Grünen-Politikerin nach Mord in Frankfurt: Reisende provozieren Angriffe…sie sollen gefälligst Abstand vom Gleis halten


Am Montag morgen hatte ein Afrikaner eine Mutter und ihren acht Jahre alten Sohn in Frankfurt vor einen einfahrenden Zug gestoßen. Der Junge starb. Die Mutter konnte sich verletzt retten. Der Bundestagsabgeordnete Philipp Amthor forderte unterdessen „rasche und spürbare Konsequenzen für den Täter“. Zudem müßten auch „aufenthaltsbeendende Maßnahmen“ gegen den verdächtigen Mann aus Eritrea geprüft werden, sagte er der Bild-Zeitung.

Curio: Bahnhöfe werden zu Angstzonen

Der AfD-Bundestagsabgeordnete Gottfried Curio verlangte via Twitter ein gegensteuern der Politik, nachdem es in den vergangenen Wochen wiederholt zu Gewalttaten im öffentlichen Raum gekommen war. „Das Unsicherheitsgefühl im öffentlichen Raum bricht sich mehr und mehr Bahn; Freibäder, Schulen und Bahnhöfe werden zu Angstzonen. Politisch muß endlich gegengesteuert werden: Migrationsanreize vermeiden, Grenzen endlich schützen, Kriminelle konsequent abschieben!“

Die Vorsitzende der Verkehrsministerkonferenz, Anke Rehlinger (SPD), äußerte gegenüber dem Redaktionsnetzwerk Deutschland, solche Taten seien nicht zu verhindern. Sie offenbarten „keine Sicherheitslücke, sondern eine Menschlichkeitslücke“. Der ehemalige Bahnbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, Martin Burkert, beklagte eine mangelnde Aufsicht auf den Bahnsteigen. „Eine bessere Aufsicht würde schon mal helfen. Außerdem fehlen Bundespolizisten.“

Zugangssperren statt Grenzschließung und Abschiebung

Der Grünen-Abgeordnete im Berliner Abgeordnetenhaus, Benedikt Lux, regte an, Züge sollten nur noch in Schrittgeschwindigkeit in Bahnhöfe einfahren. Dann würden sich Reisende vielleicht sicherer fühlen und häufiger die Bahn nutzen, schrieb er auf Twitter.

Herzensverbindung Deutsche und Russen in Moskau…hoffentlich hilft Putin …


 

Wir brauchen Hilfe im Kampf gegen die EU, gegen Anti-Deutsche und Linksradikale, gegen die Vernichtung der Mitteleuroäischen Kultur und Lebensart…..zum Erhalt unserer Heimat und des deutschen Bodens…auf dem keine tausende Quadrat-Kilometer zubetoniert werden dürfen, damit völlig Fremde und absolute Nicht-Mittel-Europäer dort umsonst wohnen und versorgt werden….

Hoffentlich hilft dieses Video auf der Suche nach Unterstützung….Hilfe im Widerstandskampf…sonst ist auch dieser rührende Film nur ein reines Wunschdenken…..

Tim – WIR werden uns dieses Land zurückholen!


https://vk.com/video356447565_456240973

 

Am 30.07.2019 veröffentlicht

Ich will das Deutschland zurück, das wir einst hatten! Kein Tag vergeht mehr, an dem nicht irgendein furchtbares Verbrechen geschieht! Jeden Tag dieselben Schreckensmeldungen!

HORROR! Afrikaner stößt 8-Jährigen vor Zug! TOT!


 

Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240971

 

Am 29.07.2019 veröffentlicht

Ein 40-jähriger Afrikaner hat heute eine Frau und ihren Jungen auf das Gleisbett vor einen einfahrenden Zug geschubst. Der Junge ist tot! Was muss noch alles passieren?

Nikolai: Youtube und die Meinungsfreiheit – der Komödie 3. Akt


Liebe Freunde,
Youtube hat meinen neuen Kanal „Volkslehrer Nikolai“ nach ca 3 Wochen ohne Vorwarnung gelöscht. Diesmal haben sie sich als Begründung etwas ganz Besonderes ausgedacht. Sehet hier:

Übersetzt liest es sich folgendermaßen (Circumvention bedeutet Umgehung):

Nachdem ich mir alle Bedingungen von  Youtube erneut durchgelesen hatte, wusste ich genau so  wenig wie vorher, warum mein Kanal gelöscht wurde und legte Widerspruch ein.

Als Antwort erhielt ich die Meldung, dass ein Video von mir gegen die Hatespeech-Regeln verstoßen würde:

Hi Volkslehrer Nikolai,Our team has reviewed your content, and, unfortunately, we think it violates our hate speech policy. We’ve removed the following content from YouTube:Video:

Der Tagesspiegel zeigt, wie es nicht geht – und erntet die KonsequenzenWe know that this might be disappointing, but it’s important to us that YouTube is a safe place for all. If content breaks our rules, we remove it. If you think we’ve made a mistake, you can appeal and we’ll take another look. Keep reading for more details.How your content violated the policy

Content glorifying or inciting violence against another person or group of people is not allowed on YouTube. We also don’t allow any content that encourages hatred of another person or group of people based on their membership in a protected group.

We review educational, documentary, artistic, and scientific content on a case-by-case basis. Limited exceptions are made for content with sufficient and appropriate context and where the purpose of posting is clear.

Wie darf ich das jetzt verstehen???  Wer ist denn hier in einer „protected group“???

Naja, ich muss wohl nicht alles verstehen.Natürlich werde ich einen neuen Kanal eröffnen und meine Videos hochladen – so lange, bis der Hass gegen wahrheitsliebende Deutsche ein Ende hat!

Bis dahin könnt Ihr auf meiner Seite volkslehrer.info meine Videos sehen.

Hier ist mein Neuestes:

https://volkslehrer.info/videoarchiv/2019/7/26/auf-dem-150-sing-und-tanzfestival-in-tallinn-heimat

Alles Weitere erfahrt Ihr per Rundbrief oder auf TelegramWohlan denn, wagen wir’s!

Tim…VERZEIHUNG, ich bin DEUTSCHER!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240968

Am 26.07.2019 veröffentlicht

Verzeihung, ich bin Deutscher. Und genau deshalb schreibt mir niemand vor, was ich zu sagen, zu denken, zu tun oder wen ich hier willkommen zu heißen habe!

WERDEN WAHLEN MANIPULIERT? …Verfassungsgerichtshof attestiert Landeswahlausschuss Sachsens rechtswidriges Verhalten & kippt Kürzung der AfD Listenplätze zur Landtagswahl!


 

Es ist der 5. Juli. 2 Monate bis zu den Landtagswahlen in Sachsen, wo die AfD gut Aussichten hat, stärkste Kraft zu werden.

Doch plötzlich: Der Landeswahlausschuss kündigt an, die Liste von Kandidaten, mit denen die AfD bei der Wahl antreten darf, zu kürzen!

EIN POLITISCHES ERDBEBEN! Die angebliche Begründung: Die Listenplätze wurden auf zwei statt wie üblich auf einem Parteitag vergeben – dies verletze „die Chancengleichheit der Kandidaten“, meint der Wahlausschuss und kürzt die Liste von 61 auf 18! Die AfD legt Beschwerde beim Verfassungsgericht ein.

Es ist der 25. Juli. Nur noch 5 Wochen bis zur Landtagswahl.
Dass hinter dieser Kürzung kein juristisches Fehlverhalten, sondern vielmehr politische Absichten (die AfD spricht von einem „Komplott“) stecken, wurde jetzt höchst richterlich bestätigt!
Die vorsitzende Richterin des Säschischen Verfassungsgerichtshofs Birgit Munz stellt klar: „Die Entscheidung des Landeswahlausschusses zur Streichung dieser Listenplätze ist nach vorläufiger Bewertung mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrig.“
Die Leipziger Richter urteilen, dass die AfD nun mit 30 statt 18 Listenkandidaten antreten darf. Am 16. August wird außerdem noch die Entscheidung darüber fallen, ob die AfD mit allen 61. Listenkandidaten antreten darf.

WAS BEDEUTET DIESES URTEIL?

Eine Verfassungsrichterin hat bestätigt, dass ein deutscher Landeswahlausschuss rechtswidrig handelt! Also der Landeswahlausschuss, der für die „ordnungsgemäße Durchführung von Wahlen“ und das „amtliche Endergebnis“ zuständig ist!

Jetzt stellt sich die Frage:
Wie soll der Wähler & Bürger Wahlen anerkennen, wenn höchstrichterlich festgestellt worden ist, dass der zuständige Wahlausschuss rechtswidrig handelt?
Und noch viel wichtiger: Hat somit eben ein Verfassungsgerichtshof erstmalig bestätigt, dass es keine freien & unabhängigen Wahlen mehr in Deutschland gibt?

Unabhängig davon gehört die Leiterin des Landeswahlausschusses Carolin Schreck noch vor den Wahlen Ihres Amtes enthoben. Denn eines steht fest: Faire und unabhängige Wahlen können mit solch einer Wahlleiterin definitiv nicht gewährleistet werden!

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Quelle

https://t.me/henrykstoeckl/251

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität…verschwiegen, durch deutsche Ausweise als „Deutsche“ verdeckt….schlimmer als noch vor 5 Jahren…


 

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität ist schockierend. Immer wieder berichten Medien von Gewaltexzessen durch Nicht-Deutsche. Alles Einzelfälle oder die Folgen einer komplett verfehlten Einwanderungspolitik? Entscheiden Sie selbst!

Voerde, Mülheim & mehr

Am vergangenen Samstag, 20. Juli, stieß der polizeibekannte Jackson B., ein aus Serbien stammender Roma, die 34 Jahre alte Anja N. am Bahnhof von Voerde vor einen einfahrenden Zug. Eine Überlebenschance hatte sie nicht. Das beherzte Eingreifen eines irakischen Familienvaters, der den Täter fixierte, verhinderte dessen Flucht.

Der Fall Voerde reiht sich in eine lange Liste von Gewaltverbrechen ein, die von Ausländern an Deutschen begangen wurden.

Allein im Jahr 2018 wurden nach offiziellen Zahlen 46.336 Deutsche Opfer krimineller Migranten

Personen mit Migrationshintergrund wurden als „Deutsche“ geführt.

Wir dokumentieren Fälle von Ausländergewalt der jüngsten Vergangenheit. Dabei beziehen wir uns auf Polizeiberichte und Pressemeldungen, aus denen eindeutig hervorgeht, dass die Täter nicht-deutscher Herkunft waren. Sie haben weitere Fälle? Dann schicken Sie sie mit dem Betreff „Einzelfall“ an info@einprozent.de.

Juli 2019: Eine Auswahl täglicher „Einzelfälle“

Montag, 1. Juli: Zwei Unbekannte mit südländischem Äußeren stachen in Kassel auf einen 18-Jährigen ein („Hessische Niedersächsische Allgemeine“).

Montag, 1. Juli: In Gera wurde ein Passant von fünf bis zehn Jugendlichen ausländischer Herkunft angegriffen und schwer verletzt (Quelle).

Dienstag, 2. Juli: Ein aus Kamerun stammender Mann belästigt eine 25-Jährige während der Zugfahrt zwischen Frankfurt am Main und Fulda (Polizeibericht).

Dienstag, 2. Juli: Eine 32-Jährige wehrt sich in Wetzlar gegen die Belästigungen eines Tunesiers, der sie daraufhin schlägt und tritt (Bericht).

Mittwoch, 3. Juli: Minderjährige Migranten randalieren in einer Asylunterkunft in Nordhausen (Thüringen) und verursachen 3.000 Euro Sachschaden (Polizeibericht).

Mittwoch, 3. Juli: In Bremen attackieren drei Männer mit dunklem Teint einen 29-Jährigen und verletzen ihn schwer (Bericht).

Mittwoch, 3. Juli: Zwei Männer mit afrikanischem Erscheinungsbild überfallen im hessischen Griesheim eine Frau und begrapschten sie (Polizeibericht).

Donnerstag, 4. Juli: Im hessischen Flörsheim belästigen drei dunkelhäutige Männer eine 20-Jährige während der Busfahrt (Quelle).

Donnerstag, 4. Juli: In einer Regionalbahn bedroht ein Syrer mehrere Frauen mit einem Messer, weil diese ihn gebeten haben, die Füße von der Sitzbank zu nehmen (Polizeibericht).

Freitag, 5. Juli: Ein fünfköpfige Gruppe Minderjähriger soll in Mülheim an der Ruhr (NRW) eine 18-Jährige vergewaltigt haben. Die Täter seien „bulgarischer Nationalität“, so die Polizei gegenüber dem „Münchner Merkur“.

Freitag, 5. Juli: In Wiesbaden versuchen Jugendliche mit arabischem Aussehen einen schlafenden Mann anzuzünden (Bericht).

Freitag, 5. Juli: Fünf arabisch aussehende Männer berauben ein Paar in Hannover und verletzen den 50-jährigen Mann schwer (Polizeibericht).

kompletter Artikel

Das Ausmaß der Ausländerkriminalität

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https://www.einprozent.de/blog/migrantenkriminalitaet/das-ausmass-der-auslaenderkriminalitaet/2505

Kurzgeschichte „Die letzte Fahrt“


 

Die letzte Fahrt

 Gewidmet allen Busfahrern, die mir ihre Geschichten erzählt haben

Von Maria Schneider

Krauses letzte Fahrt begann in aller Herrgottsfrüh’ an einem klirrend kalten Wintertag. Er hatte die Frühschicht zugeteilt bekommen, die um 04.30 Uhr begann und sich – wie man sich denken konnte – keiner besonderen Beliebtheit erfreute. Krause war müde – vom Arbeiten, vom Leben und einem ständigen Gefühl irgendwie festzusitzen – und zwar nicht nur in seiner Fahrerkabine.

Und so hatte es ihm gerade noch gefehlt, dass eine 10-köpfige, lärmende Gruppe Afrikaner in seinen Bus einstieg. Krauses Rücken versteifte sich, denn ihm schwante nichts Gutes.

Dennoch versuchte er sich, trotz der lauthals auf Arabisch und Afrikanisch geführten Handytelefonate, weiterhin auf das Fahren zu konzentrieren und dachte an die gestrige Teamsitzung.

Wieder einmal hatte der Chef, Herr Bange, alle Busfahrer einberufen, um sie auf Linie zu bringen. Zum xten Mal hatte ihnen eingetrichtert, dass man sich bei Afrikanern und Arabern in Toleranz üben und sich jede Art von Beschimpfung gefallen lassen müsse.

Kollege Maier – immer etwas stürmisch, doch letztlich ein nachgiebiger Trottel – wandte ein, ob man denn warten solle, bis man ein Messer im Bauch habe. Bange zuckte nur müde mit den Achseln und fuhr ungerührt mit seinen Instruktionen fort. Kollege Schulz brummte, „Ich sage mal nichts dazu“, und Kollege Kowalski, der sowieso nur solange in Deutschland arbeiten würde, bis es kein Kindergeld mehr für seine drei Kinder gab, hatte nur verächtlich geschnaubt. Alle anderen Kollegen waren stumm geblieben wie Fische auf dem Kutter.

Eindringlich schärfte ihnen Bange ein, dass alle Flüchtlinge weiterhin umsonst fahren dürften und mitzunehmen seien. All das wußten sie schon.

Doch dann kam etwas Neues: Jedem Fahrer wurde ein Vertrag zur Unterschrift vorgelegt. Darin stand nochmals schwarz auf weiß, dass jegliche Übergriffe, Beschimpfungen und sonstige Vorfälle mit Flüchtlingen in den Bussen hinzunehmen seien und Stillschweigen darüber zu bewahren sei – ansonsten würde eine Konventionalstrafe von 20.000,00 € drohen.

Angesichts der langen Bandwurmsätze gaben die meisten Busfahrer das Lesen schon nach den ersten Worten auf. Die Osteuropäer versuchten es gleich gar nicht. Eines hatten aber alle Fahrer verstanden: Diese Verträge verhießen nichts Gutes. Daher verweigerten sie in seltener Einigkeit die Unterschrift – allen voran die Osteuropäer. Und so biß Chef Bange diesmal ausnahmsweise trotz alle seiner Überredungskünste und Drohungen auf Granit.

Krause fuhr die nächste Haltestelle an und ließ sich seine persönliche Situation durch den Kopf gehen. Das Geld war einfach zu wenig zum Leben und zu viel zum Sterben. Lange genug hatten sich seine Frau Helga und er den Kopf darüber zerbrochen, wie sie noch Geld einsparen könnten. Lange genug wohnten sie schon in einer winzigen Wohnung, damit er es nah genug zur Arbeit hatte. Lange genug ertrug er es schon, dass Helga ihm die Haare schnitt und er dabei aussah, als hätte sie ihm den Milchtopf über den Kopf gestülpt und die Haare einfach mit einem Messer abgesäbelt – wahrscheinlich, weil sie eben genau das tat.

