich – beide aus Österreich) mit einem Messer mit dem Umbringen bedroht haben… mehr

  1. Oktober 2017

Wien: „Dunkelhäutiger“ gibt vor, Frau helfen zu wollen – und vergewaltigt sie brutal
Sonntag gegen 3.00 Uhr früh nutzte ein bisher Unbekannte die Situation aus, dass eine 30-jährige Linzerin verzweifelt ihr verlorenes Mobiltelefon am Urfahrmarktgelände bzw. Wildbergstraße suchte. Er gab vor, das Gerät gefunden zu haben und lockte sie zum Skaterpark Donaulände. Dort fiel er brutal über sie her und vergewaltigte sie. Erst nach einer Viertelstunde konnte sich das Opfer losreißen und bei zwei Passantinnen Zuflucht suchen, die die Polizei verständigen. Täterbeschreibung – wie üblich: dunkelhäutig, vermutlich Nordafrikaner… mehr

Wien: Tscheche ist unzurechnungsfähig – U-Bahn-Sextäter wieder frei
Auf freiem Fuß befindet sich seit Montag jener 36-Jährige, der Mitte August nach Sexübergriffen in zwei Wiener U-Bahn-Stationen festgenommen worden war. Begründung für die Enthaftung: Ein psychiatrisches Gutachten bescheinigt dem gebürtigen Tschechen Zurechnungsunfähigkeit. Das laufende Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung wird eingestellt. „Es gibt leider keine andere Möglichkeit. Wir sind an die Gesetze gebunden“, sagte die Sprecherin der Staatsanwaltschaft Wien, Nina Bussek. Dass kranke, ausländische Kriminelle wie er – offiziell ist er obdachlos – überhaupt in Wien leben, ist eine direkte Folge der rot-grünen Geldgeschenke an Asoziale, die aus aller Welt nach Wien strömen… mehr

Wien: Tödliche Messerstecherei wegen Nichtigkeiten – Mörder ist Tschetschene
Nach der tödlichen Messerstecherei in der Nacht auf Sonntag in Wien-Ottakring, bei der ein 21-jähriger Serbe ums Leben kam und ein 31-Jähriger Bulgare schwerst verletzt wurde, steht nun das Motiv für die Bluttat fest. So sei der Streit zwischen den beiden Gruppen – vier Verdächtige waren nach der Attacke festgenommen worden – aufgrund von Nichtigkeiten entstanden. Der Täter, ein 22-jähriger Teschetschene, wird wegen Mordes angeklagt… mehr

Gmünd (NÖ): Tscheche verkaufte gestohlene Fahrräder an Passanten
Die gestohlenen Fahrräder haben einen Wert von rund 4.300 Euro und sollten an der tschechischen Grenze verkauft werden. Aufgrund von Zeugenaussagen fiel der Verdacht auf einen 46-jährigen, einschlägig vorbestraften Tschechen. Er soll im September 2017 Fahrräder im Wert von 4.299 Euro gestohlen und sie dann an der tschechischen Grenze Passanten zum Kauf angeboten haben. Die Polizei geht von mehr Diebstählen aus… mehr

Salzburg: 92-Jährige nach Raubüberfall durch „Dunkelhäutigen“ schwer verletzt
Sonntag Nachmittag wurde im Salzburger Andräviertel nahe des Max-Ott-Platzes eine 92-Jährige von einem Unbekannten beraubt und schwer verletzt. Die betagte Frau stürzte bei dem Überfall und brach sich Oberschenkel und Oberarm. Der Räuber hatte es auf die Handtasche der 92-Jährigen abgesehen: Der Täter konnte unerkannt entkommen – Beschreibung wie üblich: „dunkelhäutig“… mehr

Bezirk Murtal (Steiermark): Bosnier zahlte mit Einbruchsbeute seine Schulden
Insgesamt zehn Einbruchsdiebstähle im Bezirk Murtal haben Beamte der Polizeidirektion Knittelfeld jetzt geklärt: Ein 30-jähriger Bosnier gestand die Taten und nannte Schulden als Motiv. Zwischen 23. und 28. September soll der einschlägig vorbestrafte Verdächtige insgesamt zehnmal im Bezirk Murtal zugeschlagen haben: Er verschaffte sich Zugang zu Büroräumen und Freizeit- bzw. Sportanlagen. Dabei erbeutete er Bargeld und Wertsachen im Gesamtwert von mehreren tausend Euro… mehr

