Update 13: Tierschutz-Tierrechte…lesen und helfen

Ursache für Blaumeisensterben gefunden

Der Erreger, der für das Blaumeisensterben verantwortlich ist, konnte identifiziert werden. Das teilte Naturschutzbund-Geschäftsführer (NABU) Leif Miller mit. Das Bakterium Suttonella ornithocola trat laut dem NABU erstmals in Großbritannien auf und verursacht bei den Vögeln eine Lungenentzündung. Der Erreger konnte bei Obduktionen toter Vögel aus den inneren Organen isoliert werden. In den vergangenen zwei Wochen wurden in ganz Deutschland tausende Blaumeisen, vereinzelt auch Kohlmeisen und andere kleine Singvögel, tot aufgefunden. Der NABU bittet auch weiterhin darum, kranke und tote Meisen zu melden. Außerdem solle man Futter- und Wasserstellen im Garten entfernen. Der Erreger sei aber für Menschen und Haustiere ungefährlich

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Mysteriöses Blaumeisensterben in Deutschland -Tote Blaumeisen bitte beim NABU melden

Seit März werden aus vielen Gärten Blaumeisen gemeldet, die krank wirken und schnell sterben. Bitte helfen Sie mit, herauszufinden, was los ist! Melden Sie Fälle über unser Online-Formular und reichen Sie, wenn möglich, Blaumeisen-Opfer zur Untersuchung ein.

Derzeit grassiert eine bis jetzt unbekannte und scheinbar ansteckende Krankheit in der Vogelwelt, vor allem Blaumeisen scheinen betroffen zu sein. Ab 11. März 2020 wurden erste Fälle aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz und den angrenzenden Regionen am Mittelrhein in Hessen bekannt, später folgten Hinweise bis nach Thüringen. Um die Ausbreitung dieses neuen Phänomens und seine Auswirkungen auf Vögel zu erfassen und zu bewerten, bittet der NABU um die Meldung kranker oder toter Blaumeisen und das Einsenden von Proben zur Untersuchung.

Update 14. April: Bereits über 8000 Meldungen

Über Ostern sind beim NABU bereits deutlich über 8.000 Fälle toter und kranker Blaumeisen gemeldet worden. Nur selten wurde über ähnliche Symptome auch von anderen Arten wie Kohlmeisen, Rotkehlchen oder Haussperlingen berichtet. Die Meldungen deuten auf eine Konzentration im Dreiländereck zwischen Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Hessen hin sowie im nördlichen Nordrhein-Westfalen und Teilen Niedersachsens (siehe Karte weiter unten).

Labordiagnosen zum Auslöser stehen noch aus. Einige Eigenschaften der Krankheitswelle würden jedoch gut zu einer für Menschen ungefährlichen bakteriellen Infektion passen, die in der Vergangenheit vor allem in Großbritannien zu Lungenentzündungen bei Meisenarten geführt hat und seit 2018 in geringem Ausmaß auch aus Deutschland bekannt ist. Wir werden darüber informieren, sobald sich dieser Verdacht bestätigt oder widerlegt werden kann.

Die erkrankten Vögel werden meist in der Umgebung von Futterstellen in Gärten beobachtet und fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren. Es wurde beobachtet, dass Blaumeisen, die kurz darauf starben, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden saßen und keine Fluchtversuche bei sich nähernden Menschen unternahmen.

Weitere mutmaßliche Symptome der Krankheit sind, dass die Vögel wirken, als hätten sie Atemprobleme, Teile des Kopfgefieders sind ausgefallen, die Augen wirken verklebt. Sie nehmen kein Futter mehr auf oder können anscheinend nicht mehr schlucken. Manche Meisen wirken, als hätten sie unstillbaren Durst.

Passt nicht zu bekannten Vogelkrankheiten

Angesichts der besonderen Betroffenheit von Blaumeisen und der Jahreszeit des Auftretens passt keine der bekannten kursierenden Vogelkrankheiten zum neuen Phänomen. Das von Stechmücken übertragene Usutu-Virus tritt im Sommer auf und befällt vor allem Amseln. Das in Deutschland neue West-Nil-Virus ist ebenfalls auf den Hochsommer beschränkt. Trichomoniasis benötigt ebenfalls sommerliche Temperaturen und äußert sich vor allem in einem Sterben von Grünfinken. An ungepflegten Futterstellen regelmäßig auftretende Salmonellen-Vergiftungen wirken ebenfalls nicht spezifisch auf Blaumeisen und sind bereits bundesweit verbreitet.

Die beobachteten Symptome und die gehäuft gefundenen Blaumeisen – oft werden bis zu fünf tote Meisen aus einem Garten gemeldet – lassen vermuten, dass es sich um eine hochansteckende Infektionskrankheit handelt. Leider wissen wir zum jetzigen Zeitpunkt noch nichts über die Krankheit oder den Erreger.

https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/krankheiten/meisensterben.html

Die Tiere sind offenbar von einer bislang nicht identifizierten, aber vermutlich sehr ansteckenden Krankheit betroffen. Um mehr über die Ursachen und die Verbreitung dieser Krankheit zu erfahren, ruft der NABU jetzt dazu auf, kranke und tote Meisen unter www.NABU.de/meisensterben zu melden.

