Ein Prozent e.V.: Roter Terror: Großangriff auf Hausprojekt in Halle

Die Gewalt der vereinigten Linken eskaliert immer weiter, es gibt offenbar keinerlei Tabus mehr. Nach einem „Offenen Brief“ gegen das patriotische Hausprojekt in Halle/Saale, der von einem sozialdemokratischen Altpolitiker aus dem Viertel eingefädelt wurde, jubilierten örtliche Antifa-Aktivisten. Sie sahen den Offenen Brief als Freibrief für Gewalt und Zerstörung, denn die Anwohner seien ja auf ihrer Seite!
Aber von vorne: Seit Wochen ist unser patriotisches Hausprojekt das Gesprächsthema Nummer eins in der Händelstadt. Die berühmt-berüchtigte „Zivilgesellschaft“ macht mobil – eben offene Briefe, Zeitungsartikel, Diskussionsveranstaltungen, linksextreme Demonstrationen und nicht zuletzt über fünf gewaltsame nächtliche Angriffe auf unsere Fassade sowie auf Leib und Leben der Bewohner.

Kriminelle Vorgehensweise nach Plan

Am späten Abend des 24. Oktober, gegen 23 Uhr, erfolgte dann der bis dato größte Anschlag seitens linksextremer Gewaltfanatiker. Über 100 Pflastersteine wurden geworfen, die Eingangstür des Hauses aufgebohrt, anschließend Buttersäure in den Hausflur gespritzt, Mülltonnen in Brand gesetzt, zwei mit Farbe gefüllte Feuerlöscher auf die Fassade entleert und drei Autos schwer beschädigt.
Es ist anzunehmen, dass eine gut organisierte Gruppe von 25 bis 30 Personen diesen lebensbedrohenden Angriff durchführte. Dieser widerliche und feige Anschlag hat nicht nur immensen Sachschaden angerichtet, er hat ganz bewusst das Leben etlicher Bewohner eiskalt und ohne Rücksicht aufs Spiel gesetzt. Denn die Angreifer attackierten die Fensterscheiben, in denen noch Licht brannte, ganz gezielt. 
Die linken Angreifer schalteten per Feuerlöscher zunächst die Kameras aus, bohrten dann in die Tür des Hauses, vernebelten mit mehreren Bengalos die Sicht und attackierten das Haus dann mit Steinen. In Hamburg geübt, in Halle eingesetzt!
Nicht jeder kann das Haus verteidigen, nicht jeder ist der Typ dafür, nicht jeder kann es sich leisten. Aber: Genau dafür gilt das klassische „Ein Prozent-Prinzip“: Jeder nach seinen Möglichkeiten, jeder an seinem Platz! Das heißt: Wer nicht selbst nach Halle kann, wer nicht die Veranstaltungen auf dem Haus besuchen möchte, wer die direkte Auseinandersetzung vermeiden muss – den bitten wir herzlich, denen, die genau das tun, den Rücken freizuhalten. 
Helfen Sie unseren Jungs und Mädels, lassen sie nicht zu, dass linksextreme Gewalttäter und feixende „demokratische“ Zivilgesellschaftsakteure ein einmaliges Leuchtturmprojekt in der Mitte Deutschlands zerstören. Jeder Cent hilft, das Haus und seine Bewohner, seine Projekte, seine Ausstrahlung am Leben zu halten.
Unterm Strich: Wir sind auf Ihre Solidarität angewiesen! In Halle/Saale ist jeder Euro gut investiert. 
Finanzielle Unterstützung für die „Front“ kann hier geliefert werden, wir danken herzlich im Voraus.
Ein Prozent e.V.                                                    
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22 
BIC: WELADED1GRL

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https://einprozent.de/blog/linksextremismus/roter-terror-grossangriff-auf-hausprojekt-in-halle/2172?mc_cid=d3d80af6da&mc_eid=f02ba54755

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