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2 Kommentare

  1. Ein bisschen Wahrheit

    Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz schufen.

    Der Schutz der Rechte der Tiere war ein wichtiges Anliegen der Nationalsozialisten, die ein Gesetz in diesem Sinne, nämlich das Reichstierschutzgesetz, schufen.
    am 24. November 1933, wurde weltweit das erste Tierschutzgesetz verabschiedet. Es führte die noch heute zentralen Begriffe Schmerzen, Leiden und Schäden ein und stellte Tierquälerei unter Strafe. Wofür deutsche Tierschützer 100 Jahre lang gekämpft hatten, ging nun endlich in Erfüllung. Das Deutsche Tierschutzgesetz hatte für die gesamte Welt Vorbildcharakter.

    Adolf Hitler erhielt für dieses ‘wunderbare Gesetz’ aus den USA eine Goldmedaille.

    Kurz nach Hitlers Machtergreifung am 30. Januar 1933, am 1. April 1933, fiel der Beschluss der neuen Regierung, ein Reichstierschutzgesetz zu erlassen. Reichsinnenminister Wilhelm Frick erhielt den Auftrag, ein solches Gesetz auszuarbeiten, und begann umgehend mit den Arbeiten.
    Da ein derartiges Gesetz ein Novum in der deutschen Rechtsgeschichte darstellte und die Abfassung daher unerwartete Probleme mit sich brachte, wurde erst die vierte Fassung des Gesetzentwurfs vom 4. November 1933 vom Kabinett am 14.11.33 als beschlussfähig angesehen. Immer wieder hatten Tierschutzverbände Gesetzesvorschläge und -entwürfe beim Reichsinnenminister eingereicht und auf die Klärung von Detailfragen gedrungen. In der Zwischenzeit war bereits am 21. April 1933 ein gesetzliches Verbot des rituellen Schächtens eingeführt worden und am 26. Mai des rohen Misshandelns sowie das absichtlichen Quälens von Tieren.

    Diese Strafvorschriften wurden in das am 24. November erlassene Reichstierschutzgesetz übernommen. Die Grundlagen für das Gesetz hatte Hermann Göring in seiner Funktion als preußischer Ministerpräsident am 16. August 1933 gelegt, als er per Erlass die Vivisektion an Tieren aller Art für das gesamte preußische Staatsgebiet als verboten erklärte.

    Das Reichstierschutzgesetz gilt weltweit als Meilenstein des Tierschutzes. Das Gesetz markierte den Wandel zum Schutz des Tieres um seiner selbst Willen. Eine ethische Verpflichtung gegenüber Tieren als Lebewesen bestand vorher nicht. Die Gerichte ahndeten Verstöße gegen die neuen Bestimmungen fortan konsequent und hart mit Gefängnis- und hohen Geldstrafen.

    Mit dem offiziellen Inkrafttreten des Reichstierschutzgesetzes am 1.2.1934 galt als Tierquälerei fortan, ein Tier unnötig zu quälen oder roh zu misshandeln. Der Gesetzestext erläutert dabei die Begriffe unnötig, quälen, misshandeln und roh, um eventuelle Unklarheiten der Definition auszuräumen. Beispiel für explizit eingeschränkte oder sogar verbotene Tierquälereien finden sich in Abschnitt 2, der einen Bogen vom Halten eines Haustieres über das Kupieren von Pferdeschwänzen bis hin zur Verwendung von Grubenpferden schlägt. Im dritten Abschnitt wurden die Versuche an Tieren thematisiert und verbindliche Bestimmungen festgelegt. Hierbei sind vor allem die Paragraphen §7 und §8 zu nennen, die Tierversuche so rigoros wie noch nie zuvor in der deutschen Tierschutzgesetzgebung reglementierten.

    Die langjährige Forderung der Tierschutzvereine, dass tierexperimentell forschende Institute eine Genehmigung beim Reichsinnenminister beantragen müssen, wurde somit erfüllt. Ebenso bemerkenswert waren die strikten Bestimmungen zur Versuchsdurchführung selbst. Danach waren – wenn irgend möglich – niedere Versuchstiere (Ratten, Mäuse, Meerschweinchen etc.) den höheren Versuchstieren (z. B. Affen, Hunden, Katzen etc.) bei Versuchen vorzuziehen. Ferner mussten Versuche bis auf wenige Ausnahmen immer unter Betäubung des Versuchstieres vorgenommen und durften nicht zweimal an demselben Tier durchgeführt werden, wenn dieses bereits beim ersten Versuch unter Schmerzen zu leiden gehabt hatte. Der vierte Abschnitt des Gesetzes regelte die Strafbestimmungen. Bei Tierquälereien drohten bis zu 2 Jahre Gefängnis und Geldstrafe oder eines von beiden. Ähnlich wurden Verstöße gegen die Tierversuchsbestimmungen bestraft. Selbst bei Fahrlässigkeit sah das Gesetz 150 RM Geldstrafe oder gar Haftstrafe vor.

    Viel ist nicht geblieben von dieser Errungenschaft. Man denke nur an die millionenfachen tierquälerischen Versuche in den Labors für diverse Kosmetika und Waschmittel sowie Medikamente. Außerdem wären sicher auch die heutigen Legebatterien (Hühner-KZ), Nutzviehhaltung und Viehtransporte in der „barbarischen“ NS-Zeit nicht denkbar gewesen.
    Aber wo käme man auch hin, wollte man die Gesetzgebung der damaligen Zeit beibehalten – das ist schließlich alles „Autobahn“ ^^

    Interessant ist die damalige Auffassung, daß die Tierversuche jüdischen Ursprungs sind – so hatte ich es noch nie gesehen, es erklärt aber die heutigen Praktiken und auch den Umgang mit den Nutztieren.
    Außerdem dürfen heute neben den Juden auch die Mohamedaner schächten, gehört ja zur Religionsfreiheit!

    Das Reichsnaturschutzgesetz war eine Bekanntmachung vom 26. Juni 1935. Es war eines der fortschrittlichsten Gesetze seiner Zeit und umfasste die Langzeit-Waldbewirtschaftung, das heute noch für die Wiederaufforstung von Wäldern verwendet wird.

    Aber dieser Mann war ja so schlimm und ein Monster, vor allem aber hat er ja zur Elite gehört, er enttarnt in seinen Reden diese Brut und gehörte zu Ihnen! Mehr sinnfreie Worte habe ich noch nie gehört!

    glG Sabine

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