„Mieses Stück Sch***e“ wird „Sehnsuchtsort“

im letzten Rundbrief stellten wir Ihnen Ahmad A. vor, den glücklichen Syrer, der mit sechs Kindern und zwei(!) Ehefrauen im Kreis Pinneberg lebt und gar nicht so genau weiß, wie viel Unterstützung er für seine Scharia-Sippschaft vom steuerzahlenden Bunzelbürger erhält.

https://deutschelobbyinfo.com/2018/02/02/burgwedel-invasoren-syrer-erhalten-nagelneue-doppelhaushaelften-kosten-480-000-euro/

Wussten Sie, dass Eva Högl, die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, den gesetzeswidrigen Nachzug von Ahmad A.s Zweitfrau im Januar als „außergewöhnliche Härte“ verteidigt hatte?

Und wussten Sie, dass Högl in der Bundestagsdebatte zum Familiennachzug für subsidiär Schutzberechtigte am 1. Februar noch ein weiteres Motiv für die offenbar bedingungslose Aufnahme von Alles-und-Jedem in Deutschland entwich?

Da zitierte die gebürtige Osnabrückerin, an die „Opfer“ des Nationalsozialismus erinnernd, die Auschwitz-Überlebende Anita Lasker Wallfisch mit folgenden Worten:

„Für uns haben sich die Grenzen damals hermetisch geschlossen und nicht, wie hier, geöffnet, dank dieser unglaublich generösen, mutigen, menschlichen Geste, die hier gemacht wurde.“

Högl befand, diese Worte hätten dem Bundestag „für unsere Debatte heute Morgen und für unsere Entscheidung etwas mitgegeben“, und fügte hinzu: „Ich finde, wir sollten gemeinsam stolz darauf sein, dass Deutschland ein Sehnsuchtsort geworden ist und ein weltoffenes Land, in dem die Menschenwürde unser wichtigstes Grundrecht ist.“

Wir interpretieren: 73 Jahre nach Kriegsende möchte eine deutsche spitze Politikerin durch den Import nicht integrierbarer, muslimischer Großfamilien die Schuldkult-Neurose aus zwölf Jahren deutscher Geschichte exorzieren, die sie gar nicht miterlebt hat.

Deutschland, vom „miesen Stück Scheiße“ zum „Sehnsuchtsort“ in nur zwei, drei Jahren… offene Grenzen und Aushebelung geltenden Rechts sei Dank!

Dass unser Deutschland bei diesem manischen „Wiedergutmachungs-Experiment“ unwiderruflich vernichtet wird, stellt für solche Linke wohl die finale Katharsis dar.

Von Todeslust auf Erlösung zeugt auch der Twitter-Kommentar des SPD-Bundestagsabgeordneten Karl Lauterbach: „Ob er [Ahmad A.] arbeiten will oder nicht ist egal. Ich schicke keinen Familienvater in den Tod!“

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