Nun wurde er jäh aus seinen Gedanken gerissen, weil es hinten schon wieder Tumult gab.

Drei neu zugestiegene Afrikaner regten sich auf, weil er die Tür eine Zehntelsekunde zu spät geöffnet hatte. Anlass genug, Krause besonders unflätig zu beschimpfen – als hätten sie gewittert, dass er heute besonders empfänglich für Provokationen war:

Begriffe wie „Hurensohn“, „Nazi“, „Schwein“ etc. fielen und belegten wieder einmal die hervorragenden Deutschkenntnisse der Wüstensöhne.

Nun sollte diese Fahrt jedoch die letzte Fahrt sein, die Busfahrer Krause inmitten unflätiger Schimpfkanonaden absolvieren würde. Jeder Fluch, jeder Begriff traf ihn auf ihn wie ein Nadelstich. Monatelang hatte er sich verlachen, beschimpfen, anschreien, beleidigen und bedrohen lassen.

Stoisch hatte er das Bremspedal und die Schaltung traktiert, leise vor sich hingeflucht und an ganz besonders schlimmen Tagen in der Pause gegen die Wände des Toilettenhäuschens der Busfahrer getreten. Ungezählt die Zigaretten – sein letzter Luxus – die er vor Wut angesichts der ständigen Demütigungen fast aufgegessen hätte.

Immer wieder hatte er sich ermuntert, für seine Kinder und für Helga weiterzumachen. An jedem Monatsersten hatte er die Monatskarten für die Busfahrten seiner Kinder bezahlt – die er trotz seiner Anstellung beim Busbetrieb zahlen mußte – immerhin reduziert, aber immer noch hoch genug, um ein Loch in das geringe Haushaltsbudget zu reißen.

Doch heute war der Tag der Tage. Der Tag, an dem der letzte Tropfen im Faß zum Überlaufen bringt. Der Tag, an dem Busfahrer Krause einfach nicht mehr konnte. Als wieder das Wort „Nazi“ fiel und ihm der Stinkefinger mit geckerndem Lachen gezeigt wurde, fixierte er den Afrikaner im Rückspiegel.

Da brate ihm doch einer einen Storch – das war doch der Handymann! Höchstens 19 Jahre, immer top gestylt mit knallroten Markenturnschuhen und – am allerwichtigsten – stets mit dem allerneuesten Smartphone und dem größten Wortschatz an deutschen Schmähreden ausgerüstet, der je an Krauses behaarte Ohren gelangt war.

Krause zog auf freier Strecke die Bremse, stemmte sich hoch, richtete seinen Gürtel und marschierte nach hinten. Dort packte er den Handymann, schüttelte ihn durch wie einen Cocktail an der Bar, bohrte seine himmelblauen Augen in die aufgerissenen braunen Augen des Afrikaners und ermahnte ihn eindrücklich, die Kraftausdrücke zu lassen.

Schlagartig verstummte sämtliches Geschnatter seiner Flüchtlingskumpel.

Oh, welch’ himmlische Ruhe im Bus! Krause löste seinen Griff, der Handymann plumpste wie ein Sack Mehl auf seinen Sitz und verfiel in eine kleine Schockstarre. Ganz die Ruhe selbst schritt Krause 2 Zentimeter größer wieder nach vorne und setzte seine Fahrt leise pfeifend fort.

Nur wenige Minuten später hielt ein Polizeiwagen den Bus an und befragte Krause, was passiert sei. Denn zum einen hatte die Polizei über die Videoüberwachung die Auseinandersetzung verfolgt, zum anderen hatte ein deutscher Untertan unverzüglich die Polizei ob Krauses Ausscherens aus dem verordneten Gleichschritt informiert.

Krause hatte schon erwartet, dass die Polizei ziemlich schnell auftauchen würde. Auf seine Landsleute war beim Denunzieren einfach Verlaß. Aber dass gleich 4 Wagen angerast kamen und man sich fast darum riß, ihn zu belehren, hatte ihn schon etwas überrascht.

Obwohl … irgendwie konnte er die Beamten auch verstehen. Denn wie oft kommt die Polizei heute noch in den Genuß, ohne Gefährdung des eigenen Lebens bei einem aufmüpfigen, 50-jährigen, korpulenten, männlichen, weißen Deutschen – eine Spezies, inzwischen fast rarer als ein Einhorn – endlich wieder einmal so richtig die Autoritätssau rauszulassen? Krause, geläutert durch seine eigenen Erfahrungen und für seine bis an die Selbstaufgabe grenzende Gutmütigkeit bekannt, gönnte ihnen dieses kleine, kurze Gefühl der Macht von Herzen.

Vermutlich war diese Großmütigkeit auch der Grund dafür, dass er seine Schicht in Würde zu beenden durfte, bevor er bei Herrn Bange zum Rapport antreten mußte, der ihm sogleich eine Standpauke hielt: Sowas ginge ja gar nicht! Wo kämen wir denn da hin! Asylbewerber seien immer mit Respekt und Höflichkeit zu behandeln.

IMMER! Denn wer wüßte schon, was sie durchgemacht hätten und unter welch schrecklichen Traumas sie litten. Ja, „Traumas“, denn Sprachen waren noch nie Banges Stärke gewesen. Deswegen hatte er genau den Posten, den er eben hatte und führte brav sämtliche Befehle von oben aus. Denn gerade einem Herrn Bange war klar, dass für ihn Endstation war, wenn seine Mitarbeiter nicht, wie gewünscht, spurten.

Und so schloß Herr Bange nach geschlagenen 10 Minuten seine Auslassungen mit der fristlosen Entlassung von Krause ab und bekräftigte sein Verdikt mit einem Faustschlag auf den Tisch, der einer Maus alle Ehre gemacht hätte.

Und Krause? Krause schwieg während der gesamten Tirade, denn was bliebe noch zu sagen, was nicht schon längst gesagt worden wäre? Was soll man noch tun, wenn wahre Größe so selten geworden ist wie Schnee im Sommer? Wenn Menschen sich selbst und andere für Konsum und Status verraten? Was tun, wenn so viele aus Angst vor Ächtung vor anderen kuschen, obwohl doch so viele darauf warten, dass irgendjemand den ersten Schritt tut, um aus diesem Alptraum zu erwachen?

Man erkennt, dass man auf sich zurückgeworfen ist. Dass man allein sich und seinem Gewissen verantwortlich ist. Dass man seinen Weg gehen muss, um sich, seiner Familie und seinen Freunden in die Augen sehen zu können. Dass manchmal der Worte genug gewechselt wurden. Dass man sich einfach umdrehen und gehen muss. Und das tat Krause. Er nahm seine Papiere, drehte sich um und ging.

Ohne Arbeit, ohne Lohn, aber inzwischen 4 Zentimeter größer und mit einer Frau, die zu Hause auf ihn wartete und ihn für seinen Mut liebte.

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Propagandataktiken zur Fortsetzung der Migration…Teil 1


anbei übersende ich Ihnen eine Übersetzung aus dem Englischen zu unterschiedlichen Propagandataktiken, die von Medien und der Politik eingesetzt werden, um eine ungesteuerte Massenmigration nach Europa fortzusetzen.

Es handelt sich um Teil 1 der insgesamt 40 Taktiken. Teil 2 wird noch nachgeliefert.

Es würde mich freuen, wenn Sie diesen Text veröffentilchen und weiterverbreiten würden – insbesondere an Politiker, Polizisten und sonstige interessierte Personenkreise. Dies liegt in Sinne des Verfassers des Originals.
Bei Fragen stehe ich Ihnen sehr gern zur Verfügung und wünsche Ihnen einen angnehm kühlen Abend
Ihre Maria Schneider
.

Propagandataktiken, um den Widerstand der Europäer gegen die Massenmigration zu brechen

Übersetzung und Zusammenfassung von Maria Schneider (Englisches Original siehe hier)

Vorbemerkung

Viele spüren und wissen es sogar. Wir sind einer ununterbrochenen Propaganda und Gehirnwäsche ausgesetzt, die bis hin zu einer Trance geht, aus der manche noch nie erwacht sind.

Gründe für die Massenmigration (englisches, ausführlicheres Original siehe hier)

Die westlichen Geburtenraten sind unter 2 gefallen und die einzige Möglichkeit, die Pensions- und Gesundheitssysteme für Senioren am Laufen zu halten – und Wachstum für die Banken und internationalen Konzerne zu generieren – ist der Import von mehr als 50 Millionen Dritt-Welt-Migranten nach Europa bis zum Jahr 2050.

Die Eliten verweigern jegliche Diskussion zur Erhöhung der Geburtenraten der westlichen Menschen. Jeder, der diese Idee öffentlich erwägt, würde vermutlich als „Rassist“ erschossen werden.

Diese unverfrorene, andauernde, kriminelle Verschwörung läßt sich allerdings nur mit massiver, psychologischen Kriegsführungskampagnen fortsetzen, um die Massen zu desinformieren und einzuschüchtern, so dass sie sie Massenmigration aus der Dritten Welt widerstandslos hinnehmen.

Taktiken der Medien, Politiker und Eliten – Teil 1

Straftaten, IQs und Erkenntnisse zu Ethnien werden unterdrückt, diskreditiert, etc.

  1. Die enorm hohe Zahl an Straftaten unter Drittweltmigranten im Vergleich zu Europäern wird unterdrückt. Es wird alles daran gesetzt, verläßliche, aussagekräftige Statistiken zu ethnischen Straftaten wegzuschließen, da man der Öffentlichkeit sonst hochwirksame Munition für öffentliche Debatten liefern würde.
  2. Belege für beträchtliche Schwankungen zwischen den IQs verschiedener Ethnien werden aus dem gleichen Grund ignoriert.

Ausnahmemigranten werden zur Widerlegung fundierter Fakten instrumentalisiert

  1. Allgemein anerkannten und sogar fundierten Erkenntnissen zu ethnischen Gruppen wird vorsätzlich mit Hinweis auf einzelne Vertreter der jeweiligen Ethnie widersprochen.
    Wird z.B. fundiert argumentiert, dass Schwarze und Araber sehr viel mehr Straftaten begehen als indigene Westeuropäer, so wird – vorzugsweise leicht verschnupft – gefragt, ob denn dann Einwanderer X oder Y damit auch kriminell sei.
    Oder: „Ja, aber nicht jeder Migrant ist kriminell. Wir sollten keine Vorurteile haben.“ Anders ausgedrückt: Wir sollen die Statistik ignorieren.

 

  1. Arabische, afrikanische und lateinamerikanische Migranten – die einen hohen Anstieg von Straftaten und kulturellen Konflikten verursachen – werden absichtlich mit westlichen Migranten (z.B. von Irland nach Deutschland) vermengt, obwohl letztere sehr selten die genannten Probleme mit sich bringen.

 

  1. Ausländische Berichte zu Konflikten zwischen Migranten und der Polizei bzw. indigenen Weißen werden ignoriert, es sei denn, der Vorfall läßt sich wegen seines Ausmaßes nicht mehr unter den Teppich kehren.
    Beispiel: Sehr häufig wurde in den „Alt-Right“ Nachrichten von Gewaltausbrüchen der Jihadisten gegen Weiße in England oder Schweden (mit Netzverweisen zu lokalen Mainstreamnachrichten) berichtet. Die niederländische Presse mit ihrer größten Plattform Nu.nl (unter der Führung eines Bilderbergunternehmens) breitete jedoch den Mantel des Schweigens darüber.

Verunglimpfung der Gegner der Massenmigration

  1. Die enorme Frustration der Massen, gerade in großen, westeuropäischen Städten, wegen der Migration, wird ignoriert. Jegliche Kritik wird als fehlgeleitete Meinung eines Einzelnen abgeschüttelt. Sollte das ganze Land in Aufruhr sein, wird dies als „Populismus“ bezeichnet – ein vager, herabsetzender und höchst beleidigender Begriff, der wieder einmal aussagen soll, dass das Volk schlicht fehlgeleitet ist.

Internationale Geldgeber für Pro-Migrations-Proteste werden verheimlicht

  1. Internationale Proteste gegen konservative, politische Kandidaten und Regierungschefs (siehe Trump), die gegen Migration sind, werden zum Großteil von Instituten finanziert, die ihrerseits Gelder von liberalen Stiftungen der Eliten im Gesamtwert von ca. $ 150 Milliarden erhalten. Diese Information wird unterdrückt.

 

  1. Heutzutage halten die Menschen es auf Grund der ständigen Gehirnwäsche für normal, dass es in Europa und Nordamerika keine einzige politische Partei gibt, die durchaus liberale Globalisierung und die EU befürwortet, sich aber gleichzeitig klar gegen Einwanderung ausspricht. Diese Kombination gibt es nicht und spaltet die Völker in zwei Extreme.

 

  1. Pro-Migration-Proteste werden inszeniert, bei denen die Teilnehmer ständig und irrational Schmähungen wie „Rassist“, „Hass und Hetzt“, „Nazi“ und „Islamophobie“ gegen jeden einsetzen, der sich der zügellosen Drittweltmigration widersetzt.
  2. Ziel A: Einschüchterung der Massen, die gegen Migration sind.
  3. Ziel B: Tatsachenbasierte, rationale und produktive Debatten, die Fehler in dieser Denkweise aufdecken würden, werden so vereitelt.

 

  1. Kritiker der Massenmigration aus der Dritten Welt werden dargestellt, als hätten sie „Angst“ vor ausländischen Kulturen und „Angst vor dem Fremden“.

Umfragen

  1. Es wird alles daran gesetzt, Umfrageergebnisse, die eine überwältigendes Ablehnung der indigenen, weißen Bürger angesichts der Massenmigration aus der Dritten Welt zeigen, zu verheimlichen.

 

  1. Sollten Umfrageergebnisse an die Öffentlichkeit gelangen und aufzeigen, dass indigene Weiße strikt gegen zusätzliche Einwanderer aus der Dritten Welt sind, werden die Leser darüber im Unklaren gelassen, wie hoch bei den Befragten der Anteil an Drittweltmigranten der ersten, zweiten oder dritten Generation im Vergleich zu den Weißen ist.

 

  1. Ebenso wird bei den Umfragen die Tatsache ignoriert, dass gerade die vielen Konsumenten der abendlichen Tagesschau zu eingeschüchtert sind, um zuzugeben, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt. Dies sind vermutlich die 30-35% Europäer, die jedes Jahr lediglich sagen, „Jetzt haben wir genug Einwanderer“. Hinzu kommen allerdings noch die 50-55%, die direkt sagen, dass es „zu viele“ Einwanderer gibt.

 

  1. Zur weiteren Diskreditierung eindeutiger Umfrageergebnisse wird angeführt, dass „gebildete“ und „junge“ Menschen „toleranter“ gegenüber Drittweltmigranten sind als „ungebildete“ und „alte“ Menschen.

Vorzeigemigranten und Pflichten der Weißen

  1. Im Fernsehen werden stets „Vorzeigemigranten“ präsentiert, die sich gut ausdrücken und anständig benehmen können und von dem Menschen fordern, dass sie „positiv“ und „offen“ sein und „keine Angst“ haben sollen. Darüber hinaus beteuern diese Migranten, dass sie mit dem indigenen weißen Volk „zusammenarbeiten wollen“.

 

  1. Gut geeignet sind auch Sondersendungen zu „Vorzeigemigranten“, die „dankbar“ sind, dass sie in dieses Land kommen durften, sich perfekt in die Aufnahmekultur eingelebt haben und – als I-Tüpfelchen – sogar noch einige Zeit in einer „weltoffenen“, indigenen, weißen „Gastfamilie“ eines „Vorzeigebürgers“ gelebt haben.

 

  1. Jeden Abend ist in der Tagesschau und anderen Nachrichtensendungen gebetsmühlenartig zu wiederholen, dass wir die bürgerliche Pflicht haben, uns um die Flüchtlingsströme aus der arabischen Welt und Schwarzafrika zu kümmern, da diese Menschen z.B. sonst in ihren Ländern getötet würden.

 

  1. Unter keinen Umständen darf angesprochen werden, wann diese politischen Flüchtlinge der Dritten Welt wieder in ihr Land zurückkehren.

 

Diskussionkultur entkernen

 

  1. Sinnlose Debatten ignorieren offensichtliche Fakten (Straftaten nach Ethnie und Statistiken zu unterschiedlichen IQs). So ziehen sich die Diskussionen ewig ohne Lösung hin, während dem Bürger die Illusion vorgegaukelt wird, dass die Meinungsfreiheit gilt.
    Der Einsatz von Begriffen wie „Triggerworte“, „Auslöser“ und „Mikroaggression“, dient dazu, den Gegner in die Ecke zu drängen und der Lächerlichkeit preis zu geben, wodurch der Gegner dann Unterstellungen wie „Mikroaggession“ und „Trigger“ bestätigt.
    Wir beziehen uns hier auf Geheimdiensteinsätze der „liberalen“ Strömungen aus den USA, die mit dem CIA vergleichbar sind und eng mit den NGOs zusammenarbeiten, um die Massen im Westen zu spalten.

