„Wir hören nicht auf“: Verteidiger Europas kämpfen für die Zukunft

Verteidiger Europas im Wasserschloss Aistersheim
Bild: Wolf PMS

Mehr als 600 Personen besuchten den Kongress der „Verteidiger Europas“ am zurückliegenden Wochenende (3. März) im Wasserschloss Aistersheim. Es gehe, so die Veranstalter, „um die Verteidigung unseres Europas“. Das war der kleinste gemeinsame Nenner, auf den sich alle Teilnehmer und Mitwirkenden einigen konnten. Und die Referenten versprachen auch weiterhin für dieses Ziel zu kämpfen.

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Es gibt in dieser Sache noch viel zu tun. Doch der Kongress war ein wichtiger Meilenstein. Und die über 500 verkauften Karten zeigen, dass das Interesse ungebrochen groß ist. Allen Widerständen zum Trotz konnte die Veranstaltung reibungslos ablaufen.

 

Großer Erfolg für alle Patrioten

Acht Schlussfolgerungen, die nach dem Kongress „Verteidiger Europas“ gezogen werden können:

1) Das Banner eines freien Europas eint alle Teilnehmer
Der inhaltliche Reiz der Veranstaltung ist die Breite und Vielschichtigkeit, das gemeinsame Banner, unter dem sich alle Mitwirkenden und Gäste zusammenfinden, ist die Verteidigung Europas in einer Zeit der globalistischen Zersetzung. Parlamentarische Vertreter (wie FPÖ, Afd, „Süd-Tiroler Freiheit“), Medien, Künstler, Kulturschaffende, Vereine und Bürgerbewegungen finden an diesem Tag zusammen und erkennen, dass sie ein gemeinsames Ziel verfolgen. Europa soll und muss in seiner ethnischen und kulturellen Zusammensetzung erhalten bleiben.

2) Gemeinsam sind wir viele
Man kann den Geist, der eine solche Saalversammlung durchströmt, nicht mit ein paar Worten beschreiben. Es entsteht unter den Teilnehmern ein kollektives Bewusstsein, dass jeder Einzelne – egal wo er im täglichen Leben stehen mag – mit seinen Sorgen und Ängsten nicht alleine ist. Alleine fühlen wir uns oft schwach. Durch die mediale Verzerrung der „Mainstream-Medien“ sind wir gegenüber den täglichen Fehlentwicklungen oft ohnmächtig. Wer aber über 600 Gleichgesinnte an einem solchen Tag kennen lernt, die tapferen und mutigen Männer und Frauen bei ihrer Arbeit als Aussteller, Referenten, Mitorganisatoren erlebt, fühlt sich nicht mehr auf verlorenem Posten. Vom guten Geist einer idealistischen Gemeinschaft beseelt fahren die Teilnehmer wieder zurück in ihre Heimatorte, um mit neuer Energie ans Werk zu gehen.

3) Kameradschaftlicher Geist als Zukunftsmodell
Über 50 idealistische Helfer haben den Kongress allen Widrigkeiten und Anfeindungen zum Trotz möglich gemacht. Unzählige Aufbaukräfte haben eine ganze Woche lang im Wasserschloss Aistersheim dafür gesorgt, dass die Tagungssäle beheizt, die Energieversorgung sichergestellt und die Abwicklung gewährleistet war. Unermüdlich hat die Organisationsleitung des Kongresses alle miesen Verhinderungsversuche von Behörden und Antifa aufgearbeitet und entkräftet. Hunderte Arbeitsstunden wurden für die Durchführung der Veranstaltung verwendet – alle ehrenamtlich, ohne jegliches Entgelt. Dieser Idealismus ist für Freund und Feind spürbar. Sich für ein gemeinsames Werk unermüdlich einzusetzen: Das ist der wohltuende Kontrast zur global-kapitalistischen Egoisten-Gesellschaft. Nächstenliebe, Nachbarschaftshilfe, kameradschaftliche Gemeinschaft – das ist das Zukunftsmodell, welches heute im Kleinen vorgelebt wird und morgen eine hedonistische Multi-Kulti-Gesellschaft ersetzen wird.

