Irlmaier, Emi im 2ten Teil Glaubensabfall und Sittenverderbnis nach Irlmaier


 

Am 31.08.2018 veröffentlicht

Ich habe meine Emotionen nicht gespielt! Ich war dem Weinen sehr nahe! Mir geht der sinnlose Tod von Daniel Hallig mitten ins Herz!

Jeder Deutsche, der von Invasoren umgebracht wurde, ist einer zu viel!!!

Chemnitz – Deutsch Stolz Drauf Fest am 18.08.


 

Am 18. August war ich auf dem Rückweg nach Berlin und besuchte das 1. „Deutsch & Stolz Drauf“-Fest in Chemnitz.
Redebeiträge spiegelten die angespannte Situation in Chemnitz, Sachsen und der BRD wieder – doch es gab auch Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs.
Aufgrund der Vorkommnisse in Chemnitz eine gute Woche später wirkt mein Beitrag sehr unschuldig und wie aus einer anderen Zeit. Wegen der darauf folgenden, kruden Hetze in den Medien, äußere ich meine Ansichten dazu.

Doch sehet und höret selbst!

CDU-Aussteiger packt aus ► Es gab niemals eine Flüchtlingskrise!


 

Am 30.08.2018 veröffentlicht

Was die Mainstream-Medien können, das können wir doch wohl schon lange! Lehnt Euch einfach zurück und genießt die Show!

Irakischer Messermörder von Chemnitz kündigte an: „Ich werde euch töten!“


Der syrische Freund des irakischen Messer-Mörders…der ebenfalls an der Bluttat beteiligt war. Das macht es jedoch nicht besser, sondern zeigt vielmehr die Radikalisierung der Migranten in unserem Land.

Wer immer noch an das Märchen des unschuldigen Migranten glaubt, der zum Chemnitzer Stadtfest wohl nur ein Messer dabei hatte, um sich sein Butterbrot schmieren zu können, der sollte nun eines Besseren belehrt werden. Der irakische Messerstecher verspürte nämlich bereits vor 2 Jahren Mordgelüste.

Auf Facebook kommentierte er eines seiner Fotos mit „Ich werde euch töten, meine Freunde.“ Wenn ihr auf das Foto klickt, kommt ihr direkt zum Originalbeitrag.

Der irakische Messermörder verspürte bereits 2016 Mordgelüste

Der Beitrag erzielte ganze 385 „gefällt mir“-Angaben von mutmaßlichen Sympathisanten dieser Mordfantasien. Ein Nutzer schreibt „Köpfe, Köpfe“ – ein wohl ziemlich eindeutiger Kommentar. Weitere Nutzer freuen sich darüber, dass der Iraker „aufgeklärt“ sei, was wohl ein Hinweis auf islamistische Radikalisierung ist. Der Dschihad in Europa hat bereits begonnen.

Angesichts dessen ist es geradezu lachhaft, dass im Haftbefehl gegen den Iraker nur von einem Totschlag die Rede ist. Die Behörden werden es angesichts dieser Beweislage schwer haben, den Migrationsbonus endgültig durchzudrücken. Der Fall hat bereits so viel Aufsehen erregt, dass die Menschen eine gerechte Strafe für den Messermörder verlangen.

Wenn ihr die freie Meinungsäußerung und unsere Arbeit unterstützen möchtet, danken wir euch für eine Spende, damit wir unsere monatlichen Kosten decken können. Gemeinsam sind wir stark!

.

http://www.anonymousnews.ru/2018/08/30/irakischer-messermoerder-von-chemnitz-kuendigte-an-ich-werde-euch-toeten/?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=bundespolizei_soll_proteste_niederknueppeln&utm_term=2018-08-30

„ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“…..was nun? austreten, was sonst?


ADAC-Kampagne „Wir sind nicht Deutsch“ (Bild: Zusendung)

Der ADAC wirbt im öffentlichen Raum derzeit mit Plakaten, auf dem der Automobilclub die Staatenlosigkeit anpreist. „Wir sind nicht Deutsch“, behauptet der ADAC in seiner 1,5 Millionen Euro teuren Werbekampagne und präsentiert – nicht nur für verärgerte „deutsche“ ADAC-Mitglieder – sein falsches Verständnis von Internationalität. 

Damit die Leute langsam mal begreifen, dass der in München ansässige „Allgemeine Deutsche Automobil-Club e. V.“ (ADAC), mit rund 20 Millionen Mitglieder Deutschlands größter Automobilclub, ein ultramoderner Mobilitäts-Dienstleister ist, gibt’s jetzt die passende – anti-deutsche – 1,5 Millionen Euro teure Werbekampagne dazu.

Auf den gelben Werbeplakaten des ADAC ist zu lesen:

„Wir sind nicht Deutsch. Wir sind überall. Und an Grenzen machen wir nicht halt.“

Der ADAC sollte sich nach Ansicht des AfD-Bundestagsabgeordnete Petr Bystron in „AAC“ umbenennen.:

„Grenzenlos wollen die Münchner sich jetzt präsentieren! Das ist derzeit ja auch voll angesagt! Müsste man bei so viel Weltoffenheit nicht konsequenter Weise auch das „D“ aus dem Namen streichen? Eine Umbenennung in „ADAC – Anti-Deutscher Automobil Club“ ginge natürlich auch!“

ADAC ein sein falsches Verständnis von Internationalität

Parteikollege Dr. Dirk Spaniel, verkehrspolitische Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion meint: 

„Wer als Verein das Wort „deutsch“ in seinem Namen trägt, in Deutschland seit über 100 Jahren wirkt und aus Mitgliedsbeiträgen finanziert und steuerlich begünstigt wird, sollte seine Herkunft nicht verleugnen. Nach der Vertrauenskrise 2014 versucht der ADAC anscheinend verzweifelt, verloren gegangenes Vertrauen wiederzugewinnen – auf äußerst unangemessene Art. Einerseits zeigt der ADAC ein falsches Verständnis von Internationalität: Nur wer seine Wurzeln kennt und sie selbstbewusst lebt, dem wird Vertrauen geschenkt und der kann damit international agieren. Dass ein deutscher Verein mit deutschen Mitgliedern glaubt, Sympathie und Vertrauen zurückzugewinnen, indem er sich seiner deutschen Identität entledigen will, sie als etwas Lästiges abtut, ist unglaublich und schlicht falsch.

Zudem scheint der ADAC einem vermeintlichen Zeitgeist der grenzenlosen und damit orientierungslosen Gesellschaften zu frönen. Seine Berater haben den Bedarf an einem unterstützenden Verein, der geschichtsbewusst und bodenständig ist und eben nicht dem internationalen Mainstream hinterherläuft, nicht verstanden. Wohin dies im Politischen führt, sehen wir seit Jahren unter der für unser Volk und Land desaströsen Politik der Regierungen Merkel. Wir hingegen stehen für eine positive deutsche Identität. Wir werden dafür arbeiten, dass das Land der Erfinder des Otto- und Diesel-Motors und einer früher hervorragenden Infrastruktur für alle Bürger wieder Realität wird.“

Die ADAC-Charmoffensive scheint für den Club nach hinten losgegangen zu sein.

„Ihr seit nicht mehr Deutsch? Ich schon! Nach 40 Jahren Mitgliedschaft gekündigt!!!!!“ ist nur eine von vielen Ansagen von nun ehemaligen ADAC-Mitgliedern. (SB)

.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/30/der-irrsinn-jetzt/

Essay zur gestrigen Maischberger-Sendung zu Chemnitz


anbei ein Essay zur gestrigen Maischbergersendung, über dessen Veröffentlichung wir uns – wie immer – sehr freuen würden.

Herzlichen Dank und beste Grüße

Maria Schneider

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/

https://mobile.twitter.com/frauenbuendnis

youtube

https://vk.com/public164648220

dasfrauenbuendnis@mailbox.org

Unterstützungskonto:
Das Frauenbündnis
IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75
BIC BRUSDE66XXX

.

ESSAY

Maischberger-Sendung: Wer in Chemnitz auf die Straße geht ist „braun“

Der Name des ermordeten Familienvaters Daniel H. wurde in dieser Sendung weder erwähnt noch die Nationalität der beiden mutmaßlichen Mörder.

Die Aufforderung zu Trauern (durch Herrn Schwennicke) oder zumindest die Anerkennung dieser und vieler „Einzeltaten“ als Ursachen für Demonstrationen wurde von den kleinen, roten Propellern auf Frau Gaus’ afrikanischem Kleid ungeduldig weggewirbelt.

Frau Gaus (taz Journalistin) konzentrierte sich durchweg lieber auf den „braunen Mob“, der da aufmarschiert sei. Schützenhilfe bekam sie von der „Linken“ Martina Renner, die dem AfD Politiker Herrn Chrupalla den Handschlag zur Begrüßung verweigerte.

Frau Renner weißt die übliche Biografie jener Personen auf, die sich in Parteien wie den Grünen und den Linken tummeln und meist noch nie auf dem freien Markt erwerbstätig waren: 1987 bis 1995 Studium der Philosophie/ Kulturwissenschaft/ Kunstwissenschaft und Biologie an der Universität Bremen. Danach Referentin im Deutsch-Kurdischen Freundschaftsverein. Irgendwann die Kurve und doch noch einen Job bei der PDS bekommen.

Herrn Toralf Staud, von dem es ein Bild mit Kapuzenshirt im Internet gibt und der sein Möglichstes tat, seinem germanischen Namen keine Ehre zu machen, war als Experte für Rechtsextremismus geladen. Studium: Journalismus und Philosophie. Immerhin lernt man mit der Philosophie und Politologie (Frau Gausens’ Studium auf Arbeitslosigkeit) spitzfindig zu argumentieren – vermutlich der Hauptgrund, warum die beiden geladen waren.

Ziel der Sendung: Brave Bürger sollen zu Hause bleiben

Ziel der Sendung: Ablenkung von den Opfern. Verunglimpfung und Einschüchterung der Chemnitz-Demonstranten als Mitläufer bei einem „braunen Hetzmob“. Endziel: Brave Bürger sollen gefälligst zu Hause bleiben, wenn sie nicht als „braun“ angesehen werden wollen.

Einzige Stimmen der Vernunft: Herr Bosbach, der leider noch zum Schluß gegen Herrn Chrupalla austeilte (so viel CDU-Kadertreue muss sein) und Herr Schwennicke, der unser vollstes Mitleid hat, weil der neben Frau Gaus sitzen mußte.

Als Frau ist die größte Enttäuschung, dass ausgerechnet Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus es sich mit weichen Studiengängen in der Journalistik und Politik sehr bequem gemacht haben und davon leben, vor anderen den moralischen Zeigefinger zu erheben  – wie direkt in der Sendung bei Frau Renner zu beobachten.

Wieder einmal: Herzblut für Migranten, Eiszapfen für Einheimische

Am schlimmsten ist jedoch der Verrat dieser Frauen an den eigenen, einheimischen Frauen, die seit 3 Jahren immer wieder Opfer von Messerangriffen durch Migranten werden. Dies interessiert die beiden Damen ganz offensichtlich nicht. Der Chemnitzer Familienvater wurde von Frau Gaus regelrecht mit einer Handbewegung weggewischt.

Am seltsamsten ist jedoch, dass ausgerechnet solche Frauen wie Frau Renner und Frau Gaus verkennen, dass konservative Menschen aus dem Orient nicht verstehen, warum sie sich um Migranten und nicht um ihre eigenen Familien kümmern.

Syrisch-orthodoxe Christen erklärten mir immer wieder, dass sie Mitgefühl mit deutschen Frauen hätten, die ihnen helfen würden und sie daher in ihrer großen Güte gewähren lassen würden. Denn offensichtlich hätten solche deutschen Frauen wohl keine Familie oder würden sich mit ihr nicht vertragen. Sie als Syrer würden jedenfalls niemals so dumm sein, eine andere Familie der eigenen Familie vorzuziehen.

Wie würden Migranten bei einem Mord an ihresgleichen reagieren?

Was die Syrer täten, wenn Deutsche in Syrien eines ihrer Familienmitglieder vergewaltigen oder mit mehreren Messerstichen ermorden würden  – so wie jüngst in Chemnitz geschehen – überlasse ich der Fantasie der geneigten Leser sowie Frau Gaus mit ihren lustigen roten Propellern auf ihrem afrikanischen Gewand.

VIrlmaier, Emis ideo wurde gesperrt, ich freue mich deshalb, besser könnte es nicht laufen!!


Am 30.08.2018 veröffentlicht

Sie können uns sperren, machen was sie wollen, aber das irlmaier Szenario ist nicht mehr aufzuhalten! Elul bestätigt sich immer mehr und ich bin Gott Vater dankbar, dass er mir diesen Monat gezeigt hatte!!

Die Hetze gegen das Deutsche Volk….Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht.


….Veröffentlicht am

 

Die Vorgänge in Chemnitz machen fassungslos. Aber aus anderen Gründen, als uns von Politikern und Medien eingehämmert wird. Drei Deutsche wurden von „Schutzsuchenden“ angegriffen und blieben tot oder schwer verletzt am Boden. Der Tote soll über zwanzig Messerstiche erlitten haben. Von den etwa zehn Angreifern scheint niemand verletzt zu sein.

Zwei der Täter konnten gefasst werden. Einer war tatsächlich ein Syrer, wie im Netz vermutet wurde, der andere ein Iraker. Dieser Fakt wurde erst bekannt gegeben, als gegen die beiden Männer Haftbefehl erlassen wurde. Vorher hieß es, Männer „verschiedener Nationalitäten“ seien miteinander in Streit geraten. Über zwanzig Messerstiche in einem Menschen lassen eher auf zügellose Gewalt schließen. Die Staatsanwaltschaft verlautbart, dass nach einer verbalen Auseinandersetzung „ohne rechtfertigenden Grund

“ mehrfach auf den 35 Jahre alten Deutschen mit einem Messer eingestochen wurde. Gibt es einen „rechtfertigenden Grund“?

Von Politik und Medien wird die grausame Bluttat nur am Rande erwähnt. Wenige Tage nach dem tödlichen Messerattentat eines „Schutzsuchenden“ auf einen Arzt, über das die Tagesschau nicht berichten wollte, sieht es so aus, als sei die Parole ausgegeben worden, von dem Messermord in Chemnitz abzulenken.

Den Anfang machte Bild mit einer Berichterstattung, die alle Regeln eines seriösen Journalismus verletzt. „Rechte ziehen durch Chemnitz“ titelt das Blatt und zieht dann vom Leder: 1000 Menschen, darunter viele Rechte, hätten sich am Sonntagnachmittag versammelt. Sie skandierten „Wir sind das Volk“. Der Ruf der Friedlichen Revolution von 1989 wird so en passant zum „rechten“ Slogan erklärt.

Darunter ein Tweet eines Videos von einem „Zeckenbiss“, der Name deutet eher auf einen Antifa-Aktivisten, als auf eine seriöse Quelle, das zeigen soll, wie „Faschisten“ Jagd auf Migranten machen. Zu sehen ist, eine waffenlose Auseinandersetzung zwischen jungen Männern, der eine verbaler Schlagabtausch vorausgegangen zu sein scheint, der aber nicht zu sehen ist. Die „Hetzjagd“ endet nach zehn Metern. Mehr Beweise für die angeblichen Übergriffe auf Migranten scheint es nicht zu geben.Weiter unten gibt es ein Foto, das reißerisch untertitelt ist mit: „Knapp 1000 Menschen stürmten plötzlich den Chemnitzer Wall“. Allerdings sind bei aller Anstrengung keine „Stürmenden“ zu erkennen, sondern Spaziergänger.

Dann kommt das Statement der Bundesregierung:

„Solche Zusammenrottungen, Hetzjagden auf Menschen anderen Aussehens, anderer Herkunft, oder der Versuch, Hass auf den Straßen zu verbreiten, das nehmen wir nicht hin, das hat bei uns in unseren Städten keinen Platz, und das kann ich für die Bundesregierung sagen, dass wir das auf das Schärfste verurteilen.“

Damit übernimmt Steffen Seibert

als Sprecher von Kanzlerin Merkel eins zu eins die linksradikale Sprachregelung, anscheinend ohne die Pressekonferenz der Oberbürgermeisterin und der Polizei von Chemnitz zur Kenntnis genommen zu haben. Dort hat die Polizeisprecherin gesagt, dass es bei den „Tumulten“ am Nachmittag keine Festnahmen gegeben habe und keine Anzeigen wegen Straftaten. Sie sprach, ohne näher zu spezifizieren, von Flaschenwürfen auf die Polizei. Aber die sind auch ein Merkmal der Antifa, die bei „Gegendemonstrationen“, wie sie die FAZ erwähnte, vor Ort war.

Auf der Pressekonferenz wurde die Polizei von einem Journalisten nach „Szenen“ gefragt, die ein „bisschen eskaliert“ wären. Kollegen hätten von einem „Pogrom“ gesprochen, Ausländer würden gejagt?
Darauf antwortete nicht die Polizei, sondern die sichtlich desorientierte Oberbürgermeisterin Ludwig. Die Entwicklung der letzten Stunden gehe ihr schon sehr nahe, es sei„schlimm, wenn ein „Tötungsdelikt“ passiere. Ohne ihr Bedauern über den grausamen Tod eines Chemnitzers zu äußern, ging sie auf die sozialen Medien los, die angeblich die Stadt in Angst versetzten, „das ist schon, ich hab das zum Teil auch zur Kenntnis genommen“, es wäre nötig gewesen, die „Bevölkerung zu schützen“. Vor den sozialen Medien wohlgemerkt, nicht vor den Messerstechern.
Dann kommt der Satz, der überall zitiert wurde:
„Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt. Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.

 

Schlimm ist also nicht der Messermord, der ja tatsächlich kein Anlass gewesen war, das Stadtfest zu beenden. Erst als Chemnitzer in Reaktion auf diese Tat auf die Straße gingen, wurde das Fest doch noch abgebrochen, mit der verlogenen Begründung, man hätte sich aus „Pietät“ gegenüber dem Getöteten und seiner Familie dazu entschlossen.

Die Familie hat nun nicht nur den Schmerz über den Verlust ihres Lieben zu beklagen, sondern muss ertragen, dass die Bluttat von den Veranstaltern instrumentalisiert wurde. Der Name des Getöteten, muss der OB bekannt gewesen sein. Er wurde aber auf der Pressekonferenz nicht genannt. Es blieb dem Ausbildungsbetrieb des Tischlers und Familienvaters überlassen, dem Opfer einen Namen und ein Gesicht zu geben. Es handelt sich um Daniel. Die fehlende Empathie gegenüber den Opfern ist an Zynismus kaum noch zu überbieten.

Nach Bild heizten fast alle Qualitätsmedien die Hass und Hetze an.

Inzwischen ist Nazi, wer sich gegen Verbrechen und Terror ausspricht.

Die selbstverständliche Erwartung der Bevölkerung an den Staat, sein Gewaltmonopol zu ihrem Schutz einzusetzen, wird als „rechts“ denunziert.

Die Antifa ist schon einen Schritt weiter.

Sie demonstrierte am 27. August in Chemnitz mit dem Spruch:

„Wir sind die Mauer, das Volk muss weg“.

Wenn man die Antifa als Stichwortgeber der Politik versteht, ist damit der (vorerst noch geistige) Bürgerkrieg eröffnet.

Wie schnell er eskaliert, konnte man heute auf den Straßen von Chemnitz beobachten.Noch zwei Beispiele: SPIEGEL ONLINE publizierte gestern ein Video unter dem martialischen Titel „Rechte marschieren in Chemnitz auf“, dass die Auseinandersetzungen von Rechtsextremen dokumentieren soll. Nach dem Tod eines 35-Jährigen seine Hunderte (sic!) Rechtsextreme durch Chemnitz gezogen, es soll auch zu Übergriffen auf Migranten gekommen sein.

