oder

 

Am 02.11.2018 veröffentlicht

Mit Geld ist alles möglich, sagt man – doch nicht eine Grabverlängerung in der Gemeinde Merzenich. Johann Thießen, selber Vater und Großvater, möchte das Grab seines Vaters verlängern und beantragte dies im hiesigen Rathaus. Die Ruhestätte ist ihm ein wichtiger Ort und heilig. Er wünscht sich, dass auch seine Enkelkinder noch die Möglichkeiten bekommen, die letzten Orte der Verstorbenen aufzusuchen. Es wird ihm jedoch von der Gemeinde verwehrt – obwohl er finanziell dafür aufkommen würde. „Wenn nicht mal Geld der Grund für die Ablehnung ist, was ist es es dann?“ fragt sich Johann Thießen. Auf seinem Rechercheweg findet er viele Gräber, die nach „Vertragsablauf“ entsorgt werden. Darunter auch ganz junge Verstorbene, deren direkte Angehörige noch jung sein dürften. Thießen geht dem nach und stellt Fragen und teilt seine Gedanken.
NEWSLETTER
0 0 vote
Article Rating
1 Kommentar
Most Voted
Newest Oldest
Inline Feedbacks
View all comments
feld89
feld89
03/11/2018 10:24

Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

Translate »