Nachbemerkung:

Bei meinen Recherchen im Internet leitete mich ein Artikel der sehr interessanten Seite Swiss Propaganda Research zu Epstein, Geopolitk und Pädokriminalität auf die noch interessantere und tief recherchierte Seite des Niederländers Joel von der Reijden.

 

Der Name „Institute for the Study of Globalization and Covert Politics“ (Institut für Globalistik und verborgene, politische Netzwerke) ist Programm. Zunächst las ich mich 2 Tage lang am ausführlichen Artikel zu Dutroux und dem weltweit organisierten Kindesmißbrauch fest, der von Google zensiert wurde. Danach las ich fasziniert weiter, da diese Seite m.E. bei der Gründlichkeit der Analysen und der Aufdeckung geheimer Netzwerke ihresgleichen sucht.

Joel van der Reijdens Seite wird nicht nur von Google, sondern auch von sehr bekannten Wahrheitssuchenden wie Alex Jones ignoriert.

Nach tagelangem Studium bleibe ich bei meiner Meinung, dass Joels Seite https://isgp-studies.com/index eine echte Schatzgrube ist für alle, die ihre letzten Illusionen verlieren wollen und die englische Sprache ausreichend beherrschen.

Leider konnte ich Joel trotz mehrerer Versuche nicht unter den angegebenen e-Post-Adressen erreichen. Da er jedoch ausdrücklich die Verbreitung seiner Seite und deren Inhalte (allerdings nicht als kopiertes Plagiat) wünscht, habe ich hier mit einer übersetzten Zusammenfassung begonnen. Man muss das Rad nicht neu erfinden. Daher werden weitere Übersetzungen zu verschiedenen seiner exzellent recherchierten Themen folgen.

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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org

Die Afrikanisierung Europas: Migration aus Subsahara-Staaten im Kommen…negroider geht nicht…Europa wird schwarz


Alle, auch die Feinde Europas, werden in Bälde noch viel schwärzer sehen….

Die Zukunft wird schwarz…ein Drama in vielen Akten

noch mehr negroid geht nicht….nicht nur wegen der Hautfarbe, sondern körperlich und geistig, Lebensart, Moral und Kultur…aber auch das reine Aussehen…andere Kopfform, Nasen, Lippen, Augen, Stirn, Haare…und…andere Blutwerte…u.v.a.

ohne Frage: Weiße und Schwarze sind komplett unterschiedliche Rassen…was die Linken behaupten ist wie immer absoluter Blödsinn…oder?

Albert Schweitzer über die afrikanische Herrenrasse…

“Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“


Eine neue Studie bestätigt, was viele Beobachter schon lange befürchten: Die Europäische Union wird in Zukunft zum erklärten Ziel vieler Menschen aus den afrikanischen Ländern südlich der Sahara. Ein dänischer Professor präsentiert jetzt seine Lösung zur Migrationskrise.

Zunächst einmal klingen die Prognosen noch recht beruhigend. Die Migrationswelle aus den nordafrikanischen Ländern und dem Nahen Osten werde künftig deutlich nachlassen, so heißt es in einer aktuellen Analyse durch das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung, einer Denkfabrik, die unter anderem von der Europäischen Kommission und der Weltbank gestützt wird.

In der letzten Zeit sei auch die Zahl der Asylbewerber aus den südlich der Sahara gelegenen afrikanischen Staaten immerhin leicht rückläufig gewesen. Doch die rund 100-seitige Studie Europa als Ziel? Die Zukunft der globalen Migration sieht darin keinen anhaltenden Trend. Im Gegenteil, für die nächste Zeit sei eine Umkehrung der Entwicklung zu erwarten, erklärte Dr. Reiner Klingholz als Institutschef Anfang Juli während seiner Vorstellung der neuen Studie.

Der Migrationswunsch sei besonders stark bei der Bevölkerung in Subsahara-Afrika sowie Lateinamerika ausgeprägt, ganz anders als in Ost- und Südostasien. Beim Blick auf die konkreteren Zahlen ist doch erstaunlich, dass weltweit jeder zehnte Mensch die Option »Auswandern« für sich in Anspruch nehmen würde. Wenn de facto nicht einmal 5 Prozent dieser bemerkenswert großen globalen Teilpopulation ihre diesbezüglichen Pläne realisierten, liege dies nur an den meist nicht vorhandenen finanziellen Mitteln oder daran, dass keinerlei legale Wege bestehen, ins Wunschland zu gelangen. Dazu darf angemerkt werden, dass erfahrungsgemäß auch hier gilt: Wo ein Wille ist, da ist auch ein Weg … legal oder nicht. Und wie aktuelle Fälle erneut zeigen, unterstützen private Hilfsorganisationen die illegale Migration tatkräftig mit illegalen Aktionen.

Warum »sie« kommen werden

Ganz besonders die afrikanischen Migranten mit Ziel EU stammten in ihrer Heimat aus der Mittel- oder sogar Oberschicht und wollten auswandern, um ihre Verhältnisse zu verbessern, selbst wenn ihr Status im neuen Umfeld damit deutlich sinke. Bei dieser Diskussion ist klar, dass es nicht um Verfolgte und Flüchtlinge aus Kriegs- und Krisengebieten geht, sondern um Menschen, die ihre wirtschaftliche Situation verbessern wollen. Man kann daraus auch einige Schlüsse auf die wahre Motivation vieler ziehen, die vorgeblich als Kriegsflüchtlinge in die EU kommen. Nur, wer von den Verantwortlichen hört das schon gern?

Was die künftige Entwicklung betrifft, scheint die aktuelle Lage den lange gehegten Wünschen der Pro-Migrationsbewegungen sehr entgegenzukommen. Die Studie sieht eine ganze Reihe von Faktoren und Indikatoren für eine zunehmende Wanderungsbewegung aus Subsahara-Afrika in Richtung EU. So sei die wirtschaftliche Entwicklung in jenen Ländern positiv genug, um eine höhere Zahl an migrationswilligen Menschen mit den hierzu nötigen finanziellen Mitteln auszustatten. Doch fehle es eben an Nachhaltigkeit für eine dauerhafte Perspektive im Heimatland. Beides erleichtere die Migration aus solchen Regionen, mit entsprechenden Auswirkungen auf die EU. In den nördlicheren Ländern Afrikas und des Nahen Ostens gebe es hingegen eine »günstige Altersstruktur und einen gestiegenen Bildungsstand«. Das klingt vielversprechend, könnte damit doch ein anhaltender ökonomischer Aufschwung verbunden sein, was wiederum den Migrationsdruck verringere. Das große »Aber« bleibt jedoch nicht aus: Konflikte und Kriege wirkten in diesen Regionen als potenzieller Störfaktor.

Über Abschottung hinaus nur bedingt steuerbar …

Klingholz sieht drei eindeutige Faktoren für eine künftige Erhöhung des Wanderungsdrucks: politische Instabilität, niedriger Bildungsstandard, Naturkatastrophen. Allgemein ist es übrigens kein Wunder, wenn die gleichen, die als Migrationsverfechter auftreten, meist auch alles tun, um einen menschengemachten Klimawandel in der Öffentlichkeit als erwiesen zu zementieren, obwohl längst keine klare Faktenlage herrscht. Schließlich geht es wohl auch darum, den Weg für die afrikanischen Klimaflüchtlinge zu ebnen.

Alisa Kaps, Afrika-Expertin und Mitautorin der Berliner Studie, weist fast beschwichtigend darauf hin, dass immerhin ein Großteil der Migrationswilligen in Afrika bleiben und die EU nicht anvisieren würde. Im umgekehrten Fall wäre das Ende Europas ohnehin augenblicklich besiegelt. Die Studienautoren erinnern aber auch daran, dass Verteilungskonflikte in den Zielgebieten zusätzliche Wanderungsbewegungen auslösen könnten. Es gebe außerdem kaum realistische Möglichkeiten, die Migrationsbewegungen von Europa aus zu kontrollieren, außer: die Grenzen zu schließen. Entsprechend resümieren die Forscher: »Über Abschottung hinaus sind die heute dominierenden Migrationsbewegungen aus Afrika somit nur bedingt steuerbar.«

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Die Afrikanisierung Europas: Migration aus Subsahara-Staaten im Kommen

Militärische + Wirtschaftsnachrichten Juli 2019 + Wetterpatent etc.


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240966

STARTSCHUSS! Prometheus Deutschland in Kürze online!


Am 22.07.2019 veröffentlicht

Freunde, Prometheus Deutschland geht in Kürze online!
Das Sendestudio ist mittlerweile fertiggestellt und einsatzbereit und die Online-Plattform wird derzeitig noch sicherheitsmäßig aufgerüstet.
Weiterhin haben wir zusätzlich einen russischen Server angemietet auf dem unsere Inhalte nicht zensiert oder gelöscht werden können. (obwohl sie niemals gegen deutsche Strafgesetze verstoßen werden!)
Aber in Zeiten eines NetzDG, DDR 4.0, Merkel, Maas, Amadeu Antonio Stiftung, Bertelsmann, Arvato gehen wir trotzdem lieber auf Nummer sicher!
Ich möchte mich hiermit noch einmal ausdrücklich bei jedem einzelnen Unterstützer und jeder Unterstützerin ganz herzlich bedanken!
Wir stehen erst am Anfang und die ganze Sache muss fortwährend betreut, vergrößert und verfeinert werden, aber in dieser kurzen Zeit haben wir schon sehr viel auf die Beine stellen können.

Beatrix von Storch (AfD) – Scharia-Schande und islamische Selbstjustiz in Deutschland!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240962

 

Präventiv-Schlag „Barbarossa“…22.07.1941


Stalin hatte sich voll und ganz angriffsbereit an der deutschen Ost-Grenze aufgestellt…42 russische Divisionen standen bereit.

Ein russischer Überläufer berichtete Wochen vor „Barbarossa“ von den Angriffs-Vorbereitungen Stalins.

Den Deutschen blieb keine andere Wahl: sie mussten die ganz auf Angriff stehenden Russen angreifen und schnellst-möglich

vernichten…

Auf die Frage von nicht-informierten reinen Medien-Geschulten: was machten denn die Deutschen überhaupt dort in Russland?

Die wahre Antwort sollte mit etwas Hirn klar sein.

Der Film beweisst die absichtliche Falschdarstellung in deutschen und globalen Geschichtsbüchern…Feindstaaten lassen nur die Variante gelten, die ihnen nutzt…Wahrheit spielt dabei keine Rolle.

 

Entsetzen über schwerster Gewalt nach Stadtfest Saarlouiser Emmes…ausländische Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben…Polizei hilflos


Beispiellose Aggression nach dem Stadtfest „Emmes“, Probleme im Freibad: Der OB von Saarlouis schlägt Alarm. Nach der „Emmes“ trieben Jugendbanden ihr Unwesen, die Polizei war teilweise hilflos und zog sich zurück. Von Johannes Werres

Mit großer Sorge hat der Oberbürgermeister von Saarlouis, Peter Demmer, mehr Polizei für das Saarland gefordert, „damit wir auch noch in Jahren Herr der Lage in unseren Städten und Gemeinden sind“.

Demmer schrieb diesen Brief unter dem Eindruck von Erfahrungen nach der jüngsten Emmes (diese endete Anfang Juni) und an einem der heißen Wochenenden im Freibad Steinrausch. Demmer in dem Schreiben: „Schmerzliche Erfahrungen mussten wir an unserem größten Fest, der Emmes, in diesem Jahr machen.

In der angrenzenden Altstadt kam es in den frühen Morgenstunden der Festtage immer wieder zu massiven Problemen mit Jugendbanden, die allesamt Migrationshintergrund haben.

In einem Fall musste die Polizei den ,geordneten Rückzug’ antreten, da das polizeiliche Gegenüber derart in der Überzahl war, dass die Unversehrtheit der Beamtinnen und Beamten gefährdet war. Und das, obwohl die eingesetzten Kräfte Angehörige der Operativen Einheit (OpE) waren.

Was dies auf die Bürgerinnen und Bürger, die das Ganze mitbekommen haben, für einen Eindruck macht, braucht nicht extra erwähnt zu werden.“

Demmer kann diese Eindrücke einordnen, er war selbst 39 Jahre bei der Polizei. „Wenn dann noch ehemalige Kolleginnen und Kollegen die Gewährleistung der Sicherheit in der Stadt in Frage stellen, gehen bei mir alle Alarmglocken an.“

Viele Beschwerden „aus den Reihen der Gewerbetreibenden in der Stadt hinsichtlich dieser Jugendbanden“, schreibt er an den Innenminister, „eine gefühlte Zunahme von schweren Straftaten im Bereich Zentraler Busbahnhof und Hauptbahnhof, runden das negative Bild ab.
Von den Problemen, die wir hier im Kreis bei Sommerwetter in unseren Freibädern mit schwarzen „französischen“ Jugendlichen haben, will ich erst gar nicht berichten. Dies konnte man vor 14 Tagen in der Zeitung ausführlich verfolgen. Auch hier sind kostenintensive Maßnahmen erforderlich.“Demmer: Nach der Schließung der Polizei-Dienststellen Dillingen und Bous zur Nachtzeit und an den Wochenenden „hat sich die Situation auch in der Kreisstadt Saarlouis dramatisch geändert.

In der Kommunalpolitik ist ebenfalls auf Initiative der CDU eine Citywache und eine Stadtpolizei innerhalb des Ordnungsamtes im Gespräch. „Diese Maßnahmen bedingen Personal und Geld, was nicht über Nacht zur Verfügung stehen wird.“

Doch die Einstellung „von noch so vielen Mitarbeitern im polizeilichen Ordnungsdienst oder in der Ermittlungshilfe bringen auch keinen einzigen weiteren Beamten auf die Straße, ebenso wenig wie das die Verlängerung der Lebensarbeitszeit bei einigen im Ruhestandsalter befindlichen Kollegen bewirken wird.

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https://www.pfaelzischer-merkur.de/region/saarlous-ob-demmer-fordert-dringend-mehr-ordnungshueter_aid-44185471

US-Gesetzentwurf: Antifa sollen als Inlands-Terroristen bezeichnet werden


Die Antifa fällt immer wieder durch gewalttätige und teils terroristische Aktivitäten auf. Jetzt wollen zwei republikanische US-Politiker mit einer Einstufung der Antifa als Terrorgruppe den Strafverfolgern den gesetzlichen Rückhalt geben, um gegen besser gegen vorgehen zu können.

@SenBillCassidy

Antifa ist eine inländische Terrororganisation. Dies ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre extreme Agenda mit Gewalt verfolgen. Sie sind maskierte Fanatiker, die andere angreifen, weil sie nicht mit ihren Ideen einverstanden sind. Die Zeit, Antifa zu stoppen, ist JETZT!

Die republikanischen Senatoren Ted Cruz (R-Texas) und Bill Cassidy (R-La.) stellten am 18. Juli einen Gesetzentwurf vor, der die Antifa zur inländischen Terrororganisation der USA erklären würde. Das geschah, nachdem die Polizei in Washington bekannt gegeben hatte, dass es ein Antifa-Mitglied war, das einen Terroranschlag auf eine Einwanderungseinrichtung begangen hatte. Antifa-Mitglieder schlugen ebenfalls zuvor einen Journalisten in Portland am helllichten Tag zusammen, ohne verhaftet zu werden.

„Die Antifa ist eine Gruppe von hasserfüllten, intoleranten Radikalen, die ihre verhängnisvolle Agenda durch aggressive Gewalt durchsetzen wollen“, sagte Cruz in einer Erklärung, in der er die Einbringung der Resolution ankündigte.

„Immer wieder haben ihre Handlungen gezeigt, dass ihr einziger Zweck darin besteht, denen, die sich ihren Ansichten widersetzen, Schaden zuzufügen. Der Hass und die Gewalt, die sie verbreiten, müssen gestoppt werden und ich bin stolz darauf, diese Resolution mit Senator Cassidy einzubringen, um genau zu bestimmen, was die Antifa-Mitglieder sind: inländische Terroristen.“

Cassidy nannte die Antifa „gewalttätig maskierte Tyrannen, die den Faschismus mit dem tatsächlichen Faschismus bekämpfen.“

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https://www.epochtimes.de/politik/welt/us-gesetzentwurf-antifa-sollen-als-inlands-terroristen-bezeichnet-werden-a2947885.html

Chemtrails….alle Bilder sind Original und nicht bearbeitet


https://vk.com/video356447565_456240961

Eine kleine Impression von Bildern aus dem Selfkant in der deutsch/niederländischen Grenzregion.