Schaut man sich das Video an, ist die Beweislage allerdings mehr als dünn: Statt Rechten sieht man hauptsächlich Polizisten, die nach nicht gezeigten Vorfällen energisch gegen junge Männer vorgehen. Wenn das Antifanten gewesen wären, hätten Medien und Politik dieses Vorgehen als unverhältnismäßig oder gar als Prügelorgie gerügt. Das Ganze wird von einem Polizisten gefilmt.Dann kommt im Video die Mitteilung, linke Aktivisten hätten von Übergriffen auf Migranten berichtet. Die Beweise fehlen. Zum Schluss wird eine fröhliche Volkstanzszene gezeigt und über den Tod eines Deutschen nach einem Streit berichtet. Es soll sich wohl beim Zuschauer die Verbindung Volkstanz – Mord herstellen, anders ist diese an Geschmacklosigkeit schwer zu überbietende Szene kaum zu erklären.

Zum Schluss erfährt man, dass für dieses Video Material von einem Johannes Grunert verwandt worden wäre. Dieser Grunert, nach Selbstauskunft ein freier Journalist, hat sich auf die Beobachtung der rechtsextremen Szene spezialisiert.

Er ist die einige identifizierbare Quelle für die Behauptung, es hätte „Hetzjagden“ auf Migranten gegeben. Belastbare Beweise bleibt er allerdings schuldig. In der Gesamtschau der Medienberichte sieht es so aus, dass die giftigen, unbewiesenen Behauptungen dieses Mannes die beängstigende Hetzjagd der Medien und der Politiker ausgelöst haben.

Ministerpräsident Michael Kretschmer, der offenbar glaubte, eine Scharte auswetzen zu müssen, sprach davon, wie „widerlich“ es sei, wie Rechtsextreme im Netz Stimmung machten und zur Gewalt aufriefen. Die Profi-Gewaltaufrufe der Antifa, Freund und Helfer, oder Schild und Schwert von Politik und Medien, bleiben unerwähnt. Wenn es eine Beileidsbekundung Kretschmers für die Familie des Getöteten gegeben haben sollte, habe ich die übersehen.

Die notorische Sawsan Chebli aus dem von Buntheit geplagten Berlin twitterte: „Rechte werden immer stärker, immer lauter, aggressiver, immer selbstbewusster, sie werden mehr. Wir sind mehr (noch), aber zu still, zu bequem, zu gespalten, zu unorganisiert, zu zaghaft (sic!). Wir sind zu wenig radikal.“ Das ist ein veritabler Gewaltaufruf, der nicht Gefahr läuft, skandalisiert zu werden, wie der Tweet des AfD-Abgeordneten, der angeblich zur Selbstjustiz aufgerufen hat. Dabei ist Chebli keine einfache Abgeordnete, sondern Bevollmächtigte des Landes Berlin beim Bund und Staatssekretärin für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales.

Last but not least möchte ich die FAZ anführen, einst ein bürgerliches Blatt, das grundsoliden Journalismus bot, das sich jetzt nach Kräften zu bemühen scheint, die Lücke zu füllen, die von der Einstellung der Printausgabe der TAZ hinterlassen wird.

Die FAZ titelt „Die Wut des rechten Mobs“ und bietet nicht mehr als Gerüchteküche, indem sie von unbestätigten „Berichten von Augenzeugen“ schreibt, die Chemnitz am Sonntag in ein „Kampfgebiet“ verwandelt gesehen haben wollen. Die Polizei auf ihrer Pressekonferenz sprach dagegen von einer Spontandemo, die sich nach einer Stunde „vereinzelte“ und bei der es bis zur Pressekonferenz zu keinen Strafanzeigen gekommen war. Es sei über „Übergriffe auf Migranten“ berichtet worden, Beweise fehlen auch in diesem Qualitätsblatt.

Was wir von Politik und Medien im Falle Chemnitz erlebt haben, ist eine beklemmende Hass- und Hetztirade, die wenig auf Fakten, sondern augenscheinlich auf linksradikalen Behauptungen gegründet ist.

Die Linksradikalen wollen den Bürgerkrieg, um das verhasste System endlich zu kippen.

Was wollen Politik und Qualitätsmedien?
.

Große Erdogan-Statue auf Platz der deutschen Einheit aufgestellt – Keine Satire…..Kunstfestival Biennale wird von Stadtvätern für politische Zwecke missbraucht.


 

Unter dem Deckmantel der Kunst, hat die Stadt Wiesbaden auf dem Platz Der deutschen Einheit eine Erdogan-Statue aufstellen lassen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Uwe Eric Laufenberg spricht selber für sein „Kunstprojekt“, eine überlebensgroße Erdogan-Statue, von dem Recht auf freie Meinungsäußerung.

„Wir haben die Statue aufgestellt, um über Erdogan zu diskutieren“, erklärt Laufenberg den noch islam-ungläubigen Deutschen. „Das geht überall. Die Kunst ist dazu da, zu zeigen, wie es ist.“ Das sei nicht immer leicht zu verstehen. „Aber in einer Demokratie muss man alle Meinungen aushalten.“

Der türkische Staatspräsident Recep Erdogan träumt von einem osmanischen „Großreich“ und möchte den Islam lieber heute als morgen, auch nach Europa tragen. Der Wiesbadener Staatstheater-Intendant Laufenberg nimmt sich dieser Aufgabe daher gerne an und provoziert nicht nur mit der Statue eines islamischen Despoten, der Deutsche schonmal pauschal als Nazis beschimpft, sondern auch mit der Standortwahl, seines sog. Kunstprojektes.

Einschreiten will die Stadt trotz der Proteste nicht, denn Wiesbadens Stadtväter treiben wie die Bundesregierung, die Islamisierung Deutschlands voran. Da kommt das Projekt von Uwe Laufenberg zur „Biennale“ gerade recht. Gerüchten zufolge soll Laufenberg gar von der Stadt Wiesbaden beauftragt worden sein, eine Erdogan-Statue anzufertigen, die dann bewusst auf dem Platz der Deutschen, aufgestellt werden sollte.

Die knapp vier Meter hohe Statue wurde am Montagabend auf dem Platz der Deutschen Einheit in der Innenstadt von Wiesbaden aufgestellt und zeigt den türkischen Diktator Erdogan. Zuvor hatten mehrere Medien über die Kunstaktion berichtet.

Auf der Statue wurden nur wenige Stunden später, empörte Aufschriften gefunden.

Das Kunstfestival Biennale hatte am vergangenen Donnerstag in der hessischen Landeshauptstadt begonnen und geht noch bis Sonntag (2.9.)

Enthüllt: Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin B. Ludwig hat ein Menschenleben auf dem Gewissen!


Quelle: Jouwatch:

Hat einen Behinderten in der Fußgängerzone überfahren: Chemnitz OB Barbara Ludwig. Foto: Screenshot Youtube

Die Chemnitzer Oberbürgermeistern Barbara Ludwig spielt nach dem Trauermarsch für das Massaker auf dem Stadtfest die Empörte. Doch wirklich empörend ist, was sie verschweigt: Die SPD-Politikerin hat einen Rollstuhlfahrer totgefahren – und zwar nicht irgendwo, sondern in einer Fußgängerzone.

Der Unfall ereignete sich bereits 2002, wurde aber bisher totgeschwiegen. Lediglich die Sächsische Zeitung berichtete zwei Jahre später von dem ungeheuerlichen Vorfall – freilich versteckt im letzten Satz. In dem Bericht ging es um die Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD auf sächsischer Landesebene. Vermutlich versuche die CDU, mit der Geschichte schmutzige Wäsche zu waschen. Zum Schluss schreibt der Autor, dass die damalige Sozialdezernentin in „einen tragischen Unfall verwickelt“ gewesen sei. So kann man eine Todesfahrt durch die Fußgängerzone auch verharmlosen.

Seitdem wird der Mantel des Schweigens über diesen tödlichen Unfall gelegt. Der „Zusammenstoß“ mit dem Rollstuhlfahrer, wie das Blatt den Unfall nennt, endete nach einem Kampf um sein Leben für den Behinderten im Krankenhaus mit dem Tod.

Seinerzeit wurde die damalige Sozialdezernentin mit lächerlichen 90 Tagessätzen bestraft. Anstatt sich zu schämen und mit Vorwürfen an andere zurückhaltend zu sein, keilt sie nun auf ihre eigenen Bürger ein: „Wenn ich sehe, was sich in den Stunden am Sonntag hier entwickelt hat, dann bin ich entsetzt“, sagte Barbara Ludwig über die Chemnitzer (Jouwatch berichtet hier), die den Tod eines Deutschen betrauerten, der bei einer Messerattacke von Migranten ums Leben kam. Zwei weitere Männer wurden dabei schwer verletzt.

Die Heuchelei einer Frau, die ein Menschenleben auf dem Gewissen hat, ist kaum auszuhalten.

Dennoch hier noch einmal ihre Angriffe auf die Demonstranten von gestern: „Dass es möglich ist, dass sich Leute verabreden, ansammeln und damit ein Stadtfest zum Abbruch bringen, durch die Stadt rennen und Menschen bedrohen – das ist schlimm.“

Richtig ist, dass das Stadtfest wegen der Messeranschläge abgebrochen wurde, nicht wegen der Spontan-Aufzüge. (WS)

Update: Regisseur fordert Napalm auf Sachsen und den Tod von vier Millionen Deutschen!!!


Regisseur fordert Napalm auf Sachsen

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke. Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

AN:

Jetzt fallen die letzten Masken der Gutmenschen. „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“, fordert der Theaterautor Reiner Woop. Auf Twitter setzte er gestern diese Hetze unter dem Hashtag „#Chemnitz“ ab. Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit erregen und angebliche Hass-Sprache, meist sachliche Kritik an der Flüchtlingspolitik, verbieten wollen. Dabei fordert er einen Völkermord.

Heise:

Theaterregisseur Reiner Woop ruft zum Massenmord auf

Der Schreiber dieses kennt jemanden der vor einem Jahr in Deutschland den Bürgerkrieg vorhersagte. Schon vor Jahren verkündete der CIA daß in Deutschland 2019 Bürgerkrieg herrsche. Wenn ich Sachse wäre – und ich bin innerlich einer weil ich deren Anliegen teile – dann würde ich mich jedenfalls nicht kampflos feigen Arschlöchern beugen wie es dieser Afterregisseur ist. Im übrigen wird der echte Regisseur Syberberg medial totgeschwiegen weil er ein echter Regisseur ist und keine unfähige linke Hetzsau wie es der Detmolder  Afterregisseur ist. Man fährt oft gut mit der Faustregel daß von Medien genannte Regisseure Afterregisseure sind deren Haupttätigkeit darin besteht Klassiker mittels Inszenierung zu zerstören, zu verhunzen und in den Dreck zu ziehen.

Wenn es wirklich so ist daß unter dem Merkel-Regime straffrei dazu aufgerufen werden kann Deutsche massenhaft mittels Holocaust zu ermorden dann hat sich die Bürgerkriegsvorhersage der CIA jetzt schon verwirklicht. Zur Klarstellung: Das eben benutze Wort Holocaust hat zwei Bestandteile, die beide aus dem Altgriechischen stammen, holo, ὅλος, heißt umfassend, ganz, vollständig – siehe oben das Zitat, „Mauer um Sachsen“ – und caust, gleichfalls altgriechisch, bedeutet Verbrennung, siehe das altgriechische und von den Römern übernommene Wort für „Heizung“ Hypocaustum, gr.: ὑπόκαυστος, in dem „hypo“ = ὑπό = „unter“ und „Verbrennung, Heizung“ =  kaustos = καυστος stecken. Daß Napalm eine chemisch hergestelltes Waffe die feige aus Flugzeugen abgeworfen wird um damit Menschen zu verbrennen haben die USA im Vietnamkrieg immer wieder deutlich gezeigt.

In der Bibel ist in Moses 1, 22 das Verbrennen von Menschen zur angeblichen Ehre Gottes beschrieben, das widerte mich schon als Schulkind stärker an als ich sagen kann.

Hetzer Woop sagt wie er erreichbar ist. Offensichtlich wünscht er sich Feedback:

Reiner Woop

Marienstraße 61

D-32756 Detmoldhome  +49 5231 6113707

mobil  +49 178 5275916Wenn Sie mit mir Kontaktaufnehmen wollen,dann klicken Sie bitte hier!

Mann kann Zeug von diesem Afterregisseur besuchen, als zahlendes Publikum.
Das erinnert an etwas was sich im Frankreich der 1980-er oder 1979-er Jahre zutrug. Ein widerlicher Typ – Serge Gainsburg – trat öffentlich auf und sein Auftritt bestand darin die Nationalhymne Frankreichs zu verunglimpfen, sie in den Dreck zu ziehen indem er sie in gräßlichster Weise intonierte. Das mißfiel vielen Franzosen. Fallschirmjäger erfuhren davon und sie kauften sich Eintrittskarten für die Veranstaltung und sie hatten verabredet den Sänger mit schlagenden Argumenten  zum richtigen = rechten Singen zu animieren wenn er mit seiner üblichen Verunglimpfung der Nationalhymne beginnen werde. Sie trugen keine Uniform waren aber durch die Bank alle fit und trainiert. Der Sänger betrat die Bühne, niemand klatschte. Ihn beschlich ein erstes Ahnen was ihm bevorstünde und betrachtete sein Publikum genauer. ..
Nicht ganz auf den Kopf gefallen beruhigte er die kampfbereiten Fallschirmjäger indem er —  zum ersten Mal in seinem Leben die Nationalhymne korrekt sang.
Natürlich standen die Fallschirmjäger dazu auf, das hatten sie ohnedies vorgehabt aber sie unterließen es das zu tun was zu tun sie gekommen waren.

https://astrologieklassisch.wordpress.com/2018/08/28/warum-darf-ungestraft-gegen-deutsche-gehetzt-werden-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen-zu-werfen/

Volksverhetzung gilt bekanntlich nicht für Linke.

Reiner Woop, Theaterregisser aus Detmold, nutzt „Chemnitz“ um auf sich aufmerksam zu machen mit dem Tweet

„Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“

 

Ein Fall für Anetta Kahane? Wahrscheinlich nicht. Dabei ist es Volksverhetzung pur. Geht aber nur gegen Sachsen. Der bisher weitgehend unbekante Theater-Pinsel Reiner Woop schaltet sich in die Chemnitz Debatte ein und fordert: „Mauer um Sachsen, AfD rein, Dach drüber, Napalm und Tür zu“.

Woop gehört zu der Kategorie Moralisten, die sich über Ausländerfeindlichkeit und angebliche Hass-Sprache erregen und genau diese einsetzen, um Lorbeeren beim linken Spektrum zu sammeln. Denn gesperrt wurde sein Tweet selbstverständlich nicht. 

In Sachsen leben mehr als vier Millionen Menschen – die will der Theatermann bei lebendigem Leibe verbrennen.

Die Zensurwächter bei Twitter haben offenbar keine Einwände gegen den menschenverachtenden Tweet, der klar den Tatbestand der Volksverhetzung erfüllt:

.

https://www.mmnews.de/vermischtes/86774-regisseur-fordert-napalm-auf-sachsen

Essay zu Propaganda anläßlich der Übergriffe in Chemnitz


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

anbei erhalten Sie einen Essay zur heutigen Propagandaschau der ARD. Wir würden usn – wie immer – über eine Veröffentlichung freuen, um die Menschen weiterhin auzuklären.

Vielen herzlichen Dank – Maria Schneider vom „Frauenbündnis“ – einfach nur das Frauenbündnis ohne jeden weiteren Zusatz

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

 

https://www.facebook.com/DasFrauenbuendnis/

https://mobile.twitter.com/frauenbuendnis

youtube

https://vk.com/public164648220

dasfrauenbuendnis@mailbox.org

Unterstützungskonto:
Das Frauenbündnis
IBAN DE09 6635 0036 0018 3451 75
BIC BRUSDE66XXX

 

ESSAY

Propagandashow

Die ARD hat wieder mehrere Stunden Propaganda geliefert.

In der Sendung „Hart aber fair“ gab es wieder einmal den sich ewig benachteiligt fühlenden, türkischen Rechtsanwalt ganz links platziert (wir nennen seinen Namen mit Bedacht nicht, damit er sich in seiner Erwartungshaltung der Benachteiligung bestätigt fühlt) und die vernünftige, sympathische, hochassimilierte Deutschtürkin Tuba Sarica ganz rechts – die einzige Realistin, deren Gesichtsausdruck schon vor ihrem Schlußsatz ihre Gefühle zeigte. Sinngemäß zitiert: „Wieder wurden die Probleme mit türkischen Parallelgesellschaften nicht angesprochen. Statt dessen wurde wieder über den „Rassismus“ der Deutschen gesprochen.“

Danke, Tuba. Wir sind Deine Fans und wollen solche Deutschtürkinnen wie Dich haben.

Auch ein Experte – ein altlinker Professor zu Angstproblemen – durfte nicht fehlen. Er erklärte uns die Welt – in jedem wohnt ein kleiner Rassist.

Die Kriminalität sei schlicht wegen mehr Menschen gestiegen, und nicht, weil es mehr Migranten mit anderer Kultur gäbe. Wir hoffen, dass der Experte bald in seine wohlverdiente Alt-68er-Rente geht und in seinem sicherlich noblen Viertel seine üppige Rente angstbefreit mit möglichst vielen Migranten teilt.

Die Tagesthemen danach setzten die Propagandashow fort. Es wurde von „Zusammenrottungen“ von Deutschen gegen Migranten in Chemnitz gesprochen, die „auf’s Schärfste“ verurteilt wurden.

Wie seltsam, dass seit 3 Jahren die Zusammenrottungen von Arabern gegen deutsche Frauen in Köln und anderen Städten an Silvester nicht „auf’s Schärfste“ von Merkels Sprecher verurteilt wurden.

Es wurde die Verwunderung ausgedrückt, dass der angeblich rechtsextreme Verband in Chemnitz über die sozialen Medien so viele Menschen mobilisieren konnte.

Niemals hat Merkels Sprecher auch nur ein Wort darüber verloren, dass die arabischen Migranten sich über die sozialen Medien ständig zu großen Gruppen zum Massengrapschen junger, deutscher Frauen verabreden.

An dieser Stelle sei auch auf den Frankfurter Bahnhof verwiesen – ein Hort zahlreicher Dauer-Zusammenrottungen von Migranten, abgerundet durch warnende Durchsagen, sein Gepäck niemals unbeaufsichtigt zu lassen und Vorsicht vor Taschendieben walten zu lassen.

Höhepunkt der Propaganda war der Kommentar zur Lage in Chemnitz. Mindestens 5 Mal wurde der Begriff „Problem“ mit starker Betonung wiederholt, um so im Gehirn der Zuschauer die Verbindung „Chemnitz = Rechtsextreme = Problem“ fest einzugraben.

Netter Versuch, ARD, doch es ist zu spät, zu spät, zu spät.


