Selbst der Teufel will diese Bande nicht mehr anfassen


Ausgabe 068: Freitag, 22. März 2019
Frankfurt am 22. März 1944
Die Kaiser-Krönungsstadt wurde an Goethes Todestag  total vernichtet. Kinder erstickten in den Kindergärten durch den Luftdruck der Bomben.

Selbst der Teufel will diese Bande nicht mehr anfassen

Selbst die kleinste gesunde Elite wird sich immer gegen die Masse von charakterlich Verwahrlosten und abschaumartigen Geisteskranken durchsetzen. Der heutige Tag liefert für die Denkfähigen Anschauungsunterricht über die Machart des Sumpfmenschenmaterials, das nicht einmal mehr der Teufel anfassen will. Heute vor 75 Jahren wurde nach tagelangen Luftangriffen der RAF die Große Kulturstadt des Reiches, die Kaiser-Krönungsstadt Frankfurt, endvernichtet. Das Datum dürfte satanisch-infernal-zynisch gewählt worden sein, denn es war der Todestag des Geistestitanen Johann Wolfgang Goethe. Der Teufel weiß, dass die Totalvernichtung nur durch die Vernichtung der Kultur eines Volkes erwirkt werden kann, weil damit sein Geist vernichtet wird.

Die schier unfassbare Anzahl deutscher Menschenopfer, die gänzlich unschuldigen Kinder, sind für uns Menschgebliebenen seelisch unerträglich, aber bei der unwiederbringlichen Kulturzerstörung versagt einem die menschliche Leidensfähigkeit, bedeutet sie doch die Tötung eines homogenen Volkes gegen den Wunsche Gottes. Deshalb der beispiellose Bomben-Holocaust gegen die Deutschen. Nach dem Beginn des Frankfurter Bombenholocaust am 18. März 1944 heulten am Abend des 22. März, dem Todestag des Weltgeistes Goethe, die Sirenen erneut auf. 800 Terrorbomber befanden sich mit ihrer Holocaust-Fracht im Anflug und ließen die alte Kaiser-Krönungsstadt mit ihren unschuldigen Menschen infernal in einer Feuerhölle verglühen. Selbst die Lügen-FAZ musste gestehen:

„Die Menschen erstickten, andere starben in den Trümmern der Häuser, die Volltreffer abbekamen. Andere verglühten regelrecht, wenn sie um Luft ringend ins Freie traten. Die Brände hatten sich zu einem Feuersturm vereinigt. Von der größten mittelalterlichen Altstadt in Deutschland war praktisch nichts mehr übrig. Nur der Turm des Doms und der Treppengiebel des Römer erinnerten noch an die Silhouette der einstigen Reichsstadt.“ (FAZ, 18.03.2019, S. 10)

Die Altstadt westlich des Doms und damit die bedeutendsten historischen Bauwerke der Stadt, das Rathaus Römer, das Goethehaus, die Paulskirche, die Goldene Waage, das Salzhaus und fast alle Kirchen, wurden in diesem infernalen Feuersturm vernichtet. Doch die homogene Leistungskraft des ethnisch intakt gebliebenen Volkes war in der Lage, das Stromnetz schon am 1. April wieder funktionieren zu lassen und nach nur sechs Wochen fuhren die Straßenbahnen. Einzelne Kinos und Theater nahmen ihren Spielbetrieb wieder auf. Der heutige Menschensumpf schafft gerade noch die Aufstellung von Gender-Toiletten. Der geplante Berliner Großflughaben BER wurde am 5. September 2006 begonnen und wird Dank Gender-Schuldkult-Migra-Leistungssumpf wohl auch nie fertiggestellt werden. Nichts funktioniert mehr.

Merkel, die Verkörperung des Multilateralen-Shithole-Systems, verfolgt offen das Ziel der Menschenzerstörung. Am Beispiel des satanischen Frankfurter Holocaust-Infernos (Teil einer Feuerhölle über den wichtigsten 87 vernichteten deutschen Städten) durch die Alliierten wird die moralische Verwerflichkeit der Merkel-Bande deutlich. Ungeachtet der Tatsache, dass das Vereinte Königreich am 3. Sep. 1939 uns den Krieg erklärte und es historisch offiziell akzeptiert ist, dass das deutsche Kaiserreich am 1. Weltkrieg nicht mehr Schuld trägt, als jede andere am Krieg beteiligte Nation,

bekannte sich Merkel am 27. Feb. 2014 im Britischen Parlament zu folgender Hetzlüge:

„Ich verneige mich vor den Opfern der beiden Weltkriege, die von Deutschland ausgingen.“

Das kann nicht mehr verwundern, denn selbst die sog. Biopolitik des Systems ist auf Machterhalt durch Menschenvernichtung angelegt, wie der Hagener Philosoph Thomas Sören Hoffmann offenbarte:

„Neuzeitliche Biopolitik kennt im Prinzip keine Vorbehalte gegen den Ausgriff auf die biologische Substanz mehr. Sie verwaltet nur noch das Ausscheiden aus der menschlichen Gesellschaft. Die Biopolitik will vor allem eines: neue Handlungsmacht generieren, nicht aber das nackte Leben schützen.“ (FAZ, 20.03.20,19, S. N1)

Diesem Ziel wurde Merkel gestern in ihrer Rede vor dem Bundestag einmal mehr gerecht:

„Europa ist ein Hort der Demokratie und der Menschenrechte. Europa ist ein Ort, an dem Minderheiten vor Verfolgung geschützt werden. Wo man die Freiheit hat, zu sagen, zu schreiben und zu glauben, was man für richtig hält.““ Vorsorglich fügte sie hinzu: „Natürlich im Rahmen unserer rechtlichen Ordnung.“

Und genau diese sog. rechtliche Ordnung ahndet das freie, wahre Wort mit bis zu lebenslänglicher Kerkerhaft und entrechtet die Einheimischen gegenüber den Fremden.

Prof. Volkmann
„Demokrat“ Volkmann: Maulkorb für alle Deutschen. Nachjustieren!

Prof. Uwe Volkmann verlangt für Merkel folgerichtig die Abschaffung aller Reste von freier Meinungsäußerung. Er meinte, dass man zu Beginn der BRD noch kontroverse Meinungen zulassen konnte, um den Deutschen Demokratie zum einmaligen Einführungspreis anzubieten. Heute jedoch müsse das Aufwachen der Bevölkerung mit einer Neujustierung der Gesetze verhindert werden. Volkmann:

„Es deutet sich eine tiefere Veränderung der politischen Kultur an. Das Recht ist in dieser Lage aufgefordert, selbst wieder stärker Grenzen zu ziehen, deutlich zu machen, was nicht geht?“

Tatsachen seien nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt, wenn sie der Systemmeinung widersprächen, das seien für „die Demokratie“ unrichtige Behauptungen. Das Grundrecht müsse erneut nachjustiert werden:

„Tatsachenbehauptungen fallen dann aus dem Schutzbereich heraus, wenn sie unrichtig sind. Der verfassungsrechtliche Schutz der freien Rede muss neu justiert werden.“ (FAZ, 14.03.2019, S, 7)

Bei der Hitler-Juden-Wahrheit wurde das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung längst abgeschafft und durch lebenslängliche Freiheitsstrafen bei nicht erlaubtem Wissen ersetzt, obwohl das BRD-Höchstgericht 1958 urteilte:

„Das Grundrecht auf freie Meinungsäußerung ist als unmittelbarster Ausdruck der menschlichen Persönlichkeit in der Gesellschaft eines der vornehmsten Menschenrechte überhaupt.“ (1 BvR 400/51)

Bei nicht akzeptierten Meinungsäußerungen, so das Höchstgericht, dürfe „es nicht der Sinn sein, auf die ‚allgemeinen Gesetze‘ zu verweisen.“ Doch für Deutsche gilt das schon lange nicht mehr.

US-Präsident Donald Trump wird bekämpft und beschimpft, weil er freie Meinungsäußerung wieder an die Universitäten bringen will. Sein Dekret erklärte er gestern so:

„Meine heutige Botschaft an die Professoren und Machtstrukturen der Universitäten lautet: Den Dissens nicht unterdrücken und Amerikaner nicht daran hindern, die links-rigide Ideologie herauszufordern. Wer die freie Rede nicht erlaubt, bekommt kein Geld mehr. Dies ist nur der erste Schritt von vielen, die wir unternehmen, um die Grundrechte für unsere Studenten durchzusetzen.“

Thomas Thiel (FAZ) fragte den Provost der Universität von Chicago, Daniel Diermeier, wie das Uni-Direktorium Trumps Forderung zur Durchsetzung der Meinungsfreiheit sehe. Diermeier:

„Unser Universitätspräsident Robert J. Zimmer hat diesen Plan abgelehnt und als ‚groben Fehler‘ bezeichnet.“ (FAZ, 13.03.2019, S. N4)