„Erste Fälle wurden uns bereits Mitte März aus Rheinhessen in Rheinland-Pfalz gemeldet. Inzwischen ist die Zahl der toten Blaumeisen auf über 150 gestiegen. Betroffen ist bisher vor allem der Streifen vom Westerwald in Rheinland-Pfalz über Mittelhessen bis ins westliche Thüringen“, so NABU-Vogelschutzexperte Marius Adrion. 

Neben Blaumeisen erkranken in einzelnen Fällen auch Kohlmeisen oder andere kleine Singvögel. Die Tiere fallen dadurch auf, dass sie nicht mehr auf ihre Umwelt reagieren, apathisch und aufgeplustert auf dem Boden sitzen und nicht vor Menschen fliehen. Oft wirken die Vögel als hätten sie Atemprobleme. Augen, Schnabel und Teile des Federkleids sind häufig verklebt. 

Zum neuen Phänomen passt keine der bisher bekannten Vogelkrankheiten. Die meisten Tiere wurden, oft auch in größerer Zahl, in der Nähe von Vogelfütterungen gefunden. Der NABU rät daher dazu, die Fütterung und das Bereitstellen von Tränken sofort einzustellen, wenn mehr als ein kranker Vogel an einer Futterstelle beobachtet wird. 

Ab sofort können unter www.NABU.de/meisensterben kranke und tote Meisen gemeldet und Fotos übermittelt werden. „Entscheidend ist jetzt, den Krankheitserreger schnell zu identifizieren. Daher müssen tote Tiere von Experten untersucht werden“, so Adrion. Wer also einen gerade erst gestorbenen Vogel findet, sollte diesen – unter Einhaltung der notwendigen Hygienemaßnahmen und ohne den Vogel zu berühren – luftdicht verpacken und im Eisfach aufbewahren.

Nach den Oster-Feiertagen sollten die Tiere zur Untersuchung an das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNI) in Hamburg oder – nach vorheriger Rücksprache – an das zuständige Kreisveterinäramt geschickt werden. 

Meldeaktion_ Mysteriöses Meisensterben – NABU



BITTE HELFEN UND UNTERSCHREIBEN:::::::::::

Eine Petition für Zeus kann unterzeichnet werden unter dem folgenden Link: Petition Rottweiler Zeus

Was ist das Ziel und wird weiteres unternommen?

Unser Ziel ist es, dass Zeus nicht getötet wird und er wieder zu seiner Familie zurück nach Hause darf. Zeus befindet sich derzeit in einem Tierheim. Wäre er in der Obhut der agierenden sächsischen Behörde gewesen, wäre er bereits im Jahre 2018 ohne weiteres Zuwarten getötet worden. Wir werden nicht aufgeben und mit unseren Mandanten und Ihnen zusammen für Zeus kämpfen.

Für alle, die Zeus und seine Familie unterstützen wollen, teilen wir die öffentliche und offizielle E-Mail Adresse des Sächsischen Staatsministerium des Innern mit:

info@smi.sachsen.de

Vielleicht finden Ihre Anregungen und Sorgen zu dem aktuellen Geschehen und der generellen bundesweiten Bedeutung dieses Fall Gehör.

Updates zu dem Fall und weitere Details finden Sie auf der Website

www.tierimrecht.de und auf der Facebook-Seite chiappaundhauserrechtrundumstier

Auch das Bündnis Schattenhunde und Herr Thomas Baumann unterstützen uns auf ihren Facebook-Seiten.

https://boostyourcity.de/verfuegung-ueber-die-toetung..

boostyourcity.de (https://boostyourcity.de/verfuegung-ueber-die-toetung..)

Verfügung über die Tötung des Rottweiler Zeus | Boost your City – Lokale Nachrichten aus deiner Region
Verfügung über die Tötung des Rottweilers Zeus – trotz bestandenen Wesenstests hält Behörde in S

Bestellte Expertin in Gesetzgebungverfahren
zur Hundepolitik deutscher Bundesländer

hundehelfer

Team-Coaching-Mensch-Hund



Eichhörnchen

Deutsche Wildtier Stiftung _ Eichhörnchen

Eichhörnchen

Infoseite Eichhörnchen _ Naturschutzcenter



 

            

      

Rettet den Tierlebenshof

Bitte helft diesen Zufluchtsort für geschundene Tiere zu erhalten!

(Stand: 28.01.2020 – 12:00 Uhr)

Unterstützt den Tierlebenshof

Danke für Ihre Zeit. Danke das sie helfen möchten.

Ohne ihre Unterstützung ist der Tierlebenshof durch laufend fällige Zahlungsverpflichtungen in seiner Existenz bedroht!