Weimar – oder was ist der Unterschied GASTBEITRAG


Am 27.08.2018 veröffentlicht

Bei meinem Besuch bei „Adelinde“ habe ich einen Vortrag mitgeschnitten, welcher überaus sehenswert ist. Es geht um Weimar zur Zeit Goethes und Schillers, um die Verbindung der NS-Regierung zum Vatikan und um die beiden großen Deutschen Erich und Matthilde Ludendorff.
Aber was erzähl ich – schaut’s Euch an!
*** Die Bildverweise des Vortrags
*** Bild 01 (Till Denkmal) – Heidrun Beisswenger
Bild 02 (Mainzer Segen, Monstranz auf Tabernakel) –
Wikipedia Bild 03 (Weimar)
– Wikipedia Bild 04 (Hitler-Ludendorff Prozeß)
– Bundesarchiv Bild 05 (Goethe-Schiller-Denkmal vor Nationaltheater in Weimar)
– Wikipedia Bild 06  von Erich Ludendorff
Bild 07 (Wahlplakat 1933) – Concordat Watch
Bild 08 (Hitler und Mussolini) – croniknet.de
Bild 09 (Ludendorff mit den völkischen Verbänden Weimar) – Ludendorffs Lebenserinnerungen
Bild 10 (Ignatius Loyola)
– Wikipedia Bild 11 (Adam Weishaupt)
– Wikipedia Bild 12 (Anna Amalia)
– Wikipedia Bild 13 (Carl August)
– Wikipedia Bild 14 (Wieland)
– Wikipedia Bild 15 (Herder)
– Wikipedia Bild 16 (Goethe)
– Wikipedia Bild 17 (Aufnahmeritual)
Wikipedia Bild 18 (Mopssymbole)
Wikipedia Bild 19 (Gemälde: Ludovika Simanowiz 1794)
Bild 20 (Königin Luise; Stich: Meno Haas) –
Wikipedia Bild 21 (Schillerhaus)
– Wikipedia Bild 22 (Kassengewölbe)
– Wikipedia Bild 23 (Heinrich Voß)
– Wikipedia Bild 24 (Carl August)
– Wikipedia Bild 25 (Flammen lodern aus der Anna-Amalia-Bibliothek)
– Foto: blankenfort.de
Bild 26 (Anna-Amalia-Bibliothek nach dem Brand)
– Foto: Die Welt Bild 27 (Friedrich Schiller)
Bild 28 (Erich Ludendorff)
Bild 29 (Mathilde Ludendorff 1941)
– Zeichnung: Wolfgang Willrich
▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPW Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU VIELEN DANK IM VORAUS !!!
▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN? E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Aufgedeckt: Invasoren werden in Trainingscamps für den Angriff auf Grenzanlagen geschult


Kriminelle Menschenschmuggler, die von einem eigenen „Präsidenten“ und „Premierminister“ angeführt werden, bilden massenhaft afrikanische illegale Einwanderer  für Angriffe auf die Grenzanlagen der spanischen Enklaven in Marokko aus. Der Zustrom von Asylforderern hat damit eine neue Dimension erreicht.

Die Afrikaner genießen für einen Betrag von schlappen 18 Euro den „Schutz“ der Kriminellen und werden auf die Massenanstürme der Grenzzäune in Ceuta und Melilla vorbereitet, heißt es in vertraulichen Polizeiberichten, in die die spanischen Zeitung El Pais Einblick hatte. Die Menschenschmuggler sollen eigene Späher los schicken, um mögliche Schwachpunkte zu entdecken und dann den Ansturm von hunderten Afrikanern auf die Zäune organisieren.

Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.
Buchtipp zum Thema: „Europa, wir kommen! Und wir werden immer mehr.“

Die illegalen Einwanderer werden speziell dafür trainiert, jeden ankommenden Grenzbeamten mit Hilfe von ätzendem Brandkalk, Batteriesäure oder menschlichen Exkremten anzugreifen und auszuschalten, berichtet Breitbart London.

Am 22. August gelang es mehr als einhundert Afrikanern, die Grenzanlage in Ceuta zu überwinden. Dabei verletzten sie sieben Grenzbeamte.

Die Zahl der über Ceuta und Mellila einreisenden Afrikaner ist von Januar bis Juli um 130 Prozent im vergleichbaren Zeitraum des vergangenen Jahres gestiegen.

Spanien hat in diesem Jahr Italien und Griechenland als Einfallstor für afrikanische Neubürger abgelöst.

Die sozialistische Regierung in Spanien freut sich über das „frische Blut“, das die demografische Entwicklung stoppen soll und hat angekündigt, den rasiermesserscharfen Nato-Draht auf den Grenzzäunen zu beseitigen, damit die Afrikaner sich beim Übersteigen nicht mehr verletzen.

Deutsche Medien schweigen übrigens über dieses Thema. Dass ein großer Teil der Eindringlinge nicht in Spanien bleibt, sondern gezielt weiter in die BRD reist, ist offenbar kein Grund, die Bevölkerung über diese Entwicklung aufzuklären.

.

http://www.anonymousnews.ru/2018/08/27/aufgedeckt-fluechtlinge-werden-in-trainingscamps-fuer-den-angriff-auf-grenzanlagen-geschult/

Invasoren-Mord Chemnitz ► Ihr empathielosen Heuchler !◄ Lage artet aus


 

Am 27.08.2018 veröffentlicht

Das hier ist mein Kanal, abonniert mich! ► CHRIS ARES INSTAGRAM: https://www.instagram.com/chris_ares_… ► Mein neues Musikvideo „DEFEND EUROPE“: https://www.youtube.com/watch?v=zxzuj…

Ausländischer Gewaltmob in Chemnitz: Lügenpresse verschweigt….Spontane Protest-Demo in Chemnitz nach Mord an Deutschen….Chemnitz: Tapfere deutsche Jungen bezahlten Zivilcourage mit ihrem Leben


Chemnitz 2 Tapfere deutsche Jungen bezahlte Zivilcourage mit ihrem Leben

Spontane Protest-Demo in Chemnitz nach Mord an Deutschen

Update 2: der 35 -Jährige Daniel Hillig soll mit 25 Messerstichen abgeschlachtet worden sein.

Update 19.43 Uhr: Schockierend ! Es wird berichtet, dass nun auch der zweite seinen schweren Verletzungen erlegen ist. ††

Es bricht einem das Herz! In der Nacht zu Sonntag war es nach Stadtfestende in der Innenstadt zu einer Messerstecherei gekommen.

Dabei wurden drei Deutsche (33, 35, 38) schwer verletzt, der 35-Jährige Daniel Hillig starb.

Die Angreifer flohen. Zwei von ihnen (22, 23) der Nationalitäten die Polizei nicht nennen will, konnte die Polizei festnehmen. https://www.bild.de/regional/chemnitz…

 

 

Ich habe keine Lust mehr. Überall NEUE Ausländer. ..In der Straßenbahn, in den Parkanlagen, in den Wohngegenden die sich viele nicht leisten können, im eigenen Haus und alles Moslems. Und nein, der Islam gehört nicht zu Deutschland.
Wir waren bis 1960 ein monoethnisches (deutsche Leitkultur mit europäischen Minderheiten) Land.
Ich WILL das zurückhaben ….es gibt genug gute Integration in Deutschland aber wer sich seine Heimat auf deutschem Boden simulieren will, macht etwas falsch und sollte besser in die Heimat gehen.

Keine Fälschung!!!…Agentur für Arbeit bei DHL: „Achtung: Nur für ANERKANNTE FLÜCHTLINGE, keine Europäer oder Drittstaatler oder Deutsche.“


 

Es geht um eine Ausschreibung der Agentur für Arbeit bei DHL,
in der ausdrücklich erwähnt wird, ich zitiere wörtlich:

„Achtung: Nur für ANERKANNTE FLÜCHTLINGE,
keine EU-Bürger oder Drittstaatler oder Deutsche.“

Nur Invasoren dürfen sich auf diese
Stelle bei der Deutsche Post DHL bewerben.

Andere werden nicht berücksichtigt.

Das ist Rassismus pur.

Es sollen andere Ethnien ausgeschlossen werden.

Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz wird mit Füßen getreten.

Keine Fälschung!!!

Stellenauschreibung : Arbeitsagentur

Gesichert  : PDF Stellenangebot

Arbeit
Referenznummer: 10000-1162540367-S

Praktikum PLUS Direkteinstieg – Paketzusteller/in

Fachkraft – Kurier-, Express- und Postdienstleistungen bei Deutsche Post DHL Group
  • Vollzeit
  • frei ab sofort
  • Oberkotzau
  • 01.06.2018

Bundespräsident Steinmeier erklärt, dass es keine Einheimischen mehr gibt: „Wir sind ab sofort eine Nation von Einwanderern“.


Der größte Hochverrat der deutschen Gesamtgeschichte ist perfekt:

Bundespräsident Steinmeier erklärt Deutschland offiziell zu einem „Land der Immigranten“

Als gäbe es nicht die deutsche Nationalhmymne, in der es lautet: „Einigkeit und echt und Freiheit, für das deutsche Vaterland“…

Als gäbe es nicht die Inschrift auf dem deutschen Reichsttag, die da lautet: „DEM DEUTSCHEN VOLKE“

Als gäbe es nicht den Amtseid der Bundeskanzlerin und des Bundespräsidenten, in der sie sich feierlich nach Artikel 56 des Grundgesetzes verpflichten:

„Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen, meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben werde. So wahr mir Gott helfe.“

Und als gäbe es nicht diverse Urteile des höchsten deutschen Gerichts, des Bundesverfassungsgerichts, die die Pflicht der Politik zur Wahrung der deutschen Identität betonen. (s.u.)

hat nun der höchste Repräsentant der Bundesrepublik Deutschland, Staatspräsident Steinmeier, erklärt, dass es

in Deutschland keine Bio-Deutschen und keine eingeboreren Deutschen gibt, sondern dass wir ab sofort „eine Nation von Einwanderern“ seien.

Das ist nicht mehr und nicht weniger als ein Staatstreich der schlimmsten Regierung, die es jemals auf deutschem Boden gab:

Weiter hier

https://michael-mannheimer.net/2018/08/26/eilmedlung-bundespraesident-steinmeier-erklaert-dass-es-keine-einheimischen-mehr-gibt-wir-sind-ab-sofort-eine-nation-von-einwanderern/

Eine Stadt im Mahnwahn – Unterwegs in München


Ich habe ja versprochen, Euch auf dem Laufenden zu halten und über neue Videos zu benachrichtigen.
Jetzt ist es soweit: im Zuge des Schäfer Prozesses in München habe ich mir natürlich auch die Stadt einmal angesehen.
Auf Interessantes bin ich dabei gestoßen –

doch sehet und höret selbst! 😉

Du erhältst diese Nachricht, weil Du Dich in das Klassenbuch des Volkslehrers eingetragen hast.

Meine Postanschrift:

Der Volkslehrer

Postfach 21 20 22

Berlin10514

Add us to your address book

Denn einen Zorn hat Jahwe gegen alle Nichtjuden, er bannt sie, gibt sie dem Schlachten preis. Jesaja 34,2


https://www.bibleserver.com/text/LUT/Jesaja34

Laut der hebräischen Bibel weissagte der judäische Prophet Jesaja – nach traditionell christlicher Zeitrechnung im Jahre 713 v. Chr. (vgl. Scofield Bible):

קִרְב֚וּ גוֹיִם֙ לִשְׁמֹ֔עַ וּלְאֻמִּ֖ים הַקְשִׁ֑יבוּ תִּשְׁמַ֚ע הָאָ֙רֶץ֙ וּמְלֹאָ֔הּ תֵּבֵ֖ל וְכָל־צֶֽאֱצָאֶֽיהָ:
בכִּ֣י קֶ֚צֶף לַֽיהֹוָה֙ עַל־כָּל־הַגּוֹיִ֔ם וְחֵמָ֖ה עַל־כָּל־צְבָאָ֑ם הֶֽחֱרִימָ֖ם נְתָנָ֥ם לַטָּֽבַח:
גוְחַלְלֵיהֶ֣ם יֻשְׁלָ֔כוּ וּפִגְרֵיהֶ֖ם יַֽעֲלֶ֣ה בָאְשָׁ֑ם וְנָמַ֥סּוּ הָרִ֖ים מִדָּמָֽם:

(Quelle: https://www.chabad.org/library/bible_cdo/aid/15965#lt=he)

In deutscher Übersetzung:

„Nahet euch, Völker, zu hören, und Nationen, merket auf. Es höre die Erde und was sie füllet, das Erdenrund samt allen seinen Sprößlingen. Denn einen Zorn hat der Ewige gegen alle Völker, einen Grimm gegen all ihr Heer, er bannt sie, gibt sie dem Schlachten preis. Und ihre Erschlagenen werden hingeschleudert, und ihre Leichen – aufsteigt ihr Modergeruch, und Berge zerrinnen von ihrem Blute…“ Jesaja 34, 1-3
(Die vierundzwanzig Bücher der Heiligen Schrift nach dem masoretischen Text, Übersetzt von Leopold Zunz, Sinai Verlag Tel-Aviv/ Israel 2008, S. 797; Hervorhebung hinzugefügt)

Worterklärungen zu Vers Jesaja 34, 2: 

„der Ewige“: Übersetzung fürJHWH“. In der christlichen Tradition lautet dieser Name „Jehova“ oder „Jahwe“. In der griechischen Bibel (Septuaginta) ist dieser Name als „kyrios“ („der Herr“) übersetzt, in der lateinischen Bibel (Vulgata) entsprechend als „Dominus“. Luther schreibt in seiner Übersetzung „HErr“.  Die Juden sprechen „JHWH“ im religiösen Kontext als „adonaj“ („der Herr“) aus, im profanen Kontext als „HaSchem“ („der Name“).

„Völker“: Übersetzung für „gojim„. Dieses Wort umfasst alle Nichtisraeliten bzw. Nichtjuden.

Goi (Plural Gojimjiddisch Goj, Plural Gojim) ist das hebräische Wort für einen Nichtjuden. Die hebräische weibliche Form für „gojische Frau“ ist Goja (Plural: Gojot; jiddisch: GojeGojte; Plural: GojesGojtes), die adjektivische jiddische Form ist gojisch). Ausnahmen werden lediglich zuweilen für die öffentlich bekennenden Judäophilen unter den „Nicht-Auserwählten“ gemacht.

Symbolische Bedeutungen des Wortes aus biblischer Zeit sind weiterhin „Heuschreckenschwarm“ und „alle Arten von Bestien“[1][2] sowie „Herden“[3] und „Tierschar“.[4]

Aus dem Metapedia-Artikel „Gojim“ (https://de.metapedia.org/wiki/Gojim)

„Heer“ steht für hebräisch „ṣaḇa’“ (sprich „tzawa“), welches meist Heer im militärischen Sinn oder einfach nur Schar, Menge bedeutet, daneben auch Heerdienst, schwerer Dienst, u.a. (Langenscheidt’s Pocket Hebrew Dictionary, by Dr. Karl Feyerabend, Berlin-München-Zürich 14th ed 1963; vgl. Elberfelder Studienbibel mit Sprachschlüssel und Handkonkordanz, 9. Gesamtaufl., Witten-Dillenburg 2015, S. 1742)

„Bann“: Das hebr. Verb „ḥaram“ (sprich „charám“) wird deutsch als „weihen“, „bannen“, „mit dem Bann belegen“ übersetzt. Das zugehörige Substantiv ist „ḥeräm“ („chéräm), „Bann“. Das Wort bezeichnet das, was verboten ist, weil es entweder verflucht ist und vernichtet werden soll oder weil es sehr heilig ist. Besonders im Zusammenhang mit der Eroberung des verheißenen Landes, bei Kriegen, in denen Jahwe Gericht vollzieht, sowie als Gelübde in Notfällen ist von ḥeräm, Bann die Rede. Israel weihte seine Kriegsbeute Jahwe, ein Loskauf war ausgeschlossen. Gebannt, das heißt vernichtet, wurde die Bevölkerung Kanaans, Sihon und Og, die Amalekiter, Teile Israels. (vgl. Elberfelder Studienbibel, S. 1592). „Bann … ist urspr ein Weiheopfer an Jahwe als den Kriegsgott. Nach altem Kriegsrecht wurden ihm die Einwohnerschaft und die Habe einer solche belagerten Stadt gelobt … und im Fall des Sieges dargebracht, welche es auf einen Sturm ankommen ließ… Menschen und Tiere wurden als Opfer hingemetzelt …, Sachen verbrannt …, Unverbrennliches, Metalle, verfiel dem Heiligtum … Wer etwas davon nahm, verfiel selbst dem Bann, d.h. dem Tode Jos 7 24ff; durch die Steinigung des Missetäters war die Gemeinde vom Jahwezorn befreit 11ff. …“ (Christian Gerritzen (hrsg.), Lexikon der Bibel …, Bechtermünz Verlag Eltville am Rhein 1990, S. 60).

„Schlachten“: Das hebräische Wort „ṭäḇaḥ“ (sprich „täwach“) bedeutet Schlachtung, Schlachten, das zum Schlachten bestimmte Schlachtvieh; von Menschen ausgesagt: Abschlachten. Dieses Substantiv kommt von dem Verb „ṭaḇaḥ“ (tawach), schlachten (Elberfelder Studienbibel, S. 1596).

In den Geschichtsbüchern des Alten Testaments werden zahlreiche Fälle von Bannvollstreckung berichtet, manchmal auch detailliert beschrieben, so im 4. Buch Mose (Numeri), Kap. 31, die „Bestrafung der Midianiter“. Hier eine paraphrasierte, drastische Rezitation von diesem biblischen Bericht:

Ist das Schlachten im Namen Gottes auf das Alte Testament beschränkt? Nein, denn auch laut der „Offenbarung“, dem letzten Buch des Neuen Testaments, wird in der Endzeit vieles und großes Schlachten stattfinden. So lesen wir u.a. von dem apokalyptischen Reiter auf dem feuerroten Pferd:

„ihm wurde gegeben, den Frieden von der Erde zu nehmen und (die Menschen dahin zu bringen), dass sie einander schlachteten“ (Offb 6, 4).

Im Laufe der sogenannten Posaunengerichte, danach in den Gerichten der Zornschalen wird jeweils ein großer, wohl der größte Teil der Menschheit getötet.

Download (2)

In Kapitel 9 wird prophezeit, dass ein Reiter in blutgetränktem Gewand (Christus) auf einem weißen Pferd, gefolgt von weißbekleideten Truppen auf weißen Pferden aus dem Himmel herabsteigt, um die Nationen (griechisch éthne, gemeint sind alle nichtisraelitischen Völker, die Gojim) zu schlagen. Das „Tier“ und den falschen Propheten wirft der siegreiche Reiter in den mit Schwefel brennenden Feuersee, die Könige der Erde und alle ihre Truppen, die zum Krieg gegen ihn versammelt sind, werden getötet, und die Vögel werden von ihrem Fleisch gesättigt. Danach bricht das Tausendjährige Friedensreich an. Nach dessen Ablauf vollzieht sich ein letztes Schlachten:

„Und wenn die tausend Jahre vollendet sind, wird der Satan aus seinem Gefängnis losgelassen werden und wird hinausgehen, die Nationen (éthne, gojim) zu verführen, die an den vier Ecken der Erde sind, den Gog und den Magog, um sie zum Krieg zu versammeln; deren Zahl ist wie der Sand des Meeres. Und sie zogen auf die Breite der Erde und umzingelten das Heerlager der Heiligen und die geliebte Stadt; und Feuer kam aus dem Himmel herab und verschlang sie. Und der Teufel, der sie verführte, wurde in den Feuer- und Schwefelsee geworfen, wo sowohl das Tier als auch der falsche Prophet sind; und sie werden Tag und Nacht gepeinigt werden von Ewigkeit zu Ewigkeit.“ (Offb 20, 7-10)

In den Abschlusskapiteln sehen wir, dass nach allem Schlachten noch „Nationen“ übrig geblieben sind. Es sind diejenigen, die sich Jahwe und Israel unterworfen haben:

„Und die Nationen werden in ihrem Licht wandeln, und die Könige der Erde bringen ihre Herrlichkeit zu ihr (dem neuen Jerusalem)… Und man wird die Herrlichkeit und die Ehre der Nationen zu ihr bringen.“ (Offb 21, 24.26)

.

 

Die Schlacht bei Tannenberg…26.8. bis 30.08.2014…Es gab in der Militärgeschichte bis dahin kein Beispiel ähnlicher Leistung und Kühnheit.