4) Wir wollen die Zukunft unseres Volkes sicherstellen
Über Sinn und Zweck des Kongresses wurde von allen Seiten viel gemutmaßt. Die Antifa befürchtete „eine Wiederauferstehung des Faschismus“, die Medien waren beleidigt, weil sie nicht eingeladen waren und auch manche Politiker befürchteten die Entstehung einer weiteren politischen Partei. Jeder, der den Kongress tatsächlich besuchte, kann bestätigen: Nichts davon ist wahr. Es geht Teilnehmern und Veranstaltern um eine schlichte, aber grundsätzliche Sache: Das Europa der Völker und Vaterländer muss erhalten bleiben. Alle Bestrebungen Kulturen, Völker, Identitäten einzuebnen, aufzulösen, sollen und müssen bekämpft werden. Dabei geht es nicht um Realpolitik – sondern um eine grundsätzliche, weltanschauliche Frage. Alle, die uns in diesem Wollen die Hand reichen, sind unsere Verbündeten.

5) Schikanen sind auch 2018 brutal
Auch im Jahr 2018 ist ein solcher Kongress mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Die Medien haben den Stimmungstrend im Volk bekanntermaßen nicht mitgemacht und hetzten in bewährter Art und Weise gegen den Kongress der „Verteidiger Europas“. Von Medien und Antifa aufgestachelt, ließ sich auch der ÖVP-Bürgermeister der Gemeinde zu zahlreichen Schikanen hinreißen. Die Veranstaltung konnte durch das beherzte Einschreiten der Organisatoren und die Standhaftigkeit der Schlossbesitzerfamilie allen Widrigkeiten zum Trotz durchgeführt werden.

6) Antifa ist unbedeutend, aber feige
Die sogenannte Antifa hat es trotz der angeblichen Teilnahme von 60 Organisationen, der Landtagsparteien „Grüne“ und „SPÖ“ und Bussen aus Wien und anderen Städten, nicht fertig gebracht, mehr als 150 Teilnehmer nach Aistersheim zu bringen. Der Rest im Ortskern waren interessierte Bewohner. Das Mobilisierungspotential dieser Antifa-Kreise ist beschämend. Es ist absehbar, dass selbst die inhaltlich nahestehenden Medien solche Proteste nicht mehr wie bisher berücksichtigen werden können. Und selbst der „scharze Block“ ist feige. Eine Spontandemonstration wollte die parkenden Fahrzeuge der Kongress-Teilnehmer erreichen und wurde von ein paar wenigen Kongress-Ordnern aufgehalten.
Dafür wurden Gebäude von Kongressteilnehmern in deren Abwesenheit mit Farbe beschmiert. So etwa der Sitz der „Info-Direkt VerlagsGmbh“ in Linz. Kostspielige Sachbeschädigungen gehören nach wie vor zum Repertoire der kriminellen Antifa.

Antifa stürmt

7) Distanzierungen bringen nichts
Die Veranstalter und Medienpartner haben es stets abgelehnt, sich für irgendwelche Referenten oder inhaltliche Schwerpunkte rechtfertigen zu müssen. Wer sich distanziert, hat nichts kapiert. Wer die Verteidigung unseres Europas nicht als kleinsten gemeinsamen Nenner anerkennen kann, der kann für unsere Sache ohnedies nicht gewonnen werden. Medien und Antifanten, die das nicht kapieren, sollen nicht überzeugt werden. Der Kongress wird für jene Suchenden organisiert, die abseits der ausgetrampelten Pfade für ihr Heimatland und ihr Volk aktiv werden wollen.

8) Eigene Medienarbeit wird immer wichtiger
Die Lügenpresse hat auch im Vorfeld des Kongresses wieder kaum eine Gelegenheit ausgelassen, um falsch und entstellend über die Veranstaltung zu berichten. Daher wurden auch keine Akkreditierungen von Medien angenommen und keine Kartenkäufe von Antifaschisten, die sich als „Journalisten“ getarnt einschleichen wollten, zugelassen. Es gibt mittlerweile funktionstüchtige Alternativ-Medien, die durch Spenden und Abos in den nächsten Jahren immer stärker werden sollten.

Video: Das Wasser des Burggrabens rund um das Wasserschloss war zu Eis erstarrt. Eine gute Gelegenheit für eine künstlerische Einlage:

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