Jetzt beschämt auch die BBC die BRD-Lügenfabrik, nennt den Karlspreisträger Churchill einen der größten Kriegsverbrecher

Ausgabe 077: 20. März 2018

BBC nennt Churchill Kriegsverbrecher

Jetzt beschämt auch die BBC die BRD-Lügenfabrik, nennt den Karlspreisträger Churchill einen Kriegsverbrecher

Dass Winston Churchill einer der größten Kriegsverbrecher aller Zeiten war, ist den sich informierenden mensch-gebliebenen Deutschen wohl bekannt. Auch in Britannien sind dahingehend immer wieder Stimmen laut geworden, doch das gewichtigste Meinungskartell hatte sich bislang noch nicht daran beteiligt. Dieser Teufelskreis des Verschweigens, des Verdrehens, des Fälschens und des Hasses wurde nunmehr durchbrochen. Und man muss sagen, Dank der Multikultur. Der Halb-Nigerianer David Olusoga ist Historiker und Moderator von zwei Episoden der BBC-Fernsehdokumentationsreihe Civilisations (Zivilisationen). Die Dokumentationsserie wurde im Rahmen des Oxford Literary Festivals (Oxford Literarische Festivitäten) am 18. März vorgestellt.

David Olusoga hielt eine viel beachtete Rede, denn er beschuldigte den Kriegspremier Churchill als Kriegsverbrecher. 

Die Zeitungen titelten gestern

„CHURCHILL WAR EIN KRIEGSVERBRECHER – sagt der BBC-Historiker David Olusoga in einem erstaunlichen Angriff.“

INews meldet

„Civilisations-Moderator David Olusoga beschuldigt Winston Churchill der Kriegsverbrechen in Afrika. Olusoga: ‚Obwohl Winston Churchill als großer Politiker angesehen wird, war er maßgeblich verantwortlich für Kriegsverbrechen in Afrika. Wir möchten nur von den guten Taten bestimmter Leute hören. Von bestimmten Ereignissen wollen wir nur das hören, was man uns an Gutem darüber erzählt hat. Aber Andere haben eine andere Geschichte zu erzählen, und so entsteht ein Konflikt, dazu gehören die Kriege in der Geschichte. Churchill ist verantwortlich für die Bengalische Hungersnot 1943/44 war. Wir haben es mit einer aussortierten Erinnerung zu tun (selected memory). Doch diese Dinge sind wahr. Es existieren zwei Churchills.“

Natürlich wagt sich Olusoga nicht zu sagen, dass es Churchill war, der gleich nach seiner Ernennung zum Premierminister am 10. Mail 1940 mit der Ausrottungsbombardierung auf deutsche Städte begann. Er vergisst zu erwähnen, dass es Churchill war, der die Friedensanstrengungen von Reichskanzler Adolf Hitler und Premierminister Neville Chamberlain sabotierte, bis er sich sozusagen an die Macht geputscht hatte und die Welt im Blut versinken lassen konnte.

Tatsächlich war es der „Friedensengel“ Churchill, der nicht nur den Terror-Bombenkrieg gegen Deutschland begann, der jede Friedensmöglichkeit ablehnte, sondern er war es auch, der etwa drei Millionen Inder systematisch durch eine planmäßig herbeigeführte Hungersnot ausrotteten ließ. Und er wollte Giftgas als „lebhaften Terror“ gegen „unzivilisierte“ Völker einsetzen: 

„Churchill wütete, er lasse sich fesseln gegenüber den Indern, er lasse nicht wie ein Elefant auf sich herumtrampeln von einem indischen Vizekönig im Nacken. Er erklärte: ‚Ich hasse die Inder, sie sind bestialische Menschen mit einer bestialischen Religion‘. Die 1943 durch die Imperial-Politik Britanniens herbeigeführte Hungersnot in Bengalen kostete bis zu drei Millionen Menschen das Leben. Britische Kolonialpolitiker drängten Churchill, Lebensmittel in die Hungergebiete zu schicken, was er glattweg ablehnte. Er tobte: ‚Das ist deren eigene Schuld, denn sie vermehren sich wie die Kaninchen‘. Als Kolonialminister (1921/22) verlangte zur Niederschlagung der Kurden: ‚Ich bin sehr dafür, Giftgas gegen unzivilisierte Völker einzusetzen, denn diese Art lebhafter Terror wird sie abschrecken.“ 

(Independent, 27.10.2010) Zur Ausrottung der Deutschen hatte Churchill die Milzbrandbombe vorgesehen. Übrigens entsprang Churchills Deutschenhass nur seinem primitiven Neidcharakter, der von den jüdischen Machtzentralen und Freimaurer-Logen gegen Bezahlung ausgebeutet wurde. Churchill wurde 1902 von der Freimaurer-Loge Rosemary Lodge No. 2851 zum Meister erhoben. 1908 trat er der Albion Loge bei. Dass seine grausamen Kriegsverbrechen nur dem Neid auf die Leistungen des deutschen Reichskanzlers zu verdanken sind, ergibt sich aus einem Beitrag im Evening Standard vom 17 September 1937, wo Churchill schreibt:

 „Man mag Hitlers System ablehnen, aber seine patriotischen Leistungen kann man trotzdem bewundern. Wenn unser Land besiegt wäre, dann hoffte ich für unser Land, einen unbeugsamen Streiter wie Hitler zu haben, der unseren Mut wieder zum Leben erweckt und uns wieder einen Platz unter den Nationen verschafft. Ich habe mehr als nur einmal öffentlich appelliert, dass der Führer Deutschlands jetzt zum Hitler des Friedens werden soll.“

Dass Hitler nicht zum „Friedenskanzler“ werden konnte, dafür sorgte der Freimaurer-Premier Churchill höchstpersönlich, getrieben von krankhaftem Neid auf Hitlers Errungenschaften und Leistungen. Auf Betreiben von Winston Churchill erklärte die Regierung Chamberlain dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg.

Dieser Kriegsverbrecher, Mörder von Millionen deutscher Frauen, Kinder und gefangenen Soldaten, Vernichter der deutschen Städte, dieser Menschenverachter und Judenhasser, dessen Verbrechen nun sogar von der BBC angeprangert werden, erhielt von den BRD-Deutschen 1956 den Karlspreis der Stadt Aachen als „Hüter menschlicher Freiheit – Mahner der europäischen Jugend verliehen. Wem wird da nicht schlecht?

Und von Juden hatte er auch eine besondere Meinung, was ihn nicht daran hinderte, gegen gute Bezahlung ihre Kriegsgeschäfte gegen Deutschland zu verrichten.

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2018/03_Mar/20.03.2018.htm