Wenn nicht der Kunde, sondern der türkische Angestellte der König ist…

Kybeline meldet:

Die Sache passiert mir immer öfters, so daß es langsam zum Regel wird: Die Türken drängen sich mit  Hilfe der „antirassistischen“ „deutschen Heimatverkäufer“ in jede Bresche hinein, daß man überall in der Dienstleistung auf Anatolien trifft: beim Apotheker, in der Hausverwaltung, beim OBI, und jetzt auch noch beim Optiker.

Was macht ihr in solchen Fällen? Ich zicke in der Regel so lange herum, bis mich ein anderer bedient. Wenn es zum Skandal wird, um so besser, dann machen sie als Angestellte schon mal einen schlechten Eindruck vor ihren Kollegen.

1) Hermes hat bei einem türkischen Telefonverkäufer mein Paket abgegeben. Ich war so sauer darüber, daß ich jetzt irgendeinem Türken meinen Ausweis zeigen sollte, daß ich ihn reizte, bis der Paket zurück ging und der Ebay-Verkauf storniert wurde.

2) Den Hausverwalter grüße ich nicht. Ich sage, was ich zu sagen habe, aber Null Nettigkeiten.

3) Neulich erst beim OBI habe ich die türkische Verkäuferin verärgert, so daß sie mir nachlief, als ich bereits mit einem anderen sprach, und brüllte mich an. Das war sehr unprofessionell von ihr, was ich dann vor ihren 3-4 anderen Kollegen betonte, ohne natürlich ein Wort über Türkentum zu sagen – das mache ich nie.

4) Und jetzt gerade beim Optiker. Wozu will eine Türkin Optikerin werden? Türken tragen keine Brillen! Wenn Chinesen diesen Beruf ergreifen, dann verstehe ich es, denn die Chinesen sind ein sehr belesenes Volk und jeder dritte Chinese trägt Brille. Aber Türken und Araber lesen kaum. Wenn sie Optiker werden, ist es genau wie bei Friseure oder Pflegekräfte: Sie wollen Deutsche (andere Europäer) aus diesen Berufen verdrängen, sie zwingen sich mir auf. Und da wehre ich mich, sonst glauben noch ihre Chefs, es sei alles in Ordnung.

Was macht ihr? Habt ihr vielleicht einen guten Tipp für mich?