Lindner: „Klima-Politik ist Morgenthau-Plan“ – Sturm auf Merkel-Darknet-Bunker?


Ausgabe 150: Montag, 30. Sep. 2019

Lindner: „Klima-Politik ist Morgenthau-Plan“ – Sturm auf Merkel-Darknet-Bunker?

System-Lindner: Klima-Lüge mit Gift-Kröte-Greta ist Umsetzung des Morgenthau-Plans. Wer ließ Merkels Darknet-Bunkeranlage hochgehen?

Sogar FDP-Chef Christian Lindner bestätigte, dass es sich beim merkelistischen Klima-Migrations-Terror um die Umsetzung der offiziell gegen uns Deutsche entworfenen Ausrottungspläne handelt. Lindner bezog sich dabei ausdrücklich auf den Genozid-Plan von Henry Morgenthau. Den Ausrottungsplan von Earnest Albert Hooton nannte er nicht namentlich, sondern nur als Konsequenz der Todes-Migration. Morgenthaus Plan zur Ausrottung der Deutschen sah die zwangsweise Umwandlung des industriellen Deutschlands in ein riesiges Agrar-Areal (Deindustrialisierung) vor, während der Hooton-Plan unsere Vernichtung durch Umvolkung verfolgte. Im FAZ-Interview vom 25.09.2019 stellte Lindner klar: „Wer beim Klima-Absolutismus oder der grenzenlosen Aufnahmebereitschaft in der Migration nicht mitmacht, dem wird schon Menschenfeindlichkeit unterstellt. Wir werden den Planeten nicht retten, indem wir einen Morgenthau-Plan für Deutschland umsetzen.“

Der erste offizielle Ausrottungsplan des Juden Nathan Kaufman (Zwangskastration aller deutschen Männer), der auch vom jüdischen US-Präsidenten F.D. Roosevelt favorisiert wurde, wurde zunächst durch den Hooton-Plan ersetzt, also die „Abschaffung der völkischen Exklusivität der Deutschen durch Ansiedlung fremder Bevölkerungen, vorwiegend junge Männer“ – wie das offizielle Kriegsziel Nr. 1 formuliert wurde. Da jede Bundesregierung brav jede Friedensregelung unterdrückt, gilt auch noch das Kriegsziel Nr. 1. Den Planern wurde aber klar, dass die sofortige physische Ausrottung der Deutschen für sie einen gewaltigen finanziellen Verlust bedeuten würde. Also entschied man sich für eine indirekte, langsamere Vernichtung, bis das totale Melken (Reparationen) abgeschlossen sei. Reparationen können kastrierte Menschen bzw. Kartoffelacker-Sklaven bekanntlich nicht mehr leisten. Henry Morgenthau jun., US-Präsident Roosevelts engster jüdischer Berater und Finanzminister, machte am 19. August 1944 den Präsidenten darauf aufmerksam, dass auch Churchill die Deutschen vor ihrer Ausrottung erst die wohltuenden Reparationen bezahlen lassen wollte. Morgenthau wörtlich: „In England will man, dass Deutschland wiederaufgebaut wird, damit es Reparationen bezahlen kann.“ Roosevelt, der vorher noch verlangte, „wir müssen entweder das deutsche Volk kastrieren, oder man muss die Deutschen so behandeln, dass sie nicht einfach weiterhin Menschen zeugen können“, reagierte zunächst trotzig: „Wozu wollen sie Reparationen?“, so der amerikanische Historiker und Yale-Beamten-Berater John Morton Blum im SPIEGEL 51/1967, S. 90)

Lindner hat also vollkommen Recht mit seiner Morgenthau-Aussage – eine Systemsensation, denn dieser Hintergrund der Migrations- und Klimapolitik ist bislang noch keiner System-Kreatur rausgerutscht. Der Hooton-Plan, das Kriegsziel Nr. 1, ist mit der Ansiedlung von fremden Bevölkerungen, vorwiegend junger Männer, insbesondere durch die Flüchtlings- und UN-Umsiedlungspolitik, bereits verwirklicht worden. Da die „geheimen Entscheider in der Politik“ (Seehofer) wissen, dass aus der BRD finanziell kaum noch etwas herauszuquetschen ist, weil die migrationsverkommene Afrika-Kloake nichts mehr hergibt, haben sie nunmehr mit der Klima-Politik die letzte Stufe der Gesamtplanung unserer Vernichtung (Hooton, Nizer und Morgenthau – Kaufmans Kastrationsplan ist durch den Bevölkerungs-Austauschplan überflüssig geworden) eingeleitet. (Fakten-zur Lindner Aussage) Morgenthaus geplante Deindustrialisierung als End-Todesstoß im Gewand der Klima-Politik. Die von Morgenthau vorgesehene Umwandlung Deutschlands in einen Kartoffelacker wird allerdings mit der Vollendung des Kriegsziels Nr. 1 fast schon überflüssig, da die hereinflutenden fremden Völkermassen nicht einmal mehr einen Kartoffelacker als Primitivgebiet zulassen, da unser Lebensboden für die Landnehmer zubetoniert und die Natur abgetötet werden muss. Merkels-Klima-Politik ist obendrein zielgerecht darauf ausgerichtet, die letzten Naturlungen, unsere Wälder, für die idiotischen Windräder zu roden, um unseren Tod auch noch durch langsames Ersticken unumkehrbar zu machen. Das ist die Superlative des Morgenthau-Plans.