Eine sehr liebe Zuschauerin hat die Bilder gemacht und sie mir zur Veröffentlichung geschickt.

Vielen Dank dafür. Alle Bilder sind Original und nicht bearbeitet ! Die Bilder sprechen für sich…..

Panische UM VO LK UNG in vollem Gange – Wake News TV


ZENSUR YouTube hat das Video zur Sendung vom 16.07.2019 gelöscht!

Neu-Einstellung am 20.07.2019….wie lange bleibt es?

Alternative bei vk.com

https://vk.com/video356447565_456240960

Und unseren eigenen Video-Kanal:

https://wakenews.tv

https://www.bitchute.com/channel/wake…

Wir sind auch bei Bitchute: https://www.bitchute.com/channel/wake..

alle Links auf dieser Seite: https://mywakenews.wordpress.com/2019…

Gesundheit – Impfschäden: Ghislaine Lanctot und Anita Petek – VAXXED – Die Medizin-Mafia


„Die Gesundheitsbehörden lügen weiterhin. Impfungen sind katastrophal für das Immunsystem. Sie verursachen eine Menge von Krankheiten. Sogar der Gencode wird durch Impfungen verändert. Impfungen sind das größte Verbrechen gegen die Menschheit.“
– Dr. G. Lanctót, Kanada.

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Die in Kanada geborene Autorin ist eine international anerkannte Spezialistin für Venenheilkunde und eine bewunderswerte Frau. Sie hat zahlreiche Schriften zu Venenleiden veröffentlicht und weltweit Ärzte in der Behandlung dieser Leiden fortgebildet. Die von Ihr 1969 gegründeten Kliniken in Kanada und den Vereinigten Staaten genießen einen hervorragenden Ruf, auch wenn Sie heute nicht mehr von der Autorin geleitet werden.

Ghislaine Lanctot entwirft ein düsteres Szenario, welches die Koalition aus Medizinern und Industrie verfolgt, um die Bevölkerung nicht nur zu kontrollieren, sondern auch zu dezimieren. Gleichzeitig versucht sie ihre Erkenntnisse mit spirituellen Themen wie Selbstheilung und Bewusstseinssprung zu verbinden. In dem Vortrag über ihr Buch nimmt sie kein Blatt vor den Mund und bezieht eine klare Stellung, die an Drastik und Konsequenz ihresgleichen sucht.

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http://www.vaxxed-derfilm.de/

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Anita Petek von der AEGIS Schweiz (AEGIS heißt griechisch Schutzschild und steht auch als Akronym für „Aktives Eigenes Gesundes Immun-System“ und „Alle Eltern für Gesundheit, Impffreiheit und Selbstbestimmung“) zählte zu den renommiertesten Impfkritikern Europas. Sie starb im September 2010 mir gerade 51 Jahren. Den Wert ihrer unermüdlichen und umfassenden Arbeit können wir heute noch gar nicht abschätzen.

 

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Klima-Änderung: Links-Grüne kennen die Verantwortlichen: Hunde und Katzen sind schuld!!!…sie müssen weg!


LinksGrüne folgen den Vorschriften und Forderungen der Moslems.

(David Berger) Nach dem Kinderkriegen, das das Klima angeblich zu sehr belastet, sind nun die Haustiere dran, besonders natürlich die Hunde:

„Lasst uns die Köter abschaffen!“, fordert Katharina Schwirkus, Redakteurin der linken Zeitung „Neues Deutschland“

.Dass unter dem Motto „Klimarettung“ so ziemlich alles, was bisher unser Leben wertvoll machte – vom Fleischessen über den Stromverbrauch und das Kinderkriegen bis zum unkomplizierten In-die-Sonne-Fliegen – in Zukunft von den Linksgrünen als unmoralisch gebrandmarkt wurde, um es so langsam zu verbieten, ist bekannt.

Langfristiges Verbot der Hundezucht

Ein Bereich, der bisher vom Klimawahn verschont blieb, waren die Haustiere. Das holt Katharina Schwirkus in einem Artikel für das „Neue Deutschland“ nach: Sie fordert die Leser dazu auf, sich dem Klima zuliebe weder einen Hund, noch Katze anschaffen. Tierfutter (aus Fleisch!) soll mit besonders hohen Ökosteuern belastet werden. Langfristig „sollte die Züchtung der Vierbeiner eingestellt werden“:

„Neben ihren ekelhaften Ausscheidungen sind die Haustiere auch schlecht für das Klima. Denn sie fressen Fleisch und tragen damit zum Ausstoß von Kohlenstoffdioxid bei. Die Ökobilanz eines Hundes entspricht einer jährlichen Autofahrleistung von 3700 Kilometern, die einer Katze 1400 jährlichen Fahrkilometern.“

Kinder sollen lernen, dass Hundebesitzer uns schaden

Auch die Verpackung für Tierfutter und die Hundekotbeutel aus Kunststoff würden das Klima unnötig belasten.

Haustierunfreundlichkeit sollte bereits den Kleinsten beigebracht werden:

„Unabhängig davon, ob man es schafft, Katzen und Köter aus Großstädten zu verbannen, muss das romantische Bild von Haustieren endlich dekonstruiert werden. Kindern sollte schon in jungen Jahren klar gemacht werden, dass es absolut egoistisch ist, in einer Stadt einen Hund oder eine Katze zu halten. Das Thema könnte von den »Fridays For Future«-Aktivist*innen aufgenommen werden. Zehn- bis 18-jährige Schüler*innen, die eine Anhebung der Hundesteuer fordern, würden damit zeigen, wie ernst es ihnen mit dem Umweltschutz ist.“

AfD-Wähler und Hunde: „Wir müssen draußen bleiben!“

Auch eine gesamtgesellschaftliche Ächtung von Hundebesitzern sollte sich durchsetzen: Nicht nur AfD-Mitglieder, auch Hunde soll in Zukunft der Zutritt zu Restaurants etc. grundsätzlich verweigert werden.

Ironische Szenario, das sich über den Ökowahn lustig machen will? Ernsthafter Vorschlag? In den Zeiten der Relotius-Journalistik verschwimmen die Grenzen zwischen seriösem Kommentar und Satire immer mehr. Vor wenigen Jahren hätte man so etwas jedenfalls noch für eine Satire gehalten, inzwischen ist es in dem Irrenhaus, das wir uns eingerichtet haben, bitterer Ernst.

Und es bleibt abzuwarten, wann die Ökodiktatoren die ersten Gesetzentwürfe dazu einbringen.

Gedenktage: 19. Juli 1810 Todestag Luise von Mecklenburg-Strelitz…Königin Luise von Preußen


 

Die Prinzessinnen Luise von Mecklenburg-Strelitz (links) und Friederike von Mecklenburg-Strelitz, von Johann Gottfried Schadow, 1797

Preußen war durch Napoleon zerschmettert worden. Ohnmächtig lag es am Boden. Doch es fand sich eine große Reihe von deutschen Männern, die ihre ganze Kraft daransetzen, den Staat neu aufzubauen. Daß das zusammengebrochene Preußen wieder ein Land von Macht und Ehre werde, dafür wirkte auch die Gemahlin des preußischen Königs, die Königin Luise.

Luise wurde als drittes von insgesamt sechs Kindern in Hannover geboren, wo ihr Vater Karl II. als nachgeborener Prinz aus einer Nebenlinie des herzoglichen Hauses Mecklenburg-Strelitz die Würde eines Generalschef der Hannoverschen Infanterie (später eines Feldmarschalls) und eines Gouverneurs bekleidete. Auch die wohlklingenden Namen für das Neugeborene, Luise Auguste Wilhelmine Amalie, konnten über eine gewisse Enttäuschung nicht hinweghelfen, daß es wieder „nur“ ein Mädchen war.

Als Luise sechs Jahre alt war, starb ihre Mutter. Luise wurde gemeinsam mit ihren Schwestern CharlotteTherese und Friederike zunächst von der Schwester ihrer Mutter, Charlotte, die der Vater heiratete, und von der Erzieherin Magdalena von Wolzogen erzogen. Die Stiefmutter/Tante starb am 12. Dezember 1785, wenige Tage nach der Geburt ihres Sohnes Karl (Lebensrune.png 30. November 1785Todesrune.png 1837), danach war zunächst eine Mademoiselle Agier, die aufgrund ihrer zu strengen Ansprüche an die Prinzessinnen bald darauf wieder entlassen wurde, mit der Erziehung betraut. Nachdem Magdalena von Wolzogen mit Prinzessin Charlotte, an den Hof von Sachsen-Hildburghausen gewechselt war.

Luise kam im Jahre 1786 zu ihrer Großmutter Maria Luise Albertine von Leiningen-Dagsburg-Falkenburg, die „Prinzessin George“ genannt wurde, Gattin des Bruders des Regenten, an den Hof nach Darmstadt und wuchs dort im Alten Palais auf. Prinzessin George setzte Salomé de Gélieu aus Neuchâtel als Erzieherin und Bezugsperson der Prinzessinnen Therese, Luise und Friederike ein. Diese erzog sie „nicht zu einer Prinzessin, sondern zu einem guten Menschen“. „Jungfer Husch“, immer wild und quirlig und übermütig, verlebte eine fröhliche Jugendzeit.

Vermählung mit Friedrich Wilhelm III.

Am 14. März 1793 lernte Luise in Frankfurt am Main den preußischen Kronprinzen Friedrich Wilhelm III. kennen. Mit 17 Jahren, am 24. April 1793, wurde sie mit dem preußischen Kronprinzen in Darmstadt offiziell verlobt.

Als die Frau in die preußische Hauptstadt einzog, wurde sie von Berliner Kindern begrüßt. Ein kleines Mädchen sagte ein Gedicht auf und bekam dafür von der Kronprinzessin einen Kuß. Die alte Oberhofmeisterin war starr vor Schreck. Das war ja gegen jeden höfischen Anstand! „Wie“, fragte Luise, „darf ich das jetzt nicht mehr tun?“ Zu ihrem kronprinzlichen Gemahl sagte sie zum Entsetzen des Hofes „Du“ statt des vorgeschriebenen „Sie“. Dem steifen Umgangston des damaligen preußischen Hofes hat sie sich überhaupt nicht einfügen können, und die Oberhofmeisterin hat stets ihre schwere Not mit ihr gehabt.

Am 22. Dezember 1793 erreichte sie als Braut des Kronprinzen den Regierungssitz Berlin zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Friederike, der Braut des jüngeren Bruders des Thronanwärters Ludwig von Preußen. Das Paar wurde am 24. Dezember in traditioneller Form vermählt. Die Kronprinzessin und spätere Königin gewann mit ihrer bezaubernden Schönheit und natürlichen Anmut die Herzen des Volkes. In einer Welt, in der der Adel sich stolz vom übrigen Volke absonderte, sprach sie auf ihren häufigen Reisen durch das Land stets in ungezwungen freundlichem Ton mit den einfachsten Leuten. Am liebsten waltete sie als Hausfrau auf einem Gut an der Havel. Hier lebte sie ungezwungen als beste Spielgefährtin mit ihren fünf Kindern (zwei weitere waren früh gestorben), erzählte ihnen Märchen und pflegte sie aufopfernd, wenn sie krank waren.

Krieg gegen Napoleon und Flucht

Da rückte Napoleon, der französische Kaiser, der schon ganz Süddeutschland unterworfen und das Erzherzogtum Österreich mit der Kaiserlichen Armee geschlagen hatte, auch gegen Preußen. Der König war ein ängstlich-zögernder und unentschlossen-langsamer Mensch. Um seinen Willen zu stärken und ihn anzufeuern die Ehre Preußens zu wahren, begleitete er seine Gemahlin als „Schutzgeist Preußens“ ins Hauptquartier.

Der König verfolgte vom ersten Tag seiner Thronbesteigung an eine Neutralitätspolitik. Luise jedoch stand dafür, Napoleon entgegenzutreten. Gemeinsam mit dem Freiherrn vom SteinKarl August von Hardenbergund Prinz Louis Ferdinand versuchte sie, den König davon zu überzeugen. Am 10. Mai 1805 übergab vom Stein eine entsprechende Denkschrift. Der König lehnte vorerst ab, gab schließlich jedoch dem Ansturm nach und befahl die Mobilmachung.

Den Feldzug von 1806 und die Schlacht bei Jena und Auerstedt erlebte Luise, zur Begeisterung der einfachen Soldaten und zum Entsetzen der Offiziere, im Hauptquartier. Im November 1806, nach der Niederlage bei Jena und Auerstedt, floh Luise vor napoleonischen Truppen aus Berlin über SchwedtStettinKüstrinGraudenzOsterode nach Ortelsburg. Die Flucht ging am 10. Dezember 1806 weiter nach Königsberg (Preußen), wo Luise an Typhus erkrankte.

Zu den wenigen Tapferen, die nach der vernichtenden Niederlage bei Jena und Auerstedt die preußische Ehre wahrten, gehörte auch die Königin Luise. An der Seite ihres Gemahls mußte sie nach Ostpreußenfliehen, während Napoleon in Berlin einzog. Aber sie verlor den Mut nicht und richtete den König auf, daß er noch einmal im äußersten Winkel seines Landes den Widerstand wage:

„Nur um Gottes willen keinen schändlichen Frieden!“

Dabei hatte sie persönlich große Leiden zu erdulden. Auf der Flucht vor den Franzosen waren einige ihrer Kinder erkrankt. Sie selbst mußte, von einem schweren Nervenfieber noch nicht genesen, mitten im Winter von Königsberg noch weiter nach Memel flüchten. Der Weg ging über die schmale Kurische Nehrung, ein eisiger Schneesturm peitschte die Wellen der Ostsee, daß sie über den offenen Reisewagen der Königin spritzten. Und wenn sie des Nachts in einer armseligen Fischerhütte schlief, dann fegte der Sturm den Schnee durch das zerbrochene Fenster bis auf ihre Bettdecke. Aber „ihr Mut und ihr himmlisches Gottvertrauen hielten sie aufrecht und belebten alle“, schrieb ihr Arzt. Kaum war sie dann in Sicherheit und einigermaßen wieder gekräftigt, da besuchte sie die Verwundeten in den Lazaretten und die Truppen auf den Übungsplätzen, um deren Zuversicht zu stärken.

Tilsit

Noch stand ihr das Schwerste bevor. Das Heer war auch in Ostpreußen geschlagen worden. Napoleon forderte alles Land westlich der Elbe als Siegespreis von Preußen. Die preußischen Staatsmänner hofften, ein Besuch der Königin bei dem Sieger könnte vielleicht die unerhört harten Friedensbedingungen mildern. Napoleon hatte die Königin wieder und wieder als „Kriegshetzerin“ geschmäht.

„Bonaparte speit Beleidigungen und Gemeinheiten gegen mich aus“, sagte Luise. Trotzdem erklärte sie sich sofort bereit, zu ihm zu gehen. „Opfer zu bringen, bin ich gewohnt.“

Sie empfing den Kaiser an der Treppe vor ihrem Hause in Tilsit. Inständig drang sie in ihn, seine Friedensbedingungen zu mildern. Napoleon war tief beeindruckt von ihrer hoheitsvollen Schönheit und dem Zauber ihres Wesens. Er machte der Königin Komplimente wegen ihrer Garderobe, statt ernsthaft auf ihre Argumentation einzugehen. Preußen betrachtete dies als Höhepunkt der Demütigungen, die Feldmarschall von Blücher als „Rächer der Königin Luise“ im Siebten Koalitionskrieg endgültig vergelten sollte.

Er zögerte mit einer Antwort auf Luises Bitten. Nachdem das Vier-Augen-Gespräch Luises mit Napoleon schon eine Dreiviertelstunde gedauert hatte, betrat der ungeduldig gewordene Friedrich Wilhelm III. den Raum. Da brach der Kaiser die Unterredung ab. „Gut, daß der König kam“, sagte er später, „ich hätte ihr beinahe Versprechungen gemacht.“ Das Opfer der Königin war vergebens. Aber auch jetzt verlor sie den Mut nicht. Sie zog Männer an den Hof, von denen sie die Rettung Preußens erwartete. So blieb sie auch weiter der Schutzgeist Preußens, das leuchtende Vorbild, an dem sich die Verzagenden ausrichteten.

„Ich habe ihn gesehen, ich habe mit diesem von der Hölle ausgespienen Ungeheuer, das von Beelzebub gebildet wurde, um die Plage der Erde zu werden, gesprochen! […] Nein, niemals habe ich eine härtere Prüfung erfahren ….“ — Friedrich Wilhelm III. über Napoleon

 

Tod

Die Befreiung ihres Landes, die sie vorbereiten half, hat sie selber jedoch nicht mehr erlebt. Ehe das Volk aufstand und die französischen Ketten zerriß, ist die „Königin im Leide“ vierunddreißigjährig am 19. Juli 1810 während eines Familienbesuches auf dem Sommersitz ihres Vaters in Hohenzieritz an einer Lungenentzündung gestorben.

