Update 9: Tierschutz-Tierrechte…lesen und helfen


Rettet den Tierlebenshof

Bitte helft diesen Zufluchtsort für geschundene Tiere zu erhalten!

(Stand: 28.01.2020 – 12:00 Uhr)

Unterstützt den Tierlebenshof

Danke für Ihre Zeit. Danke das sie helfen möchten.

Ohne ihre Unterstützung ist der Tierlebenshof durch laufend fällige Zahlungsverpflichtungen in seiner Existenz bedroht!

Auch in Deutschland werden täglich tausende Tiere eingeschläfert ohne das es dafür einen medizinischen Grund gibt. Und das, obwohl das töten eines Wirbeltiers ohne vernünftigen Grund laut Tierschutzgesetz ausdrücklich verboten ist! Sehen sie im Video warum dies trotzdem möglich ist.

Nur durch Einrichtungen wie den Tierlebenshof konnten viele dieser Tiere in letzter Sekunde gerettet werden. 

 


Den Fröschen und Kröten auf der Spur

Infos zu den Laichwanderungen im Winter und Frühjahr

Seit vielen Jahren haben Naturschützer dem Amphibientod an unseren Straßen den Kampf angesagt. In der ganzen Republik sind Naturschutzgruppen Jahr für Jahr aktiv, stellen Fangzäune auf, tragen Kröten über die Straße und legen Ersatzlaichgewässer an. Ohne dieses vielfache Engagement wäre es um unsere Frösche und Kröten deutlich schlechter bestellt.

Helfende Hände gesucht

Es gibt wohl kaum eine Naturschutzgruppe, die nicht dringend weitere Helfer*innen sucht, denn Amphibienschutz ist aufwändige Handarbeit. Um mitzutun, sind Vorkenntnisse nicht zwingend nötig. Die Saison erstreckt sich in der Regel über zwei bis drei Monate, mit dem Höhepunkt gegen Mitte März. Es ist schön, wenn jemand an vielen Tagen mit anpacken kann, wer nur einmal oder zweimal Zeit hat, ist aber auch willkommen.

Zunächst müssen Zäune aufgestellt werden – teils übernimmt das die Kommune oder die Straßenbauverwaltung. Stehen die Zäune, müssen diese jeden Tag kontrolliert werden, am besten am frühen Abend und am frühen Morgen. Befinden sich Amphibien in den Eimern, werden diese in Transporteimer umgefüllt und über die Straße getragen. In der Regel werden dabei auch Anzahl, Arten und Geschlechter notiert. Wie die Hilfe funktioniert, wie man die Tiere richtig anfasst, wie man Grasfrösche von Springfröschen oder Bergmolche von Teichmolchen unterscheidet, ist schnell gelernt.

Wer weiß, dass im Heimatort oder in der Nachbarschaft Krötenzäune betreut werden, kann sich einfach an die jeweilige Naturschutzgruppe wenden. Ist dies nicht bekannt, lohnt es sich, auf den lokalen NABU-Websites nachzuschauen. Einige hundert Schutzzäune samt Kontaktadressen sind zudem in der Schutzzaundatenbank des NABU-Bundesfachausschusses Feldherpetologie versammelt.

Der NABU-Bundesfachausschuss Feldherpetologie hat hierzu eine interaktive Schutzzaun-Datenbank erstellt. Diese enthält allgemeine Informationen zur Lage, Ausstattung und Fangergebnissen von Schutzzaunstandorten. Für jeden Zaunstandort kann eine Betreuerliste eingefügt werden, um die Zaunbetreuung zu optimieren. Das Besondere: Schutzzaun-Organisatoren können ihren Zaunstandort selbständig in die Datenbank eingeben und jederzeit aktualisieren. Termine zum Amphibienschutz, also Seminare, Exkursionen, Vorträge und Mitmachtermine, sind im NABU-Terminkalender enthalten.

Zusätzliche Informationen, unter anderem zu allen heimischen Reptilien- und Amphibienarten, gibt es unter www.amphibienschutz.de.


 


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Der Rothirsch darf in Baden-Württemberg nur in fünf gesetzlich festgelegten Rotwildbezirken existieren. Sie umfassen etwa 4 % der Landesfläche. Kein anderes Bundesland gibt dem Hirsch so wenig Platz zum Leben. Deshalb fordern wir: Mehr Lebensraum für den Hirsch in Baden-Württemberg!

Diese Petition richtet sich an alle Tier- und Naturfreunde. Sie dreht sich um Deutschlands größtes frei lebendes Wildtier: den Rothirsch.


Welche Igel brauchen unsere Hilfe?

  • Verletzte und offensichtlich kranke Igel
  • Igelsäuglinge mit geschlossenen Augen, die sich tagsüber außerhalb des Nestes befinden
  • Untergewichtige Igel (Mindestgewicht Anfang November: Jungigel ca. 500g, Alttiere ca. 1.000g)
  • Alle Igel, die bei Dauerfrost und geschlossener Schneedecke draußen herumlaufen. Bitte beobachten Sie erst genau, ob der Igel nicht vielleicht nur kurz das Nest verlassen hat, um Urin abzusetzen.

Weitere Informationen bei:

aktion tier e.V.
Diplom Biologin Ursula Bauer

Telefon: +49 30 30103831

E-Mail: berlin[at] aktiontier.org
Website: www.aktiontier.org_blank

 



Kategorien:Menschen für Tierrechte..gegen Tierversuche..., Tierschutz

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