Invasoren: Cottbuser Chaos ist überall!

Während im Rathaus der Oberbürgermeister von Brandenburgs zweitgrößter Stadt die Lage schön redet und von den Wunderwirkungen einer nachts geschlossenen, neuen Zentralwache faselt, ziehen mehrere Dutzend Tschetschenen mit Latten und Messern durch die Innenstadt.

Hubschrauber knattern über ihre Köpfe. Zu einem der größten Polizeieinsätze werden aus der gesamten Gegend Beamte zusammengezogen. Auf einem Fußballplatz gehen bärtige Tschetschenen auf Afghanen los.

Von Rechtsradikalen weit und breit nichts zu sehen.

Die Prügelei greift schnell um sich. Überall in der Stadt fliegen die Fetzen. Sogar im städtischen Krankenhaus schlägt ein Tschetschene einem blutverschmierten Mann mit einem Feuerlöscher den Schädel ein. Im Rathaus beteuert Oberbürgermeister Kelch (CDU) immer noch, die Lage im Griff zu haben. Augenzeuge Thomas Jung, AfD-Vize aus Potsdam, hält den Moment fest:

„Absurdistan. Es ist, als ob ein Teil der Gesellschaft die Realität einfach verweigert!“

Am nächsten Morgen sitzt er in Potsdam neben dem Brandenburger Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) bei einem Symposium des Vereins „Tolerantes Brandenburg“ zum Thema „Gefahren des Islamismus.“

Die Zeitungen haben trotz Internetzeitalter die Nachricht vom Cottbuser Chaos noch nicht hergetragen. Doch immerhin: Der Innenminister warnt. Er habe die Gefahr der Tschetschenen im Land massiv unterschätzt. Dann geht er gleich zu Beginn der Veranstaltung. Sein Verfassungsschutzchef übernimmt. Frank Nürnberger, einst zuständig für die vier Erstaufnahmen im Land und mit tschetschenischen Großfamilien bestens vertraut,  hält es heute mehr mit Satire, bezeichnet seinen Laden als „unterbesetzt und schlecht ausgestattet.“ Der Chef ist ja weg. Jetzt darf er. Es sei „Bigotterie, wenn man nicht auf die Tipps internationaler Geheimdienste“ höre. Selber seien ihm ja durch die Gesetzeslage „die Hände oft gebunden.“ Knallharte Kritik, die sein Chef nicht hört. Dann spricht eine Abteilungsleiterin von tschetschenischen Kriegsrückkehrern, die nie in Deutschland waren und trotzdem hierher aus dem Kriegsgebiet des IS zurückkehren. Waren nie da und kehren zurück? Vermutlich aus Absurdistan. 

Das Land habe 7000 Tschetschenen; 130 islamistische Gefährder, von denen die Hälfte Tschetschenen seien. Aha. Und da gäbe es auch noch Moslembruderschaften, die im land kleine Moscheen errichtet hätten. Das weiß sie, seitdem die AfD im Landtag vor knapp einem Jahr durch eigene Recherchen darauf hinwies. Auf die Frage aus dem Publikum, was sie dagegen unternehme, kelcht sie: „Wir machen schon was.“ Vor einem Jahr gab es die Bruderschaft nur in der Stadt Brandenburg, jetzt laut Schaubild auch in Luckenwalde und Senftenberg. Offensichtlich will man erst einmal zusehen.

Ein hochkompetenter muslimischer Deeskalierer namens Moussa Al-Hassan Diaw von der Linzer Hochschule und ein geheimer, leitender Verfassungsschützer aus Österreich, wo es 30 000 Tschetschenen und zahlreiche Probleme mit ihnen gibt, ergänzen das Lagebild der  ernstzunehmenden Gefahr aus dem Kaukasus. Der deutsche Historiker Dr. Christian Osthold beschreibt, wie  sich  in Westeuropa eine supergefährliche, neue Parallelgesellschaft  entwickelt.

Doch das Brandenburger Publikum bleibt resistent. Tolerantes Brandburg, intolerant gegenüber harten Fakten. Es klatscht, als jemand meint, hier würden Menschen über einen Kamm geschoren. Man dürfe nicht alles so irgendwie verallgemeinern. Und das Kopftuch gäbe es im Kaukasus schon immer. Redner Dr. Osthold verlässt den Saal. Thomas Jung im Publikum erlebt Absurdistan 2.01.

„Es geht doch nicht darum, alle Tschetschenen zu verunglimpfen. Es geht um einen hochgefährlichen Teil von ihnen, die Islamisten!“

Berlin, 21 Uhr. Im Kanzleramt brennt noch Licht. Bayerns Ministerpräsident Markus Söder, Bundesinnenminister Horst Seehofer und die Kanzlerin Angela Merkel streiten um die weitere Migration.

Seehofer hat seinen neuen Migrationsplan nicht veröffentlicht und an einem Integrationsgipfel der Kanzlerin demonstrativ nicht teilgenommen. Seehofer will die in anderen EU-Ländern registrierten Migranten an der Grenze zurückschicken, Merkel will das nicht. SPD-Vertreter warnen.

Die Regierungskoalition steht vor dem Aus. Es droht ein weiterer, unkontrollierter Migrationsgipfel wie im Sommer 2015. Ein wenig Cottbuser Chaos atmet die Szene auch hier. Realitätsverweigerung 2.0.2. Harte Entscheidungen müssen fallen. Nichts passiert. Dabei hat der Sommer 2018  meteorologisch noch nicht begonnen.

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https://www.journalistenwatch.com/2018/06/14/cottbuser-chaos-ist-ueberall/

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