Invasor aus Kenia vergewaltigt Deutsche und zündet sie danach an

Ein weiterer Mordversuch durch einen Migranten wird in die Kriminalstatistiken eingehen. Ein 27-jähriger Invasor aus Kenia hatte eine 33-jährige Deutsche zunächst vergewaltigt und wenig später mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet.

von Ernst Fleischmann

Zu einem grausamen Mordversuch ist es in Nordrhein-Westfalen gekommen. Ein 27 Jahre alter Invasor aus Kenia hat eine 33-jährige Deutsche in ihrem Bett mit einer brennbaren Flüssigkeit übergossen und angezündet. Schauplatz war eine Erdgeschosswohnung in Bielefeld. Gegen 21 Uhr schlugen am Montag Flammen und dicker Rauch aus den Fenstern. Anwohner hörten furchtbare Schreie. Eine Frau sah das Opfer brennend am Fenster. Kurz darauf wurde sie dem Tode nah stehend von Nachbarn aus der Wohnung gehievt.

„Noch am Tag vor dem Feuer rannte eine Frau weinend aus dem Haus und schrie, dass sie vergewaltigt worden sei“,

berichten mehrere Mieter, die zum Glück nur mit dem Schrecken davon gekommen sind. Ein Doppelschlag also, erst die Vergewaltigung und später der Mordanschlag. Und das ist kein Wunder, denn der Invasor aus Kenia ist nicht nur der Polizei wohlbekannt.

Auch die Nachbarn berichten vom dauerhaften kenianischen Asylterror. In der Wohnung hatte es wiederholt Sauf- und Drogengelage gegeben. Im Haus wurden Keller und Wohnungen aufgebrochen, Mieter und Nachbarn bedroht. Dauernd gab es Beschwerden bei Polizei und Vermieter. Doch nichts geschah. Sämtliche Ermittlungen gegen den Kriminellen wurden politisch korrekt eingestellt.

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Während der afrikanische Mörder mit einer leichten Rauchvergiftung davonkam, schwebt das Mordopfer noch immer in Lebensgefahr. Selbst wenn sie den Anschlag überleben sollte, wird sie für immer entstellt bleiben. Ein trauriges Beispiel für die Folgen unkontrollierter Zuwanderung und links-grünen Multikulti-Wahnsinns. Doch die Mitleidsbekundungen der BRD-Polit-Bonzen blieben bisher aus – das Opfer war schließlich kein Migrant.

Der Kenianer wurde vorläufig festgenommen und wird nun wohl noch einige Zeit auf Kosten des Steuerzahlers in Deutschland verbringen dürfen. Es wäre nicht verwunderswert, wenn er in seiner Zelle schon bald einen Plasmafernseher mit neuester Unerhaltungselektronik vorfinden wird. Schließlich soll der Aufenthalt bei uns so komfortabel wie möglich sein, das gilt auch für verurteilte Straftäter.

 

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