26. – 30. August 1914

(Tannenberg, ein kleiner Ort in der ehemaligen Provinz Ostpreußen, heute Stebark in der Woiwodschaft Warmia i Mazury (Ermland und Masuren, Polen)

Nicht jede Schlacht ist ein Markstein im Kriege und hat Einfluss auf die Geschichte. Die Schlacht bei Tannenberg hat jedoch den weiteren Verlauf des Ersten Weltkrieges wesentlich beeinflusst.
Auf den ersten Blick hat die Nachwirkung der Schlacht nur regionale Bedeutung: Für Ostpreußen war zwar zunächst das Schlimmste abgewehrt, von den 10 russischen Armeen war jedoch nur eine neutralisiert (75% Verlust) bzw. auf längere Zeit nicht mehr einsatzfähig. Die ungeheure zahlenmäßige Überlegenheit der Russen bestand aber weiterhin.
Erst bei genauerem Hinsehen wird deutlich, dass die Pläne der Alliierten hinfällig geworden waren.

Aus russischer Sicht gab es für die deutsche 8. Armee nur zwei Möglichkeiten: Entweder sie stellt sich zur Schlacht, dann wird sie von den beiden russischen Armeen in die Zange genommen und vernichtet, oder sie weicht aus und geht hinter die Weichsel zurück. Diese zweite Möglichkeit entsprach der militärischen Logik. Dem entsprechend wurde auch geplant, denn die deutsche Führung konnte sich eigentlich nicht erlauben die einzige Armee im Osten zu gefährden.
Sie war auch in den Analysen der Schlieff´chen Planungen für diesen Notfall vorgesehen. Die deutsche 8. Armee hinter der Weichsel bedeutet, man hat auf russischer Seite ohne Störung Zeit beide Armeen (1. und 2.) zusammen mit der bei Warschau sich sammelnde 9. und eventuell noch die 10. (kam auf die Österreicher an) an der Weichsel den Deutschen gegenüber zu stellen. Die Russen hätten dann alle Zeit der Welt gehabt etwas zu unternehmen, ihre bloße Anwesenheit wäre Bedrohung genug gewesen.

Als Folge rechnete man damit, dass die deutsche Führung mindestens 6 Armeekorps aus der Westfront abziehen müssen. Frankreich könnte nun in die Offensive gehen. Damit ist Deutschland an beiden Fronten in der Defensive und muss letztendlich um Frieden bitten.

So ungefähr war der grobe Plan. Nach diesem russisch-französischen Plan wäre der Krieg wahrscheinlich viel kürzer gewesen und vielleicht hätte es dann in Russland keine Revolution gegeben, usw., usw…. Aus dieser Perspektive betrachtet hat die Schlacht bei Tannenberg dann auch die Geschichte beeinflusst.
Für Militärhistoriker ist sie bemerkenswert und interessant.

Vergleichbar mit der Schlacht von Cannae, wo Hannibal mit zahlenmäßig unterlegenen Truppen ein römisches Heer durch Umfassung mit einem verstärkten Flügel schlug, gelang es General von Hindenburg durch beidseitige Umfassung mit zahlenmäßig unterlegenen Truppen die 2. russische Armee unter General Samsonow vernichtend zu schlagen.

Die russische Führung hielt die deutsche 8. Armee seit ihrem Abbruch der Schlacht bei Gumbinnen (20. August) und der Räumung der Angerapp-Stellung für geschlagen und richtete ihre Blicke, mehr als es der Lage entsprach, auf zukünftige Operationen gegen die deutsche Weichsellinie.

Weder der Großfürst Nikolai Nikolajewitsch als Oberster Befehlshaber noch General Shilinski als Oberbefehlshaber der Nordwestfront hat an eine neue große Entscheidungsschlacht östlich der Weichsel geglaubt.

Sie unterschätzten den Gegner, fühlten sich sicher im Vertrauen auf die große Anzahl ihrer Truppen und zersplitterten ihre Kräfte für Nebenaufgaben. So stand General Samsonow bei Tannenberg allein und wurde geschlagen. Alle weiteren Planungen waren hinfällig geworden.

Die deutsche Führung hatte erkannt, dass die zahlenmäßige Überlegenheit der russischen Streitkräfte nicht zur Wirkung kommen durfte, solange der Krieg im Westen nicht entschieden war. Dazu bot sich jetzt am Anfang der Operationen noch die Gelegenheit.

Die beiden gegen Ostpreußen eingesetzten russischen Armeen konnten wegen geographischer Gegebenheiten (Masurische Seen) nur getrennt aufmarschieren. Nur jetzt konnte man die beiden Armeen noch einzeln angehen. Bei Gumbinnen wurde der Angriff vielleicht doch zu voreilig abgebrochen. Es musste also eine andere Möglichkeit gefunden werden, die noch günstige Lage zu nutzen….; und die Russen boten sie.

Man konnte zur Entscheidung gar nicht stark genug sein und schwächte sich daher an allen anderen Stellen bis zum äußersten. So waren, außer den Festungen Königsberg und Lötzen, eine einzige Kavallerie-Division und einige Landsturm-Bataillone alles, was gegen die ganze russische Njemen-Armee stehen blieb.

Alle anderen Kräfte mussten gegen die Narev-Armee heran. Nur dadurch, dass Hindenburg ein solches Wagnis einging, gelang es, in der Schlacht selbst mit wenigstens annähernd gleicher Gesamtstärke aufzutreten. Der deutschen Armeeführung gelang es durch geschicktes Taktieren, immer an den entscheidenden Brennpunkten der Schlacht im Vorteil zu sein und sich oft sogar die zahlenmäßige Überlegenheit zu sichern.

Nach Leipzig (1813), Metz und Sedan (1870) steht Tannenberg für die größte Einkreisungsschlacht, die man bis dahin kannte. Sie wurde gegen einen an Zahl überlegenen Gegner geschlagen, während gleichzeitig beide Flanken von weiterer Übermacht bedroht waren.

Es gab in der Militärgeschichte bis dahin kein Beispiel ähnlicher Leistung und Kühnheit.

 

kompletter ausführlicher Artikel zur Schlacht, zu den Ereignissen im Vorfeld und Aufführung des Gesamtbildes der Lage

Die Schlacht bei Tannenberg 26. – 30.8.1914

.

http://atomic-temporary-35205987.wpcomstaging.com/deutschland-deutsches-reich/erster-weltkrieg/

Ostpreussen: Historisch: Masuren-Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 : Die Russen räumen Ostpreußen – Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914


Vor 102 Jahren führte die Schlacht an den Masurischen Seen gegen die Njemen-Armee zur Befreiung der Provinz

 

tannenberg reich deutsch krieg

Der deutsche Sieg in der (zweiten) Schlacht bei Tannenberg vom 26. bis 30. August 1914 war beeindruckend, aber in ihr hatte die deutsche 8. Armee mit Alexander Samsonows Narew-Armee nur eine der beiden russischen Armeen vernichtet, die bei Beginn des Ersten Weltkrieges in Ostpreußen einmarschiert waren. In der Schlacht an den Masurischen Seen nahm sich die 8. Armee vom 6. bis 14. September 1914 die verbleibende Njemen-Armee Paul von Rennenkampffs vor.

Der Stabschef der 8. Armee, General Erich Ludendorff, schreibt in seinen Erinnerungen über das Ende der Tannenbergschlacht: „Ich konnte mich des gewaltigen Sieges nicht aus vollem Herzen freuen, die Nervenbelastung durch Rennenkampffs Armee war zu schwer gewesen … Mir blieb keine Zeit, mich zu entspannen. Ich musste die Gruppierung der Armee für den weiteren Feldzug vorbereiten. Es war eine ungemein schwere Aufgabe, die eine Schlacht zu Ende zu schlagen, und die nächste vorzubereiten.“ Mit der nächsten meinte er die Schlacht an den Masurischen Seen. In der Tat wurden schon vor dem Ende der Schlacht bei Tannenberg Maßnahmen für den Kampf gegen die Njemen-Armee eingeleitet.

Während das deutsche Armeeoberkommando (AOK) die ersten Maßnahmen für die neue Schlacht einleitete, rollten bereits Verstärkungen, welche die Oberste Heeresleitung (OHL) an der Westfront in Frankreich freigemacht hatte, heran, obgleich der Oberbefehlshaber der 8. Armee, Paul von Hindenburg, und Ludendorff nicht darum gebeten hatten. Es handelte sich um das Garde-Reservekorps, das XI. Armeekorps (AK) und die 8. Kavalleriedivision. Diese anrollenden Verstärkungen waren dem deutschen rechten Flügel in Frankreich entnommen. Namhafte Generäle und Militärschriftsteller bezeichnen diese Maßnahme als einen verhängnisvollen Fehler der OHL: Die beiden Korps haben zwei Wochen später bei der Marneschlacht zur Schließung einer Lücke im deutschen rechten Flügel bitter gefehlt.

Rennenkampff hatte seine am weitesten nach Westen vorgedrungenen Teile etwas zurückgenommen und Ende August/Anfang September eine Verteidigungsfront aufgebaut, die sich etwa von Tapiau über Wehlau, Gerdauen, Angerburg und Kruglanken nach Arys hinzog. Zweifellos rechnete er damit, dass die Deutschen gegen diese Stellung frontal – wie bei der Schlacht bei Gumbinnen vom 19. und 20. August – anrennen und sich eine zumindest vermeintliche Niederlage holen würden.

Hindenburg und Ludendorff aber suchten nicht eine solche Kampfentscheidung, sie beschlossen vielmehr, mit eigenem starken rechten Flügel den linken Flügel des Gegners umfassend anzugreifen und aus dem Raum von Arys her die ganze russische Front in Ostpreußen durch Vorstoß nach Nordosten zum Einsturz zu bringen beziehungsweise aufzurollen. Das rechte Flügelkorps, dem die Hauptaufgabe zufiel, war das I. ostpreußische Armeekorps. Ihm waren noch zur Flankensicherung die 3. Reservedivision und Landwehreinheiten zugeteilt. Links vom I. Armeekorps focht das westpreußische XVII. Armeekorps. Bei diesen beiden Korps lag der Schwerpunkt der Schlacht.

Am 4. September umging das I. Armeekorps die Masurische Seenplatte bei Johannisburg, nahm dann Stoßrichtung nach Nordosten und schlug in den nächsten Tagen die Truppen des linken russischen Flügels bei Arys entscheidend. Vergeblich versuchte der Feind, aus den Räumen von Bialla und Lyck dem deutschen Angriffskorps in den Rücken zu gelangen. Die feindlichen Entlastungsangriffe wurden nicht nur zum Stehen gebracht, sondern die russischen Verbände wurden weit über die Landesgrenze zurückgeworfen.

Auch das XVII. Armeekorps warf in schweren Kämpfen seinen Gegner ostwärts Lötzen und beide deutsche Korps nahmen nun Stoßrichtung auf die Linie Goldap–Ostrand der Rominter Heide, um der Mitte der russischen Njemen-Armee in den Rücken zu gelangen. Ein großer Umfassungssieg bahnte sich an. Die Mitte der 8. Armee hatte zwar auch mit schwächeren Kräften zwischen Kurischem Haff und Angerburg angegriffen, aber nur, um den Gegner dort zu fesseln. Angesichts der Niederlage seines linken Flügels und des Vormarsches der beiden südlichen deutschen Korps fasste Rennenkampff – gewarnt durch Samsonows Schick-sal – rechtzeitig den Entschluss, seine ganze Armee in nordostwärtiger Richtung zurückzunehmen.

Am frühen Morgen des 10. September stellten zuerst bei Gerdauen deutsche Patrouillen fest, dass der Feind in der Nacht seine Stellung geräumt hatte. Bald erkannte die Führung, dass die Russen auf der ganzen Front von Norden bis Süden abbauten. Eine energische Verfolgung wurde angesetzt, wobei der Gegner besonders infolge der außergewöhnlichen Marsch­leistungen der Ost-und Westpreußen im I. und XVII. Armeekorps große Verluste erlitt. Etwa am 15. September war die Verfolgung beendet.

40000 deutschen Toten und Verwundeten standen an russischen Verlusten 125000 Tote und Verwundete sowie 45000 Gefangene gegenüber. Die Beute an Kriegsmaterial war gewaltig. Anders als bei Tannenberg gelang der 8. Armee an den Masurischen Seen allerdings nicht die Vernichtung des Gegners, da die deutsche Armee-Mitte und der linke Flügel den Feind nur frontal verfolgen konnten. Die Russen zogen sich durchschnittlich zirka 100 Kilometer jenseits der Grenze zurück. Dort ordneten sich ihre Verbände neu, und ihnen wurde Ersatz zugeführt.

Die deutschen Truppen hatten die Verfolgung hauptsächlich deswegen einstellen müssen, weil die Österreicher in Galizien schwere Rück-schläge erlitten hatten, so dass das Deutsche Reich zur Stützung der Verbündeten beträchtliche Verbände abgeben musste. Nur dadurch wurde es auch möglich, dass Rennenkampff Anfang Oktober zu einem neuen Vorstoß gegen Ostpreußen schreiten konnte.

Er konnte aber nur einen verhältnismäßig schmalen Streifen der Provinz besetzen, der durch die bekannte Winterschlacht in Masuren Anfang Februar 1915 befreit wurde. Der wichtigste Erfolg der Schlachten auf ostpreußischem Boden war, dass der Durchmarsch russischer Truppen bis nach Berlin gestoppt und die Provinz Ostpreußen von der russischen Besetzung befreit werden konnte.

fahne deutsche reich gif bewegt

 

3. Weltkrieg – Alois Irlmaier – Die Inflation steigt


In diesem Video geht es um die steigende Inflation, die dazu führt, dass unser aller Geld deutlich an Wert verliert und auch in Zukunft an Wert verlieren wird. Diese steigende Inflation wurde vom Seher Alois Irlmaier, schon vor Jahrzehnten vorausgesehen. Im Video wird das Gesagte von Alois Irlmaier mit der Realität von heute verglichen und dadurch fällt ganz klar auf, dass sich diese gesehenen Dinge heute tatsächlich ereignen.

Giftgas-Wolke über Köln am 22.08.2018 …Einwohner nicht informiert


http://www.Wahrheitsbewegung.TV

Breaking News- Giftgas Austritt in Köln 22.08.2018–Schwefelwasserstoff gilt laut der Gefahrstoffverordnung als „sehr giftiger Stoff“, Schwefeldioxid als „giftiger Stoff“ – Hornhautschäden, Hustenreiz, Brechreiz, Betäubung der Geruchsrezeptoren, Kopfschmerz, Schwindel oder Bewusstlosigkeit können die Folgen sein.

Und die Bevölkerung wird nicht zeitnah informiert? Keine Meldung über Radio & TV (Fenster schließen und nur innen aufhalten)

Spanien schiebt 116 Illegale direkt aus Ceuta wieder ab…Wenn ich diese Fratzen sehe und dieses Affengebrüll höre, wird mir nur noch schlecht!


Spanien – Das Siegesgebrüll der rund hundert illegalen afrikanischen Eindringlinge, die vor einem Tag gewalttätig den Grenzzaun zur spanischen Exklave Ceuta überwunden hatten, dürfte nun verstummt sein. Spanien hat offenbar die afrikanischen Invasoren nach Marokko abgeschoben.

Das meldete die spanische Tageszeitung „El País“ unter Berufung auf Polizeiquellen. Grundlage dieser, von WeltOnline als „außergewöhnlichen“ Abschiebung bezeichneten Maßnahme, sei ein spanisch-marokkanisches Abkommen aus dem Jahr 1992, wonach Marokko auch Invasoren

aus Drittländern zurücknimmt, die über sein Staatsgebiet auf spanisches Territorium gekommen sind, hieß es.

Die abgeschobenen Illegalen waren erst am Mittwoch in die spanische Exklave Ceuta eingedrungen.

Nach Überwinden des Grenzzauns wurden die Grenzbeamten mit Ätzkalk, Batteriesäure und Exkrementen angegriffen.

Mehrere Personen wurden verletzt.

Im Aufnahmelager von Ceuta sei laut Invasorenhelfern nach Bekanntwerden der Rückschiebung Panik ausgebrochen.

(SB)

.

https://www.journalistenwatch.com/2018/08/23/eilt-kommt-spanien-zur-vernunft-spanien-schiebt-116-illegale-direkt-aus-ceuta-wieder-ab/

UN-Pakt für legale Invasion – NWO


 

 

Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen (UN) endgültig verabschiedet werden.

Der Pakt beinhaltet eine Reihe von Leitlinien sowie 23 konkrete Maßnahmen zur Steuerung der weltweiten Invasion.

Die UN-Mitgliedstaaten verpflichten sich zum Beispiel Invasoren unabhängig von ihrem legalen Status gleichzustellen.

In der Praxis kann das bedeuten, dass selbst illegale Invasoren nicht in ihre Herkunftsländer ausgewiesen werden.

Das könnte nach den neuen UN-Richtlinien gegen die Menschenrechte verstoßen.

Je nach rechtlicher Auslegung könnten dann sogar illegale Grenzübertritte nicht mehr kriminalisiert werden.

Ein nachbearbeitetes Video!

Quelle: AfD Fraktion im BT

Merkel will UN-Migrationspakt in Marrakesch unterzeichnen…! das beendet die weisse Existenz innerhalb der „EU“-Länder

Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen

Der Kalergi Plan zur Abschaffung der christlichen Voelker Europas- Merkel Preisträgerin

“Rasse, Evolution und Verhalten”…Freimaurer und Orden, Kalergie und Hooton, Weltjudentum und Zionisten…die Pläne und Umsetzung zur Vernichtung des Deutschen Volkes bestehen seit 150 Jahren (und länger)…

ergänzte Fassung des Videos „Der falsche Weg“…..Kalergi-Hooton-Remix

 

Massen-Invasion: US-Präsident Trump warnt unermüdlich


Der US- Präsident vor zwei Stunden 21.08.18 ca 14 Uhr:

„Es tut mir leid mich zu wiederholen, aber es hat schwerwiegende und unerfreuliche Konsequenzen zur Folge, wenn die Grenze der Vereinigten Staaten ILLEGAL überquert wird! Wenn es keine wirklichen Konsequenzen gäbe, würde unser Land von Menschen die versuchten hineinzukommen, nur so überschwemmt werden und unser Land könnte damit nicht umgehen!“

20180821_154100

Auch wir werden nicht müde zu mahnen:

Wann begreifen auch die deutschen Politiker endlich, dass Massenmigration von Analphabeten aus Afrika und den muslimischen Staaten nicht nur das Aus für den Technologie – und Wirtschaftsstandort Deutschland bedeutet, sondern auch das Ende unserer Kultur, unserer Gesellschaft und unserer gemeinsamen Werte.

Nicht unser Land und auch nicht unser System werden diese Herausforderung „handeln“ können.

Grenzschutz-Volksbegehren-Vorbereitungstreffen am 26.8. in München


Ende August wird in Bayern ein Grenzschutz-Volksbegehren starten, das COMPACT mit vorbereitet hat. Ein solches Volksbegehren ist das Gebot der Stunde: Nach zahlreichen spektakulären Mordfällen ist das Thema Asyl wieder in aller Munde, wie eine aktuelle Allensbach-Umfrage zeigt. Dass Seehofer daraus die Forderung nach Zurückweisungen an der Grenze ableitete, hat ihm viele Sympathien gebracht – die er allesamt wieder verloren hat, nachdem er so schmählich vor Merkel eingeknickt ist.

COMPACT hilft umsetzen, was die CSU zuerst versprochen und dann verraten hat: Zurückweisungen von Asylanten an der bayerischen Grenze. Das plebiszitäre Instrument dafür ist völlig legal und im Freistaat vielfach erprobt. Und der Zeitpunkt könnte idealer nicht sein: Vor den bayerischen Landtagswahlen wird die Frage des Grenzschutzes und das Versagen der CSU dabei im Zentrum aller politischen Kontroversen stehen.