Mittlerweile widersprechen bereits 500 maßgebliche Wissenschaftler (Quelle) der Rothschild’schen Klima-Lüge. Diese echten Wissenschaftler protestierten brieflich bei Rothschilds Weltbeauftragten, UN-Generalsekretär António Guterres. Sie sind keine gekauften Scharlatane des Klima-Lügen-Papstes Michael Mann, der gerade vom Obersten Gericht Kanadas als Lügner entlarvt wurde. Bei den 95 Prozent mit der Klima-Lüge übereinstimmenden „Wissenschaftlern“ handelt es sich um 850 in Aufsätzen verbreitete Ansichten, aber nicht um experimentell arbeitende Wissenschaftler und ihre beweisbare Fakten.

Dann, am vergangenen Freitag, eine Meldung, die Nachdenker und Denker geradezu vom Boden riss. In den ZDF-Heute-Nachrichten vom 27.09.2019 leitete Systemling Klaus Kleber die Hammer-Nachricht wie folgt ein: „Na denn, heute ein Krimi. Es geht in eine Schattenwelt schmutziger Geschäfte, aber im ganz großen Stil. Im Internet, im dunklen Teil. Die Szenerie hat etwas von einem alten Bond-Film. Die High-Tech-Zentrale des Finsterlings verbirgt sich hoch abgesichert in einer idyllisch abgelegenen Gegend, und da griff die Polizei jetzt nach jahrelanger Vorbereitung massiv zu. Hunderte Beamte und Spezialkräfte der GSG-9.“ Der ZDF-Reporter ergänzte: „Drogen, gefälschte Dokumente, Kinderpornos. Shops im Darknet nutzten die Serverkapazitäten in Traben-Trarbach für illegale Zwecke und zahlten dafür an die Betreiber. Wie früher war das Areal hermetisch abgeriegelt.“ Tatsächlich stürmten 650 schwer bewaffnet Sicherheitskräfte, darunter die Anti-Terroreinheit GSG-9, den ehemaligen Nato-Bunker. Fünf Stockwerke tief unter der Erde operierten im Cyber-Bunker 200 Server, die das sog. Darknet und andere internationale Terror-Organisationen mit ihren Internet-Operationen bedienten. Tausende Batterien sicherten die Server-Anlagen gegen einen Stromausfall. Kurzum, eine hochmilitärische Anlage. Wenn so getan wird, als hätte man lange nichts darüber gewusst, wäre das eigentlich noch schlimmer als die Wahrheit, dass es sich um eine System-Operation gehandelt hat, denn wenn eine solche Operation nicht bekannt gewesen wäre und nicht lokalisiert hätte werden können, wären die BRD-Phrasen von der „Sicherheit“ tatsächlich nur leeres Gefasel.

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Aber diese Weltzentrale des Verbrechens und des Terrors konnte nur mit behördlicher Duldung, und zwar von ganz oben, operieren. Der Stromverbrauch der Server hätte niemals von der normalen Stromversorgung gedeckt werden können. Das eingehende und ausgehende Datenvolumen überstieg um ein Vielfaches die Datenströme von Bundeswehr und der Regierung zusammen. Derart Gewaltiges kann noch nicht einmal eine Stunde lang geheim bzw. nicht lokalisierbar bleiben. Noch dazu mussten Hunderte spezialisierte Mittarbeiter im Bunker tätig gewesen sein, das ist nicht geheim zu halten. Das räumte auch der Präsident des Landeskriminalamtes von Rheinland-Pfalz, Johannes Kunz, vor der Kamera ein, als er erklärte, man wisse bereits seit fünf Jahren, was dort geschehen sei. Aber die Behörden durften offenbar nicht eingreifen. Kunz: „Ich betrachte es als einen Riesenerfolg, ich sage das so deutlich, dass es uns überhaupt gelungen ist, mit 650 Polizeikräften in die Bunkeranlage, die nach wie vor auf höchstem militärischen Niveau gesichert ist, einzudringen.“ Wie bitte, ein von „ein paar“ Kriminellen genutztes „ziviles“ Anwesen war „militärisch hochgesichert“ und deshalb sei es ein „Riesenerfolg“ gewesen, mit 650 Spezialkräften einzudringen? Demnach ist es in der BRD bereits die Ausnahme, wenn Polizei und Sicherheitskräfte das Merkel-Verbrechertum überhaupt stellen können bzw. dürfen. In Wirklichkeit bedeutet seine Aussage aber, dass Berlin nicht erlaubte, in diese militärisch hochgesicherte Anlage einzudringen. ZDF-Reporter:
„Notfallbatterien, falls der Strom ausfallen sollte. Leere Serverschränke lassen auf Expansionspläne im Bunker schließen. Alles war perfekt organisiert.“ Jürgen Brauer, Generalstaatsanwaltschaft Koblenz: „Die Anlage selbst ist riesig. Fünf Etagen dieser Bunkeranlage, das ist das größte, was wir bisher in dieser Hinsicht gesehen haben.“ (Quelle, alles ZDF)

