Leitfaden zur Aufrechterhaltung der ethnischen Vielfalt…Argumente gegen die Völker-Vernichtung

 

Aufgrund der stärker gewordenen Bestrebungen zum langfristigen Auflösen der ethnischen Vielfalt

wurde es für notwendig befunden diesen Leitfaden zu erstellen.

Er soll für das erforderliche Bewusstsein grundlegendes Wissen vermitteln und zu klarer

Argumentation befähigen – und damit den allgegenwärtigen, tiefgreifenden Gehirnwäsche-

Mechanismen entgegenwirken.

 

„Das ist rassistisch/Rassismus!

Mit dieser Bewertung ist folgendermaßen umzugehen:

Es gibt zwei Arten von „Rassismus“.

Die eine erlaubt mit sozialdarwinistischer Begründung die Unterdrückung/Ausbeutung bzw.

Vernichtung der aufgrund von ethnischen Voraussetzungen (z.B. der entwickelten Fähigkeit zur

Herstellung fortschrittlicher Kriegstechnologie) schwächeren/benachteiligten Völker.1

Die andere hat die ethnische Vielfalt als oberstes Ziel. Sie legitimiert die Trennung nach ethnischer

Zugehörigkeit als Voraussetzung für den langfristigen Erhalt der Vielfalt. Oder anders herum: Sie

lehnt die Massenvermischung als einen die Vielfalt langfristig zerstörenden Mechanismus ab.

 

„Wir sind alle gleich!“

Nein, wir sind glücklicherweise alle mehr oder minder stark verschieden. Eine relative Homogenität

lässt sich selbstverständlich immer finden – in diesem Kontext ist die folgende Einheit von Relevanz:

Ethnie – Mentalität – Kultur.

Oder auf ein Volk/eine Nation (im ursprünglichen Sinn) bezogen:

Ethnie – Mentalität – Kultur – Sprache.

 

„Alle Menschen stammen sowieso aus Afrika ab/haben denselben Ursprung!“

Nein. Diese immer schon umstrittene Theorie ist 2012 endgültig widerlegt worden.2

 

„Da und da/woanders ist es so schlimm!“

Ethnie – Mentalität – Kultur. Oder vereinfachend: Hier ist es so wie es hier ist, weil wir so sind wie

wir sind; woanders ist es so wie es woanders ist, weil die Menschen dort so sind wie sie sind.3

 

1 Die Kapitalismus-Variante davon wird täglich mit der sog. „Dritten Welt“ und den sog. „Schwellenländern“ praktiziert.

2 Vgl. A. Klyosov und I. Rozhanskii: Re-Examining the “Out of Africa” Theory and the Origin of Europeoids (Caucasoids) in

Light of DNA Genealogy, Newton (USA), 2012.

3 Miserable Zustände sind zweifellos auch auf Gier-motivierte Einflussnahmen von außen zurückzuführen (s. Fußnote 1,

aber auch in sog. „Industrienationen“). Mentalitätsgebunden bleibt jedoch das Ausmaß, in dem diese von

Regierungen/Bevölkerungen/“Vierter Gewalt“ unterstützt/toleriert bzw. verschwiegen oder schöngeredet werden.

 

komplette Ausarbeitung:

Leitfaden ethnische Vielfalt