Hier ist die Prophezeiung für das Deutsche Volk! Das Lied aus der Linde (1850)…An die heuchlerischen Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärschmeißer

„Dieses Gedicht, welches im Laufe der Zeit, als das „Lied der Linde“ bekannt wurde, wurde vor mehr als 150 Jahren in einer uralten Linde bei Staffelstein in Franken gefunden. Spätestens seit den 1920er Jahren, ist es in Umlauf. Die Linde, in welcher das Gedicht gefunden wurde, hatte einen hohlen Stamm. Der Verfasser/ Dichter des Gedichtes, ist unbekannt. Manche Leute vermuten, daß es sich bei diesem Gedicht um eine Prophezeiung für die Zukunft handelt.“

vorab

An die heuchlerischen Gutmenschen, Bahnhofsklatscher und Teddybärschmeißer.

Habt ihr eurem Volk auch so geholfen wie jetzt den Flüchtlingen?

Habt ihr für deutsche arme Kinder Spendenaktionen ins Leben gerufen?

Habt ihr eure Arbeitszeit kostenlos für deutsche arme Kinder, Jugendliche und Erwachsene zur Verfügung gestellt?

Habt ihr eure Wohnräume für arme Deutsche zur Verfügung gestellt?
Seid ihr auch die „liebe Oma“ für deutsche Kinder?

Sammelt ihr in Geschäften Lebensmittel ein, für die armen Deutschen, um sie dann an Obdachlose zu verteilen?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf haben?

Zahlt ihr den armen Deutschen Pensionen und Hotels, damit sie da kostenfrei übernachten können?

Interessieren euch die 30.000 obdachlosen Kinder in Deutschland?

Kümmern euch die 1 Million Rentner die unter der Armutsgrenze leben und lässt ihr sie billiger in euren Wohnungen und Häusern wohnen?

Sorgt ihr dafür, dass ganze Hallen für arme Deutsche angemietet und umgebaut werden, damit sie dort kostenfrei wohnen können?

Sorgt ihr euch um eure Jugendlichen, damit sie immer ein Dach über dem Kopf und drei warme Mahlzeiten am Tag haben?

Organisiert ihr Spendenaktionen in Supermärkten, damit die armen Familien in Deutschland für ihre Kinder genügend Windeln haben und genügend Pflegeprodukte?

Startet ihr täglich Protestaktionen und Demonstrationen für die über 1 Million sanktionierter Deutscher im Existenzbereich?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche dreimal am Tag ein Essen hat?

Finanziert ihr armen Deutschen den Strom?

Überlässt ihre arme Deutsche eure Häuser, damit sie kostenfrei darin leben können?

Dürfen die armen Deutschen in Deutschland kostenlos mit den öffentlichen Verkehrsmitteln fahren?

Lässt ihr die Mütter in Deutschland weniger arbeiten, damit sie mehr Zeit für ihre Kinder haben?

Unterstützt ihr die Deutschen so, dass sie weniger arbeiten müssen?

Organisiert ihr euch so, dass es den Deutschen so gut geht wie nie zuvor?

Verteilt ihr euer Geld an die armen Deutschen?

Ermöglich ihr hier jedem Deutschen ein würdevolles Leben in Deutschland?

Sorgt ihr dafür, dass kein Deutscher in Deutschland Existenznöte hat?

Unterstützt ihr euch gegenseitig bei dem Überleben in Deutschland?

Seid ihr euch wichtig?

Wollt ihr, dass es euren Landsleuten in Deutschland gut geht?
Interessiert euch ihr Schicksal?

Kümmert ihr euch um die Menschen in Deutschland, die von den Behörden im Stich gelassen wurden?

Kümmert ihr euch darum, dass Deutsche ihr Recht in Deutschland bekommen?

Kümmert ihr euch darum, dass den Deutschen in Deutschland kein Unrecht geschieht?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso mit Respekt, Achtung und Fürsorge behandelt werden wie die Ausländer in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen das gleiche Anrecht auf eine kostenfreie Unterkunft in Deutschland erhalten, wenn sie zu einer Auffangstation für Obdachlose kommen?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche in Deutschland sofort eine Mahlzeit bekommt, wenn er in ein Auffanglager für deutsche Obdachlose kommt?