In diesem Cyber-Bunker liefen sozusagen die Datenströme des sog. Darknets der Welt zusammen. In den Medien wurde stets enthüllt, dass sog. Rechtsterroristen ihre Waffen über das Darknet bezögen. „David S., Amokschütze von München besorgte sich Waffe im Darknet. Häufig nutzen Kriminelle das Darknet, etwa, um dort mit Waffen, Drogen oder Kinderpornographie zu handeln.“ (Quelle SZ, 24.07.2016) Im Klartext: Das System versorgte über den Cyber-Bunker vor allem Kinderporno-Ringe sowie die Waffen- und Drogenhändler. Das kann bedeuten, dass Merkel nicht nur die Pädophilen-Elite mit Kindern versorgte, sondern dass sie eine neue NSU2.0 aufbauen wollte, um die nationale Erweckung der Restdeutschen mit Bluthetze im Keim zu ersticken. Von diesem Bunker aus sollten offenbar derart gewaltige „rechtsextremistische“ Verbrechen lanciert werden, um die Massen in eine Verfolgungs-Hysterie zu versetzen, damit die national- und konservativ denkenden Restdeutschen mit Breitenunterstützung in Lagern erledigt werden können.

Offenbar haben mächtige Kreise des BRD-Sicherheitssystems, man denke nur an das Umfeld von Merkels abgesetztem Geheimdienstchef Hans-Georg Maaßen, geputscht. Schon Merkels Plan, mit Hilfe des Anschlags am 19. Dez. 2016 auf dem Berliner Breitscheidplatz-Platz, wurde von der Polizei durchkreuzt. Der tunesische Mörder in Diensten ihres Geheimdienstes, Anis Amri, wurde benutzt, um einen sog. Rechtsextremistischen Anschlag zu produzieren. Doch LKA-Beamte informierten den Pegida-Führer Lutz Bachmann schon zu einem Zeitpunkt, als noch gar nichts offiziell war, dass es ein moslemischer Anschlag war. Ähnlich muss es jetzt im Fall des Cyber-Militärbunkers von Traben Trarbach gewesen sein. Teile der Sicherheitskräfte revoltieren offenbar gegen die Massenmörderin Merkel, anders ist der Sturm auf den Cyber-Bunker nicht zu erklären.

Der Cyber-Bunker galt der Pädophilen- und Logen-Elite als sicheres Kinder-Nachschub-Netz sowie den Waffenhändlern und übrigen Schwerstverbrechern als geschützte Cyber-Welt-Operation. Insider wie der Ex-Banker Ronald Bernard berichten, wie die Hochgrade der Logen bei ihren Schwarzen Blutmessen Kinder schlachten und deren Blut trinken. „Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa.“ (Quelle: Pravda-TV) Anneke Lucas berichtet, wie sie als Kind Hunderte Stunden sexuell von den Logen-Oberen missbraucht wurde. Viele Kinder würden rituell getötet (geschlachtet), sagt sie. (Quelle) Die demokratischen Eliten würden im Rahmen ihrer Logen-Satansmessen hilflose Kinder töten. THE SUN berichtete am 20.02.2017: „Heaths Sex-Kult: Edward Heath gehörte zu einem satanischen Pädophilen-Ring. Er soll an 16 Kindermorden beteiligt gewesen sein.“ Heath war Britischer Premierminister. Dasselbe wird Tony Blair und vielen anderen aus der Demokraten-Elite nachgesagt. Einige behaupten sogar, Merkel würde als Ritual-Leiterin bei Blutmessen fungieren.

6 Kommentare

  1. Der Morgenthau und der Hooten-Plan wird schon seit einigen Jahren durchgeführt und hat nur seine Aufmerksamkeit dadurch erregt, als die Geschäftsführerin der BRinD 2015 die Grenzen geöffnet und sich eine Schei.. darum gekehrt hat was mit den deutschen Bürgern hier gemacht wird.
    Natürlich wird sie dazu getrieben, aber wenn sie ein wenig Mitgefühl hätte, würde sie sich aus diesem Misthaufen zurückziehen, aber es scheint ihr ja Spaß zu machen.
    Ich verstehe nicht, wie man so eine Person noch immer wählen kann, das geht mir nicht in den Kopf.
    Es wird noch sehr schlimm werden, aber ich habe die Hoffnung, dass dann doch noch die ganz verbohrten aufwachen.

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