Luise fand ihre letzte Ruhestätte am 23. Dezember 1810 im Mausoleum des Parks von Schloß Charlottenburg, nachdem sie zunächst am 30. Juli 1810 im Berliner Dom beigesetzt worden war.

„Ich bin wie vom Blitz getroffen“, schrieb Gebhard Leberecht von Blücher bei der Nachricht von ihrem Tode. „Der Stolz der Frauen ist also von der Erde geschieden.“

In Magdeburg wurde 1901 vom Vaterländischen Frauenverein ein Denkmal im ehemaligen Park an der Nordfront aufgestellt, der daraufhin in Königin-Luise-Garten umbenannt wurde. 1951 wurde der Park von den Kommunisten in „Geschwister-Scholl-Park“ umbenannt. Zum 132. Geburtstag der Königin, am 10. März 1912, wurde auf dem Gustav-Müller-Platz der Roten Insel, einem damals noch von Deutschen bewohnten Kiez in Berlin-Schöneberg, die Königin-Luise-Gedächtniskirche eingeweiht.

Nachkommen

∞ 1830 Prinzessin Marianne von Oranien-Nassau
∞ 1853 Rosalie von Rauch

Stiftungen

Luise hatte selbst und es wurden nach ihrem Tode in ihrem Namen oder zu ihrem Gedenken Stiftungen ins Leben gerufen. Dazu gehören folgende Stiftungen:[1]

Denkmäler und Ehrungen

Zu Ehren der Königin von Preußen gibt es zahlreiche Luisendenkmäler. Außerdem sind nach ihr benannt:

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http://de.metapedia.org/wiki/Luise_von_Mecklenburg-Strelitz

Nikolai: Es ist schon wieder geschehen: Für Deutsche Kultur in Deutschland – Demobericht


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Kramp-Karrenbauer will die BW-Dienstpflicht für Männchen und Weibchen wieder einführen….


Annegret Kramp-Karrenbauer gab den Anstoß: Sieben Jahre nach ihrer Abschaffung durch den damaligen Bundesverteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg will die CDU-Generalsekretärin eine Debatte um die Wiedereinführung der Wehrpflicht anregen. Genauer: Um eine allgemeine Dienstpflicht für junge Männer und Frauen über 18 Jahren.
In einem Video, das sie nach ihrer „Zuhör-Tour“ durch Deutschland auf der Website der CDU präsentierte, zählte sie mehrere Themen auf, die den Menschen im Land wichtig seien. Darunter, so Kramp-Karrenbauer, auch die Frage für die Bürgerinnen und Bürger in diesem Land?  Und zwar egal, ob im Inneren oder im Äußeren. Und eines kann ich versprechen: Über das Thema Wehrpflicht oder Dienstpflicht da werden wir ganz intensiv noch mal diskutieren müssen.“
Das Thema solle als eine von mehreren Leitfragen auf dem Parteitag der Union Ende des Jahres beschlossen werden, auf dem auch über ihr neues Grundsatzprogramm diskutiert werden soll, präzisierte sie in der FAZ.

Allgemeine Dienstpflicht auch im Wahlprogramm 2021

Dann solle sich zwei Jahre lang eine breite politische und gesellschaftliche Debatte anschließen. Nach der Vorstellung Kramp-Karrenbauers könnte die allgemeine Dienstpflicht dann Eingang in das Unions-Programm für die nächste Bundestagswahl finden. Er solle auch als Sozialdienst, in der Pflege, bei der Feuerwehr und dem Katastrophenschutz oder in der Entwicklungshilfe abgeleistet werden können.
Mehrere CDU-Politiker unterstützten den Vorstoß, darunter der Bundestagsabgeordnete, Patrick Sensburg. Der Verzicht auf die Wehrpflicht habe sich vor sieben Jahren, als die Welt insgesamt noch friedlicher schien, vielleicht noch vertreten lassen.
Jetzt sei die Welt unter anderem durch Russland und ein Amerika, das nicht mehr automatisch als sicherheitspolitische Ordnungsmacht zur Verfügung stehe, unsicherer geworden. Vor allem für die ureigene Aufgabe der Verteidigung des eigenen Landes brauchen wir die Wehrpflicht wieder, sagte Sensburg der FAZ.
Auch der hessische CDU-Bundestagsabgeordnete Oswin Veith, sprach sich für eine allgemeine, zwölfmonatige Dienstpflicht für Männer und Frauen zwischen 16 und 35 Jahren aus. Veith, der auch Vorsitzender des Reservistenverbandes ist, forderte in der Bild-Zeitung die Aufstellung einer Reserve-Armee mit 30.000 Reservisten.
Derzeit ist die Bundeswehr von einst über 200.000 auf einen Berufsarmee von derzeit 178.000 Soldatinnen und Soldaten geschrumpft.

Uneingeschränkt für die Wiedereinführung der Wehrpflicht ist dagegen die AfD. Ohne eine Wehrpflichtarmee könne die nationale Sicherheitsvorsorge nicht garantiert werden, so der AfD-Verteidigungspolitiker Rüdiger Lucassen.

der Abschwung ist da: Gewinnwarnungen und Entlassungen: Deutschlands Industrie rutscht in die Krise…aber 250 Milliarden jährlich (steigend) für lt GG Invasoren


Die Deutsche Bank schmeißt 18.000 Mitarbeiter raus, BASF rechnet mit 30 Prozent weniger Gewinn und Daimler kürzt seine Jahresprognose schon zum zweiten Mal. Die deutsche Wirtschaft schwächelt. Ein Bericht aus dem Finanzministerium schlägt jetzt Alarm.

2700 Mitarbeiter sind es, die bei Siemens  demnächst gehen müssen , 6000 bei ThyssenKrupp , 18.000 bei der Deutschen Bank und 37.000 bei Volkswagen . Die Menge der Meldungen über Massenentlassungen bei deutschen Großkonzernen verdeutlicht bereits, dass es schlecht um die deutsche Wirtschaft steht.

Das zeigt jetzt auch der aktuelle Monatsbericht des Bundesfinanzministeriums. „Die Industrie zeigt schon seit dem Jahreswechsel 2017/18 eine abwärtsgerichtete Tendenz“, heißt es darin. Das dürfte sich in diesem Quartal auch im Wirtschaftswachstum bemerkbar machen.

Deutsche Wirtschaft dürfte stagnieren

Nachdem es zwischen Januar und März noch um 0,4 Prozent nach oben ging, rechnet das Ministerium für die Zeit von April bis Juni mit einer „verhaltenen Entwicklung“. Das deutet zumindest auf Stagnation, schlimmstenfalls auf einen Rückgang der Wirtschaftsleistung hin.

Selbst, wenn es Deutschland im zweiten Quartal noch nicht erwischt, wird die Lage für den Rest des Jahres nicht einfacher werden. Problemkind bleibt die Industrie. Der Einkaufsmanagerindex , quasi ein Stimmungsbarometer, liegt seit Monaten bei etwa 45 von 100 Punkten – alles unter 50 deutet daraufhin, dass die Umsätze und Gewinne schrumpfen werden.

BASF und Daimler kürzen ihre Prognosen

Konkret meldeten das in der vergangenen Woche zwei deutsche Riesen. BASF  schockte die Börse am vergangenen Montag mit der Meldung, dass der Chemiekonzern mit 30 Prozent weniger Gewinn als 2018 rechne und auch der Umsatz leicht schrumpfen werde (). Zwar haben die Ludwigshafener schon länger Probleme, doch einen solchen Einbruch hatte niemand erwartet.

Am Freitag war es dann Daimler  , die mit einer Gewinnwarnung schockten, der zweiten seit Ende Juni und der vierten in nur einem Jahr. Der Gewinn 2019 soll nun „deutlich unter dem Vorjahreswert“ liegen. Der lag immerhin bei 7,2 Milliarden Euro war aber gegenüber 2017 auch schon um rund 30 Prozent gefallen.

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https://www.focus.de/finanzen/boerse/der-abschwung-ist-da-gewinnwarnungen-und-entlassungen-deutschlands-industrie-rutscht-in-die-krise_id_10930809.html?utm_source=newsletter&utm_medium=email&utm_campaign=newsletter_FINANZEN

DR-Süd-Trol: Deutschsprachige Ärzte werden entlassen – Autonomie wird angegriffen!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240953

Die Angriffe auf die Autonomie hören nicht auf. Nachdem die italienische Ärztegewerkschaft ANAAO die österreichische Facharztausbildung in Süd-Tirol zu Fall bringen will, folgt nun der nächste Paukenschlag: Ein Arzt aus Österreich ist aus dem Register der Ärztekammer in Süd-Tirol gestrichen worden und soll nun gehen, weil er „nur“ Deutsch spricht. Wie lange wollen Landeshauptmann Kompatscher und die SVP diesem Treiben noch tatenlos zusehen, fragt sich der Landtagsabgeordnete Sven Knoll. Seine Stellungnahme im Video könnt ihr hier ansehen.

Identitäre – Es bleibt unsere Heimat – Mobilisierung Halle – 20.07.2019


https://vk.com/video356447565_456240951

 

Am 15.07.2019 veröffentlicht

Auch im Jahr 2019 spitzt sich die Identitätsfrage in allen europäischen Völkern und Nationen weiter zu. Europa steht weiter dem Ansturm massiver Migrationswellen aus Afrika und dem arabischen Raum gegenüber. Linke Multikultis machen sich unser Land zur Beute für ihre ideologischen Experimente und beschneiden die freie Rede für Patrioten. Dagegen gilt es Widerstand zu leisten. Die Identitäre Bewegung kämpft seit nunmehr über fünf Jahren als die erste aktivistische Reihe gegen diese Entwicklungen. Unser Antrieb ist die Liebe und Verpflichtung zu unserer eigenen Heimat. Dies wollen wir auch am 20. Juli auf die Straßen von Halle (Saale) tragen. In Halle hat sich vor wenigen Jahren ein Kristallisationspunkt des patriotischen Widerstandsmilieus etabliert: Ein Ort der freien Rede und ein Raum für junge Menschen, die sich für ihre Heimat engagieren. Wir sind gekommen, um zu bleiben. Sei auch du dabei und setze ein Zeichen für unsere Identität, Heimatliebe und Patriotismus in Halle!
Sommerfest:

DB-Schwulen-Verehrung – Natur und Tiere stöhnen: wären doch die Menschen von Anfang an verrückt und schwul …dann gebe es heute keine Menschen mehr…wie toll wäre das???


Tolle Sache….denn Schwule können sich nicht vermehren…folglich sterben sie aus…..wenn normal-sexuell doch so schlimm ist..?

Ich weiss nicht….bin heilfroh normal zu sein…ein sexy Weibchen bietet so ziemlich alles…Schwule erwecken nur ekel bei mir..wer ehrlich ist gibt das zu! 

Doch zum Glück wird West-Europa islamisch, nicht mehr lange bis die Gewalten von der Scharia abgelöst werden…und dann?….auf Wiedersehen ihr Schwulen…ich weiss nicht…Lesben mögen die Imane auch nicht, oder?

Ihr seht also: das Problem löst sich von ganz alleine….!

Sig og Sal

Wiggerl

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schwule db 2

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https://t.me/Der_Volkslehrer/48

https://t.me/Der_Volkslehrer/49

https://vk.com/video356447565_456240949

https://vk.com/video356447565_456240950

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Direkt-Aufzeichnung: Deutsche Kultur in Deutschland …länger, ausführlicher, mehr Szenen und bessere Qualität


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240945

Direktübertragung vom Breitscheidplatz in Berlin. Der Volkslehrer ruft zur „Deutschen Kultur in Deutschland“

Carola Rackete und kein Ende: nur eine riesige Medienshow? …an Bord der „Sea-Watch 3“ befand sich durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“


Hans-Georg Maaßen hat einen heutigen Jouwatch-Artikel zur Panorama-Sendung um die Seenotrettungsaktion von Carola Rackete auf Twitter geteilt: „Sollte dieser Bericht zutreffen, ist Panorama jedenfalls kein Westfernsehen„, so der Ex-Verfassungsschutzpräsident. Im Kommentarbereich fliegen die Fetzen und auch in den Redaktionsstuben der Mainstreammedien dürfte das Entsetzen über das Teilen eines der führenden Nachrichtenmagazine der Gegenöffentlichkeit für schieres Entsetzen sorgen. Doch Maaßen findet auch Zustimmung: Bereits mehr als 800 User geben ihm bisher ein „Gefällt mir“.

Seit gestern nimmt seit Fall eine spektakuläre Wendung, nachdem bekannt wurde, dass sich an Bord der „Sea-Watch 3“ durchgehend ein TV-Team des ARD-Magazins „Panorama“ befand. War etwa alles nur ein Fernsehspiel für die ARD, war die gesamte „Rettungsaktion“ möglicherweise nur eine riesige Medienshow?

Was sich hier abzeichnet, ist ein ungeheuerlicher Skandal – denn anscheinend handelte es sich bei der ganzen Fahrt der Sea-Watch bis hin zur Verhaftung der Kapitänin um nichts weiter als ein geniales Propagandastück; immer mehr deutet darauf hin. Seit der Freitagssendung des ARD-Magazins ist bekannt, dass die beiden „Panorama“-Reporter Nadia Kailouli und Jonas Scheijäg die ganze Zeit über an Bord der „Sea Watch 3“ waren – und zwar vom ersten Moment ihres Ablegens in Sizilien bis zur Festnahme Carola Racketes auf Lampedusa. Rückschauend gleicht die gesamte Aktion einer Inszenierung – wohl mit dem von vornherein geplanten Ziel, um jeden Preis auf Konfrontation mit den italienischen Behörden zu gehen. Soviel Nähe zum gelenkten Geschehen lässt sogar CNN vor Neid erblassen.

Der „Panorama“-Beitrag beginnt mit einer für Anchorwoman Anja Reschke so typischen spöttelnden Anmoderation: Es sei „interessant zu beobachten, wie hierzulande jetzt plötzlich alle Experten für Seenotrettung und Seerecht sind, die genau wissen, was zu tun und zu lassen ist, wenn man auf Schlauchboote mit Flüchtlingen trifft – ohne irgendwelche Kenntnisse, was sich da genau abgespielt hat“. Zum Glück gibt’s dafür ja „Panorama“. Das Kamerateam habe „alles beobachtet und gefilmt – die ganze Odyssee der Sea Watch“, verkündet Reschke ganz unbescheiden. Den beiden Reportern war dabei nicht klar, so Reschke, dass ihre „Reise“ (sie nennt es ernsthaft so) „weltweit Schlagzeilen machen würde“. Denn: „Zu dieser Zeit interessierte sich kaum einer für Rettungsschiffe“ (auch das eine abenteuerliche Lüge im Nebensatz, denn über die Mittelmeer-Seenotrettung wird seit Jahren emotional gestritten, doch solche Details fallen bei Reschkes Agitprop-Duktus schon gar nicht mehr ins Gewicht).

Der sodann folgende knapp zwanzigminütige Einspieler mit den Aufnahmen von Bord ist ein Paradestück von Berechnung und inszenatorischer Ruchlosigkeit, wie man es auf hoher See seit der Dauerbegleitung der „KdF“-Kreuzfahrtschiffe der 1930er Jahre durch die Kamerateams des NS-Propagandaministeriums nicht mehr gesehen hat. Mit Journalismus hat dies nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun, was hier geschieht. Grenzen werden überschritten, es ist eine neue Dimension von „embedded coverage“, die über das Dabeisein weit hinausreicht: Es ist Mittäterschaft durch Unterlassen. „Mittendrin statt nur dabei“ 2.0 – eine wahrhaftige Perversion von Vor-Ort-Berichterstattung.

