Widerstand gegen antideutsche Verbrecher: Petition für offene Buchmesse ohne linksradikale Gewalt

Ein beispiel offensichtlicher betrügerischer Kollusion von Leitmedien mit Buntjugend mit dem Ziel, rechtsintellektuelle Verlage als nicht messefähig darzustellen
Mit gewalttätigen Angriffen und einer konzertierten Lügenkampagne griff letzte Woche ein volks- und demokratiefeindlichesrechtsstaatsfernes und verbrechensaffines Breites Bündnis aus Buntstasi, Leitmedien, Stadt Frankfurt und Messegesellschaft die drei rechtsintellektuellen Verlage Antaios, Manuscriptum und Junge Freiheit an, die auf der Buchmesse ausstellten.
Damit ließen die Angreifer tief blicken.
Zustände dieser Art sind nicht hinzunehmen. Wir können danach nicht zur Tagesordnung übergehen.
Von Frankfurt aus muss ein Ruck durch das Land gehen.
Die Betroffenen haben eine Petition Charta 2017 veröffentlicht, die jetzt jeder unterzeichnen kann.
Der stockverlogene, verbrechensaffine und rechtswidrige Kampf gegen Rechts verdient es, in den Fokus des Bürgerprotests zu rücken.
BayernIstFREI hat sich von Anfang an als Gegenkampagne zu MünchenIstBUNT und damit zusammenhängenden Buntstasi-Strukturen konstituiert, deren Münchner Blüten es ebenfalls zu trauriger Bekanntheit weit über Bayern hinaus gebracht haben.

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