Kümmert ihr euch darum, dass es in jeder Stadt ein Auffanglager für Obdachlose gibt, das dafür sorgt, dass der Obdachlose das ganze Jahr über ein Dach über dem Kopf hat, ohne jegliche Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche zu Stellen gehen kann, die ihn mit dem gleichen Versorgen wie die Flüchtlinge in Deutschland?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen mit der gleichen Fürsorge in Deutschland betreut werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen genauso bedingungslos so versorgt werden wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen die gleichen Freiheiten in ihren Auffanglagern genießen dürfen wie die Flüchtlinge?

Kümmert ihr euch darum, dass jeder Deutsche das Recht hat, die gleichen Leistungen wie die Flüchtlinge in Deutschland zu erhalten, unter den gleichen Bedingungen?

Kümmert ihr euch darum, dass die Deutschen sich an öffentliche Stellen wenden können, um dort sofort und vollkommen unbürokratisch ein Dach über dem Kopf zu bekommen, ganzjährig, Strom, Taschengeld von 390 Euro im Monat und drei warme Mahlzeiten am Tag, ohne Papiere, ohne jegliche Form von Forderungen und am gleichen Tag?

Kümmert ihr euch mit öffentlichen Aktionen und Zeitungsaufrufen darum, dass das Leid der armen Deutschen in Deutschland gemindert wird?

Wenn ihr das nicht jedem Deutschen in Deutschland ermöglicht und ihnen nicht die gleichen Chancen zum Überleben in Deutschland einräumt wie Ausländern, dann seid ihr die Rassisten!“

Alter des Lindenbaumes   

Alte Linde bei der heiligen Klamm,
Ehrfurchtsvoll betast‘ ich deinen Stamm,
Karl den Großen hast du schon gesehn,
Wenn der Größte kommt, wirst du noch stehe’n

Dreißig Ellen mißt dein grauer Saum,
aller deutschen Lande ältester Baum,
Kriege, Hunger schautest, Seuchennot,
Neues Leben wieder, neuen Tod.

Schon seit langer Zeit dein Stamm ist hohl,
Roß und Reiter bargest du einst wohl,
Bis die Kluft dir sacht mit milder Hand
Breiten Reif um deine Stirne wand.

Alte Linde, die du alles weißt,
Teil uns gütig mit von deinem Geist,
Send ins Werden deinen Seherblick,
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!

Schicksal Deutschlands

Großer Kaiser Karl, in Rom geweiht,
Eckstein sollst du bleiben deutscher Zeit,
Hundertsechzig sieben Jahre Frist
Deutschland bis ins Mark getroffen ist.

Fremden Völkern front dein Sohn als Knecht,
Tut und läßt, was ihren Sklaven recht,
Grausam hat zerrissen Feindeshand
Eines Blutes, einer Sprache Band.

Zehre, Magen, zehr‘ vom deutschen Saft,
Bis mir einmal endet deine Kraft,
Krankt das Herz, siecht ganzer Körper hin,
Deutschlands Elend ist der Welt Ruin.

Ernten schwinden doch die Kriege nicht,
und der Bruder gegen Bruder ficht,
Mit der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt,
Wenn verloren gegen Flint‘ und Schwert.

Arme werden reich des Geldes rasch,
Doch der rasche Reichtum wir zur Asch‘
Ärmer alle mit dem größ’ren Schatz.
Minder Menschen, enger noch der Platz.

Zustände nach dem Ende der Monarchien

Da die Herrscherthrone abgeschafft,
Wird das Herrschen Spiel und Leidenschaft,
Bis der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt;
Wer berufen wird zu einem Amt.

Bauer heuert bis zum Wendetag,
All sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag,
Mahnwort fällt auf Wüstensand,
Hörer findet nur der Unverstand.

Wer die meisten Sünden hat,
Fühlt als Richter sich und höchster Rat,
Raucht das Blut, wird wilder nur das Tier,
Raub zur Arbeit wird und Mord zur Gier.

Verfolgung des kath. Klerus in Rom

Rom zerhaut wie Vieh die Priesterschar,
Schonet nicht den Greis im Silberhaar,
Über Leichen muß der Höchste flieh’n
Und verfolgt von Ort zu Orte ziehn.