Zu sehen ist immer wieder Rackete. Dynamisch, aktiv, unerschrocken, fast schon sexy. Inszeniert wie ein Popstar. „Zufällig“ hält die Kamera gerade auf ihr Gesicht in Großaufnahme, als der angebliche „Hilferuf“ eingeht. Und was für ein Zufall – wäre der Notruf der Schiffbrüchigen nämlich nicht eingegangen, wäre das „Panorama“-Team ja ganz umsonst an Bord gegangen, müsste wochenlang untätig herumschippern und Carola Rackete filmen. Wer sich gerne verarschen lässt und an solche „Zufälle“ glaubt, für den ist diese angebliche „Reportage“ dann natürlich auch seriöser Journalismus. Und schon geht sie los, die „Rettung“: Energisch handelt die Crew. Bemerkenswert schnell ist die „Sea Watch 3“ bei den bereits wartenden Schlauchbootpeople. Professionell werden sie an Bord geholt. Wenig später schippert das Schiff bereits zurück gen Lampedusa. Doch, welch Überraschung und Wunder: Italien bleibt hart. Aber Rackete bleibt cool. Nervenstark und freundlich begegnet sie die an Bord gekommenen Beamten der italienischen Küstenwache. Sie unterschreibt irgendwelche Papiere, dann verschwinden die Polizisten wieder. Das tagelange Warten beginnt. Gezeigt wird, wie die Crew immer wieder an Deck beratschlagt, wohin sie fahren sollen, wenn Lampedusa dicht bleibt. „So viele Staaten haben sie angefragt. Von den meisten kamen Absagen oder gar keine Antwort.“, kommentiert die Stimme aus dem Off mit vorwurfsvollem Unterton.

Einer der Afrikaner wird gezeigt, wie er die Crew der „Sea-Watch 3“ angeblich fragt: „Ich möchte wissen, ob ihr uns nicht verhaftet, weil wir schwarz sind“. Sichtlich betroffen beruhigt einer von Racketes Hiwis den Mann und versucht, ihm „die Angst zu nehmen“. Hallo? Wer soll solch einen Stuss bitte glauben? Ein Afrikaner zahlt etliche tausend Euros für seine Überfahrt nach Europa, wird dazu planmässig von Seenotrettern aufgegabelt… und hat dann Angst, ausgerechnet von den Europäern aufgrund seiner Hautfarbe eingelocht zu werden, die ihn aus dem Meer ziehen?!? Geht’s überhaupt noch idiotischer?

An Bord darf dann ein anderer Aufgegabelter für „Panorama“ seine angebliche Geschichte erzählen: Von Folterungen mit Elektroschocks auf nassen Fußböden, von unmenschlichen Verhältnissen in den Lagern. Beweise für all das gibt es nicht. Sicherlich haben die Männer einiges Schlimmes erlebt. Doch es ist auch hier wieder eine Frage von Prioritäten und Verhältnissen. Auch ohne Satellitenfernsehen braucht man nicht allzu lange durch die TV-Kanäle zu zappen, um seriöse Afrika-Dokumentationen zu finden, die einem das Blut gefrieren lassen: Über Waisenkinder des ruandischen Völkermords. Über todgeweihte Hepatitiskranke, die in den Lagern des Tschad oder im Südsudan krepieren. Über kriegsverkrüppelte, unterernährte Kindersoldaten in Sierra Leone. Über junge HIV-positive sterbenskranke Mütter, die ihre von Fliegenlarven übersäte Neugeborene weinend in den Armen halten. Über Kriegsflüchtlinge in Darfur oder Hungeropfer. Das Elend dieses Kontinents ist grenzenlos. Niemand bestreitet dies ernsthaft.

Doch von diesen menschlichen Abgründen sieht man hier, unter der Sonne der Großen Syrte, rein gar nichts. Sie vollziehen sich weitab vom Gutmenschen-Radar all der Reschkes, Racketes, ihrer Zuschauer und Spendenhelfer. Die „Geretteten“, die hier von Carola Racketes Humanpiraten-Bande – zur verklärt-gefühlvollen Stimme der kommentierenden „Panorama“-Sprecherin – an Bord geholt und nun interviewt werden, sind allesamt und ausnahmslos junge, kräftige Männer, muskulös und offensichtlich gesund. Ihr Trauma muss folglich unsichtbar sein, und so haben sie Folter-Storys in petto, die so sonderbar unpräzise und untereinander so ähnlich bis gleichlautend anmuten, dass es wirkt, als hätten die Schlepperbarone sie diese auswendig lernen lassen. Gewiss; sie könnten wahr sein. Aber sie könnten ebenso vorgeschoben sein, um der „Flucht“ ein humanitäres Motiv zu geben. Solche Fragen freilich verbieten sich schon für eingefleischte „Panorama“-Fans. Es ist die mentale Hauruck- mit der Totschlagmethode kombiniert: Bei derartigen Opfergeschichten macht sich jeder schon zum Mittäter, der sie bloß kritisch hinterfragt.

Und Reschkes Abenteuerstory ist noch lange nicht zuende: Die Flüchtlinge liegen apathisch, scheinbar dehydriert an Deck, blicken auffallend synchron mit Leidensmiene ins Leere. Wie viele Takes es gebraucht hat, bis hier die richtigen Stimmungsbilder im Kasten waren? Wer weiß. Ein Dauerzustand kann die Situation jedenfalls nicht gewesen sein, denn wenig später sieht man sie schon wieder temperamentvoll und erregt mit der Besatzung diskutieren. Dann wird Carola Rackete eingeblendet, wie sie mit einem Mit-Aktivisten romantisch in der Abenddämmerung an der Reling hockt. Atmosphärische Bilder mit karibischem Flair fürs heimische Wohnzimmer der deutschen Betroffenheitsszene.

Die Reise neigt sich dem unweigerlichen Ende zu, und komischerweise wirken die Passagiere an „Tag 14 nach der Rettung“ (wie die „Dokumentation“ in kalendarischer Erzählweise einblendet) kein Deut geschwächter, mitgenommener oder körperlich irgendwie beeinträchtigter als bei ihrer Aufnahme. Von der medizinisch „kritischen Situation“, die Rackete angeblich „keine Minute“ mehr gelassen habe und die sie später als Grund für ihre verbotswidrige Rambo-Hafeneinfahrt auf Lampedusa anführen wird, ist hier – trotz aller dramaturgischen Bemühungen der TV-Teams – nicht das Geringste zu erkennen,

Am Ende dann sieht man rührselige Abschiedsszenen, ehe Rackete ihren perfekt in Szene gesetzten Kreuzgang antritt – entlang der Seitentreppe, direkt in die Arme der am Anlegesteg martialisch wartenden Carabinieri, die sie im Scheinwerferlicht in Empfang nehmen und ihr Handschellen anlegen. Subtext des Gezeigten: Ein himmelschreiendes Unrecht vollzieht sich da, die Schande Europas. Bis zum letzten Frame des Films muss sich Carola Rackete nicht eine einzige kritische Frage gefallen lassen; nichts darf ihren Heiligenschein trüben in „Panorama“, dieser Polit-Muppetshow.

Die hier am Werk sind – das Kamerateam auf der Sea-Watch bis in die Redaktionsstuben von „Panorama“ – sind keine Journalisten. Es sind als Reporter und Redaktionsleiter getarnte Aktivisten. Sie sind das, was man früher PR-Kader oder „Verbindungsoffiziere“ genannt hätte. Sie sind unverhohlene Vorklatscher der Seenotrettungs-NGO’s, im Resultat nichts anderes als Nützlinge des Schleppergeschäfts im Kampf für eigene Reichweite und die passenden Bilder. Interessant wäre zu erfahren, wie im Vorfeld der Kontakt zwischen Sea-Watch und der ARD konkret zustande kam, von wem hier die Initiative ausging. Wie auch immer, hier trafen jedenfalls Gleichgesinnte aufeinander: Öffentlich-rechtliche Reporter als Handlanger von Schleppern, die deren schädliche Sogwirkung multiplizieren helfen. Nichts ist in diesem Deutschland mehr unmöglich. Dazu passt auch hervorragend, dass die Dokumentation just zu einem Zeitpunkt ausgestrahlt wurde, da Carola Rackete ihre neugewonnene fragwürdige Popularität nutzt, um einen juristischen Feldzug gegen Italiens Innenminister Matteo Salvini zu führen – ein Schelm, wer Arges dabei denkt.

Es muss nun dringend aufgeklärt werden, wie diese „Reportage“ zustande kam. Was wusste „Panorama“ vorab? Wurden die „zu rettenden“ Flüchtlinge womöglich extra für die Reportage aufs Meer gebracht? Wieso kam erst jetzt ans Licht, dass ein deutsches Fernsehteam – sogar des deutschen Staatsfernsehens – mit an Bord war? Wieso berichtet „Panorama“ mit keinem Wort darüber, dass sehr wohl mehrere sichere Häfen in Tunesien und Libyen hätten angelaufen werden können, dies jedoch vorsätzlich abgelehnt wurde? Und inwieweit war die Brüskierung Salvinis von vornherein einkalkuliert? All diese Fragen harren einer sofortigen Untersuchung. Nicht nur der Rundfunkrat, auch der deutsche Presserat muss hier augenblicklich tätig werden.

Was sagte „Panorama“-Reschke vorgestern über ihren Film: „Man sollte sich das ansehen, wenn man mitreden will!“ Wohl wahr. Vor allem, wenn man mitreden will darüber, was diese Form von Indoktrination noch mit dem angeblichen „Informationsauftrag“ des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu tun hat.

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https://www.journalistenwatch.com/2019/07/14/linkes-deutschland-maassen/

https://telegra.ph/Carola-Rackete-und-kein-Ende-07-14

Umfragen deuten auf AfD-Erfolge bei allen drei Ost(Mitte)-Wahlen hin…sofern keine Manipulation, oder?


vorab

nach der Umfrage ist zwar kein „Durchbruch“ zu erwarten (über 40%)…aber im anglikanisch umprogrammierten Westen wären das Traumwerte….wie gesagt: das System wird mit allen manipulativen Mitteln dagegen kämpfen…wer auf ehrliche Wahlen vertraut…naja…

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Im Herbst gibt es in den drei östlichen Bundesländern Brandenburg, Sachsen und Thüringen Landtagswahlen. Nach nun durchgeführten Umfragen könnten alle drei ein Erfolg für die AfD werden.

Wie die dpa berichtet, zeigen Meinungsumfragen, dass die drei Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen zu einem AfD-Triumph werden dürften. In Brandenburg und Sachsen wird am 1. September gewählt, in Thüringen am 27. Oktober.

So steht in Brandenburg Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) an der Spitze einer rot-roten Landesregierung, die schon seit 2009 aus der SPD und den Linken besteht. Den Meinungsumfragen zufolge wird dieses Bündnis nach der Landtagswahl keine Mehrheit mehr haben. Die AfD dagegen liegt in den Umfragen bei 19 bis 21 Prozent und ist damit auf Augenhöhe mit SPD und CDU.

In Sachsen regieren CDU und SPD. Vor allem wegen der Schwäche der SPD, die in den Umfragen zuletzt nur noch auf einstellige Werte kam, wird diese schwarz-rote Koalition nach der Landtagswahl absehbar am Ende sein. Mit Werten von zuletzt 24 bis 26 Prozent kann die AfD sogar hoffen, stärkste Kraft zu werden.

In Thüringen regiert mit Bodo Ramelow der erste und bislang einzige Regierungschef der Linkspartei. Er leitet seit 2014 eine rot-rot-grüne Koalition in dem zuvor durchgängig von CDU-Ministerpräsidenten regierten Land.

In Umfragen hat Rot-Rot-Grün derzeit aber keine Mehrheit. Mit Werten von 19 bis 20 Prozent liegt die AfD hinter der CDU und der Linken.

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https://de.sputniknews.com/gesellschaft/20190713325433133-umfragen-afd-erfolg-wahlen/

Nikolai: Deutsches Kulturfest Berlin…Aufzeichnung der Direkt-Übertragung


anklicken…auch wenn das „gesperrt-Bild“ erscheint…..ansonsten siehe „alternativ“ oder auf

https://volkslehrer.info/

Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240942

 

Livestream vor 8 Stunden

Falls es um 14 Uhr sehr stark regnen sollte, dann kann es ein, dass ich etwas später live gehe. Ich bin heute für Euch live auf der Veranstaltung des Volkslehrers am Breitscheid Platz. Ich werde Euch wie immer ungeschönt alles zeigen, auch die benachbarten Gegendemonstrationen. Neben Tanz und Musik werden auch einige Redner dort sprechen. Es wurden jetzt schon zwei Gegendemos angemeldet und in Berlins Tagesspiegel darüber berichtet.
der Kanal vom VL wurde ja gelöscht, hier geht es zu seinem neuen Kanal: https://www.youtube.com/channel/UCnSr…

Nikolai: Der Tagesspiegel zeigt, wie es nicht geht – und erntet die Konsequenzen


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240941

 

Am 14.07.2019 veröffentlicht

Einen Tag vor meiner Demonstration auf dem Breitscheidplatz beauftragt der Tagesspiegel eine unbedarfte Jungredakteurin über die geplante Veranstaltung zu berichten. Sie tut es leidlich.
Doch höret und sehet selbst.
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Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!…VS in Hand der Antifa…


  Veröffentlicht am

In der geistig geschlossenen Irrenanstalt Deutschland hat der galoppierende Wahn der politisch-medialen Herrschsüchtigen einen unfassbaren Höhepunkt erreicht.

In der Begründung des Verfassungsschutzes für die Einstufung der Identitären als rechtsextremistisch wird als „Beweis“ für Verfassungsfeindlichkeit eine Aktion „Grundgesetz statt Scharia“ aufgeführt.

Was wie schlechte Satire oder Verleumdung einer der wichtigsten staatlichen Institutionen klingt, ist tatsächlich im Bericht nachzulesen.

Damit hat sich der Verfassungsschutz unter seinem neuen Präsidenten Thomas Haldenwang dem links-grünen Zeitgeist ergeben, in dem die Antifa den Ton angibt.

Künftig ist rechtsextrem, wer es wagt, auf die Einhaltung des Grundgesetzes zu bestehen. Damit sind alle Bürger, die Rechtsstaatlichkeit noch ernst nehmen, oder gar zu verteidigen bereit sind, unter Kuratel gestellt. Wer glaubt, dass damit das Ende der Fahnenstange erreicht ist, irrt sich.

Wir sind kurz davor, dass Lesen von klassischer deutscher Literatur, etwa von Goethe oder gar Schiller, zum subversiven Akt wird. Die Vordenker haben das bereits ausgesprochen. In ihrem weit verbreiteten Machwerk „Das Netzwerk der Neuen Rechten“ behaupten die Relotius-Jünger der Zeit, Christian Fuchs und Paul Middelhoff tatsächlich, dass Bezüge auf Richard Wagner oder Thomas Mann eine neurechte Botschaft seien.

Auch die frühbürgerliche Revolution von 1848, die u. a. auch für die Pressefreiheit kämpfte, ist wegen ihrer freiheitlichen Ziele diesen Stichwortgebern äußerst verdächtig. Wer Richard Wagner als „bürgerlichen Revolutionär“ bezeichnet, der gegen „Fürstenwillkür“ 1848 auf den Barrikaden stand, hat in den Augen der Vigilanten gegen rechts eine „neurechte politische Botschaft“ untergebracht. Machthaber scheinen im Weltbild von Fuchs/Middelhoff per se eine untertänigst zu bewundernde Spezies zu sein. Anders kann ihre Abneigung gegen Kritiker der Fürstenwillkür nicht erklärt werden.

Da eröffnet sich ein weites Feld für einen Verfassungsschutz, der mit seinem neuen Präsidenten zum Regierungsschutz mutiert ist. Um die Regierungspolitik vor Kritikern effektiv zu schützen, machen sich die Nicht-mehr-Verfassungsschützer daran, völlig neue Kulturdefinitionen zu kreieren.

Sie werfen in ihrem Bericht den Identitären vor, aus ihrer Sicht könnten Menschen ohne gleiche ethnische Voraussetzungen „niemals Teil einer gemeinsamen Kultur sein“. Abgesehen davon, dass dies glatt gelogen ist, denn nirgends findet sich in den Äußerungen der Identitären ein Beweis dafür, fragt man sich, wie die Schlapphüte künftig Hamed Abdel-Samad, Imad Karim oder Necla Kelek einordnen wollen, die zu den besten Vertretern unserer Kultur und eifrigsten Verteidigern unserer emanzipatorischen Errungenschaften gehören.

Die Identitären würden Menschen außereuropäischer Herkunft in einer„ihre Menschenwürde verletzenden Weise […] diskriminieren“. Hat man jemals etwas von einem verbalen Angriff der Identitären auf Japaner, Chinesen oder Vietnamesen gehört? Das sind zweifellos Menschen außereuropäischer Herkunft, die sich problemlos in unsere Gesellschaft integrieren, dabei ihre eigene kulturelle Identität bewahren und damit unsere Gesellschaft tatsächlich bereichern.

Nein, die Identitären kritisieren die unkontrollierte Aufnahme von jungen Männern aus gewaltaffinen und frauenverachtenden, antisemitischen Gesellschaften, die unseren öffentlichen Raum unsicher gemacht, Schwimmbäder in Nahkampfzonen verwandelt, ihre Frauenverachtung öffentlich demonstriert haben, gewalttätig und aggressiv sind. Einer dieser jungen Männern hat kürzlich in Augsburg gezeigt, wie dankbar er für die erwiesene Hilfe ist, indem er Autos der Mitarbeiter des Aufnahmezentrums demolierte.

