mehr als 25.000 Deutsche Patrioten MARSCHIERtEN am 28.09.18 durch CHEMNITZ gegen neue Invasorenheime

Am 01.10.2018 veröffentlicht

English title: 25,000 German Patriots MARCH on 18-09-28 through CHEMNITZ against the new refugee „homes“

In einer kleinen Stadt genannt Chemnitz marschieren mehr als 25.000 deutsche Patrioten, um gegen die brutalen Stallungen der Flüchtlinge zu protestieren, die Islamisierung…Ihr werdet das NIEMALS in Gehirnwäsche Medien finden.
Dieser Spot wird in Europa zensiert, bitte verbreitet es, um die Leute aufzuwecken. Am Freitagabend fand die 7. Kundgebung der Bürgervereinigung Pro Chemnitz mit knapp 4000 Teilnehmern am Karl Marx-Denkmal statt. Der Demonstrationszug rund um die Innenstadt verlief laut Polizei ohne Zwischenfälle, auch weil linke Gegendemonstranten nur vereinzelt vor Ort waren.
Als Redner traten Pro-Chemnitz-Gründer Martin Kohlmann, der Publizist #TimKellner aus Paderborn, Initiator von „Für die Eigenen“, und der Zwickauer AfD-Politiker Benjamin Przybylla auf. Ein Thema bei der Kundgebung war die vorübergehende Abschaltung der Pro-Chemnitz-Seite bei Facebook am Freitag (PI-NEWS berichtete).
Nachdem die Vereinigung Einspruch eingelegt hatte, war die Seite am späten Nachmittag wieder erreichbar. Seit dem Tötungsdelikt am Rande des Stadtfestes meldet Pro Chemnitz im wöchentlichen Rhythmus Demonstrationen an.
Den zweiten Tag in Folge gehen Menschen in der drittgrößten sächsischen Stadt Chemnitz auf die Straße. Auslöser für die Proteste ist die Tötung eines Mannes durch einen Messerangriff beim dortigen Stadtfest. Chemnitz. Nachdem bereits am Sonntag mehrere Demonstrationen durch die Chemnitzer Innenstadt zogen, wollen patriotische Bürger in der Süd-West – sächsischen Stadt erneut ihrem Unmut Luft machen. Um 18:30 Uhr findet der Treffpunkt am Karl‐Marx‐Monument statt.
Bereits am gestrigen Sonntag war dieses Wahrzeichen der Ausgangspunkt für einen Protestmarsch. Was geschehen war: Am Chemnitzer Stadtfest führte ein Streit zu einem tödlichen Messerangriff auf einen 35‐jährigen Deutschen. Übereinstimmende Medienberichte sprachen dabei von Beteiligten mehrerer Nationalitäten, wobei der Tatverdächtige einen wahrscheinlichen Migrationshintergrund haben soll –
Die Tagesstimme berichtete. Für Entrüstung in Chemnitz sorgten auch erste Informationen, wonach der Getötete Teil einer Gruppe war, welche einer Frau zu Hilfe eilte. Personen aus der mutmaßlichen Tätergruppe hätten diese zuvor belästigt. Auch wenn die Polizei nach derzeitigen Ermittlungsstand davon ausgeht, dass es sich dabei um eine Fehlinformation handelt, ist seitdem einiges geschehen. So zeigte sich Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) über die Demonstrationen „entsetzt”.
Über die Tötung eines Menschen auf dem Stadtfest verlor sie hingegen offenbar kein Wort. Diverse Medien thematisierten in ihrer Behandlung vor allem mögliche Ausschreitungen der gestrigen Spontandemo. Beinahe einhellig versuchte man dort, die Demoteilnehmer in ein durchwegs rechtsextremes Licht zu rücken.
Als Initiator der neuerlichen Demonstration fungiert die Bürgerbewegung Pro Chemnitz. Die Initiative ist derzeit mit drei Abgeordneten im Stadtrat vertreten. In einem Aufruf auf Facebook bittet sie potentielle Interessenten, auf allfällige Symbole und Logos von Parteien zu verzichten. ~Project infopowerment Truthers Alliance ~ Creating New kind of Unity against Tyranny