Ausländergewalt – Negroider: Gerichtsurteil in Berlin: Nur zwei Jahre Bewährung nach brutalem Überfall…Görkem A. wird von einer namhaften und teuren Anwaltskanzlei vertreten. Ihr ist das Urteil immer noch zu streng. Sie ging gegen das Urteil in Berufung.

 

Beatrix von Storch

Ein neues Gerichtsurteil zeigt, wie erodiert der Rechtsstaat in Deutschland bereits ist. Im März 2017 wurde in Berlin-Mitte eine Joggerin brutal niedergeschlagen und beraubt. Der 17-jährige Görkem A. schlug mit einem Ziegelstein immer wieder auf die Frau ein und brach ihr mehrmals die Hand und den Kiefer. Danach raubte er ihr Handy.

Urteil des Amtsgerichts Berlin-Tiergarten: Zwei Jahre Bewährung. Außerdem muss der Täter zur „Verhaltenstherapie“.

Das Gericht begründete das Urteil damit, dass bei der Jugendstrafe der „Erziehungsgedanke im Vordergrund“ stehe. Auch das ist eine Konsequenz der rot-rot-grünen Politik in Berlin, die vollkommen versagt hat.

Die Rückkehr zum Recht und die Wiederherstellung der Inneren Sicherheit haben für uns in der AfD oberste Priorität.

Internetpräsenz: www.beatrixvonstorch.de

 

Berlin –

Das Verbrechen schockte die Öffentlichkeit. Im März 2017 wurde im Mauerpark eine Joggerin brutal niedergeschlagen und beraubt. Jetzt bekam der Täter zwei Jahre Bewährung.

Am 19. März 2017 war eine 40-Jährige durch den Mauerpark gejoggt, als sie von hinten angegriffen wurde. Mit einem Ziegelstein schlug der 17-jährige Täter immer wieder auf die Frau ein. Sie erlitt Handfrakturen und einen Kieferbruch. Nur ihre dicke Kapuze und die Kopfhörer bewahrten die Frau vor lebensgefährlichen Verletzungen. Mit ihrem iPhone 6 flüchtete der Täter.

Wie Gerichtssprecherin Lisa Jani auf KURIER-Anfrage sagte, sprach ein Jugendschöffengericht des Amtsgerichts Tiergarten in der nichtöffentlichen Verhandlung den inzwischen 18-Jährigen bereits im März wegen schweren Raubes und gefährlicher Körperverletzung schuldig.
Einige Tage nach der Tat wurde Görkem A. gefasst. Laut Lisa Jani saß er fast acht Monate in U-Haft. Sie wurden nicht auf die Jugendstrafe angerechnet. „Denn das Gericht hat die außergewöhnliche Brutalität der Tat strafverschärfend gewertet“, so die Gerichtssprecherin.

„Der Sühnegedanke muss zurücktreten“

Für den Täter sprach, dass er nicht vorbestraft ist. Das Gericht verhängte Auflagen: Görkem A. muss zur Verhaltenstherapie. Und er muss Freizeitarbeit verrichten, um das Schmerzensgeld zu erarbeiten, das der überfallenen Frau zusteht: 2000 Euro.

Ein Bekannter des Opfers spricht von einem Kuschelurteil, das mit Gerechtigkeit nichts zu tun habe.

„Die schwere Körperverletzung hätte auch mit dem Tod des Opfers enden können“,

sagt er.

„Bei Jugendstrafen steht der Erziehungsgedanke im Vordergrund“,

sagt Jani. „Der Sühnegedanke muss zurücktreten.“

Görkem A. wird von einer namhaften und teuren Anwaltskanzlei vertreten. Ihr ist das Urteil immer noch zu streng. Sie ging gegen das Urteil in Berufung.

– Quelle: https://www.berliner-kurier.de/29990338 ©2018