Für die Öffentlichkeit wurde schnell das Framing erfunden, der Mann habe wirr geredet und sei deshalb ins Krankenhaus eingeliefert worden. Einer von tausenden Einzelfällen, die das Scheitern der Willkommenskultur Merkels belegen. Wie einst die greisen Politbürokraten ist unsere Regierung aber nicht willens, ihre Fehler zu erkennen, geschweige denn zu korrigieren. Deshalb wird der Kampf gegen Andersdenkende immer mehr verschärft.

Ein Treppenwitz der Weltgeschichte ist, dass Innenminister Seehofer, der bei der Präsentation des Berichts gegen die angeblich rechtsextremen Identitären zustimmend neben Haldenwang saß, nach den von der Behörde gestrickten Kriterien selbst wegen rechtsextremistischer Ausfälle beobachtet werden müsste. Schließlich hatte er als Bayerischer Ministerpräsident die unkontrollierte Masseneinwanderung eine „Herrschaft des Unrechts“ genannt.

Das die Identitären nur der Anfang sind, hat am Abend der Verkündigung des Beschlusses Georg Restle in einem Kommentar in den Tagesthemen klar gemacht. Wer A sagt, müsse auch B sagen und nun die AfD beobachten. Das der unter Haldenwang bereits gestartete Versuch, das zu veranlassen, kläglich gescheitert ist, weil es schlicht keine hinreichenden rechtsstaatlichen Gründe dafür gibt, interessierte den GEZ-finanzierten Meinungsmacher nicht.

Dass auch der Versuch Haldenwangs, die AfD wenigstens als „Verdachtsfall“ anzuschwärzen, von einem Gericht untersagt wurde, spielt auch keine Rolle. Rechtsstaatlichkeit war gestern, heute herrscht die Willkür der Regierungsschützer.

Last, not least: Im Bericht ist eine Äußerung des AfD-Politikers Jörg Urban als verfassungsfeindlich angeführt:

„Deutschland hat im Laufe seiner Geschichte viele Einwanderer aus benachbarten Kulturkreisen aufgenommen und integriert. Aber alles hat seine Grenzen.“

Wenn das verfassungsfeindlich ist, dann ist auch Ex-Bundespräsident Joachim Gauck ein Verfassungsfeind, der eine ähnliche Bemerkung gemacht hat. Oder nehemn wir diese Feststellung:

„ […] wir sind kein Einwanderungsland. Wir können es nach unserer Größe und wir können es wegen unserer dichten Besiedlung nicht sein. Deshalb geht es darum, ohne Eingriffe in die Rechte des Einzelnen und der Familie, ohne Verletzung der Grundsätze der Toleranz zu einer Verminderung der Ausländerzahlen zu kommen.“

Das waren nicht Martin Sellner, Alexander Gauland oder Jörg Meuthen, sondern Hans-Dietrich Genscher, am 5. Oktober 1984 vor dem Deutschen Bundestag zur „Fortentwicklung des Ausländerrechts”.

Quelle: Stenographischer Bericht auf S. 6587.

Wird Genscher nun postum zum rechtsextremistischen Verfassungsfeind erklärt? Auf den Kommentar von Restle dazu darf man gespannt sein.

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Verfassungsschutz erklärt Grundgesetz für verfassungsfeindlich!

Nikolai – Volkskulturfest und Demo in Berlin am Breitscheidplatz…WIR KOMMEN ZAHLREICH!


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Auch hier nochmal der Hinweis an alle Freunde und Kameraden, die morgen die Demo in Berlin am Breitscheidplatz besuchen: bitte paßt auf euch auf! Die „Aktivisten“ der Antifa mobilisieren bereits fleißig, um uns den Tag zu vermiesen. Sprecht euch ab, kommt in Gruppen, laßt euch von diesen traurigen Figuren nicht die Freude an deutscher Volkskultur madig machen.

WIR KOMMEN ZAHLREICH!

neu eingetroffen…am Bahnhof: endloser Zustrom von Schwarzen Wesen..


Da wird einem doch ganz warm ums Herz!

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Salvini geht zurecht auf die hoch-kriminelle Rackete los


Im gesellschaftlichen Mainstream erfreuen sie sich dabei noch immer großer Beliebtheit. Für Carola Rackete sind mittlerweile fast eineinhalb Millionen Euro Spenden zusammengekommen. Zeit, Matteo Salvini, den italienischen Innenminister und Erzfeind aller Schlepper-NGOs, sprechen zu lassen:

Bei der Linken ist eine neue Heldin aufgetaucht. Sie hat versucht zu töten, hat das Leben von fünf Militärs in Gefahr gebracht. (…) Eine Richterin aus Agrigento hat diese reiche deutsche Rechtsbrecherin in die Freiheit entlassen, als ob es bloß ein Versehen, als ob es bloß eine Nichtigkeit gewesen wäre. (…) Dabei hat sie riskiert, dass das kleine Polizeiboot mit fünf Männern an Bord zwischen dem Kai von Lampedusa und der Sea-Watch 3 zerquetscht wird. Leben gefährden – ein Versehen!?

Sie hat tatsächlich einen Richter gefunden, der sie ungestraft hat davonkommen lassen. Dieses Fräulein kann heute einen Espresso in Capri trinken gehen oder sich ein schönes Sonnenbad in Lampedusa genehmigen oder auch auf Shoppingtour durch Rom oder Milano gondeln. Sie hat Gesetze gebrochen, hat die Befehle der Guardia di Finanza nicht befolgt und das Seerecht missachtet, hat das Leben von fünf Militärs aufs Spiel gesetzt – und ist freigekommen. Sie ist frei. Die Arme beklagt sogar ihre NGO, die sich an einem geheimen Ort verschanzen muss.

Geht nach Deutschland, kehrt in euer Land zurück! Dort könnt ihr Leben riskieren und Schäden verursachen. (…) Aber lasst uns Italien, sodass sich die Italiener um ihr Land kümmern können. Ich sage das auch in Bezug auf die europäischen Salon-Löwen, die großen Ministerchen, Präsidentchen und die Professörchen, die uns Lektionen erteilen wollen. Da sage ich nur: öffnet doch eure Häfen. Öffnet die Häfen in Frankreich, öffnet die Häfen in den Niederlanden, öffnet die Häfen in Deutschland. Und überlasst es uns, unsere Gesetze, unsere Geschichte, unsere Kultur und unsere Grenzen zu verteidigen.

Das Heft zum Thema: COMPACT-Spezial 18 | Volksaustausch. Hier zu bestellen!

Zieh deine Toga aus und kandidiere mit der Linken!

In Italien kommen immer weniger Kinder zur Welt. Wir zerbrechen uns die Köpfe darüber, wie diese Entwicklung aufzuhalten ist: wie die Italiener wieder gute Arbeit finden und wieder Geld auf die hohe Kante legen können, damit sie wieder Vertrauen in die Zukunft haben und mit gutem Gewissen Kinder in diese Welt setzen können. Und dann kommen Illegale, Schlepper, Menschenhändler und deutsche Gesetzesbrecher daher und werden schlussendlich auch noch in die Freiheit entlassen! Wisst ihr nicht, wo ihr euch befindet? Emmanuela, Maria Grazia, Michel, Marco Juri, David, Simone oder Luigi – wo seid ihr? Es könnte sein, dass Carola bei euch ist, um Einkäufe zu tätigen, ein Eis zu essen oder sich ein paar neue Badeschlappen zu kaufen, vielleicht auch einen neuen Atlanten, um zu gucken, wohin sie als nächstes gehen und Illegale aufnehmen kann. Und es gibt ja einen italienischen Richter, der das erlaubt. Zieh deine Toga aus und kandidiere mit der Linken, damit du Politik machen kannst! Wenn Richtern ein Gesetz nicht gefällt, welches durch das demokratisch gewählte Parlament legiferiert worden ist, dann sollen sie kandidieren! (…)

Und denkt Euch mal das Umgekehrte: Ein italienisches Schiff mit einer italienischen Crew hätte die Gesetze gebrochen und wäre mitten in der Nacht gewaltsam in einem deutschen Hafen angelandet, hätte obendrein das Leben von fünf Militärs gefährdet? Hätten sie einen deutschen Richter gefunden, der bereit gewesen wäre sie so großmütig zu behandeln und sie ungestraft in die Freiheit zu entlassen? Mit einem Klaps auf die Schulter?

Eine Freilassung dieser Art lässt alle echten Italiener weinen. Lässt solche Italiener weinen, die ihr Land achten, mit seiner Geschichte, seinen Traditionen und seiner juristischen Kultur. Ich habe die Gründe gelesen, aus denen diese Richterin das reiche, verwöhnte, deutsche Fräulein freigelassen hat. Das Boot vom Schiffstyp Motovedetta der Finanzpolizei sei kein Kriegsschiff. Natürlich nicht! Es ist ein Tretboot. Es ist ein Kanu.

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Ich bin optimistisch. Ich bin meinem Land, das ein großes und bedeutendes Land ist, treu. Ich bin nicht deprimiert, ich will nicht nachlassen – wenn Ihr auch dabei seid. Die anderen sind gut organisiert und reich. Sie besetzen fast alle großen TV- und Radiosender, die Redaktionsstuben und die Zimmer, auf die es ankommt. Sie kontrollieren die Finanzen, die Ökonomie, auch die Welt der großen Kultur, der Sänger, der Fußballer und derjenigen, die Gutmenschlichkeit zu ihrem Beruf gemacht haben. Ich stehe zum Volk und ziehe es den Eliten vor. Die Eliten, die reich und gut leben, weit entfernt von jeglicher Alltagsrealität.

Ich hätte gern gesehen, wenn sich auf diesem kleinen Polizeiboot der Guardia di Finanza Verwandte von einigen Richtern befunden hätten, ob dieses Gerichtsurteil genauso milde ausgefallen wäre. Jetzt zähle ich auf den Guten Glauben (bona fide) derjenigen Richter, die in ihrem Amt nicht Politik machen, sondern Recht sprechen wollen. Das Recht muss für alle in gleicher Weise gelten. Niemand darf über dem Gesetz stehen. Es kann nicht sein, dass irgendeine Deutsche Gesetze übertritt und einen italienischen Richter findet, der ihr einen Schulterklaps verabreicht und sagt: Geh! NEIN, NEIN UND NOCHMALS NEIN.

Die kommen mir nicht nach Italien

Da sind noch andere NGO-Schiffe in libyschen Gewässern, aber die kommen mir nicht nach Italien. Sie können es ja gern wieder versuchen, doch wir werden ihnen aufs Neue verbieten, in italienische Gewässer zu kommen. (…) Hoffen wir, dass niemand das Leben der Militärs in Gefahr bringt. Hoffen wir, dass es mindestens einen Richter gibt, der sagt: diese gehen ins Gefängnis. Ich lasse nicht nach! Nun gehe ich ins Ministerium, weil ich von Euch dafür bezahlt werde. Der liebe Gott möge mir Energie und Gesundheit schenken, und ich werde vor aller Augen weiter machen.

Heute habe ich übrigens irgendwo gelesen, dass ich mich mit denen nicht angelegt hätte, wenn es nicht Frauen gewesen wären. Man muss wirklich verrückt sein, um so etwas zu behaupten. Die Kapitänin hat mehrfach Gesetze gebrochen! Ein Gesetzesbrecher könnte ein Hüne von 2.20 Meter sein, es würde an der Tatsache nichts ändern. Für die Richterin gilt dasselbe. Die von ihr erlassene Freilassung war politisch motiviert und grundlegend falsch. Es wurde ein Präzedenzfall geschaffen: wer so etwas tut und Militärs in Lebensgefahr, ja Todesgefahr bringt, bekommt nicht einmal 30 Minuten Gefängnis. Sie haben falsch gehandelt, Frau Richterin, denkt daran.
Küsschen

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Quelle:

https://www.compact-online.de/salvini-geht-auf-rackete-los-seine-wutrede-endlich-auf-deutsch/

Tierschutz in Deutschland — einfach saumäßig!…..nichts gegen das Tier namens Sau….


https://deutschelobbyinfo.wordpress.com/tag/tierschutz/

 

es ging auch anders…

Bilder anklicken zum jeweiligen Artikel

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https://www.tierrechte.de/home

von Isabella Klais

A) Die Diskussion um die Einführung einer fakultativen oder verbindlichen Kennzeichnung von Lebensmitteln tierischen Ursprungs hinsichtlich der Haltungsbedingungen geht am Problem vorbei.

Die Kennzeichnung selbst liefert nur eine Information an Verbraucher, die sich dem Tierwohl verpflichtet fühlen und sich auf der Suche nach Produkten befinden, die diesem Anspruch gerecht werden. Bedauerlicherweise zählt hierzu nur eine, wenn auch zunehmende, Minderheit. Wer sich nur am Preis orientiert – und das trifft auf die Mehrheit zu – wird durch diese Maßnahme kaum zu geändertem Verhalten angehalten. Dies könnte allenfalls bei denen gelingen, die einen höheren Preis akzeptieren, wenn sie den Grund dafür erfahren.

Ob die Kennzeichnung freiwillig oder verpflichtend ist, ist dann schon gleich irrelevant.

Wer höhere Standards erfüllt, als gesetzlich vorgeschrieben, wird dies aus eigener Initiative als Teil seiner Werbung publizieren, denn damit erklärt sich der höhere Preis, und es bringt Sympathiewerte ein. Wer würde schon darauf verzichten?

Wer unter unsäglichen Zuständen produziert, dürfte das eigentlich überhaupt nicht. Tut er es dennoch, wird auch eine Kennzeichnungspflicht nicht das Ausmaß der Schande vermitteln. Die Mehrheit der Verbraucher wird entweder die Bezeichnungen nicht einzuordnen wissen (Wissen wirklich viele, was Bodenhaltung – im Gegensatz zu Freilandhaltung und Käfighaltung – bedeutet?), oder weiterhin nur auf Schnäppchenjagd gehen.

Eine substantielle Verbesserung der Tierhaltungsbedingungen ist nur durch zwingende gesetzliche Auflagen zu erreichen. Alles andere ist Schattenboxen. Werden alle zu ethisch vertretbarer Tierhaltung gezwungen, erübrigt sich jede Kennzeichnung, da alle unter denselben Bedingungen arbeiten müssen. Dann gibt es, zumindest legal, keine Produkte mehr aus Qualhaltungen auf dem Markt.

Wenn obligatorisch hohe Standards in der EU nicht durchzusetzen sind, entlarvt das diese Organisation als das, was sie ist: eine Zusammenkunft, um sich auf kleinstem gemeinsamem Nenner auf Minderwertigkeit zu einigen. Brauchen wir das? Wollen wir das?

Die gesamte Diskussion erfüllt den Charakter eines Etikettenschwindels, mit dem die weinselige Fehlbesetzung im Landwirtschaftsministerium ihr ramponiertes image als ignorante und wohlfeile Lobbyvertreterin aufzupolieren versucht.

Das finden nicht nur Schweine auf vier Beinen einfach saumäßig!

B) Und wer nun dachte, nur in den Ställen läge vieles im Ar…gen (Hätte jetzt jemand dieses Wort anders ergänzen wollen?), war noch nicht im Wald.

Doch man wähnt sich im Wald, wenn man erfährt, daß in Deutschland zum Teil noch Totschlagfallen legal eingesetzt werden.

Welche Barbarei, neben Hühnerschreddern und ähnlichen Atrozitäten, wollen wir uns eigentlich noch leisten? Ist das einer Kulturnation würdig, oder wie verwildert sind wir bereits?

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/seehofer-gegen-klöckners-freiwilliges-tierwohl-logo/ar-AAEcFyd?MSCC=1562961630&ocid=spartandhp

https://www.e-activist.com/page/message?mid=e4fd4bba6c4d455987cf9

Analytische Sendung „Globale Weltwahrnehmung“ mit Wjatscheslaw Seewald über wichtige globale Ereignisse der Kalender Woche 27.


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240936

 

Analytische Sendung „Globale Weltwahrnehmung“ mit Wjatscheslaw Seewald über wichtige globale Ereignisse der Kalender Woche 27.

