EinProzent: Patrioten schützen Patrioten – auch am Arbeitsplatz!

Liebe Unterstützer, Freunde und Förderer,

jeder von uns hat mittlerweile einen Freund oder Bekannten, der seine Arbeitsstelle aus politischen Gründen verlor. Das Establishment hat seine Denunzianten auch am Fließband, im Büro und der Werkstatt untergebracht.

Erst vor wenigen Monaten veröffentlichte Ver.Di (Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft) einen Denunziations-Leitfaden für kritisch denkende Mitarbeiter und positionierte sich klar gegen die AfD. Sogenannte „Rechtspopulisten“ sollen im Betrieb erst markiert und dann ausgegrenzt werden. Es trifft immer die kleinen Leute, deren Existenz vernichtet wird, weil sie zu PEGIDA gehen, die Alternative für Deutschland (AfD) unterstützen oder sich Sorgen um die Zukunft unseres Landes machen. Diese ungeheuren Zustände müssen ein Ende haben!

Seit einigen Monaten bereiten wir hinter den Kulissen den nächsten großen Schritt vor: „Ein Prozent“ wird die Arbeitsplätze von Patrioten schützen und die Spielregeln grundlegend verändern! Auf unserem „Ein Prozent“-Blog haben wir bereits vorgelegt: Unser Bürgernetzwerk wird nicht tatenlos zusehen, wie Familienväter und Werktätige wegen kritischer Meinungen vor die Tür gesetzt werden.

Bereits die Vorbereitungen zur kommenden Kampagne haben hohe Wellen geschlagen: Uns erreichen jetzt besonders viele Anrufe und Nachrichten von Patrioten, die ihre Arbeitsstelle aus politischen Gründen verloren haben und nun nicht wissen, wie es weitergeht. Unternehmer fragen uns, was sie gegen den aufgezwungenen politischen Einfluss der linken Gewerkschaften tun können, die eine Gefahr für ihren Betrieb und damit auch für die vielen Kollegen bedeuten, deren Zukunft die Gewerkschafter leichtfertig aufs Spiel setzen. Immer wieder fordern die linken Gewerkschaften, dass Geschäftsbeziehungen gestoppt werden, wenn man sich nicht von patriotischen Mitarbeitern trennt oder als Unternehmen die verschrobene Multi-Kulti-Staatsdoktrin nicht mitträgt.

Genau da werden wir ansetzen: Das linke, gewerkschaftliche Meinungsmonopol zu brechen, das ist unser Ziel! Wir brauchen aufrechte Arbeitnehmervertreter und keine roten Politkommissare.

An unserer Seite sind erfahrene Betriebsräte der alternativen Gewerkschaft Zentrum Automobil e.V. sowie weitere patriotische Interessenvertreter. Seit 2011 vertreten etwa Oliver Hilburger und Christian Schickart die Rechte der Arbeiter bei Daimler in Stuttgart. Sie kennen die Spielchen der linken Gewerkschaften genau und stehen uns tapfer zur Seite.

Täglich gibt es nun mehrere wichtige Besprechungen zu allen erdenklichen Feinheiten: Programmierer, Grafiker und Autoren arbeiten auf Hochtouren an der kommenden Kampagne. Jetzt geht es Schlag auf Schlag!

Vor einigen Tagen haben wir mit unserem Filmteam ein erstes Video zur Kampagne gedreht. Als Rundbrief-Abonnenten erhalten sie die ersten Einblicke und Bilder natürlich wie immer zuerst! Und bereits am 25. November werden wir mehr verraten: Auf der COMPACT-Konferenz in Leipzig werden wir unsere Kampagne enthüllen, das Kampagnenvideo erstmals präsentieren und dafür sorgen, dass Arbeitnehmer in Zukunft wieder ihre Meinung sagen dürfen!

Bleiben Sie am Ball, wir legen vor!

Ihr Philip Stein

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