Erinnerung, Gedenktag :Am 31. Oktober 2006 (Reformationstag) verbrannte sich Pfarrer Weißelberg als Warnung vor der Islamisierung…

Am 31. Oktober 2006 (Reformationstag) verbrannte sich der 73-jährige evangelische Pfarrer Roland Weißelberg aus Protest gegen die Kollaboration der Evangelischen Kirche mit den islamischen Welteroberern vor der Augustinerkirche in Erfurt. Wir gedenken seiner in stiller Trauer. Sein Tod soll nicht umsonst gewesen sein!
„Eine Stimme in der Wüste“
Selbstmord eines Pfarrers: Warum sich Roland Weißelberg am Reformationstag in Erfurt mit Benzin übergoß und anzündete.
Die herbstliche Sonne scheint auf das uralte Augustinerkloster zu Erfurt und auf die Dutzenden dorthin pilgernden Touristen. Vor der historischen Kulisse des Klosters – dem Ausgangspunkt der Reformation – wird gewitzelt, gestaunt, posiert und fotografiert. Die Touristen bewundern die alte Kirche, den Ort, der die Welt veränderte: Martin Luther wurde hier vor 500 Jahren zum Priester geweiht. Sie betrachten die Ruinen der alten Bibliothek, die 1945 von Briten bombardiert wurde. Schweigend stehen sie vor den Grundmauern und lesen ergriffen eine Tafel, auf der die 267 Namen der Bombenopfer aufgelistet sind, die im Keller Zuflucht gesucht hatten.
Foto: Autorin
Wenige Meter entfernt steht eine junge Frau alleine neben einer abgetrennten Baugrube – sie weint. Von den Touristen sieht das keiner. Sie wissen offenbar nicht, was sich genau an diesem Ort vor nur wenigen Tagen ereignete: Am Reformationstag, am vergangenen Dienstag hat sich hier ein evangelischer Pfarrer in Brand gesetzt und sich das Leben genommen. Der 73jährige Roland Weißelberg sah den sich ausbreitenden Islam als Bedrohung für die christliche Kirche, wie er in einem Abschiedsbrief an seiner Frau schrieb. An seinen Flammentod erinnern hier nur eine längst verwelkte Rose und eine ausgebrannte Kerze.
„Er war so entstellt, daß man ihn nicht erkennen konnte“
„Um etwa 10.45 Uhr sind einige Sänger aus der Kirche raus, als sie mit ihrem Teil des Gottesdienstes fertig waren. Ungefähr zwanzig Menschen standen also vor der Kirche“, sagt Schwester Ruth. Beim Abendmahl sei dann eine Frau zu ihr gekommen und habe gesagt, daß ein Mensch in Not sei. „Ich rannte raus und habe in der circa 2,5 Meter tiefen Baugrube der alten Bibliothek einen Menschen liegen gesehen. Als ich kam, brannte er zwar nicht mehr, aber er hat wortwörtlich noch geglüht“, erzählt sie. „Einige haben zu mir gesagt, ich soll da nicht runter. Es kursierten kurzzeitig Gerüchte, er habe Sprengstoff bei sich“, sagt sie. „Das war natürlich lächerlich, und so konnte mich nichts davon abhalten da runter zu ihm zu gehen. Ich wußte, der Mensch braucht Hilfe.“
Zwei Tage nach dem Tod von Pfarrer Weißelberg reflektiert Schwester Ruth die möglichen Gründe für seinen Selbstmord. Der am 4. Juli 1933 in Königsberg geborene Weißelberg, der 1953 bis 1958 evangelische Theologie in Jena und Berlin studierte, befand sich seit 1989 im Ruhestand. Er sei bis zum Ende an allem interessiert gewesen. „Er war humorvoll, engagiert und aktiv. Ich fand ihn immer sehr mutig und direkt“, erzählt sie.
„Er hat immer das gesagt, was viele denken, aber sich nicht trauen zu sagen.“
In seinem Abschiedsbrief habe Weißelberg seine Sorge über die Ausbreitung des Islam geäußert.
„Für uns hier in Thüringen ist Islam kein großes Problem, weil hier kaum Moslems leben. Wir lesen zwar darüber in der Zeitung und machen uns Gedanken, aber bisher ist die Bedrohung für uns abstrakt geblieben“,
sagt sie.
„Aber damit ist Weißelbergs Sorge nicht abgetan. Es ist die weltweite Bedrohung, die ihm Sorgen bereitete. Der 11. September 2001, der Karikaturenstreit, die Christenverfolgung in moslemischen Ländern und der letzte Papstbesuch in Deutschland sind alles Signale, die wir ernst nehmen müssen.“
„Wir müssen uns fragen, wie wir mit dieser islamischen Radikalisierung als Kirche und als Christen umgehen. Alle betonen, daß der Islam eine friedliebende Religion sei – was ich gerne glaube –, aber kann man uns vorwerfen, daß wir durch die Ereignisse der letzten Jahren ein anderes Bild entwickelt haben? Da hilft es nicht nur zu sagen, daß Islam ja vom Ansatz her eine friedliche Religion ist“,
sagt sie.
„Ich glaube, Roland Weißelberg hatte das Gefühl, er wurde von der Kirche in seiner Sorge nicht ernst genommen.“
Deshalb glaubt sie, er habe den Selbstmord als letzte Möglichkeit gesehen, um gehört zu werden.
„Pfarrer Weißelberg war nicht verrückt oder geistig labil, wie er in der Presse teilweise abgestempelt wurde. Das ist nur eine vereinfachte Erklärung dafür, was passiert ist. Er war höchstens unbequem, denn er hat immer wieder das für viele unangenehme Thema Islam angesprochen“,
erklärt Schwester Ruth.
„Wir brauchen solche Stimmen in der Wüste. Er hat immer wieder seinen Finger auf die Wunde gelegt und unbequeme Dinge angesprochen“, sagt Schwester Ruth. „Unsere Aufgabe als Kirche und Gemeinde ist nun zu fragen, wie wir mit solchen unbequemen Brüdern und Schwestern in Zukunft umgehen. Wir müssen überlegen, wie wir sie wertschätzen und ernst nehmen können.“
Ob der Pfarrer wirklich Angst vor dem Islam hatte – er wisse es nicht. „Wir haben uns jedenfalls nie darüber unterhalten. Aber es sind ja auch ein paar Jahre her, als er hier noch aktiver Pfarrer war.“ In Erfurt gebe es nur eine kleine Minderheit von Moslems und daher auch keine konkrete Bedrohung. „

Anderseits, wenn Weißelberg die deutschland- oder Weltweite Entwicklung meinte, dann gibt es durchaus Gründe zur Besorgnis. Dann kann ich es sogar nachvollziehen“,
sagt er, bevor er mit seinem Hund durch das Tor in seinen Garten verschwindet.
Stichwort: Oskar Brüsewitz
Anni Mursula
© JUNGE FREIHEIT
Die linksextreme, gottlose taz kommentierte hierzu:
Brandtod von Pfarrer Weißelberg
Neue Freunde eines Toten
Angeblich wollte er ein Fanal gegen den Islam setzen. Ein Jahr nach seinem Selbstmord haben rechtskonservative Gruppen das Gedenken an ihn für sich gepachtet.

Liebe Patrioten: Dieses Fanal ist ein Aufruf an uns alle, aktiv zu werden und ebenfalls ein sichtbares Zeichen zu setzen, nicht nur gegen die islamische Kolonisation, sondern gegen die Mittäterschaft der deutschen Eliten!

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http://www.journalistenwatch.com/2017/11/01/in-memoriam-pfarrer-weisselberg/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

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