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Angesprochene Themen: – Putin besucht Papst in Vatikan – Atom U-Boot Unglück in Russland – Rackete darf weiter fliegen – Von der Leyen Bilderberger Kandidatin – Keine EU-Erweiterung am Balkan – Ausverkauf der deutschen Wirtschaft – Amazon wird 25 Jahre – Unser Kaufverhalten und unsere

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Meinungsfreiheit – Unser gemeinsamer Nenner


Alternativ

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Am 12.07.2019 veröffentlicht

Jetzt NuoViso unterstützen: http://nuovisoplus.de #savenuoviso
Eine gigantische Welle an Solidaritätsbekundungen ist seit der Abschaltung unseres Hauptkanals bei youtube ins Rollen gekommen:
Tausende E-Mails, hunderte Anrufe, unzählbare Chatnachrichten. Uns erreichen stündlich Videos von Zuschauern, die gegen diesen Zensurakt kritisieren. Mehr noch: Fast das gesamte „Who is who“ der unabhängigen und freien Medien kritisiert mit persönlichen Botschaften die Youtube-Entscheidung.
Erstmals in der deutschen Youtube-Geschichte revoltiert das gesamte politische Spektrum. Für die Macher von NuoViso steht fest:
Wir werden nicht schweigend in der Nacht untergehen!
Wir werden kämpfen bis zum letzten Abonnenten, für Meinungsfreiheit, für nicht gelenkte Meinungsbildung in einem freien und fairen Internet – und diesen Kampf werden wir nicht allein führen.

das schwarze Wesen…Deutsche können sich wehren…Zivilcourage in München


Fehler
Dieses Video existiert nicht

Nikolai – Hauptkanal von Youtube komplett dem Erdboden gleich gemacht….


Kanal weg! Was nun???

Liebe Freunde,

wie Ihr vielleicht schon mitbekommen habt, wurde mein Hauptkanal von Youtube komplett dem Erdboden gleich gemacht. Eine konkrete Begründung gab es nicht. Lediglich einen Hinweis auf die sogenannten Community-Richtlinien – Ihr wisst schon: Hatespeech und so.

Hat mich diese Kündigung überrascht? Ehrlich gesagt nein. Wem bereits seine Arbeitsstelle, mehrere Bankkonten, sowie ein Youtubekanal gekündigt wurden, der rechnet mit allem.

Aus diesem Grund habe ich auch beizeiten Vorkehrungen getroffen.

So umfasst mein Klassenbuch bereits eine ordentliche Anzahl an Einträgen,

meine Internetseite wurde zur Videoplattform ausgebaut,

neue Videos lade ich auf Bitchute hoch und über Instagram

und Telegram könnt Ihr zusätzliche Informationen und Beiträge erhalten.

Und ist es nicht so: An jeder Herausforderung kann man wachsen und stärker werden. Ich nehme daher alle Herausforderung dankbar an und freue mich, dadurch eines Tages so stark zu sein, dass ich – Rübezahl gleich – mit einer Keule Unrecht und Lüge entzwei schlagen werde. Was dann noch von der BRD übrig bleibt… wir werden es sehen.

Es besteht auch keine Gefahr, dass ich mit mit meiner Arbeit aufhören werde. Ich habe mittlerweile so eine erfreulich große Anzahl an Unterstützern, dass mein Überleben vorerst gesichert ist. DANKE!!!!

Dennoch ist es natürlich ein Unding, was hier in dem freiesten Deutschland aller Zeiten (hust) so abgeht. Und das, wo die BRD gerade mit einer großflächigen Plakataktion diese Freiheit feiert.

Was könnt Ihr jetzt tun?

  1. Meine oben genannten Dienste abonnieren und meine Internetseite regelmäßig besuchen.
  2. Zu meinen Veranstaltungen “Für Deutsche Kultur in Deutschland” und anderen kommen. Dadurch bilden wir eine ständig größer werdende Gemeinschaft, die eines Tages in der Lage sein wird, einen friedlichen Wandel der Verhältnisse hier zu bewirken.
  3. Meine Beiträge teilen.
  4. Bei Youtube eine Beschwerde einlegen.
  5. Mich finanziell unterstützen.
  6. Mich per E-Post über interessante Ereignisse und Begebenheiten informieren.
  7. Etwas völlig Anderes, das unserer gemeinsamen Sache dient.

Das Wichtigste aber ist: Lasst uns niemals verzagen und guten Mutes und voller Elan dem Licht entgegen gehen. Denn eines Tages wird auch dieses Tal der Tränen durchschritten sein und die Sonne wird schön wie nie über Deutschland scheinen!

Wohlan denn, Volk, erhebe Dich und gesunde!

Euer Nikolai der Volkslehrer

 

warum macht das schwarze Wesen denn sowas…Landkreis Donau-Ries


Fehler
Dieses Video existiert nicht

Tim – In Zeiten, in denen Kriminelle zu „Heldinnen“ gemacht werden.


 

  • In Zeiten, in denen Kriminelle zu „Heldinnen“ gemacht werden.

    In Zeiten, in denen eine gleichgeschaltete Presse die öffentliche Meinung bestimmt.

    In Zeiten, in denen die Regierungspolitik nicht kritisiert werden darf.

    In genau solchen Zeiten ist die freie und unabhängige Meinung wichtiger, als jemals zuvor!

PROMETHEUS DEUTSCHLAND kommt!
UNAUFHALTSAM!
www.pro-de.tv

Ich wünsche Euch und Euren Familien einen schönen Tag!

Tim K.

https://www.youtube.com/watch?v=5bFZjNdaWf8&t=3s

Sellner: „Deutsche“ Unholde machen Mallorca unsicher? – Aktion 40k startet


Mach mit bei der Aktion Aktion 40.000 #aktion40k

Unbequeme Wahrheit – Was gesagt werden muss!!!


 

Am 08.07.2019 veröffentlicht

Die Wahrheit braucht immer einen Mutigen der sie ausspricht. Wie unbequem sie sein mag, doch was gesagt werden muß, muß angesprochen werden.
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Die Propaganda der Mainstream und die Dummheit der Masse hat mein Fass zum Überlaufen gebracht, deswegen mußte ich das Video aufnehmen und die Dinge beim Namen nennen.

Chris: Rechter Rapper in den Charts: Umringt von Rassisten? Teil 1


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240921

 

Am 07.07.2019 veröffentlicht

Aufgrund der massiven Repressionen, Boykottierungen und Bekämpfungen gegen mich und meine Person, verzögert sich das Album leider erneut. Immer wieder werden wir von Plattformen gelöscht und gekündigt. Vertriebe entfernen unsere Kanäle nach kürzester Zeit, während Rapper – die von Drogen, Prostitution und Kriminalität rappen – seelenruhig ihre Musik vertreiben und veröffentlichen können. Aufgrund dieser eben genannten, totalitären Situation, können wir, die Heimat liebenden Künstler, leider nicht wie herkömmliche Musiker agieren. Nichts desto trotz: Wir bleiben standhaft.

Nikolai: Von Tallinn nach Berlin – unsere Kultur lebt!


Alternativ

https://vk.com/video356447565_456240920

 

Am 07.07.2019 veröffentlicht

🇪🇪🇾🇪mehr Videos auf VOLKSLEHRER.INFO
Weitere Eindrücke vom Tanz- und Gesangsfestival aus Tallinn bringen Euch unsere nordische Kultur näher. Jetzt liegt es nur noch an uns, das als notwendig Erkannte zu tun.
Doch kommet und tanzet selbst!
(14.7. 14 – 17 Uhr Berlin Breitscheidplatz)

Neulich in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim)…ein Essay des Unterganges


zwischenzeitlich habe ich Feedback bekommen, dass das Essay in sich einen erzählerischen Bruch hat. Daher habe ich es überarbeitet ohne die Forderungen, die ich dann ein andermal verwenden kann.
Gerne dürfen Sie mir jederzeit Rückmeldung geben.
Herzliche Grüße
Maria Schneider

maria_schneider@mailbox.org hat am 3. Juli 2019 um 20:26 geschrieben:

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich hätte hier einen neuen Text über eines meiner vielen Erlebnisse in einem Deutschland, das mir zunehmend fremd wird.
Wie immer freue ich mich über eine Veröffentlichung und ändere auf Wunsch gern den Text ab.
Herzliche Grüße von Maria
***
Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen:
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Neulich in Neu-Istanbul (ehem. Mannheim)

Von Maria Schneider

Neulich war ich wieder mal in Neu-Istanbul. Kaum aus dem Zug draußen, fällt mir auf, dass ich genauso gut in der Türkei oder Afrika sein könnte. Wie immer gibt es einen eklatanten Überschuss an herumlungernden, afrikanischen und orientalischen Männern. Es ist 15:30 Uhr und vermutlich machen sie gerade Pause nach einer anstrengenden Herz-OP, in der sie dank ihrer Fingerfertigkeit wieder einmal ein Menschenleben gerettet haben.

Während ich auf meine Straßenbahn warte, sondiere ich die Lage (seit September 2015 ist dies wegen meiner zusätzlichen Augen im Hinterkopf ein Kinderspiel): Überall junge Frauen mit Kopftuch, begleitet von wehrhaften Männern, die stolz Kinderwagen mit ihrem aufenthaltssichernden Nachwuchs schieben. Im Schatten sitzt aufgereiht auf einem Bordstein eine Sinti-Familie. Auf den spärlichen Sitzgelegenheiten sehe ich – wie so häufig – ein paar alte, verarmte deutsche Ureinwohner, die mich an alkoholabhängige und resignierte Indianer im Reservat erinnern.

Afrikanische und orientalische Platzwarte –wohin man auch blickt

Ich wende meinen Kopf von diesem Elend ab und erblicke zwei kraftstrotzende, junge, orientalische Männer. Beide tragen ärmellose T-Shirts, um ihre Muskeln vorzuführen. Die Schenkel des Kräftigeren werden von Jogging-Shorts umschmeichelt, in denen man seine frei schwingende Männlichkeit nicht übersehen kann. Er drückt seine Schultern nach hinten, seine Männlichkeit nach vorne, hebt sein Näschen arrogant nach oben und läßt bei seinem Kumpel einen verächtlichen Spruch über eine junge Deutsche ab, die ein enges Oberteil trägt. Danach setzt er sich breitbeinig auf die Bank und fährt fort, sein „Revier“ zu überwachen.

Mittlerweile ist eine Straßenbahn eingefahren. Ich weiß nicht, ob sie meine Haltestelle anfährt und versuche, durch die herausströmenden Menschenmassen hindurch zum Aushangfahrplan zu gelangen. Schließlich kann ich mich an einer vollständig in schwarz verschleierten Frau vorbeischlängeln, die keinen Millimeter zur Seite weicht und mich in akzentfreiem Deutsch anherrscht: „He, passen Sie doch auf.“

Der Träger der befreiten Männlichkeit (in der Heimat des Blockwarts undenkbar!) stimmt sofort – ebenfalls in akzentfreiem Deutsch – mit ein: „He, hör’ auf, die zu schubsen. Wie respektlos kann man sein!“

Ich antworte: „Seit wann sind wir per „Du“?“ und ziehe mich dann in das Wageninnere der Straßenbahn zurück. Mehr kann ich nicht sagen, weil sich die Türen schließen, und mehr will ich auch nicht sagen, da ich heute nicht in Stimmung bin, mein Überleben auszuhandeln.

Betrachtung:

Ich habe es als Deutsche gewagt, mich aus Angst, die Straßenbahn zu verpassen, an einer verschleierten Frau vorbeizudrängeln. War nicht nett, war unhöflich, aber noch lange kein Grund für die frechen Antworten der beiden, deren Mutter ich hätte sein können.

Den totalen Islam leben – aber mit westlichen Annehmlichkeiten, wenn es paßt

In der Kultur der jungen Frau, die sie kraft Verschleierung aktiv bewirbt, gebührt Müttern große Ehrerbietung und Respekt. Sie hätte mir daher mit Freude vorauseilend Platz machen und mir sogar helfen müssen. Ihre Bemerkung würde in einer islamischen Gesellschaft, der sie offenkundig angehören will, nicht geduldet werden und harsche Sanktionen nach sich ziehen. Tatsächlich findet jedoch ein solches respektloses Verhalten in ihrer Kultur gegenüber älteren Frauen (auch wenn sie drängeln) gar nicht statt, da sie als jüngere Frau ihren Platz kennt.

Muhammed Ali für Arme wiederum scheint nur darauf zu warten, deutsche Frauen zu belehren, da sie – im Gegensatz zur verschleierten, sittsamen Frau – nicht parieren und somit seine Achtung verwirkt haben. In seiner Kultur hat ein Mann jedoch erstens Frauen nicht anzublicken, zweitens darf er ihnen nicht in die Augen schauen und drittens sie schon gar nicht ansprechen. Diese drei Regeln gelten auch für den Umgang mit fremden Frauen – erst recht für ältere Frauen – und wurden von Ali mit Bedacht verletzt.

Respekt für Seinesgleichen, ja. Für Deutsche? Fehlanzeige!

Beide entehren somit durch ihr Verhalten die Familie. Wäre Alis Vater in der Nähe gewesen, so hätte er wohl eine Ohrfeige bekommen und die gesamte Sippe hätte ihn in den nächsten Wochen so lange auf sein Vergehen hingewiesen und kollektiv beschämt, bis er die Botschaft wirklich verinnerlicht hätte.

Es ist daher festzuhalten, dass Miss Burka und Mr Ali – stellvertretend für eine zahlenmäßig sehr große und stetig wachsende Gegengesellschaft an Hardlinern – auf Grund der strengen, patriarchalen Erziehung zwar genau wissen, wie man sich zu verhalten hat, sich aber Deutschen gegenüber respektlos verhalten. Mithin handelt es sich um Vorsatz, also eine bewusste Entscheidung, sich unterschiedlich gegenüber Deutschen und ihren Landsleuten zu verhalten.

Traumatisierung, kulturelle Sensibilitäten oder sonstigen Ausreden rechtfertigen dieses Verhalten nicht. Vielmehr handelt es sich um psychologische Kriegsführung, um durch Gorillagehabe und Abgrenzung das eroberte Revier abzusichern und noch mehr Land zu besetzen.

Fazit

Wenn wir Deutschen unser Land und unsere Freiheit behalten wollen, müssen wir daher endlich nicht nur entlang unseres Staatsgebiets, sondern auch zwischenmenschlich wieder Grenzen setzen. Das ist nichts Schlimmes, sondern für die meisten Länder der Welt etwas ganz Selbstverständliches.

Um zu verdeutlichen, wie Grenzen und ein gesunder Abwehrreflex funktionieren, stellen Sie sich einfach einmal einen jungen, deutschen Macho-Mann in der Türkei als Platzwart vor, der eine gesetzte Türkin maßregelt, weil sie eine deutsche Touristin angerempelt hat. Noch nicht verstanden? Verlegen Sie einfach die Szene nach Afghanistan und lassen Sie dann Ihrer Fantasie freien Lauf.

All jene, welche nach wie vor die Augen fest vor den Folgen der Massenmigration verschließen wollen, möchte ich bitten, einen genauen Blick auf die wohlhabende Skipperin Carola Rackete zu werfen – unsere Heldin mit doppeltem Netz und Boden – die gegen Bezahlung und ohne Verantwortung für die Folgen ihres Handelns zu übernehmen, muskulöse Afrikaner an italienischen Küsten absetzt. Echte Risiken wiederum – wie die Unterstützung saudi-arabischer Frauen bei der Flucht aus der Sklaverei, scheint die Dame mit der Pseudo-Revoluzzer-Frisur – wie so viele Weltenretter – zu scheuen.

Ich schließe mit einem Zitat des Säulenheiligen der Kommunisten – Bertolt Brecht – das heute aktueller denn je ist:

„Es ist klar aus allem, daß Deutschland seine Krise noch gar nicht erfaßt hat. Der tägliche Jammer, der Mangel an allem, die kreisförmige Bewegung aller Prozesse, halten die Kritik beim Symptomatischen. Weitermachen ist die Parole. Es wird verschoben und es wird verdrängt. Alles fürchtet das Einreißen, ohne das das Aufbauen unmöglich ist.“

– Bertolt Brecht: Journal Schweiz vom 6. Januar 1948, GBA Band 27, S. 262

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Maria Schneider war zehn Jahre lang eng mit einer syrisch-orthodoxen Flüchtlingsfamilie befreundet. Sie lernte etwas arabisch und aramäisch und besuchte 2001 deren Verwandte 3 Wochen lang in Syrien. Dieser Besuch bestätigte ihre Erkenntnis, dass eher der Westen zermalmt und zuallererst die Frauenrechte verschwinden werden, als dass sich die archaischen, patriarchalen Gesellschaften des Morgenlandes integrieren werden. Fragen und Anregungen, sowie Opfergeschichten bitte an: Maria_Schneider@mailbox.org

 
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Maria Schneider ist viel unterwegs und verarbeitet ihre Erlebnisse in gesellschaftskritischen Essays mit besonderem Schwerpunkt auf die negativen Auswirkungen des Feminismus, grüner Politik und der Massenmigration.
Besonders liegen ihr die Opfer der importierten Gewalt am Herzen. Sie schreibt ihre Geschichten auf, um ihnen eine Stimme zu geben. Kontakt für Opfergeschichten und Anregungen: Maria_Schneider@mailbox.org