1. Oktober 2017

volle Liste hier

https://www.unzensuriert.at/content/0025182-Einzelfaelle-im-Oktober-2017-taeglich-aktuell

Deutschland
  1. Oktober 2017

Wittenberg (Sachsen-Anhalt): Syrer erschlägt Deutschen – und wird vom Gericht auf freien Fuß gesetzt
Im September hat nun zum zweiten Mal ein Deutscher die Folgen einer Auseinandersetzung mit Ausländern nicht überlebt. Wie im Falles des von einem türkischen „Jugendlichen“ in Bergisch Gladbach erschlagene 40-Jährigen ist am 29. September ein 30-Jähriger an den Folgen einer Schlägerei mit einem Syrer ums Leben gekommen. Der zu Tode gekommene Wittenberger war Freitag Nachmittag mit Begleiterin in seiner Heimatstadt unterwegs. Auf dem Arsenalplatz sei das Paar laut Polizei aus einer Gruppe heraus angepöbelt worden. Danach entwickelte sich eine Schlägerei, das Opfer bekam heftige Schläge ins Gesicht und stürzte auf den Hinterkopf. Der tatverdächtige Schläger sowie weitere Personen seien dann vom Tatort geflohen, konnten jedoch später von Polizeibeamten gestellt werden. In der Nacht zum Samstag mussten die Ärzte den Kampf um das Leben des Opfers aufgeben… mehr

Wittenberg II.: 63-Jähriger von Syrern niedergeschlagen und schwer verletzt
Wie die Polizei erst Montag Nachmittag mitteilte, wurde am Freitag Abend ein 63-Jähriger von zwei Syrern schwer verletzt. Die Mitteldeutsche Zeitung berichtet, dass es laut Polizeirevier Wittenberg an dem Abend „wechselseitige verbale und körperliche Auseinandersetzungen“ gegeben habe. Beteiligt daran waren ein 63-Jähriger Wittenberger sowie zwei Syrer  (21, 28). Der Senior erlitt dabei eine Kopfplatzwunde, musste noch am Tatort behandelt werden und kam dann ins Spital. Ob es einen Zusammenhang zu der tödlichen Auseinandersetzung am Freitag Nachmittag gibt, wird von der Polizei geprüft.
Quelle: Mitteldeutsche Zeitung

Landau (Bayern): Drei Syrer schlagen, treten und stechen gegenseitig auf sich ein.
Am 30. September kam es gegen 16:20 Uhr in der Hauptstraße in Landau zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen drei Syrern. Die Beteiligten sind 17, 18 und 28 Jahre alt. Bei der Rauferei schlugen und traten sich die drei gegenseitig, von einem Beteiligten wurde auch ein Messer verwendet. Die Schutzsuchenden verletzten sich gegenseitig in Form von Prellungen und dem 28-jährigen wurde neben Prellungen eine Schnittwunde im Kopfbereich zugefügt. Der Verletzte wurde ambulant im Krankenhaus Landau erstversorgt. Für den 18-jährigen Syrer wurde durch die Staatsanwaltschaft Untersuchungshaft beantragt. Er wurde nach richterlicher Bestätigung des Haftbefehls in eine JVA eingeliefert. Quelle: Polizeipräsidium Schwaben Nord

Bad Neuenahr (Rheinland-Pfalz): Südländer schlägt ohne Vorwarnung Passanten Faust ins Gesicht
Am Sonntag, den 01. Oktober griff in Bad Neuenahr im Zentrum in der Hauptstraße eine männliche Person in Begleitung einer jungen Frau einen ihm entgegenkommenden Passanten an und schlug diesem unvermittelt mit der Faust ins Gesicht. Zuvor hatte der Schläger in Höhe der Volksbank einen älteren Mann angegriffen, der ihm auch entgegenkam. Auch dieser wurde ohne Vorwarnung mit der Faust ins Gesicht geschlagen. Durch den heftigen überraschenden Schlag ging der Mann zu Boden. Nach den beiden Angriffen entfernte sich der Schläger mit seiner Begleiterin. Der Täter wird mit südländischen Aussehen beschreiben war ungefähr 25 Jahre alt, ca. 170-180 cm groß mit kräftiger Figur, hatte dunkle Haare und trug einen dunklen Bart. Quelle: Polizeidirektion Mayen  
 