Per Volksbegehren bringen wir das Grenzschutz-Gesetz mit folgendem Inhalt auf den Weg:

§1 An den Grenzen sind alle Personen zurückzuweisen, die keine EU-Bürger oder nicht im Besitz gültiger Einreisedokumente sind.

§2 Alle Grenzübergänge und die grüne Grenze werden durch den Bayerischen Grenzschutz umfassend kontrolliert und effektiv gesichert.

§3 Zur Erfüllung dieser Aufgabe wird der Bayerische Grenzschutz personell angemessen aufgestockt und entsprechend technisch ausgerüstet.

Auf den Vorhalt, Grenzschutz sei Bundeskompetenz, können wir auf Ministerpräsident Markus Söder verweisen.

Bei der Indienststellung einer eigenen Grenzpolizei sagte er am 2. Juli 2018:

„Mit der bayerischen Grenzpolizei setzen wir ein Signal, dass wir den bayerischen Grenzraum sicherer machen wollen und der Schutz der einheimischen Bevölkerung für uns oberste Priorität hat. (…) Es ist ein ganz wichtiges Zeichen, dass Bayern seine Grenzen selbst besser schützen kann.“

Professor Karl Albrecht Schachtschneider begründet in der (noch im Druck befindlichen) Septemberausgabe von COMPACT, warum ein solches Volksbegehren nicht nur zulässig, sondern geradezu notwendig ist.  Seine Schlüsselsätze: „Die Bürger müssen sich, wenn es ihr Staat nicht tut, selbst um ihre Sicherheit kümmern.“ Und:

„Bayern ist verpflichtet, sich ein Grenzsicherungs-Gesetz zu geben, wenn der Bund diese Aufgabe nicht bewältigt.“

Für die erste Stufe eines solchen Volksbegehrens sind in Bayern nur 25.000 Unterschriften nötig. Ganz wichtig: Dieser Schritt ist absolut gesetzeskonform und kann nicht verboten werden. Wenn Aktivisten, was rechtlich ebenfalls möglich ist, am 14. Oktober vor möglichst vielen Wahllokalen Unterschriften sammeln, müssten die 25.000 schnell zusammenkommen.

So können Sie helfen:

Am 26. August findet ein Treffen mit Aktivisten zur Vorbereitung des Volksbegehrens statt (18 Uhr, München-Ost). Bitte melden Sie sich unter redaktion@compact-mail.de an, Sie erhalten dann alle Details. Dort können Sie sich auch bereits die amtlichen Formulare zum Unterschriftensammeln mitnehmen.

Am 29. August stellen wir das Grenzschutz-Volksbegehren der Öffentlichkeit vor. Die Webseite des Volksbegehrens geht online. Dort können Sie Unterschriftenlisten herunterladen, Werbematerial bestellen und (auch als Nicht-Bayer) Fördermitglied im Trägerverein werden.

Am 29. September findet die Grenzschutz-Konferenz von COMPACT in München statt – ein erster Höhepunkt der Kampagne. Mit Professor Schachtschneider, Jürgen Elsässer, dem bayerischen Polizeibeamten Richard Graupner, Tommy Robinson, Martin Sellner u.v.m. Anmelden unter: compact-konferenz.de.

Am 14. Oktober sollen im Umfeld von möglichst vielen Wahllokalen Unterschriften unter das Volksbegehren gesammelt werden. Die Kampagne wird am 29.9. auf der COMPACT-Grenzschutzkonferenz koordiniert.

Ein Volksbegehren muss überparteilich sein. Natürlich gehen wir Schulter an Schulter mit der AfD vor, aber es sollen sich auch guten Gewissens Bürger anschließen können, die noch anderen Parteien anhängen. Deswegen ist es gut und richtig, wenn wir als COMPACT die Sache in die Hand nehmen und mit unserer Medienmacht unterstützen. Wir geben der schweigenden Mehrheit eine Stimme! Dazu brauchen wir die Unterstützung unserer Leser, Förderer und Freunde.

Herzlich,

Ihr Jürgen Elsässer

COMPACT kündigt Grenzschutz-Volksbegehren in Bayern

_von Jürgen Elsässer

Elsässer bei „Zukunft Heimat“ in Cottbus: „Die direkte Demokratie ist das scharfe Schwert der Opposition.“  (weiterlesen) 

Gott mit Dir, Du Land der Bayern! COMPACT startet Grenzschutz-Offensive im Freistaat

_von Compact

Die Bayernwahl am 14. Oktober entscheidet auch das Schicksal Deutschlands: Über die Südgrenzen strömen nach wie vor illegale Einwanderer, darunter Messerstecher und Terrorfreunde. Die CSU hat versprochen, diese Invasion zu stoppen – aber sie tut nichts! Jetzt muss der Bürger aktiv werden!  (weiterlesen) 

Unsere Zukunft die nächsten zwanzig Jahre


 

Video übernommen von: conrebbi

Wer die Mitteilungen wahrnimmt, die seit mehreren Jahren von US-amerikanischen Journalisten, Politikern, und Thinktank Führern verkündet werden, kann sich ein Bild davon machen, wohin für uns Europäer die Reise geht in den nächsten zwanzig Jahren.

Behörden-Chef bestätigt: 40 Prozent der „Flüchtlinge“ haben AIDS


Schlechte Nachrichten für alle deutschen Frauen und Mädchen. Wer Opfer einer Vergewaltigung durch einen illegalen Straftäter wird, hat ein erschreckend hohes Risiko, mit HIV infiziert zu werden. Wie der Leiter einer Polizeibehörde in Libyen bestätigte, haben 40 Prozent der Illegalen AIDS. Und sie wollen alle nach Deutschland.

von Günther Strauß

Es sind erschreckende Zahlen und vor allem stammen sie nicht aus einem Forum für rechte Verschwörungstheorien. Der Leiter der Polizeibehörde gegen die illegale Einwanderung in Kufra im Südosten von Libyen, Mohammed Ali al-Fadhil, berichtete, dass seine Männer 

zahlreiche Fälle von AIDS unter den Einwanderern in den Haftanstalten gefunden“ haben.

Auf der libyschen Informationswebsite „Wasat“ erklärte Fadili, dass

„der lokale Rote Halbmond vor kurzem Bluttests an 1050 illegalen Migranten in Kufra durchgeführt hat. Es stellte sich heraus, dass sie in 400 Fällen das HIV-Virus haben. Viele andere haben Hepatitis B. Sie kamen hauptsächlich aus Ländern mit niedrigem Bildungsniveau.“

Die Italienerin Alessia Ambrosi, Koordinatorin der Liga Nord Vallelaghi, sprach auf ihrer Facebook-Seite ebenfalls über das Thema: 

„Die Liga hat es schon lange gesagt und ist jetzt etabliert und von allen gesehen: Migranten bringen Krankheiten mit, die seit einiger Zeit ausgerottet sind. Aber nicht nur das, sie sind verantwortlich für die Verbreitung von AIDS. Ich habe mich mehrmals mit diesem Problem beschäftigt, wurde auch von den üblichen falschen Formalisten verspottet.“

eben der Verbreitung von AIDS sind in Italien seit der „Flüchtlingskrise“ tatsächlich verstärkt Krankheiten aufgetreten, die seit Jahrzehnten ausgerottet sind, wie Masern, bestimmte Arten von Hepatitis und Malaria.

Da über Libyen Millionen von Illegalen nicht nur weiter nach Italien, sondern im Anschluss verstärkt auch nach Deutschland reisen, ist die Gefahr für die Zivilbevölkerung also auch hier riesig. Immer wieder vergreifen sich testosterongeladene Asylforderer an deutschen Frauen und Mädchen, um ihrem Samenstau Abhilfe zu verschaffen. Da die Fluchtsimulanten so etwas wie Kondome maximal vom Hörensagen kennen, werden die Frauen üblicherweise ohne Verhütungsmittel geschändet und sehen sich so zusätzlich zur grausamen Vergewaltigung auch noch der Gefahr einer Ansteckung mit HIV ausgesetzt.

Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass die Bundesregierung dafür verantwortlich ist, wenn die AIDS-Rate in der BRD sprunghaft ansteigt.

Illegaler Migration durch Grenzkontrollen einen Riegel vorzuschieben, das lehnen bundesdeutsche Politiker noch immer mehrheitlich ab.

Lieber lassen sie es zu, dass eine Gefahr nach der anderen für die Bevölkerung entsteht.

Selbst leben sie ja meist gut abgeschirmt mit Sicherheitsdienst in Gegenden, wo sich kein Illegaler tummelt.

Integration Fehlgeschlagen: Deutsche Kinder werden Islamisiert


 

Am 21.08.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: Damien Asmodis
.
Nachtrag:
diese Zustände sind real. In nahezu allen größeren Städten, in denen sich im zunehmenden Maße eine gewollte Konzentration an Illegalen und Invasoren aufhält.
Auch die Türken sind illegal. SInd Invasoren.
Invasoren der Ersten Welle.
Sie waren Gastarbeiter. Mit festen Verträgen. Familienzuzug untersagt. Nach drei Jahren mussten sie das Land wieder verlassen.
Genau wie die Italieneer vorher und die Süd-Koreaner zur damaligen gleichen Zeit.
Die Türken blieben ohne Genehmigung.
Mit Sprüchen: „wo wir einmal sind da krallen wir uns fest!“.
Sie brachen die Verträge, mit Unterstützung der Polit-Riege der Türkei, die mit erpresserischen Massnahmen drohte.
Jeder Türke ist illegal. Jeder Türke der als Türke geboren wurde, hat völkerechtlich keinen Anspruch auf die deutsche Staatsangehörigkeit.
Innerhalb des GB-Konstruktes gleich gar nicht, da die BRiD kein Nachfolger des nach wie vor bestehenden Deutschen Reiches ist.
Was ebenso bedeutet, dass jeder Vertrag, jede Abmachung, jede Unterzeichnung von Seiten der BRiD-Vertreter völkerrechtlich null und nichtg ist.
Wir leben in einem rechtsfreien Raum. Ohne eigene Heimat-Vertretung.
Nur gewählte Vertreter nach der vollen Wiedereinführung des Deutschen Reiches, kann über das Deutsche Volk und die deutschen Gebiete
befinden.
Gleichzeitig würden alle unter dem BRiD-Regime veranlassten Gesetze und Verträge ausser Kraft gesetzt.
Ebenso das von den Feindstaaten diktierte Grundgesetz.
Invasoren der Zweiten Welle waren Personen im Rahmen der ebenso illegalen „EU“, die aus dem europäischen Osten in unser Land eindrangen.
Zigeuner, Tschetschenen usw…
Invasoeren der Dritten Welle nun sind aktuell sämtliche Massen aus Afrika und Asien und Nahen Osten…
Ob das nun den Polit-Vertretern gefällt oder nicht…es ist die Wahrheit.
Und das die UN als Antreiber hinter all dem steckt ist nicht verwunderlich, da die UN 1943 gegründet wurde einzig und allein um gegen
das Deutsche Reich zu kämpfen……kann jeder nachprüfen.
Warum gleich alle Mitgliedsländer dieses Vereines „EU“ ebenso Bevölkerungstechnisch ausgetauscht werden sollen, dass ist nachzulesen
in Verträgen und Erlässen die bereits vor 140 Jahren erlassen wurden….
Das dahinter Zionisten und das Weltjudentum steckt, dürfte keinen Frei-Denker ausserhalb der System-Indoktrinierung überraschen…..

Irlmaier, Emi spricht über RFID-Chip und ein vermeintliches Datum


 

Am 21.08.2018 veröffentlicht

Lassen wir uns diese unmenschliche Versklavung, die sie an uns vorhaben nicht gefallen! Wir sind schon genug versklavt, es reicht einfach! Lest euch durch die Links durch, alles sehr interessant! https://www.epochtimes.de/politik/deu… RFID Chpis schon Kleidung: http://www.computerbild.de/artikel/cb…

SPD-Nahles-Wahnsinn! SPD opfert sich zugunsten der AFD!


 

Am 21.08.2018 veröffentlicht

Endlich scheint die SPD zur Vernunft gekommen zu sein und opfert sich als ohnehin politische Leiche noch einem guten Zweck! Danke SPD! Lehnt Euch zurück und genießt die Show. Tim K.

Düsseldorf: Frau auf offener Straße erstochen – Täter vermutlich Iraner


in Düsseldorf ist am Montagmorgen nach übereinstimmenden Medienberichten eine Frau auf einer Straße von einem Mann niedergestochen worden. Das Opfer erlag wenig später im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Nach dem Täter wird landesweit gefahndet.

Wie ein Augenzeuge gegenüber „RP Online“ sagte, war die Frau morgens gegen 7.30 Uhr schreiend über die Bachstraße gelaufen und hatte um Hilfe gerufen. Der Täter konnte flüchten.

Phantom-Bild des Tatverdächtigen
Phantom-Bild des Tatverdächtigen

Nach Informationen der Bild-Zeitung ist der Verdächtige offenbar ein Iraner. Das Opfer sei eine Deutsche. Es handle sich vermutlich um eine Beziehungstat. Ein Spezialeinsatzkommando (SEK) sei zur Zeit etwa einen Kilometer vom Tatort entfernt im Einsatz.Der mutmaßliche Mörder einer Frau aus Düsseldorf befindet sich weiter auf der Flucht.

Die Leiche wird derzeit in Anwesenheit eines Staatsanwalts obduziert. Weitere Informationen zur Tat will die Staatsanwaltschaft am Nachmittag bekannt geben.

Nachbarn hatten am Montagmorgen im Düsseldorfer Stadtteil Bilk laute Schreie gehört. Ein Augenzeuge schilderte gegenüber RP online, dass das Opfer schreiend über die Straße gelaufen sei und um Hilfe gerufen habe, auch eine laute Männerstimme sei zu hören gewesen.

Die Frau blutete nach der Attacke stark, ein Rettungswagen und Notarzt kümmerten sich um sie. Die Polizei leitete sofort eine Fahndung nach dem zunächst flüchtigen Täter ein. Seine Wohnung sei durchsucht worden. Dazu habe man zur Unterstützung ein Spezialeinsatzkommando (SEK) angefordert.

.

https://de.sputniknews.com/panorama/20180820322018617-duesseldorf-frau-auf-strasse-erstochen/

Update: Bischof offenbart: Hinter den Kulissen wurde die Ausrottung der Europäer beschlossen


 Klartext von Bischof Athanasius Schneider

„Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“

Bischof Athanasius SchneiderBischof Athanasius Schneider: Hinter der Masseneinwandrung steht ein „seit langem vorbereiteter Plan, um die europäischen Völker auszutauschen“

(Rom) Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen. Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.

Bischof Schneider ist Rußlanddeutscher. Er kennt die Sowjetunion und den kommunistischen Totalitarismus noch aus eigener Erfahrung. Das unterscheidet ihn von anderen deutschen Bischöfen und erklärt wohl auch, daß er inhaltlich eine andere Sprache spricht.

Bischof Schneider ist Weihbischof des Erzbistums Astana in Kasachstan. Im benachbarten Kirgisien wurde er 1961 als Sohn schwarzmeerdeutscher Eltern geboren, die von den Sowjets nach Zentralasien verschleppt worden waren. 1973 gelangte die Familie als rußlanddeutsche Aussiedler nach Baden-Württemberg. Nach seinem Studium und seiner Priesterweihe, promovierte er in Rom in Patristik. 2001 ging er für seinen Orden, die Regularkanoniker vom Heiligen Kreuz, nach Kasachstan. 2006 ernannte ihn Papst Benedikt XVI. zum Weihbischof des Bistums Karaganda, 2011 zum Weihbischof des Erzbistums Astana. Bischof Schneider spricht neben seiner deutschen Muttersprache fließend Englisch, Russisch, Italienisch und Portugiesisch und beherrscht Latein und Griechisch.

„Europäische Union ist eine Art neue Sowjetunion“

Il Giornale: Es gibt eine große Diskussion zum Thema Einwanderung. Wurde Italien von der Europäischen Union im Stich gelassen? Die Kirche ermahnt unser Land ständig zum „Humanitätsgedanken“.

Bischof Schneider: Das Phänomen der sogenannten „Einwanderung“ ist ein gelenkter und von den internationalen Mächten seit langem vorbereiteter Plan, um die christliche und nationale Identität der europäischen Völker zu verändern. Diese Mächte benutzen das enorme, moralische Potential der Kirche und ihre Strukturen, um ihr anti-christliches und anti-europäisches Ziel noch effizienter zu erreichen. Zu diesem Zweck werden das wahre Verständnis von Humanität und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe mißbraucht.

Il Giornale: Was halten Sie von Italiens Innenminister Matteo Salvini?

Bischof Schneider: Ich kenne und beobachte die politische Situation in Italien nicht genau, deshalb bin ich nicht in der Lage dazu Stellung zu nehmen. Aber soviel: Wenn die Regierung eines europäischen Landes versucht, die eigene Souveränität und die eigene historische, kulturelle und christliche Identität gegen den Totalitarismus einer Art von neuer Sowjetunion zu betonen, die sich heute Europäische Union nennt und eine unverwechselbar freimaurerische Ideologie hat, dann ist das sicher lobenswert.

Text: Andreas Becker
Bild: Il Giornale (Screenshot)

.

https://www.katholisches.info/2018/06/hinter-der-migration-steht-ein-plan-die-europaeischen-voelker-auszutauschen/



Ein Plan zur Untergrabung der ethnischen und religiösen Identität Europas. Bischof Athanasius Schneider startet den Weckruf an alle Christen.Ein Plan, sagt er, sei „lange vorbereitet“. Er hat mit dem Journalisten Bozi darüber gesprochen, aber er sollte auch mit Bergoglio sprechen.

 

„Das Phänomen der sogenannten“ Einwanderung „ist ein Plan, der von internationalen Mächten für lange Zeit inszeniert und vorbereitet wurde, um die christliche und nationale Identität der Völker Europas radikal zu verändern . Diese Mächte nutzen das enorme moralische Potenzial der Kirche und ihre Strukturen, um ihr antichristliches und antieuropäisches Ziel wirksamer zu erreichen. Zu diesem Zweck wird der wahre Begriff des Humanismus und sogar das christliche Gebot der Nächstenliebe missbraucht „.

 

Verstehst du? Er spricht vom Kalergi-Plan. Es ist kein Zufall, dass Bergoglio, ebenso wie Merkel, vor einiger Zeit mit dem gleichnamigen Preis ausgezeichnet wurde. Die Kirche ist zu einem bewussten oder unbewussten Instrument des großen Plans der ethnischen Substitution geworden.

Was halten Sie von dem italienischen Innenminister Matteo Salvini?

„Ich kenne weder ihn noch die italienische politische Situation, daher kann ich dazu nichts sagen. Wenn jedoch eine Regierung einer bestimmten europäischen Nation versuchen würde, ihre Souveränität und ihre historische, kulturelle und christliche Identität angesichts des Totalitarismus einer Spezies der neuen Sowjetunion, die heute als Europäische Union mit einer Ideologie bezeichnet wird, zu betonen unverkennbar freimaurerisch ist, ist das sicherlich zu loben „.

Kurz gesagt, sogar in der Kirche gibt es einen Krieg zwischen Gut und Böse. Fürs Erste ist das Böse an der Befehlsstelle.

“Rasse, Evolution und Verhalten”…Freimaurer und Orden, Kalergie und Hooton, Weltjudentum und Zionisten…die Pläne und Umsetzung zur Vernichtung des Deutschen Volkes bestehen seit 150 Jahren (und länger)…

ergänzte Fassung des Videos „Der falsche Weg“…..Kalergi-Hooton-Remix

Der Plan heißt „Kalergi-Plan“ und ist bereits in vollem Gange!