Gottverlassen scheint er, ist es nicht,
Felsenfest im Glauben, treu der Pflicht,
Leistet auch in Not er nicht Verzicht,
Bringt den Gottesstreit vors nah‘ Gericht.

Dreitägige Finsternis

Winter kommt, drei Tage Finsternis,
Blitz und Donner und der Erde Riß,
Bet‘ daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch am Fenster schaue nicht den Graus!

Eine Kerze gibt die ganze Zeit allein,
Wofern sie brennen will, dir Schein,
Giftiger Odem dringt aus Staubesnacht,
Schwarze Seuche, schlimmste Menschenschlacht.

Gleiches allen Erdgebor’nen droht,
Doch die Guten sterben sel’gen Tod,
Viel Getreue bleiben wunderbar
Frei von Atemkrampf und Pestgefahr.

Untergang vieler Städte

Eine große Stadt der Schlamm verschlingt,
Eine and’re mit dem Feuer ringt,
Alle Städte totenstill,
Auf dem Wiener Stephansplatz wächst Dill.

Viele Tote und Verrückte

Zählst du alle Menschen auf der Welt,
wirst du finden, daß ein Drittel fehlt,

Was noch übrig, schau in jedes Land,
Hat zur Hälft‘ verloren den Verstand.

Kurzzeitherrscher bringen Völker in Armut

Wie im Sturm ein steuerloses Schiff,
Preisgegeben einem jeden Riff,
Schwankt herum der
Eintags-Herrscher-Schwarm,
Macht die Bürger ärmer noch als arm.

Denn des Elend einz’ger Hoffnungsstern
Eines bessern Tages ist endlos fern.
„Heiland, sende den du senden mußt!“
Tönt es angstvoll aus des Menschen Brust.

Polsprung, Erdachsenkippung

Nimmt die Erde plötzlich andern Lauf (Polumkehrung, Polsprung?, d. Hg.),
Steigt ein neuer Hoffnungsstern herauf?
„Alles ist verloren!“ hier’s noch klingt,
„Alles ist gerettet“, Wien schon singt.

Ordnungsstifter aus dem Osten

Ja, vom Osten kommt der starke Held,
Ordnung bringend der verwirrten Welt.
Weiße Blumen um das Herz des Herrn,
Seinem Rufe folgt der Wack’re gern.

Alle Störer er zu Paaren treibt,
Deutschem Reiche deutsches Recht er schreibt,
Bunter Fremdling, unwillkomm’ner Gast,
Flieh die Flur, die du gepflügt nicht hast.

Gottes Held ein unzertrennlich Band
Schmiedest du um alles deutsche Land.

Rückkehr des Papstes nach Rom, Kaiserweihe, 21. Konzil

Den Verbannten führest du nach Rom
Großer Kaiserweihe schaut der Dom.

Preis dem einundzwanzigsten Konzil,
Das den Völkern weist ihr höchstes Ziel,
Und durch strengen Lebenssatz verbürgt,
Daß nun reich und arm sich nicht mehr würgt.

Rolle Deutschlands

Deutscher Nam‘, du littest schwer,
Wieder glänzt um dich die alte Ehr‘,
Wächst um den verschlung’nen Doppelast,
Dessen Schatten sucht gar mancher Gast.

Dantes und Cervantes welscher Laut
Schon dem deutschen Kinde ist vertraut,
Und am Tiber – wie am Ebrostrand
Liegt der braune Freund von Hermannsland.

Der engelsgleiche Völkerhirte

Wenn der engelgleiche Völkerhirt‘
Wie Antonius zum Wandrer wird,
Den Verirrten barfuß Predigt hält,
Neuer Frühling lacht der ganzen Welt.

Einheitskirche unter einem Hirten

Alle Kirchen einig und vereint,
eine Herde einz’ger Hirt erscheint.

Halbmond mählich weicht dem Kreuze ganz,
Schwarzes Land erstrahlt im Glaubensglanz.

Goldenes Friedensreich

Reiche Ernten schau ich jedes Jahr,
Weiser Männer eine große Schar,
Seuch‘ und Kriegen ist die Welt entrückt,
Wer die Zeit erlebt, ist hochbeglückt.

Dieses kündet deutschem Mann und Kind
Leidend mit dem Land die alte Lind‘,
Daß der Hochmut mach‘ das Maß nicht voll,
Der Gerechte nicht verzweifeln soll!

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