In der Hetzsendung ZOOM fragte das ZDF:

„Wie genau haben die EU-Gegner das politische System überrumpeln können?“ Die Antwort lautete: „Die Wähler wurden mit Präzisionspropaganda so effektiv wie möglich beeinflusst. Auch Donald Trumps Kampagne setzt das erprobte Knowhow aus Europa ein.“

Ein Aufklärungsverbrechen also. Doch Brexit-Held Nigel Farage sagte ihnen auf den Kopf zu, dass das System am Ende ist:

„Ich glaube wirklich, dass 2016 ein Schock für alle war, aber diese Bewegung wird sich weiterentwickeln und am Ende das System verändern.“

Für die ZDF-Hetzer bricht eine Welt zusammen, dass es jüdische Milliardäre wie Robert Mercer sind, die ihre Macht für eine nationalstaatliche Welt einbringen. Dazu Farage: „Diejenigen, die glauben, dass man unsere Zukunft am besten als Nationalstaat organisieren kann, stehen sich weltweit sehr nahe.“ Soros-Mann Damian Collins, Vorsitzender der Brexit-Untersuchungskommission im Britischen Parlament, lamentierte: „Leute wie Steve Bannon werden sich nicht mit der Wahl von Trump oder dem Brexit zufriedengeben, sondern die Erfolge als Beginn einer Bewegung sehen, die Kultur und Politik verändern will. Dieser Wandel könnte Dämonen in Europa freisetzen, von denen wir dachten, dass sie nicht mehr existierten.“

Und für all jene Merkelisten, die glauben, dass sie ihr System noch retten könnten, weil der Schrittmacher dieser neuen Welt-bewegung, US-Präsident Trump, bei der nächsten Wahl abschmieren würde, gibt es hier die schlechte Nachricht. Politico gestern: „Wie Trump Kurs auf einen Erdrutschsieg für 2020 nimmt. Die Wirtschaftsmodelle deuten auf einen Trump-Kantersieg im Jahr 2020 hin.“

Deborah Lipstadt, die jüdische Promi-Lügnerin und Widersacherin von David Irving im Großen Holocaust-Prozess von London (1998), klagt in ihrem aktuellen Buch Der neue Antisemitismus, dass der ganze Milliardenaufwand für die Holo-Story nicht mehr wirke. FAZ-Rezension:

„Judenfeindliche Regungen wurden mit dem Holocaust zum Schweigen gebracht, aber im Internet breiten sich die Antisemitismen aus. Judenfeindschaft ist anscheinend ein Phänomen chronischer Beständigkeit. Es ist gravierend, dass sich das offizielle Israel mit Donald Trump gemein macht, während die Mehrheit des jüdischen Amerikas dem Präsidenten ostentativ den Rücken kehrt. Die von Trump angefachte Stimmung erinnert Lipstadt an die 1930er Jahre, als Juden in den USA noch als eine Minderheit behandelt wurden, deren Zugehörigkeit zum Gemeinwesen in Zweifel stand.“ (FAZ, 20.03.2019, S. 10)

In Holland wurde vorgestern bei der Wahl zur Ersten Kammer des Haager Parlaments (vergleichbar mit dem Bundesrat bei uns) die neue Partei des jungen Thierry Baudet (FvD, Forum für Demokratie) zur stärksten Partei gewählt. Baudet ist entschlossen gegen Migration und EU. Der Aufstieg des FvD ist mit dem Aufstieg der VOX in Spanien vergleichbar. Also werden die EU-Wahlen zusätzliche Anti-EU-Kräfte nach der Europawahl ins Brüsseler Parlament spülen. Zudem dürfte es einen klaren Brexit geben, was den Untergang dieses grauenhaften Systems besiegeln wird. Als EU-Ratspräsident Donald Tusk mit seiner Lispel-Stimme gestern die Bedingungen für May verkündete, vernahmen viele ein bedeutsames Omen (Versprecher oder Absicht?). Tusk benannte das Brexit-Brachial-Datum mit „20. April“ (Führers Geburtstag), was mit lautem Lachen quittiert wurde, bis er korrigierend den „12. April“ nannte.

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Ein Kommentar

  1. Hat dies auf Corrupta Ignorantia rebloggt und kommentierte:

    Mag die Wortwahl aufstoßen, der Inhalt nicht. Deutsche müssen die Wahrheit erfahren. Gerade die antideutsche Jugend sollte sie zumindest kennen, wenn sie auch so sehr in der Verleumdung leben, daß sie sie nicht glauben, sondern bekämpfen!

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