WELTWEITE ZERSTÖRUNG HISTORISCHER KUNSTSCHÄTZE DURCH MUSELMANEN – WANN IST DER KÖLNER DOM DRAN?

 

Neues aus Absurdistan von Iris N. Masson

Ui, ui, wat´n Nazi, dieser Luigi Brugnaro … Will der doch glatt den Schlacht(e)ruf der bombastischen Gäste verbieten, die Merkel eigens und höchstpersönlich zwecks Therapie ihrer Traumata nach Europa eingeladen hat, um uns diese hierzulande bescheren zu können. Stellt Euch mal vor: Da will der Bürgermeister von Venedig diesen Jungs das Schreien von „Allahu akbar“ (Allah ist der Größte) unter Androhung der Todesstrafe verbieten.

 Tja, und nun sind vier dieser Kulturbereicherer inknastiert, nur weil sie die berühmte Rialto-Brücke von ihrem Muff befreien wollten, wo doch an deren Stelle hervorragend ein schicker, moderner Bungalow für deren Blagen hätte gebaut werden können … Tz tz tz, blöd aber auch! Da hat der Trottel einfach so unsere potenziellen Rentensicherer an der Weiterfahrt nach Dummland gehindert, ohne ihr in der Lagunenstadt geplantes und in Syrien sowie anderswo begonnenes Werk von architektonischer Umgestaltung fortsetzen zu können.

Wer braucht schon präislamische Stätten wie das UNESCO-Weltkulturerbe Palmyra mit seinem 2000 Jahre alten Tempel Baal Shamin, wo doch hierzulande Moscheen aus dem Boden sprießen? Wer in Zentralasien geht schon in das christliche Kloster Mar Elian aus dem 5. Jahrhundert, da es hierzulande eh keine Mönche mehr gibt? Wer betrachtet schon Jahrtausende alte Statuen aus assyrischer Zeit, wenn der Papst die nackerten im Vatikan beim Besuch von islamischen Würdenträgern einmotten lässt?

Und welche Moslems noch legen sich in der Wüstenstadt Timbuktu in mehrere tausend Jahre alte Mausoleen, wenn sie doch eh alle bald hier sind und sich zu gegebener Zeit – natürlich mit den Füßen gen Mekka und in gebührendem Abstand zu den hier schon länger vermodernden Totinnen – auf unseren Friedhöfen zur Ruhe betten?

Na ja, und dann erst die in den Fels geschlagenen monumentalen Buddha-Statuen im Bamiyan-Tal, Zeugen der präislamischen Vergangenheit Afghanistans, wo doch die Buddhisten nun die mohammedanischen Rohingya in Myanmar zum Allah jagen, nur weil sie sich der Islamisierung erwehren; das geht nun mal nicht ohne Blut!

Übel nehm‘ ich dem Dogen auch, dass die Teufelskerle sich nun nicht mehr den Kölner Dom

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vorknöpfen können, wo doch laut Merkel dorten sowieso kein Christ mehr Weihnachtslieder von kopierten Liederzetteln singt oder mit der Blockflöte umhergeigt. Na ja, scheuchen wir dann halt unsere hier schon eingetroffenen Goldstücke aus ihrer Hängematte: Zum Beböllern der Kirchenfenster und ringelpietzenden Angrabschen vor´m Portal taugt der Dom allemal, bevor sie ihn in die Luft jagen. Mensch, was uns das an Geld erspart für´s Restaurieren; kann man prima investieren in Teddybärchen und in die Vervollständigung der Bildung all der zugereisten Akademiker.

Echt kacke auch, dass der Venezianer politisch unkorrekt mittels Seeblockade „Flüchtlinge“ aus Nordafrika davon abhalten will, nach Europa zu kommen, wo doch so viele Blondinen auf deren unnachahmliche Kunst des Beinespreizens warten.

Die soll ja laut Willen der Kulturwissenschaftlerin Mithu Sanyal im Zuge weitreichender euphemistischer Umdeutungen künftig das rassistische wie Gender ignorierende Wort „Vergewaltigung“ durch „Erlebnis“ im Duden ersetzen – vergleichbar mit einem Konzertbesuch.

Scheiß auf „Opfer-Diskurs“ in dieser befruchtenden Sachlage, wo doch die dumme deutsche Gans, wenn sie sich der Testosteronen Geschenke mit Pfefferspray erwehrt, längst ihre Erhebung in den Täterstatus akzeptiert hat!

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https://www.tag24.de/nachrichten/italien-venedig-terror-markusplatz-dom-kanaele-luigi-brugnaro-schiessbefehl-allahu-akbar-islamismus-320405