2. Oktober 2017

München: Afrikaner schlägt bei Fahrscheinkontrolle auf Schaffner ein
Ein 24-jähriger Kameruner zeigte sich am 1. Oktober bei einer Fahrscheinkontrolle in der S1 Richtung Flughafen uneinsichtig. Dies führte dazu, dass er gegen 10:30 Uhr noch in der S-Bahn auf zwei Prüfschaffner einschlug. Die DB-Mitarbeiter, von denen ein 51-Jähriger im Gesicht getroffen wurde, konnten den Mann überwältigen und am Haltepunkt Feldmoching an eine alarmierte Bundespolizeistreife übergeben. Bei der Durchsuchung auf der Wache konnten bei dem mit 0,56 Promille Alkoholisierten noch Marihuana aufgefunden werden. Ihn erwarten nun Strafanzeigen wegen Körperverletzung, Erschleichen von Leistungen, Betrug und Rauschgiftdelikten. Quelle: Bundespolizeidirektion München

Korbach (Hessen): Gesuchter Nafri mit mehreren Identitäten nach erneuten Diebstahl festgenommen 
Freitagmittag, den 29. Oktober hatte Paketfahrer Pakete ausgeliefert, sein Fahrzeug aber nicht abgeschlossen. Als er zu seinem Wagen zurückkam stand an der geöffneten Fahrertür ein Mann und hielt das Handy des Paketfahrers in der Hand. Als sich der Täter ertappt fühlte, ließ er das Handy fallen und rannte in Richtung davon. Da der Geschädigte laut rufend auf die Situation aufmerksam gemacht hatte, konnte ein aufmerksamer Zeuge unbemerkt die Verfolgung aufnehmen und gleichzeitig auch noch die Polizei verständigen. Aufgrund der sehr guten Personenbeschreibung konnte der Flüchtige festgenommen werden. Dabei stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen 26-jährigen, gesuchten Straftäter aus Nordafrika handelt. Der Mann war im Bundesgebiet mit mehreren Personalien registriert und wurde mit Haftbefehl gesucht. Quelle: Polizei Korbach

Freiburg (Baden-Württemberg): Frau entkommt nur knapp gambischen Vergewaltiger
Am 28. September ist eine 47-Jährige nur knapp einem Gambier, der sie vergewaltigen wollte, entkommen. Das Opfer gab an, gegen 17.00 Uhr auf dem Nachhauseweg in Müllheim in der Nähe des Finanzamts von einem Afrikaner angesprochen worden zu sein. Beide seien ein Stück zusammen gegangen. Dann habe er sie in ein Haus im Senfbodenweg gedrängt. Dort soll er versucht haben, sie zu vergewaltigen. Sie wehrte sich und flüchtete. Die Polizei konnte den Verdächtigen festnehmen. Quelle: Presseaussendung des Polizeipräsidiums Freiburg v. 02.10.2017

Köln (NRW): Mann mit dunklem Teint bedroht Frau mit Messer und beraubt sie – jetzt Fotofahndung
Mit Lichtbildern aus einer Überwachungskamera fahndet jetzt die Polizei jetzt nach einem bislang unbekannten Räuber. Der Mann steht in dringendem Verdacht, am 25. Juli 2017 eine Frau (24) in einer S-Bahn beraubt zu haben. Das zuständige Kriminalkommissariat bittet um Zeugenhinweise. Nachdem er die junge Frau bereits beobachtet hatte, stieg der Täter gegen 7.35 Uhr am Kölner Hauptbahnhof in eine S-Bahn. Dabei nahm er gegenüber der jungen Frau Platz. Nachdem an einer Haltestelle die meisten Fahrgäste ausgestiegen waren, setzte sich der Unbekannte unmittelbar neben die Frau. Dann drückte er ihr die Spitze eines Taschenmessers gegen den Oberschenkel und öffnete den Reißverschluss ihrer Handtasche. Daraus entnahm der Räuber die Brieftasche und das Mobiltelefon seines Opfers und steckte beides in einen mitgeführten Rucksack. Quelle mit Fahndungsfotos und Details: Polizei Köln, Pressseaussendung v. 02.10.2017