Bulgarische Zigeunerfamilien berichten: So leben wir vom deutschen Kindergeld


In Deutschland tobt die große Kindergeld-Debatte. 268 336 Eltern bekommen es im EU-Ausland vom deutschen Staat für ihre Kinder. Das ist legal, denn wer hier arbeitet oder seinen Wohnsitz hat, kann Kindergeld beantragen.https://www.bild.de/news/ausland/bulg…

Militärische + Wirtschaftsnachrichten August 2018 + Clip + angeblich gefälschte Polizeivorschrift


 

http://www.chemtrail.de

Polizei soll angeblich Straftaten von Migranten vertuschen – Minister Reul empört Wirbel um gefälschte Dienstvorschrift lt. WESTFALEN-BLATT.

Ob gefälscht oder nicht, offensichtlich gilt hierzulande zweierlei Bestrafungs-Recht.

Schaut öfter mal auf diesen Kanal, weil die Abos teilweise nicht benachrichtigt werden + Re-Uploadet meine Videos, da ich evtl. wieder gesperrt werden könnte!

 

Nachtrag

Angriff in Düsseldorf Frau stirbt nach Messerattacke

Datum:

Nach tödlichen Stichen auf der Straße ist ein Mann im Rheinland auf der Flucht. Die Motive des Verbrechens sind unklar.

Der Täter floh vom Tatort.
Der Täter floh vom Tatort. Quelle: Christophe Gateau/dpa

Eine 36-Jährige ist in Düsseldorf auf der Straße mit einem Messer attackiert und tödlich verletzt worden. Der Täter habe die Frau angegriffen und sei dann geflohen, teilte die Polizei mit. Das Opfer sei noch in eine Klinik gebracht worden, habe aber nicht mehr gerettet werden können, sagte eine Sprecherin.

Verdächtig ist demnach ein 44-Jähriger. Hintergründe und Motiv der Tat waren zunächst unklar. Zudem werde ermittelt, ob die beiden sich kannten, hieß es von der Polizei.

Nachtrag

die Vorwürfe gegen die Polizei mit der Vertuschung ausländischer, sprich Straftaten von Invasoren, beweisen sich täglich in entsprechenden Polizei- und medialen Berichten.

Aktell auch hier….es sollte darauf geachtet werden, dass die Polizei das genaue Alter des Mörders kennt. Somit sind auch seine Peronalien bekannt.

Üblicherweise wurden vor diesen „Vorschriften“ zumindest der Vorname plus erster Buchstabe des Nachnamnes genannt.

Jedr kann das in älteren Berichten nachprüfen.

Jetzt wird dem Leser jegliche Information verweigert….allerdings nur wenn es  sich um einen Invasor handelt.

Bei deutschen Tätern, selten genug handelt es sich um echte Deutsche, wird weiterhin nach dem früheren Verfahren agiert……

Der Schäfer-Prozeß – 3. Zwischenbericht – 18.08.2018


 

Heute soll im Schäfer-Prozeß das Urteil gesprochen werden. Hier erfahrt Ihr, ob es tatsächlich dazu kam … oder es in die „Verlängerung“ geht.

Wohlan denn,
Euer Volkslehrer Nikolai

Meine Postanschrift:

Der Volkslehrer

Postfach 21 20 22Berlin

10514Germany

ZDF rät Mädchen, Zeit mit Invasoren zu verbringen


 

Am 18.08.2018 veröffentlicht

„So könnt ihr Flüchtlingen helfen“: https://www.zdf.de/kinder/logo/fluech…
Jara hilft Flüchtlingen“: https://www.zdf.de/kinder/logo/jara-h…

Der Diktatorpapst


»Der Diktatorpapst ist eine unentbehrliche Lektüre, um eine der rätselhaftesten und gefährlichsten Gestalten zu verstehen, die je den Stuhl Petri besetzte.«

Dieses Buch wurde zuerst in Italien unter dem Pseudonym »Marcantonio Colonna« veröffentlicht und enthält eine unzweideutige Kritik an der Amtsführung von Papst Franziskus. Marcantonio Colonna war 1571 der Oberbefehlshaber der päpstlichen Truppen in der Seeschlacht von Lepanto. Das Pseudonym ist bereits eine Anklage und Botschaft an den amtierenden Papst, die katholische Sache zu verteidigen und nicht preiszugeben.

anklicken

Der Diktatorpapst widerspricht vor allem der »von westlichen Medien« verbreiteten Darstellung von Franziskus als »großem Erneuerer«, dem sich nur »ultrakonservative Kardinäle« widersetzen würden.

Könnte Papst Franziskus der tyrannischste und skrupelloseste Papst der Neuzeit sein?

Der Kirchenhistoriker Marcantonio Colonna ist fest davon überzeugt. In seinem kontrovers diskutierten, aber sorgfältig recherchierten Buch schildert er seine Auffassung und gibt einleuchtende Beispiele, die Ihnen den Atem stocken lassen.

Hinter der Maske des bescheidenen, volksnahen Mannes verbirgt sich ein Papst, der sich seiner eigenen Macht bewusst ist. Indem er sich mit den fragwürdigsten Elementen im Vatikan verbündet, herrscht Franziskus durch Angst. Er versucht die ewige katholische Lehre, gegen jeden Widerstand, zu verändern.

Colonna hat seine weitreichenden Kontakte im Vatikan vollumfänglich genutzt, um eine provokante und aufschlussreiche Darstellung der wahren Beweggründe von Papst Franziskus vorzulegen.

In Rom begann eine aufgeregte Suche nach dem Autor. Verschiedene Persönlichkeiten gerieten unter Verdacht. Die zahlreichen Details über die Hintergründe der Krise im Malteserorden um die Jahreswende 2016 / 2017 ließen den Verdacht auf einen Malteserritter fallen. Papst Franziskus hatte Ende Januar 2017 den damaligen Fürsten und Hochmeister des Malteserordens, Fra Matthew Festing, zum Rücktritt gezwungen, obwohl er eigentlich ihn und nicht dessen Gegenspieler hätte unterstützen müssen.

Der Name des Autors wurde aber erst im März 2018 bekannt, als ihn der US-Verlag Regnery Press lüftete. Beim Autor handelt es sich um den in Oxford ausgebildeten, britischen Historiker und Malteserritter, Henry Sire.

Der Malteserorden, von Papst Franziskus in einem Willkürakt um seine Führung beraubt, reagierte mit der Suspendierung des Autors und distanzierte sich von seinen Publikationen.

Gedenktag 17.08.1987: Rudolf Hess…von Engländern verraten und ermordet…


Datei:Grabstätte von Rudolf Heß in Wunsiedel, 2007.jpg

Im September 2013 wurde von englischer Seite bestätigt, daß Rudolf Heß ermordet wurde.[12]

Rudolf Walter Richard Heß, Hesszitat.jpgauch Hess (Lebensrune.png 26. April 1894 in Ibrahimieh bei AlexandriaÄgyptenOsmanisches ReichTodesrune.png 17. August 1987 in Kriegsgefangenschaft in Berlin von englischen Besatzern ermordet), war ein nationalsozialistischer Politiker und als Stellvertreter des Führers Reichsminister. Da Rudolf Heß mit seinem Friedensflug nach England versuchte, den Frieden in Europa wieder herzustellen und nach über 46 Jahren Gefangenschaft von den Alliierten ermordet wurde, gilt er in nationalen Kreisen als Märtyrer.

Kindheit und Jugend

Rudolf Walter Richard Heß wurde am 26. April 1894 in Alexandria (Ägypten) als Sohn einer traditionsreichen, aus dem fränkischen Fichtelgebirge stammenden Kaufmannsfamilie geboren. Sein Vater war der in Triest geborene deutsche Großkaufmann Johann Fritz Heß, dessen Familie aus Wunsiedel stammt. Seine Mutter Klara, geb. Münch, war ebenfalls eine fränkische Kaufmannstochter. Rudolf Heß verbrachte seine Kindheit und Jugend sowohl in Alexandria, wo er die deutsche Schule besuchte, als auch in Reicholdsgrün (heute zu Kirchenlamitz im Landkreis Wunsiedel). 1908 wurde er zu seiner Gymnasialausbildung in ein evangelisches Internat (Otto-Kühne-Schule) in Bad Godesberg bei Bonn geschickt. Nach dem Abitur in Neuenburg (Schweiz) begann er eine kaufmännische Ausbildung in Hamburg, diese brach er aber 1914 ab und meldete sich freiwillig zum Kriegsdienst.

Heß im Ersten Weltkrieg

Erster Weltkrieg

Heß kämpfte im Ersten Weltkrieg zuerst in der Infanterie u. a. bei Verdun, später – bis Kriegsende – diente er in der Fliegertruppe als Jagdflieger in der bayerischen Jagdstaffel 34, wo er bis zum Rang eines Leutnants befördert wurde.

Heß und der Nationalsozialismus

Die frühen Jahre (1920–1933)

Während seines Studiums der VolkswirtschaftGeschichte und Geopolitik (letzteres bei Karl Haushofer, dem er zeitlebens verbunden blieb) an der Universität München fand Heß Kontakt zu nationalistischen Kreisen, als er zur völkischnationalen Vereinigung „Eiserne Faust“ stieß. Er wurde auch Mitglied der Thule-Gesellschaft. Um sich an der Bekämpfung der Münchener Räterepublik zu beteiligen, schloß er sich dem Freikorps Franz Ritter von Epps an. Hier traf er unter anderem auch auf den ehemaligen Hauptmann Ernst Röhm und trat in der Folgezeit auch den Artamanen bei. So wurde Heß auch mit Heinrich Himmlerbekannt.

Heß trat bereits Anfang 1920 der NSDAP bei. In München gründete er mit anderen Gleichgesinnten im Herbst 1920 den „1. Münchner NS-Studentensturm“, den Vorläufer des späteren Nationalsozialistischen Studentenbundes. Rudolf Heß war auch einer jener 1.500 NS-Putschisten des 9. November 1923, als er mit Röhm und Hitler in vorderster Reihe in München mitmarschierte. Nach dem mißglückten „Sturm auf die Feldherrnhalle” wurde er mit Adolf Hitler zu gemeinsamer Festungshaft in der JVA Landsberg in Landsberg am Lech verurteilt und schrieb dort Hitlers zweibändiges Werk „Mein Kampf” nieder, das dieser ihm diktierte.

Dennis Ingo Schulz auf der „Rudolf Heß-Demo“ am 19.08.2017

Michael Vogt: Rudolf Heß ist ein Held

Geheimakte Rudolf Hess – Die Wahrheit

 

Genua Bomben, Explosionen, Knallgeräusche!


 

Am 16.08.2018 veröffentlicht

Lassen manche TV-Sender in ihrer Berichterstattung die beiden Sprengblitze verschwinden? Denn rein zufällig decken sie die entscheidende Stelle des Amateurvideos mit ihrem Logo ab. Dass die Brücke von Genua gesprengt wurde, wird immer wahrscheinlicher. Zahlreiche Zeugenaussagen sprechen von Knallgeräuschen, Bomben und Explosionen.

Refugee Speed-Dating in Oberbayern viel Rummel (auch mit Stürzenberger)


 

Ich erfuhr von einer sogenannten „Speed Dating“ Veranstaltung im bayrischen Lenggries, organisiert für männliche „Schutzsuchende“ und die ortsansässigen Mädchen. Eine Gegendemo wurde veranstaltet, auf der ich auch den bekannten Islamkritiker Michael Stürzenberger antraf. Nach einem kleinen verbalen Schlagabtausch mit ihm wurde es aber auch Zeit, den Abend auf dem liebreizenden Fest ausklingen zu lassen … und wie! 😉

#volkslehrer #linksliegenlassen

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN

Überweisung: Nikolai Nerling IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224 BIC (Swift): BIGBPLPWXXX Bitcoin: 19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN?

E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Klassisch: Der Volkslehrer Postfach 21 20 22 10514 Berlin

Schweden brennt: Banden von ausländischen Jugendlichen legen in mehreren Städten Feuer


Tyler Durden

Als Amerikas Präsident Donald Trump Anfang 2017 den Anstieg der Verbrechensraten in Schweden auf die Einwanderung zurückführte, waren viele Schweden entsetzt. Mittlerweile jedoch teilen immer mehr Bürger des Landes seine Einschätzung.

Die Verbrechensraten explodieren ebenso wie die Bandengewalt, die Beschwerden über das Bildungssystem und die Fälle von Frauen, die keinen Platz mehr in Entbindungsstationen bekommen. All das hat dazu geführt, dass in Schweden der Groll über den Zustrom an Migranten wächst. In den vergangenen fünf Jahren sind über 600.000 Migranten nach Schweden gekommen.

Und nun hat das Land auch noch eine seiner gewalttätigsten Nächte der jüngeren Vergangenheit erlebt. Am Montag meldete die Polizei mehrere Banden maskierter Jugendlicher, die in drei schwedischen Großstädten randalierten und Autos anzündeten. Alles deutet auf eine abgestimmte Aktion hin.

Die Daily Mail schreibt, die Polizei habe es mit zahlreichen Feuern zu tun bekommen. Dramatische Videoaufnahmen zeigten Jugendliche, die Fahrzeuge im Parkhaus eines Einkaufszentrums und Krankenhauses in Frölunda Torg bei Göteborg angriffen.

Zudem gab es Berichte über junge Menschen, die in Hjällbo, nördlich von Göteborg, und in Trollhättan Fahrzeuge anzündeten. Am Montagabend war die schwedische Polizei noch unsicher, inwieweit die verschiedenen Brandstiftungen zusammenhingen.

Auch aus dem südschwedischen Malmö und dem ebenfalls im Süden gelegenen Helsingborg kamen Berichte über Feuer. Die Polizei meldete, dass man die Situation im Griff habe und sie vor Ort bleibe, um für Ordnung zu sorgen. Ihre Zusammenfassung:

Frölunda: Eine Gruppe von sechs bis acht maskierten Jugendlichen legt Feuer und wirft mit Steinen. 31 Fahrzeuge sind ausgebrannt, weitere 35 wurden beschädigt. Verhaftet wurde niemand.

Nordost: Eine Gruppe von etwa acht bis zehn Jugendlichen wirft mit Steinen und Brandsätzen. 15 Autos brennen aus. Verhaftet wurde niemand.

Trollhättan: Eine größere Gruppe, etwa 30 bis 40 Jugendliche, wirft Steine und Brandsätze. Sechs Autos brennen aus, einige weitere nehmen Schaden. Die Jugendlichen haben Straßen blockiert und sogar Polizisten und deren Fahrzeuge mit Steinen beworfen. Die Identifizierung der Jugendlichen läuft derzeit noch.

Da die meisten Feuer innerhalb einer kurzen Zeitspanne begannen, lässt sich nicht ausschließen, dass es eine Verbindung zwischen den Fällen gibt. Die Polizei geht der Sache nach und wird in den betroffenen Regionen patrouillieren, solange dies für nötig erachtet wird.

Es überrascht nicht, dass in den jüngsten Umfragen extreme populistische Bewegungen in Schweden rasanten Zulauf verzeichnen, wie wir bereits berichteten.

Reuters berichtet, dass bei Angriffen in Stockholm und anderen großen Städten in den vergangenen zwei Jahren Dutzende Menschen getötet wurden. Dahinter steckten Banden, die vor allem aus überwiegend von Migranten bewohnten heruntergekommenen Stadtvierteln stammten.

Während in der Öffentlichkeit immer lauter nach einem härteren Durchgreifen von Polizei und Einwanderungsbehörden gerufen wird, nimmt der Zuspruch der »Schwedendemokraten« (»Sverigedemokraterna«) zu. Der Parteiname entbehrt nicht einer gewissen Ironie, denn die Partei hat ihre Wurzeln in der Neonazi-Szene, fordert ein Ende der Zuwanderung und will ein Referendum über die Mitgliedschaft des Landes in der EU durchführen.

Besorgt haben die Konkurrenzparteien aus dem Mainstream angefangen, sich bei Verbrechen und Einwanderung weiter nach rechts zu bewegen, um den Schwedendemokraten Wähler abzujagen. Am 9. September wählt Schweden und bislang scheint es, als würden die etablierten Parteien bloß der extremen Rechten in die Karten spielen.

»Bislang wetteifern sie [die Mainstream-Parteien] darum, wer die restriktivste Politik vorschlagen kann«, sagt die stellvertretende Ministerpräsidentin Isabella Lovin, die mit ihrer Grünen-Partei Teil einer Minderheitskoalition unter Führung der Sozialdemokraten ist. »Das kommt eindeutig den Schwedendemokraten zugute.«

 

In Meinungsumfragen liegen die Schwedendemokraten bei etwa 20 Prozent. Bei den Wahlen 2014 kamen sie auf 13 Prozent, 2010 zogen sie mit 5,7 Prozent erstmals ins Parlament ein. Schweden, Italien, Frankreich, Deutschland, Polen, Ungarn, Slowenien, Österreich … europaweit feiern rechtsgerichtete, populistische und Establishment-kritische Parteien Erfolge, weil immer mehr Menschen die Einwanderung kritisch sehen.

Noch liegen die Schwedendemokraten in den Umfragen hinter den Sozialdemokraten, aber in vielen Umfragen sind sie bereits an der gemäßigten Opposition vorbeigezogen. Alle Mainstream-Parteien lehnen eine Zusammenarbeit mit den Schwedendemokraten ab, dennoch könnten sie nach den Wahlen als Königsmacher fungieren und ein starkes Abschneiden könnte die nächste Regierung zwingen, die Ansichten der Schwedendemokraten mit in ihre Entscheidungen einfließen zu lassen.

Die Schwedendemokraten treten ein für einen vollständigen Aufnahmestopp von Asylanten, Flüchtlinge sollen künftig nur noch von Schwedens Nachbarstaaten aufgenommen werden. Verbrechen sollen härter bestraft werden und die Polizei soll mehr Befugnisse erhalten. Kürzungen im Haushalt für Migranten könnten für Steuersenkungen und höhere Sozialausgaben genutzt werden.

Die Lage sei »ziemlich fantastisch«, erklärte der Vorsitzende der Schwedendemokraten, Jimmie Akesson: »Keiner will mit uns reden, aber wir bestimmen die Debatten«, erklärte er gegenüber Parteimitgliedern.

Den Schwedendemokraten ist es gelungen, in den Köpfen vieler Wähler die Themen Verbrechen und Einwanderung miteinander zu verbinden, auch wenn offizielle Statistiken keinen Zusammenhang erkennen lassen. Die Regierung von Ministerpräsident Stefan Lofven bestreitet, dass man die Kontrolle verloren habe, sie schließt allerdings nicht aus, notfalls das Militär in Problemzonen zu entsenden.

»Schweden schlägt einen stärker rechtsgerichten Weg ein«, sagte Politikwissenschaftler Nick Aylott von der Universität Södertörn. »Es ist nahezu unmöglich, einer Partei mit etwa 20 Prozent der Wählerstimmen einen gewissen Einfluss zu verweigern.«

.

Schweden brennt: Banden von Jugendlichen legen in mehreren Städten Feuer

Abscheulicher Rassismus-Skandal! Deutsche nur noch 2. Wahl!


Deutschland hat ein Rassismus-Problem! Das unterschreibe ich! Auch mir ist vor Kurzem ein ungeheuerlicher Fall zu Ohren gekommen und als engagierter und besorgter Bürger werde ich mich dagegen positionieren. Was ich gedenke zu tun, erfahrt Ihr in diesem Beitrag. Lehnt Euch zurück und genießt die Show!
Tim K.

Italien: Wurde Genua-Brücke gesprengt?