Auch in Deutschland werden täglich tausende Tiere eingeschläfert ohne das es dafür einen medizinischen Grund gibt. Und das, obwohl das töten eines Wirbeltiers ohne vernünftigen Grund laut Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten ist! Sehen sie im Video warum dies trotzdem möglich ist.

Nur durch Einrichtungen wie den Tierlebenshof konnten viele dieser Tiere in letzter Sekunde gerettet werden. 

 


Den Fröschen und Kröten auf der Spur

Infos zu den Laichwanderungen im Winter und Frühjahr

Seit vielen Jahren haben Naturschützer dem Amphibientod an unseren Straßen den Kampf angesagt. In der ganzen Republik sind Naturschutzgruppen Jahr für Jahr aktiv, stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an. Ohne dieses vielfache Engagement wäre es um unsere Frösche und Kröten deutlich schlechter bestellt.

Helfende Hände gesucht

Es gibt wohl kaum eine Naturschutzgruppe, die nicht dringend weitere Helfer*innen sucht, denn Amphibienschutz ist aufwändige Handarbeit. Um mitzutun, sind Vorkenntnisse nicht zwingend nötig. Die Saison erstreckt sich in der Regel über zwei bis drei Monate, mit dem Höhepunkt gegen Mitte März. Es ist schön, wenn jemand an vielen Tagen mit anpacken kann, wer nur einmal oder zweimal Zeit hat, ist aber auch willkommen.

Zunächst müssen Zäune aufgestellt werden – teils übernimmt das die Kommune oder die Straßenbauverwaltung. Stehen die Zäune, müssen diese jeden Tag kontrolliert werden, am besten am frühen Abend und am frühen Morgen. Befinden sich Amphibien in den Eimern, werden diese in Transporteimer umgefüllt und über die Straße getragen. In der Regel werden dabei auch Anzahl, Arten und Geschlechter notiert. Wie die Hilfe funktioniert, wie man die Tiere richtig anfasst, wie man Grasfrösche von Springfröschen oder Bergmolche von Teichmolchen unterscheidet, ist schnell gelernt.

Wer weiß, dass im Heimatort oder in der Nachbarschaft Krötenzäune betreut werden, kann sich einfach an die jeweilige Naturschutzgruppe wenden. Ist dies nicht bekannt, lohnt es sich, auf den lokalen NABU-Websites nachzuschauen. Einige hundert Schutzzäune samt Kontaktadressen sind zudem in der Schutzzaundatenbank des NABU-Bundesfachausschusses Feldherpetologie versammelt.

Der NABU-Bundesfachausschuss Feldherpetologie hat hierzu eine interaktive Schutzzaun-Datenbank erstellt. Diese enthält allgemeine Informationen zur Lage, Ausstattung und Fangergebnissen von Schutzzaunstandorten. Für jeden Zaunstandort kann eine Betreuerliste eingefügt werden, um die Zaunbetreuung zu optimieren. Das Besondere: Schutzzaun-Organisatoren können ihren Zaunstandort selbständig in die Datenbank eingeben und jederzeit aktualisieren. Termine zum Amphibienschutz, also Seminare, Exkursionen, Vorträge und Mitmachtermine, sind im NABU-Terminkalender enthalten.

Zusätzliche Informationen, unter anderem zu allen heimischen Reptilien- und Amphibienarten, gibt es unter www.amphibienschutz.de.


 


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Der Rothirsch darf in Baden-Württemberg nur in fünf gesetzlich festgelegten Rotwildbezirken existieren. Sie umfassen etwa 4 % der Landesfläche. Kein anderes Bundesland gibt dem Hirsch so wenig Platz zum Leben. Deshalb fordern wir: Mehr Lebensraum für den Hirsch in Baden-Württemberg!

Diese Petition richtet sich an alle Tier- und Naturfreunde. Sie dreht sich um Deutschlands größtes frei lebendes Wildtier: den Rothirsch.


Welche Igel brauchen unsere Hilfe?

  • Verletzte und offensichtlich kranke Igel
  • Igelsäuglinge mit geschlossenen Augen, die sich tagsüber außerhalb des Nestes befinden
  • Untergewichtige Igel (Mindestgewicht Anfang November: Jungigel ca. 500g, Alttiere ca. 1.000g)
  • Alle Igel, die bei Dauerfrost und geschlossener Schneedecke draußen herumlaufen. Bitte beobachten Sie erst genau, ob der Igel nicht vielleicht nur kurz das Nest verlassen hat, um Urin abzusetzen.

Weitere Informationen bei:

aktion tier e.V.
Diplom Biologin Ursula Bauer

Telefon: +49 30 30103831

E-Mail: berlin[at] aktiontier.org
Website: www.aktiontier.org_blank

 

 

 





 

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Kategorien:Menschen für Tierrechte..gegen Tierversuche..., Tierschutz

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