1. Oktober 2017

Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern): „Schutzsuchende“ Schläger randalieren nach Attacken weiter
In den Morgenstunden des 30. September gegen 3.00 Uhr kam es in Schwerin vor dem Kino „Capitol“ zu einer Schlägerei. Eine Gruppe von fünf deutschen Männern im Alter von 20 bis 29 Jahren befand sich auf dem Nachhauseweg nach einem Clubbesuch. Vier der fünf Männer standen in einem Döner-Imbiss an, als ihr Begleiter davor von drei syrischen Männern im Alter von 19 bis 23 Jahren mit Faustschlägen und Tritten angegriffen wurde. Als die vier Deutschen ihrem Freund zur Hilfe kamen, schlugen und traten die Schläger auch auf diese ein. Durch unbeteiligte Zeugen wird ihr Vorgehen als äußerst aggressiv bezeichnet, was sich auch darin äußerte, dass sie versuchten, Verkehrsschilder aus der Verankerung zu reißen und mit einer Sitzbank und einem Blumenkübel warfen. Die bereits sieben Minuten nach Notrufeingang eintreffenden acht Funkstreifenwagen konnten das Treiben unterbinden und die Verdächtigen noch am Tatort feststellen. Die Opfer erlitten Hämatome und Platzwunden. Quelle: Polizeipräsidium Rostock  

Gelsenkirchen (NRW): „Südländer“ entwenden Tresor aus Wohnung dementer 89-Jähriger
Am Freitag, den 29. September, gegen 10.30 Uhr verschafften sich zwei männliche Personen Zutritt zur Wohnung einer 89-Jährigen im Stadtteil Schalke, indem sie behaupteten, aufgrund eines Wasserschadens in die Wohnung gelangen zu müssen. Aus dem Schlafzimmer der demenzkranken Frau transportierten die Täter schließlich einen Tresor ab, in dem sich wertvoller Schmuck befand. Die Männer werden wie folgt beschrieben: 25 bis 30 Jahre, „südländisches“ Aussehen, stämmig, schwarze Haare. Quelle: Polizei Gelsenkirchen

Naumburg (Sachsen-Anhalt): Multikulturelle Messerstecherei samt Raubüberfall
Im Bereich Markt kam es am 30. September, kurz nach 1.00 Uhr, zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Ausländern verschiedener Herkunft. Ein 18-jähriger Afghane erlitt dabei Schnittverletzungen, ein 17-jähriger Landsmann wurde mit Reizgas angesprüht. Ein 19-jähriger Marokkaner trug Schnittwunden davon. Er gab gegenüber der Polizei an, von mehreren Afghanen seiner Uhr beraubt und verletzt worden zu sein. Quelle: Polizeidirektion Sachsen-Anhalt Süd – Pressemitteilung Nr.: 217/2017

Mannheim (Baden-Württemberg): Dunkelhäutiger attackiert Mann mit Pfefferspray und beraubt ihn 
Am frühen Samstagmorgen, den 30. September, wurde ein 33-Jähriger gegen 3.25 Uhr auf dem Heimweg von dem Unbekannten angesprochen. Als er auf die Ansprache nicht reagierte, attackierte ihn der Täter mit Pfefferspray und entriss ihm die Handtasche. Anschließend flüchtete der, als dunkelhäutiger Mann beschriebene Räuber, in unbekannte Richtung. In der Handtasche befand sich neben einem Handy und einer Geldbörse auch ein Haustürschlüssel. Der Diebstahlschaden wird auf insgesamt rund 200,- Euro beziffert. Das Kriminalkommissariat Mannheim hat die Ermittlungen übernommen. Quelle: Polizeipräsidium Mannheim

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