Marrakesch: „Letzte Etappe der Deutschentöterin für den Globalismus“


Ausgabe 336: 10. Dez. 2018
Die Deutschentöterin zur letzten Etappe in Marrakesch

Die Deutschentöterin hat in Marrakesch die letzte Etappe ihres Vernichtungswerkes gegen die Deutschen angetreten!

Marrakesch: „Letzte Etappe der Deutschentöterin für den Globalismus“

Merkel hat heute ihren Nachruf auf die Deutschen auftragsgemäß in Marrakesch ab-geliefert. Dabei dürfte ihr ehrgeiziges Vorhaben, die Restdeutschen auszurotten, auf sehr wackeligen Beinen stehen. Ein Reuters-Vertreter wollte später seine Bemerkung, „Marrakesch, Merkels letzte Etappe, die Deutschen für den Globalismus zu töten“ („Marrakesh, Merkel’s final stage to slay the Germans for globalism“), als Witz verstanden wissen. Witz oder nicht, Tatsache ist, dass es für Merkel keinen Grund gibt, die Deutschen vor den von ihr jetzt zu organisierenden fremden Fluten zu retten. Nein, ihr letztes Wirken gilt dem Ersaufen der Deutschen unter den Welt-Parasiten-Fluten, für die heute in Marrakesch die Schleusen geöffnet wurden. Auf dem Wahlparteitag der CDU Mecklenburg-Vorpommern am 26. Feb. 2017 proklamierte Merkel, dass es für sie Deutsche im ethnischen Sinne nicht mehr gibt. Unter dem Beifall ihres CDU-Abschaums rief sie den Delegierten zu: „Das Volk ist jeder, der in diesem Lande lebt.“ Als sie die Ausrottung der Deutschen zum Programmpunkt machte, glaubte sie noch, ihr Mordprogramm würde bei der Bundestagswahl mit weit über 40 Prozent bestätigt werden, obwohl damals auch die SPD einen Umfragehöhenflug verzeichnete. Zur Verwirklichung ihres teuflischen Plans wurde Merkel damals als Spitzenkandidatin der Nordost-CDU mit 95 Prozent gewählt. Wie es dann für die CDU und die SPD am 24. September bei der Bundestagwahl endete, ist bekannt – Absturz.
Insofern dürfte die Stunde der Mörderin in Marrakesch“ nicht gerade mit Erfolg gekrönt werden. Der Plan zur Tötung der Deutschen, die Gleichstellung aller Menschen auf der Welt mit Deutschen in Deutschland, das Wohlleben der Fremden zu Lasten der Restdeutschen, soll gleichzeitig den Multilateralismus (Globalismus) retten. Merkel:

„Es ist ein gutes Zeichen, dass wir uns auch mit dem Schicksal der vielen Millionen Migranten auf der Welt beschäftigen und dass die universellen Menschenrechte für jeden Menschen in jedem Land der Erde gelten.“

Also vor allem bei uns. Die Verschiebung der Erdbevölkerung zur Ausrottung der weißen Menschen, und ganz besonders zur Ausrottung Deutschen, sei etwas „ganz Natürliches“, wozu es den Globalismus (Multilateralismus) brauche. Die Bevölkerungsverschiebungen, die bislang von Soros‘ Schleppern verrichtet wurden, würde jetzt die BRD-Regierung „geordnet und regulär“ im Zuge der Verwirklichung der 23 verpflichtenden Illuminaten-Ziele selbst vornehmen. Merkel:

„Es geht um sichere, geordnete und reguläre Migration. Das heißt, dieser Pakt beschreibt sein Ziel ganz klar und es zeigt sich, und es ist auch ganz natürlich, dass dieses Ziel nur durch multilaterale Zusammenarbeit erreicht werden kann. … Migration ist etwas was ganz Natürliches, und, wenn es legal geschieht, ist es auch gut.“

Dann gestand Merkel, dass ihre Reise zur Unterzeichnung des Todespaktes bewusst der Zerstörung der Deutschen gegolten hat, denn es gehe darum, dem Rest der Welt „ein besseres Leben“ und den Deutschen dadurch ein Untergehen zu bescheren, und zwar als Bekenntnis zum Globalismus (Multilateralismus). Dem Tod der Deutschen fühle sich die BRD verpflichtet, weil die Tötung der Deutschen „den Menschen auf dem Planeten das Wohlergehen einbringe“. Die „Unverbindlichkeit“ des Paktes würde die BRD aber aus der Verpflichtung (eng) erfüllen. Merkel:

„Deshalb bin ich auch sehr bewusst heute hier nach Marokko gekommen, wegen der Grundlagen unserer internationalen Zusammenarbeit. Und deshalb lohnt es sich, um diesen Pakt zu kämpfen. Einmal wegen der vielen Menschen die daraus ein besseres Leben bekommen können, aber zum anderen auch wegen des klaren Bekenntnisses zum Multilateralismus, nur durch den werden wir unseren Planeten besser machen können. Und dem fühlt sich Deutschland verpflichtet. … Deutschland wird sich auch in seiner weiteren Umsetzung eng einbringen zum Wohle der Menschen auf unserem Planeten.“ (Quelle)

Tatsächlich dürfen nach diesem Todespakt nicht nur alle kommen, es darf auch niemand mehr abgelehnt werden. Und alle müssen mit den höchsten Sozialleistungen versorgt und medizinisch sowie rentengemäß versorgt werden, ob sie arbeiten oder nicht. Jeder Mensch der Welt, der kommen will, ist Migrant, und als solcher genießt er bei uns nach dem Pakt das Grundrecht auf Totalversorgung, das laut Merkel von uns „eng“ erfüllt werden soll. WELT:

„Migranten sind nach der Definition der Internationalen Organisation für Migration (IOM) alle Menschen, die ihren Wohnort verlassen – egal aus welchen Gründen, wie lange oder ob freiwillig oder unfreiwillig.


Merkels Traum von der jüdischen Weltregierung zur Vernichtung der weißen Menschheit dürfte platzen wie ein Luftballon, denn die wichtigsten Demokratien der Welt und die Hälfte der EU-Mitgliedsstaaten machen nicht mit. Ungarn, Österreich, Polen, Tschechien, Bulgarien, Australien, die Slowakei und Israel hatten das Abkommen deshalb schließlich abgelehnt.

Andere Länder wie die Schweiz oder Italien stimmten in Marrakesch nicht mit ab. In Belgien ist die Regierung deshalb geplatzt.

Die USA hatten gar nicht erst an den konkreten Verhandlungen teilgenommen.

Ein Kommentar

  1. […]  Marrakesch: „Letzte Etappe der Deutschentöterin für den Globalismus“ – Merkel hat heute ihren Nachruf auf die Deutschen auftragsgemäß in Marrakesch ab-geliefert. Dabei dürfte ihr ehrgeiziges Vorhaben, die Restdeutschen auszurotten, auf sehr wackeligen Beinen stehen. Ein Reuters-Vertreter wollte später seine Bemerkung, „Marrakesch, Merkels letzte Etappe, die Deutschen für den Globalismus zu töten“ („Marrakesh, Merkel’s final stage to slay the Germans for globalism“), als Witz verstanden wissen.+++DeutscheLobby+++ […]

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