Der Deutsche geht arbeiten- der Invasor informiert sich bei „Zanzu“ über Sex

Das Steuergeld des Bürgers ist in Massen vorhanden. Jedoch nicht für diejenigen, die dieses Geld erarbeitet haben, sondern zum Beispiel  für Projekte wie „Zanzu“. Auf der Internetseite wird – in einfacher Sprache, bunt bebildert und mit Unterstützung der „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ –  unseren Neubürgern Anleitungen an die migrantische Hand gegeben, wie es mit dem Sex so in Deutschland läuft.

Damit das Leben in der neuen „Heimat“ auch so richtig rund läuft, gehört selbstredend auch ein reges Sexualleben für unsere Neubürger zum Rund-um-Sorglospaket dazu. Deshalb hat die „Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung“ (BZgA) und Sensoa, eine flämische NGO, die sich „Expertenzentrum für Sexuelle Gesundheit“ nennt, keine Mühen gescheut und das Geld des Steuerzahlers in das, seit einem halben Jahr betriebene Internetportal „Zanzu – Mein Körper in Wort und Bild“ investiert.

Da „Migrantinnen und Migranten“, die aus vielen verschiedenen Gründen erst relativ neu in Deutschland eingetroffen sind, z. B. Heiratsmigrantinnen aus der Türkei, EU-Binnenmigranten aus Bulgarien und Rumänien, Flüchtlinge aus der arabischen Region und aus Afrika“ häufig der Zugang zu Wissen über die verschiedenen Aspekte der sexuellen Gesundheit“ eingeschränkt sind, will die BZgA dies über die Onlineplattform „Zanzu“ ändern. Auf Arabisch oder Türkisch, finden die „Flüchtlinge“ ihre Informationen über Sexualität, Infektionen, Beziehungen und Familienplanung.

Damit Aishe und Mohammed sich leicht und schnell in den relevanten Themenbereichen „Analsex“ oder „Reden über Sex“ zurechtzufinden, werden die mehrheitlich muslimischen Neubürger in ganz unterschiedlichen Themenbereichen mittels Piktogrammen und liebevoll gezeichneten Darstellungen unterrichtet.

Sollte es immer noch Unklarheiten darüber geben, was Mohammed mit Aishe so in Deutschland anstellen darf und was nicht, steht eine Armada von Helferlein aus der steuerfinanzierten Asyl- und Flüchtlingsindustrie in den Startlöchern.

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https://www.journalistenwatch.com/2018/09/26/arbeitsteilung-der-deutsche/