Essay zu Propaganda anläßlich der Übergriffe in Chemnitz

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitstreiter,

anbei erhalten Sie einen Essay zur heutigen Propagandaschau der ARD. Wir würden usn – wie immer – über eine Veröffentlichung freuen, um die Menschen weiterhin auzuklären.

Vielen herzlichen Dank – Maria Schneider vom „Frauenbündnis“ – einfach nur das Frauenbündnis ohne jeden weiteren Zusatz

Herzliche Grüße vom Frauenbündnis

 

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ESSAY

Propagandashow

Die ARD hat wieder mehrere Stunden Propaganda geliefert.

In der Sendung „Hart aber fair“ gab es wieder einmal den sich ewig benachteiligt fühlenden, türkischen Rechtsanwalt ganz links platziert (wir nennen seinen Namen mit Bedacht nicht, damit er sich in seiner Erwartungshaltung der Benachteiligung bestätigt fühlt) und die vernünftige, sympathische, hochassimilierte Deutschtürkin Tuba Sarica ganz rechts – die einzige Realistin, deren Gesichtsausdruck schon vor ihrem Schlußsatz ihre Gefühle zeigte. Sinngemäß zitiert: „Wieder wurden die Probleme mit türkischen Parallelgesellschaften nicht angesprochen. Statt dessen wurde wieder über den „Rassismus“ der Deutschen gesprochen.“

Danke, Tuba. Wir sind Deine Fans und wollen solche Deutschtürkinnen wie Dich haben.

Auch ein Experte – ein altlinker Professor zu Angstproblemen – durfte nicht fehlen. Er erklärte uns die Welt – in jedem wohnt ein kleiner Rassist.

Die Kriminalität sei schlicht wegen mehr Menschen gestiegen, und nicht, weil es mehr Migranten mit anderer Kultur gäbe. Wir hoffen, dass der Experte bald in seine wohlverdiente Alt-68er-Rente geht und in seinem sicherlich noblen Viertel seine üppige Rente angstbefreit mit möglichst vielen Migranten teilt.

Die Tagesthemen danach setzten die Propagandashow fort. Es wurde von „Zusammenrottungen“ von Deutschen gegen Migranten in Chemnitz gesprochen, die „auf’s Schärfste“ verurteilt wurden.

Wie seltsam, dass seit 3 Jahren die Zusammenrottungen von Arabern gegen deutsche Frauen in Köln und anderen Städten an Silvester nicht „auf’s Schärfste“ von Merkels Sprecher verurteilt wurden.

Es wurde die Verwunderung ausgedrückt, dass der angeblich rechtsextreme Verband in Chemnitz über die sozialen Medien so viele Menschen mobilisieren konnte.

Niemals hat Merkels Sprecher auch nur ein Wort darüber verloren, dass die arabischen Migranten sich über die sozialen Medien ständig zu großen Gruppen zum Massengrapschen junger, deutscher Frauen verabreden.

An dieser Stelle sei auch auf den Frankfurter Bahnhof verwiesen – ein Hort zahlreicher Dauer-Zusammenrottungen von Migranten, abgerundet durch warnende Durchsagen, sein Gepäck niemals unbeaufsichtigt zu lassen und Vorsicht vor Taschendieben walten zu lassen.

Höhepunkt der Propaganda war der Kommentar zur Lage in Chemnitz. Mindestens 5 Mal wurde der Begriff „Problem“ mit starker Betonung wiederholt, um so im Gehirn der Zuschauer die Verbindung „Chemnitz = Rechtsextreme = Problem“ fest einzugraben.

Netter Versuch, ARD, doch es ist zu spät, zu spät, zu spät.