 

Am 15.08.2018 veröffentlicht

Na sowas: Bricht doch ausgerechnet im aufmüpfigen Italien eine Brücke zusammen und begräbt mindestens 40 Menschen unter sich. Und wenn man einmal das vorhandene Amateur-Video genauer betrachtet, sieht man auch zwei Lichterscheinungen, die wie Explosionsblitze aussehen. Augenzeugen spachen auch von Druckwellen und Knallgeräuschen. War es also ein Anschlag? Gut möglich, denn Italien hat sich bei der „EU“ und den globalen Migrationsstrategen zuletzt nicht gerade beliebt gemacht… https://www.expresszeitung.com/verlag…

Benefiz-Veranstaltung: „Honigmann – (Gedenk)- Treffen“ 25.- 26. August 2018 in der Nähe von Öttingen ( Bayern)


http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/

 

Benefiz-Veranstaltung

+++Dieser Artikel wird aktuell bearbeitet- siehe Quelle+++

„Honigmann -(Gedenk-)Treffen“

25.- 26. August 2018

in der Nähe von Öttingen ( Bayern)

Alle Spenden gehen an die Lebensgefährtin des Honigmanns für die Beerdigungskosten .

Da beide nicht verheiratet waren hat sie außerhalb weiterer Verbindlichkeiten vom Honigmann,

zudem

die Beerdigungskosten getragen in Höhe von über 6.000 €( hierfür war ein Kredit nötig)

 

Aus organisatorischen  Gründen wird den verbindlichen

Teilnehmern der Veranstaltungsort per Mail mitgeteilt.

 

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt (max.120)

 

Alle Redner treten ohne Gage auf, lediglich, die Kosten für :

An-/Abfahrt,  Übernachtung sowie Speisen und alkoholfreie Getränke am Tag des Vortrags , es werden Beamer, Leinwand und Sonstiges zur Verfügung und gestellt…-

werden von dem gespendeten Geld entnommen.

 

Samstag, 25. August: Einlass: 09:00h

Beginn: 9:45h – ca. 22:00h

 

9:45h:  TA KI– 

begrüßt Euch, anschließend bieten Holger Greiner und Walter Eisentraut Euch wie immer an beiden Tagen Ihre Hilfe an- und erläutern ihr Tun.

10:30h Johann Nepumuk Maier –  Thema wird aktualisiert

13:00h- 14:30h Mittagessen

14:30h:  Oliver Barth-

15 Minunten Pause


17:15h:  Traugott Ickeroth- Thema wird aktulisiert

  

19:30h- 20:45h Abendessen

20:45h: Ulrich Weinert-Thema wird aktulisiert

 

45,- €

oder entsprechend Edelmetall , als Spende an Honigmanns Lebensgefährtin für die Beerdigungskosten .

Alle Redner treten ohne Gage auf.

 

Sonntag, 30. April: Einlass: 09:00 h

Beginn: 10:00h– ca. 22:00 h

 

10:00h:  RA. Dr. Henning Witte

Gedanken und Universum sind mit Skalarwellen gebaut. Erläuterung: das sind geheimgehaltene Wellen, mit denen Gedankenkontrolle durch die Geheimdienste betrieben wird. Sie haben durchschaut, daß unser  Biocomputer im Gehirn mit magnetischen Skalarwellen arbeitet, die Prof. Meyl entdeckt hat. Sie lassen sich nicht abschirmen, weil Gott es so eingerichtet hat, daß er mit allen seinen Geschöpfen kommunizieren kann. Dazu gehören auch Lebewesen wie Galaxien, Sterne und Planeten.

15 Minunten Pause

12:15h:  Dieter Schall-Thema wird aktulisiert

 

14:00h- 15:45h Mittagessen

15:45h:  Heinz Christian Tobler- Thema wird aktualisiert

 

18:45h- 20:15h Abendessen

20:15h:  Jo Conrad-Thema wird aktualisiert

 

45,- €

oder entsprechend Edelmetall , als Spende an Honigmanns Lebensgefährtin für die Beerdigungskosten.

Alle Redner treten ohne Gage auf.

 

 

Die Inhaber des Treffpunktes freuen sich darauf, Euch zu bewirten. Es wird ein Buffet gestellt, sowie Vegetarisches angeboten, incl. Salate, Suppe und alles was das Herz begehrt,

(jeder ist Selbstzahler – zuzüglich der Spende am Veranstaltungstag!).

Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass eine Anmeldung nur berücksichtigt wird, wenn nachfolgende *Daten gesendet werden:

*Betreff:

„Benefiz Veranstaltung „Honigmann- (Gedenk)- Treffen“ –

Vorname, Familienname, Adresse, Telefon, alternativ:

Mobilnummer*, Email *

Benötigte Übernachtungen vor Ort, bitte selber mit dem Hotelier (geben wir bekannt), vereinbaren.

Plätze für Wohnmobile sind in der nahen Umgebung vorhanden.

.

Herzliche Grüße, wir alle freuen uns sehr auf euch,

 Ihre / euere „Biene(↓)vom Honigmann“

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/

.

…denn(↓) die Biene

weist uns den Weg !

 

Alle eingenommenen Spenden,

werden durch TA KI, RA. Dr, Henning Witte und Oliver Barth , nach Entnahme der Umstandskosten( An-und Abfahrt, sowie Kost und Logis der Referenten)- eingesehen und an die Lebensgefährtin weitergereicht,

so hätte es Ernie- Der Honigmann- gewollt.

 

Wir freuen uns auf Euch!!!

.Gruß an den Honigmann

 

Für  Erni, „den Honigmann“

 

In Gedenken an Dich Erni.

Es ist mir eine Ehre

Dich kennengelernt zu haben!!!

iCH weiß, daß DU weißt,

daß es nach „dem Leben“ weiter geht!

 

Vieles haben wir voneinander gelernt.

http://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/

Von ❤

Danke dafür!

 

Deine TA KI

&

Günni,

Dein Co- Moderator

Ein hoffender Mann IM GESPRÄCH


 

Der Volkslehrer
Am 13.08.2018 veröffentlicht

Heute war ich bei Karl-Heinz Hoffmann, ausgebildeter Kunstmaler, Restaurateur und Autor.
Doch am bekanntesten dürfte er sein für seine im In- und Ausland aufsehenerregenden Aktivitäten im Rahmen der „Wehrsportgruppe Hoffmann“, die unter anderem auch für das Münchner Bombenattentat vom September 1980 verantwortlich gemacht wurde.
Doch wie beurteilt er die Vergangenheit mit nun gehörigem Abstand?
Und welche Einblicke und Erkenntnisse gewährt er uns darüber hinaus?
Sehet und höret selbst!

Hier sein Youtube-Kanal, auf dem das Interview mit mir demnächst erscheint:
http://www.youtube.com/channel/UCx2mcFdAEGTptiacjWlwv8w

Und hier könnt Ihr Herrn Hoffmann bezüglich seiner Bücher und Gemälde kontaktieren: karl.heinz.hoffmann.fks-prc@gmx.de

#volkslehrer #linksliegenlassen

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung:
Nikolai Nerling
IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224
BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

Bitcoin:
19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN?
E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Klassisch:
Der Volkslehrer
Postfach 21 20 22
10514 Berlin

Kulturbereicherung in Deutschland 2018 …wertvoller als Gold!


 

Am 14.08.2018 veröffentlicht

Diese Bilder stammen aus Hamburg. Dies wird in der Mail behauptet die mich heute mit diesem Video erreichte.

Der Schäfer-Prozess geht weiter – ein Lagebericht


 

Der Volkslehrer
Am 14.08.2018 veröffentlicht

Der Prozess gegen die Geschwister Monika & Alfred wegen Holocaustleugnung geht heute, am 14. August, in die nächste Runde.
Ich bin vor Ort mit dabei und schildere Euch meine Eindrücke.
Doch sehet und höret selbst

Der nächste Prozeßtag ist am Donnerstag, den 16. August um 9:15h.
Volkslehrer und -schüler treffen sich dann spätestens um 9:00h

#volkslehrer #linksliegenlassen

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung:
Nikolai Nerling
IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224
BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

Bitcoin:
19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN?
E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Klassisch:
Der Volkslehrer
Postfach 21 20 22
10514 Berlin

„Die Darstellung der Polizei ist eine absolute Farce. So eine Massenschlägerei mitten in der Stadt Unna derart zu verharmlosen – es ist eine Sauerei, was hier abläuft.


Rathausplatz Unna: „Das war Krieg“

Rathausplatz Unna – Schockierte Augenzeugen: „Bürgerkriegsähnliche Zustände mit Schwerverletzten“

 

Nach der Massenschlägerei am Rathausplatz Unna gerät die Öffentlichkeitsarbeit der NRW-Polizei zunehmend von aufmerksamen Bürgern aus Unna in die Kritik. Die Polizei Unna hatte zu den Zusammenstößen von Personengruppen, bei der fünf Menschen verletzt wurden, keine Mitteilung herausgegeben. Syrer und Afghanen hatten sich „komisch angeguckt“, hieß es lapidar in einer auf wiederholte Anfrage herausgegebenen Aktualisierung gegenüber dem „Hellweger Anzeiger“.

Augenzeugen: „Schreckensszenario“ – NRW-Polizei: „nicht so gravierend“

Nun sind neue Details bekannt geworden, die in ihrem Ausmaß bereits Erinnerungen an die „Polizeivertuschungsaktion“ in Köln erinnern: Demnach handelte es sich um eine Auseinandersetzung zwischen einer Gruppe von Syrern und einer Gruppe Afghanen, bestätigte die Polizei auf Nachfrage Tage später. Zunächst sei eine Gruppe von 15-20 Menschen gemeldet worden, die auf dem Rathausplatz in Unna in eine Schlägerei verwickelt waren. Andere Augenzeugen sprachen aber gegenüber Antenne Unna von 50-70 Menschen. Bei Eintreffen konnte die Polizei dann tatsächlich 8 Personen aus dieser Gruppe überprüfen, 5 von ihnen hatten Verletzungen. Die Polizei „hofft nun auch auf weitere Zeugenhinweise zu dem Vorfall“. Die Polizei hatte erst auf Mediennachfrage über die „Rangelei“ informiert.

Zeugen sagten aus, dass die meisten Kriminellen die Örtlichkeit vor Eintreffen der Polizei „verlassen hätten“, bzw. bei deren Eintreffen flüchteten. Festgenommen wurde niemand, die Polizei sprach aber drastische „Platzverweise“ aus. Außerdem wurden Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen. Dieser Vorfall wurde nicht von der Polizei publik gemacht, sondern vom Hellweger Anzeiger, der am Freitagabend einen Artikel darüber veröffentlichte.

Die Polizei-Pressestelle dazu:

„Der Sachverhalt hat sich für uns nicht so gravierend dargestellt.“ In den Pressemitteilungen der Polizei würde „nicht eins zu eins das abgebildet werden, was bei der Polizei aufläuft“, so eine Polizeisprecherin.

Augenzeugen: „Das war Krieg“

Im Nachgang der Meldung durch den Hellweger Anzeiger und dem – immer gut informierten – „Rundblick Unna“ meldeten sich verschiedene Bürger, die am fraglichen Abend ebenfalls Augenzeugen des Geschehens geworden sind. Diese sprachen „von kriegsähnlichen Zuständen“ und Schwerverletzten.

„Das war Krieg. Das hätte Tote gegeben. Die Darstellung der Polizei ist eine Farce“,

schildert ein weiterer Augenzeuge:

„Die Verharmlosung durch die Polizei ist erschreckend“.

Ein weiterer Zeuge hatte am Montag gegenüber „Rundblick Unna“ diese Schilderungen nicht nur bestätigt – er entwirft ein regelrechtes Horrorszenario jenes Abends:

„Das war eine Schlacht, die mit Toten hätte enden können. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.“

„Rundblick Unna“ bat die Pressestelle der Kreispolizeibehörde Unna sodann um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Warum berichtete die Polizei nicht initiativ über diesen Vorfall, der in der Innenstadt für ziemliches Aufsehen sorgte?
  2. Ist die Darstellung verschiedener Augenzeugen richtig, dass es sich bei den jungen Männern um Südländer handelte?
  3. Gab es unter den Beteiligen polizeibekannte Personen?
  4. Handelte es sich bei den beiden Gruppen um Lager unterschiedlicher Nationalitäten und/oder Wohnorte (z.B. Bönen-Unna)?
  5. Wären aus Sicht der Polizei noch weitere Zeugenaussagen hilfreich bzw. sollen sich noch weitere Zeugen melden?

Polizeisprecherin Ute Hellmann erwiderte mit folgender kurzer Antwort:

„Zu den Personalien der Beteiligten kann ich Ihnen Folgendes mitteilen:

  • drei 19-Jährige aus Afghanistan , wohnhaft in Unna
  • ein 18-Jähriger aus dem Iran, wohnhaft in Unna
  • ein 18-Jähriger aus dem Irak, wohnhaft in Unna
  • zwei 18-Jährige aus Syrien, wohnhaft in Unna
  • ein 21-Jähriger ungeklärter Staatsangehörigkeit, wohnhaft in Holzwickede.“

Daraufhin reagierten „maßlos entsetzte Bürger“, wie die Unnaer Polizei (NRW) hier einmal mehr die scheinbaren Tatsachen vertusche:

„Die Darstellung der Polizei ist eine absolute Farce. So eine Massenschlägerei mitten in der Stadt derart zu verharmlosen – es ist eine Sauerei, was hier abläuft. Die Schilderung der Zeugin im Rundblick vom Wochenende entspricht mit jedem Wort den Tatsachen. Ich würde höchstens sagen, dass es noch schlimmer war. Wir haben hier eine Schlacht erlebt. Das war Krieg. Mitten in Unna. Unna hat am Mittwochabend seine Unschuld verloren.

Die Schlägereien fingen gegen 20.30 Uhr an. Die prügelten sich überall, wie von der anderen Zeugin beschrieben. An jeder Ecke, mit brutalster Gewalt. Es waren 50 bis 70 Leute. Hier von „Jugendlichen aus dem Großraum Unna“ zu sprechen wie die Polizei ist eine bodenlose Frechheit. Das waren keine Jugendlichen! Das waren alles Männer um die 20 und es war kein einziger Deutscher darunter zu sehen. Alles Syrer, Araber, Türken, Albaner… auch junge Damen, die rumgekreischt haben und das Ganze noch befeuerten.

Als es losging, wurde sofort die Polizei gerufen. Es dauerte bestimmt 15, 20 Minuten, bis die kam. Sie kam zunächst mit EINEM Einsatzwagen. Die haben den gesehen, gelacht und sich weitergeprügelt. Das sind absolut respektlose Personen gegenüber der Obrigkeit. Die haben sich geprügelt wie die Kesselflicker, mit Messern, Schlagketten, Gürteln, einfach das volle Programm und grenzenlos brutal. Das war der Horror an sich.

Vor dem Alimentari lag ja dieser blutende Mann, von dem Ihre Zeugin berichtete. Ich habe auch gesehen, wie er da lag. Wenn der nicht mit Stühlen abgeschirmt worden wäre, hätten die ihn totgeschlagen. Ich bin mir sicher, dass es Tote gegeben hätte an diesem Abend.

Es dauerte gut eine Stunde, bis es vorbei war. Da war dann auch Polizeiverstärkung eingetroffen. Dazu waren drei große RTW da plus Notarztwagen. Ich frage mich, wieso das von der Polizei mit keinem Wort erwähnt wird!

Meine Frage ist sowieso: Warum nimmt man keine Hundertschaft? Oder kann man hier inzwischen tun und lassen, was man will? Ich habe übrigens schon um 17.30 Uhr das erste Mal die Polizei angerufen, weil ich einen Mann um die 20 sah mit einem völlig entstellten Gesicht. Er ging mit 6, 7 anderen zum Bahnhof runter. Dieser Typ war blutgetränkt. Ich bat die Polizei, sie solle bitte zum Bahnhof fahren, da käme noch was nach. Es kam kein einziger Polizeiwagen“. (Name und Anschrift des Zeugen sind der Redaktion von „Rundblick Unna“ bekannt)

Eine andere Zeugin:

„Das war mitnichten bloß ein „Scharmützel“ zwischen 5 bis 8 Personen und keineswegs nur ein paar blaue Augen und Platzwunden. Statt dessen spielte sich am Mittwochabend am Unnaer Rathausplatz eine Massenschlägerei unter Einsatz vielfältiger Waffen und mit erschreckendem Gewaltpotenzial ab.

„Ich war am Rathausplatz und habe miterlebt, was passiert ist. Ich wunderte mich dann am nächsten Tag schon, dass nirgends darüber berichtet wurde. Als ich dann gestern Abend bei Ihnen die Darstellung der Polizei las, konnte ich es erst gar nicht glauben. Ich war fassungslos. Das darf so nicht stehen bleiben. Diese Schilderung entspricht absolut nicht dem, was ich und die anderen Zeugen an diesem Abend selbst erlebt haben.

Es waren definitiv nicht fünf bis acht Personen. Es waren mehr, deutlich mehr. So ca. 20, 30 Männer hatten sich versammelt. Einige sind natürlich verschwunden, als der erste Streifenwagen eintraf, aber nur fünf bis acht Leute – wie behauptet wurde – sind es definitiv nicht gewesen.

Von Alimentari aus hat man ja einen guten Überblick über den gesamten Platz. Wir sahen, wie sich an jeder Ecke geprügelt wurde. Vor P&C, am Trittbrett, am Kirchplatz wurde sich geprügelt. Es wurde sich am Brunnen geprügelt, vier schlugen sich vor der Kirche.

Ein junger Mann lag blutverschmiert vor dem Alimentari. Er wurde mit Stühlen notdürftig abgeschirmt. Es kamen Beteiligte, die Wasser brauchten. Einer, der wohl aus Bönen kam, ging später irgendwann in Richtung Bahnhof zurück. Wir haben ihn angesprochen und vorsichtig gefragt, ob sie ihre Meinungsverschiedenheiten denn jetzt ausgetragen hätten. Seine Antwort war: „Nein. Das hat noch ein Nachspiel. Man geht nicht mit 15 Leuten auf vier von uns los.“

Das hat mir mit am meisten Angst gemacht. Es wirkte so, als wollten sie zurückkehren, mit Verstärkung.

Ich habe den Wirt von Alimentari darum gebeten, mich nach Hause zu fahren, da ich wirklich Angst hatte, noch einmal allein an diesem Abend durch die Stadt zu gehen. Es waren drei Rettungswagen vor Ort. Auch dies passt nicht ganz zur Darstellung der Polizei, das wären nur Scharmützel gewesen. Wir haben uns aus Angst im Laden eingeschlossen. Dort hielten sich zu dieser Zeit auch Kinder auf.

Zur Frage, mit was diese Männer losgedroschen haben: Ich habe Gürtel gesehen, kettenähnliche Gegenstände – ich kenne mich mit Waffen nicht so aus – am Brunnen hatte einer etwas in der Hand, das wie ein Messer aussah, ob ein Butterflymesser oder ein Küchenmesser, das weiß ich nicht. Zur Herkunft der Männer würde ich bzw. kann ich sagen, dass es junge Südländer waren,  Araber, Marokkaner, Syrer…

Was mich erschreckt, ist, dass so etwas nicht bekannt gemacht wird. Und richtig fassungslos bin ich nach wie vor darüber, wie verharmlosend die Unnaer Polizei den Vorfall auf Nachfrage der Presse dargestellt hat. Das entspricht wirklich nicht im Entferntesten dem, was ich selbst vor Ort gesehen und miterlebt habe“. (Name und Anschrift der Zeugin sind der Redaktion von „Rundblick Unna“ bekannt)

Bianca Hoffmann von der Redaktion „unna24.de“ wundert sich über die Polizeiarbeit:

„Wenn auf dem Rathausplatz eine Schlägerei stattfindet, darf die Polizei nicht so tun, als sei das für die Öffentlichkeit nicht interessant. Aber: jeder macht Fehler und jeder schätzt mal Situationen falsch ein. Was mich daran irritiert, ist das Beharren der Polizeipressestelle auf ihrer Position. Wer täglich Polizeimeldungen wie „Wohnungseinbruch – Fernseher entwendet“ (8. August) oder „Diebstahl an Pkw – alle vier Räder entwendet“ (3. August) verschickt, sollte auch über Schlägereien größeren Ausmaßes berichten.

Sonst entsteht beim Bürger schnell der Eindruck, die Behörden würden ihm etwas „verschweigen“. So irrational dieser Gedanke auch sein mag, im aktuellen Fall ist er durchaus zulässig. Und das spielt rechtskonservativen Parteien und Organisationen in die Hände. Für deren Nachrichtenmedien ist der Vorfall in Unna nämlich ein gefundenes Fressen.

Um Hetzern den Wind aus den Segeln zu nehmen, wäre eine Stellungnahme der Polizei – wenn auch verspätet – noch immer besser gewesen. Denn nur dann können etablierte Medien auch sachlich berichten und einordnen“.

Denkfehler, Bianca von der Mäusepolizei! Die etablierten Medien werden sicher nie über „zusammenhanglose Einzelfälle“ oder „Scharmützel“ aus  Unna berichten, und wenn, dann lediglich verharmlosend und relativierend, wie der auflagenkränkelnde Münchener „Locus“.

Auch über die sexuelle Nötigung zweier Schülerinnen am gestrigen Samstag wird man im Mainstream nichts lesen können – warum wohl?

Schülerinnen in Unna sexuell genötigt – 19-Jähriger bespuckt und beleidigt Polizisten

Wie die Polizeileitstelle Unna am Samstag berichtete, passierte ein Übergriff auf zwei Schülerinnen (13 und 14 Jahre) diesen Samstag gegen 17:30 Uhr an einem Spielplatz im Bereich der Woortstraße. Die von den Mädchen gerufene Polizei konnte aufgrund der Personenbeschreibung noch im Nahbereich einen 19-jährigen „Bönener“ antreffen. In Bönen befindet sich eine der größten „Erstaufnahmeunterkünfte“ Mordrhein-Vandaliens …

Der betrunkene „junge Mann“ ließ zunächst eine Beleidigung gegen die Einsatzkräfte vom Stapel und versuchte dann zu flüchten. Beamtinnen und Beamte stellten sich ihm in den Weg. Er gebärdete sich jedoch weiter renitent, „beleidigte die Beamtinnen und Beamten“, spuckte  einem/r ins Gesicht.

„Als er daraufhin zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam genommen und gefesselt werden sollte, beschimpfte, beleidigte und bedrohte „der Mann“ die Beamtinnen und Beamten fortwährend weiter, heißt es im Polizeibericht.

Während des Transports zur Wache im Streifenwagen spuckte „der Mann“ einem weiteren Beamten ins Gesicht. Auf richterliche Anordnung verblieb er bis zur Ausnüchterung im Polizeigewahrsam und wurde anschließend entlassen.

Es war nicht die erste sexuelle Belästigung in Unna seit 2015, wie man den schockierenden Details vieler Fälle bei „kein-freiwild.info“ entnehmen kann.

Weitere „Schlag-Zeilen“ aus Unna – nur nicht im Mainstream

Bereits die zahlreichen „Verwerfungen und Übergriffe“ bei der Unnaer Katharinenkirmes Ende Oktober 2017 sorgten für Schlagzeilen – zumindest in den regionalen und Freien Medien, PI-NEWS berichtete. Dabei griff an mindestens drei Abenden eine mit Messern und Stöcken bewaffnete Gruppe von Asylbewerbern Deutsche an: am Freitag vor einer Bahnhofsgaststätte, am Samstag am Autoscooter auf dem Busbahnhofgelände, am Sonntag auf der Kirmes. Ein Polizeiaufgebot von 16 Streifenwagen aus dem Kreis Unna und den Nachbarkreisen war am Samstagabend im Einsatz – am Sonntagabend folgte die dritte Schlägerei am Autoscooter. Wie die Unnaer Polizeileitstelle schilderte, gingen am Freitagabend mehrere Notrufe ein. Vor einer Gaststätte am Bahnhof sei eine größere Schlägerei im Gange. Unterschiedlichen Zeugenangaben zufolge konnten bis zu 25 Personen in die Handgreiflichkeiten verwickelt sein. Die Einsatzkräfte der Polizei „sortierten“ die Lage vor Ort:

„Nach derzeitigem Ermittlungsstand erfolgte der Angriff auf Gäste der Schankwirtschaft  aus einer größeren Gruppe von Asylbewerbern unterschiedlicher Nationalitäten“, stellt die Leitstelle klar.

Stöcke und Messer seine im Spiel gewesen. Die Attacke blieb nicht ohne Folgen. Ein 47jähriger Mann aus Unna erlitt schwere Verletzungen, ein  25jähriger Unnaer wurde leicht verletzt, beide wurden in Krankenhäuser eingeliefert. Die Polizei leitete unverzüglich  die Fahndung ein und berichtete:

„Als Tatverdächtige wurden zwei 19- und 18jährige Syrer aus Bönen und Unna vorläufig festgenommen. Nach Durchführung der erforderlichen Maßnahmen entließ man sie wieder auf freien Fuß“.

Am Folgetag kam es erneut zu Schlägereien mit einer Vielzahl von Beteiligten, diesmal im Bereich des Autoscooters auf dem Kirmesgelände. „Auch hier sollen wieder Messer und Stöcke im Spiel gewesen sein“, schildert die Polizeileitstelle die Darstellung von Zeugen vor Ort. Diese sprachen von „etwa 25 bis 50 Personen arabischen / südländischen Aussehens“. Nach weitergehenden Informationen soll es sich hauptsächlich um Männer syrischer Herkunft gehandelt haben, aber auch andere Nationalitäten waren vertreten, z. B. Afrikaner. Auch diese Aggressionen seien wie am Vorabend wieder von einer größeren Gruppe Asylbewerber ausgegangen:

„Die Stimmung war so aggressiv und aufgeheizt, dass ein starkes Kräfteaufgebot der Polizei notwendig wurde, um die Lage zu beruhigen. 16 Streifenwagen aus dem ganzen Kreisgebiet, Dortmund, Soest und Hamm wurden zum Busbahnhof beordert. Da es sich bei den Beteiligten teilweise um dieselben Personen wie in der Nacht zuvor handelte, liegt der Verdacht eines Zusammenhangs nahe“,

fasste die Polizei die „Vorfälle“ zusammen.

Unna – Unna-türliche Häufung von Vorfällen

Die Polizei sprach bei den Unnaer „Kirmes-Vorfällen“ von einer „ungewöhnlichen Häufung einschlägiger“ Auseinandersetzungen: Der Personenkreis bestand aus bunt gemischten Nationalitäten – sowohl „Deutsche“ (natürlich) als auch Serben, Libanesen, Syrern und Personen arabisch-südländischen Aussehens waren mit von der Kirmes-Partie. Am Freitag- und Samstagabend waren Asylbewerber unterschiedlicher Nationalitäten, hauptsächlich syrischer, aber auch afrikanischer Herkunft, mit „Deutschen aneinandergeraten“. Zeugen sagten aus, dass in beiden Fällen zuerst die Deutschen angegriffen worden seien.

Polizei „Bunt gemischte Nationalitäten“ – Massen kamen nach Massen

Dabei begann die Belegung der Erstaufnahmeunterkünfte in „Massen“ und „Bönen“ zunächst sehr ambitioniert: In Unna-Massen entstand sogar eine EAE (Erstaufnahmeeinrichtung) des „modernsten Typs“ (!). Die Kosten dafür trug das Land Nordrhein-Westfalen, also der dort ansässige Steuerzahler. Angesichts leerer Haushaltskassen war allerdings bald „Schicht im Schacht“ für die Kostenträger. Doris Kuhnt, Mitarbeiterin der Asylstelle Unna-Bönen führt exemplarisch „Krankenkosten“ an, welche die Gemeinde übernehme:

„Allein für eine kranke Frau aus dem Irak liefen innerhalb von zwei Jahren Behandlungskosten in Höhe von rund 120.000 Euro auf“.

Für 2014 gab es eine Prognose, dass 230.000 Invasoren nach NRW kommen würden, diese Prognose wurde dann auf 450.000 Personen korrigiert. Im Juni des Jahres 2015 wurden die zahlenmäßigen Erwartungen an die vollumsorgten „Schutzsuchenden“ jedoch bereits deutlich übertroffen.

Unna vs. Umma – „Kirmes wird noch lange in Erinnerung bleiben“ – für umme..!

Als absolute Katastrophe für die „Länger hier Lebenden“ gestaltete sich aber auch die Massen-Einwanderung nach Massen und Bönen und die Teilhabe an den öffentlichen Lustbarkeiten: Die Katharinenkirmes (Kirmes kommt von Kirch-Messe …) wurde früher zu Ehren der Heiligen Katharina abgehalten. Sankt Katharina sollte zunächst von den Nicht-so-Christlichen mittels Nägeln „gerädert“ werden, man entscheid sich dann nach vielen untauglichen Versuchen aber doch für eine „Enthauptung“. Der Begriff „Umma“ steht für eine Gemeinschaft, die über den Rahmen eines „Stammes oder Clans hinausreicht“ und wird allgemein für die religiös fundierte Gemeinschaft der Muslime verwendet.

Im Fall der unnatürlichen Unnaer „Kirmes-Vorfälle“ berichtet als einziges überregionales Mainstreammedium der „Focus“ unter „Regionales“ von einer „Schlägerei mit vielen Beteiligten“.

Auch im Falle des unnahbaren Unnaer „BMW-Stamm-Kunden“, der zunächst ein städtisches Fahrzeug mit voller Wucht „steinigte“ (PI-NEWS berichtete am heutigen Sonntag) und dann mit Falschgeld einen Luxus-BMW kaufen wollte, machten Justiz, Behörden und Polizei in Unna diese Woche keine gute Figur. Der afrikanische Merkel-Ork kehrte in das BMW-Mini-Rolls-Royce-Autohaus an der Hansastraße des öfteren zurück und beging einen Mordversuch an vier Mitarbeitern des Autohändlers mithilfe eines Metall-Merkel-Pollers.

Nach mehrfacher Aufnahme seiner (mehrfachen?) Personalien und einem kurzen Zwischencheck in der Psychiatrie wurde der 23-jährige Afrikaner bereits wieder auf freien Fuß gesetzt.

Die Umvolkung nimmt immer perfidere Züge an – Unna ist überall!

Im Sonnenobservatorium Goseck


Der Volkslehrer
Am 12.08.2018 veröffentlicht

Auf meiner Reise nach dem Süden musste ich unbedingt am Sonnenobservatorium in Goseck haltmachen.
Was ich dort gespürt und wen ich getroffen habe … sehet und höret selbst!

Das großartige Lied im Video ist von Axel Schlimper – Im Zeichen der Sonne
Ihr wollt mehr über ihn erfahren? Dann schreibt an angela-schaller@gmx.de mit dem Betreff „Axel“

#volkslehrer #linksliegenlassen

▶▶ DU KANNST MEINE ARBEIT AUCH UNTERSTÜTZEN
Überweisung:
Nikolai Nerling
IBAN: PL 76 1160 2202 0000 0003 5018 9224
BIC (Swift): BIGBPLPWXXX

Bitcoin:
19Q8oDiu2ZAr7DfL18oUQiVWaUvNriPCeU

VIELEN DANK IM VORAUS !!!

▶▶ DU MÖCHTEST MIR SCHREIBEN?
E-Post: der-volkslehrer@protonmail.com

Klassisch:
Der Volkslehrer
Postfach 21 20 22
10514 Berlin

Wissenschaftler warnen vor Verstrahlung durch 5G-Mobilfunknetz


Über 180 internationale Wissenschaftler und Ärzte warnen vor dem neuen 5G Mobilfunknetz. Sie fordern in einem von ihnen unterzeichneten Schreiben, dass die Auswirkungen der Strahlung auf die Gesundheit geprüft werden müssen. Für die neue Technologie müssten Grenzwerte für die „maximale Gesamtexposition“ festgelegt werden.

Durch 5G wird der Mobilfunk im Hochfrequenzbereich (HF-EMF) stark erhöht. Es ist bereits erwiesen, dass HF-EMF für Menschen und Umwelt schädlich sind. 5G Funkfrequenzen erhöhen die Zunahme an einer Zwangsexposition durch kabellose Kommunikation massiv. 5G funktioniert aber nur über kurze Entfernungen.

Signale werden durch festes Material nur schlecht übertragen. Daher müssen viele neue Antennen im Abstand von 10 bis 12 Häusern installiert werden. Dadurch wird die Exposition durch Funkstrahlung enorm erhöht.

Der Hochfrequenz kann niemand aus dem Weg gehen. Deshalb sind über 230 Wissenschaftler aus mehr als 40 Ländern angesichts der zunehmenden Exposition durch elektromagnetische Hochfrequenzen hochbesorgt. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen hätten gezeigt, dass elektromagnetische Felder negative Auswirkungen auf Organismen haben.

Schon bei geringer Strahlungsintensität erhöht sich das Krebsrisiko, mehr freie Radikale entstehen im Körper, Zellen stehen unter Stress und das Fortpflanzungssystem des Körpers wird geschädigt. Neurologische Störungen, Genschäden, Gedächtnisdefizite können ebenfalls die Folge von elektromagnetischer Strahlung sein.

Eine Studie des US-amerikanischen National Toxicology Program zeigte, dass statistisch gesehen Gehirn- und Herzkrebs bei Tieren, die elektromagnetischen Feldern ausgesetzt waren, deutlich zunahm.

Diese Ergebnisse untermauern die Ergebnisse in epidemiologischen Studien am Menschen: Menschen, die hochfrequenter Strahlung ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko, einen Hirntumor zu entwickeln. Weitere wissenschaftliche Berichte zeigen allesamt Schädigungen der menschlichen Gesundheit durch elektromagnetische Strahlung.

Auch die IARC (Internationale Agentur für Krebsforschung) und die WHO kamen bereits im Jahre 2011 zu dem Ergebnis, dass elektromagnetische Strahlung krebserregend für Menschen sein können. Neure Studien belegten jedoch, dass hochfrequente Strahlung definitiv krebserregend für den Menschen ist.

Die EURPAEM EMF Leitlinie von 2016 sagt, dass es „starke Hinweise gibt, dass eine langfristige Exposition gegenüber bestimmten EMFs ein Risikofaktor für Krankheiten wie Krebs, Alzheimer und Unfruchtbarkeit ist“.

Häufige Symptome bei Exposition durch EMF sind Konzentrationsstörungen, Depression, Schlafstörungen, Erschöpfung und fehlende Energie.

.

https://www.neopresse.com/wissenschaft/wissenschaftler-warnen-vor-verstrahlung-durch-5g-mobilfunknetz/

Geschwister Schaefer..Die letzten Verhandlungstage?


 

In der kommenden Woche soll, wenn es nach dem Willen der berobten Vorsitzenden geht, in München ein Urteil verkündet werden. Ob der 17. 8. tatsächlich der letzte Tag in diesem Schauprozess gegen die Geschwister Schaefer wird, bleibt noch abzuwarten. Derzeit müssen wir zumindest davon ausgehen.

Ein Freund schrieb mir folgende Zeilen:

Wenn es um die Störung des öffentlichen Friedens geht, könnte man genau so gut behaupten, wegen den vielen Anklagen und Prozessen die gegenwärtig über die wahre deutsche Geschichte laufen (wie über ständige offizielle Lügen über mehr oder weniger alles), daß es es in der Gesellschaft rumort. Das erzeugt Bürgerunruhen.

Ein Anwalt sollte eine Anklage beim Bundesgericht einreichen nach §130 (3), wie folgt umformuliert: „Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer“ als Verantwortlicher …eine öffentliche Gerichtssitzung über „eine unter der Herrschaft des Nationalsozialismus begangene Handlung“ absichtlich unterdrückt (z.B. durch das Stummhalten von Mikrofonen, das Geheimhalten der Namen von anwesenden Funkionären und Bediensteten, der Ausschluss von Referendarinnen weil sie einem wichtigen Teil der Verhandlungen nicht beiwohnen sollen ) „ in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören.“

Die Idee finde ich recht gut. Ich denke, es wird noch einige Zeit dauern, bis solche Paragraphen tatsächlich in dieser Richtung umformuliert werden.

Die berobten Vorsitzenden dieser Schauprozesse fällen in Wahrheit nur ein Urteil über sich selbst. Vielleicht sind sie sich darüber nur noch nicht im klaren. Jeder Mensch legt selber fest, welchen Weg er beschreiten möchte. Gewiß, es ist mit etwas Mut verbunden, sich gegen herrschendes Unrecht zu behaupten. Jedoch könnte dieser Mut schon in sehr kurzer Zeit dazu führen, daß sich tausende andere Richter, nicht mehr fürchten müssten.

Wie lange es noch dauert, bis die Lügen – und die darauf errichteten Regime – tatsächlich fallen, kann niemand vorher sagen. Aber das es passieren wird, schon. Was denken die Beteiligten der heute noch geführten Inquisitionsprozesse, was ihnen morgen entgegen schlagen wird. Wie wollen sie sich dann heraus reden?

Seit 1946 helfen sich Juristen mit einer These, die der große Jurist und Rechtsphilosoph Gustav Radbruch entwickelt hat. Danach hat sich ein Richter bei einem Konflikt zwischen dem Gesetzesrecht und der Gerechtigkeit immer dann – aber auch nur dann – gegen das Gesetz und für die materielle Gerechtigkeit zu entscheiden, wenn das anzuwendende Gesetz unerträglich ungerecht ist oder es die Gleichheit aller Menschen als Kern der Gerechtigkeit bewußt verleugnet. Diese sogenannte „’Radbruch’sche Formel‘ lebt auch noch in der Heutigen Rechtsprechung fort. Sie wurde z.B. in den Mauerschützenprozessen aufgegriffen.“ (zitiert nach „heurein“ )

Wenn die berobten Personen dieser Prozesse als „Richter“ bezeichnet werden möchten, sollten sie sich wie solche verhalten. Es wird in der kommenden Zeit wieder „Mauerschützenprozesse“ geben und wohl auch ein Nürnberg 2.0!   Die heute Mitspielenden geben uns praktisch vor, wie dann mit ihnen zu verfahren ist.

Die Angeklagten haben ein ruhiges Gewissen und blicken aufrecht in die Zukunft – egal was in München entschieden wird. Wer die Wahrheit auf seiner Seite hat, muss sich vor nichts fürchten.

Auch die beteiligten Mitspieler können noch gewinnen – sie müssen nur Recht sprechen!

Am 14.8 , 16.8 oder 17.8.2018 sollten auch Sie nach München kommen, wenn Sie Zeuge dieses Schauprozesses werden wollen. Bringen Sie ein gültiges Ausweisdokument mit wenn Sie in den Saal möchten. Aber auch von außerhalb des Gebäudes kann seelischer Beistand gegeben werden.

.

https://wir-sind-Monik.com/

Den Völkermord auf den Rheinwiesen überlebt Teil 3


 

Am 11.08.2018 veröffentlicht

Der letzte Teil des Berichtes über die grausame Zeit der Gefangenschaft des Bernhard Friedrich Frahling. Zeigt, dass Ihr verstanden habt und kommt am 24. 11. zur Gedenkveranstaltung nach Bretzenheim!

Familiennachzug – die Krönung der Invasion!


 

Am 08.08.2018 veröffentlicht

Es ist und bleibt nichts anderes, als ein unfassbares Unrecht! Erfahrt in diesem Beitrag, um was es wirklich geht und was dieser sogenannte „Familiennachzug“ für Deutschland bedeuten kann. Lehnt Euch zurück und genießt die Show!
Tim K.