Brexit-Endkampf, FAZ erinnert an ersten Holocaust vor 100 Jahren im Zeichen von Trumps Welt-Widerstand


Ausgabe 159: Montag, 21. Okt. 2019

 

Brexit-Endkampf, FAZ erinnert an ersten Holocaust vor 100 Jahren im Zeichen von Trumps Welt-Widerstand

Das sog. Brexit-Drama, das am vergangenen Samstag eine weitere Steigerung erfuhr als das Johnson-Abkommen mit der EU ebenfalls vom Parlament abgelehnt wurde, wird nur begreiflich, wenn man weiß, dass es dabei um Leben und Tod des satanischen Weltsystems geht. Die Ablehner jeglichen Austrittsabkommens wollen keinen Brexit, wollen das Volksvotum annullieren. Da geht es nicht um Details des Vertrags. Den Globalisten (Labour, Liberalisten, Konservative) war sogar das Verratsabkommen von Theresa May zu nationalstaatlich. Das Johnson-Abkommen erst recht, denn die EU machte tatsächlich Kernkonzessionen, die einen echten Austritt unumkehrbar werden lassen würden. Die EU wurde gedemütigt. Großspurig versicherten Juncker und Merkel damals, der May-Vertrag könne unter keinen Umständen neu verhandelt werden. Und sie verhandelten, änderten ihn sogar maßgeblich zu ihren Ungusten, nur um einen sofortigen EU-Zusammenbruch zu verhindern. Das ist die Lage.

In ihrer heillosen Ablehnungswut nationalstaatlicher Politik agieren auch in Britannien die hasserfüllten Menschenfeinde blindwütig. Ob die EU bei ihren Konzessionen gegenüber Johnson darauf setzte, dass er im Parlament ohnehin zu Fall gebracht würde, ist schwer zu sagen. Ob Johnson ebenfalls auf eine erneute Parlaments-Ablehnung spekulierte, um letztlich der EU mit einem klaren Austritt den Todesstoß zu versetzen, bleibt ebenso unklar. Doch durch die Ablehnung auch von Johnsons Austrittsvertrag ist der „harte“ Austritt sehr viel wahrscheinlicher geworden. Johnson und seine echten Brexit-Tories dürften die 500-jährige britische Politik der Balance of Power (Gleichgewicht der Kräfte) verfolgen, nach der auf dem Kontinent Britannien niemals eine politisch-staatlich gleichwertige Kraft erwachsen darf. Diese Politik war vor allem für die beiden Weltkriege verantwortlich. Churchill wollte den Krieg gegen Hitler-Deutschland aus demselben Grund, aus dem schon Britannien den 1. Weltkrieg gegen das Kaiserreich inszenierte. Deutschland wurde als Konkurrent auf dem Weltmarkt zu stark. Die Calvin Universität (Grand Rapids, USA) bestätigte Churchills Politik der Einkreisung Deutschlands und zitiert Churchills Beitrag im Evening Standard (18.03.1938), wo er schreibt: „Wir wollen nicht Deutschland einkreisen, sondern nur einen Aggressor.“ Ein protziges, unverschämtes Eingeständnis mit dem Ziel der Vernichtung Deutschlands, basierend auf der Balance-of-Power-Politik. Bereits nach dem Versailler-Diktat schrieb Churchill 1919 in der TIMES: „Wenn Deutschland in den nächsten 50 Jahren wieder Handel zu treiben beginnt, ist dieser Krieg umsonst geführt worden.“ Johnson, der ein Churchill-Verehrer ist, könnte zurück zu dieser Politik und nach dieser Logik die EU zerschlagen wollen. Diesmal zu Recht, denn heute ist die Merkelisten-BRD der Siegermächte das Böse, weil sie die Nationen Europas ethnisch vernichten will.

Nachdem Johnsons Austrittsvertrag am vergangenen Samstag im Parlament mit 16 Stimmen unterlag, war er nach dem Benn-Gesetz gezwungen, in Brüssel um eine Austrittsverlängerung nachzusuchen. Das tat er noch am selben Tag auf erstaunliche Weise. Ein Brief an Ratspräsident Donald Tusk enthielt nur den Wortlaut des Gesetzes, ohne seine Unterschrift. In einem persönlichen, unterzeichneten Brief, warnte Johnson die EU vor „der zerstörerischen Wirkung einer Fristverlängerung“ (corrosive impact of the long delay). Sofort tobte der Globalisten-Mob, Johnson müsse sofort vor Gericht gestellt werden. Aber so einfach ist das nicht. Gemäß Art. 9 der Bill of Rights von 1688 dürfen Vorgänge im Parlament in keinem Gericht untersucht werden. Johnson hat jedenfalls auch nach der letzten Niederlage im Parlament erneut gelobt, Britannien werde zum 31. Oktober die EU verlassen. Wie auch immer, Neuwahlen können nicht ewig verhindert werden, und dann kommt die Abrechnung.

Parallel zum Brexit-Drama in London am 19. Oktober veröffentlichte die FAZ einen sonderbaren Beitrag. Die FAZ erinnert daran, dass bereits vor 100 Jahren, 1919, in der Ukraine eine planmäßige Ermordung von 6 Millionen Juden beschlossen worden sei. Bislang wurde diese Früh-Holo-Propaganda nur von Revisionisten beispielhaft angeführt. Die FAZ bezieht sich auf einen Beitrag der New York Times (NYT) vom 8. Sep. 1919, in dem vom Beginn einer 6-Millionen-Judenermordung in der Ukraine berichtet wurde: „Die Tatsache, dass 6 Millionen Seelen in der Ukraine und in Polen völlig vernichtet werden sollen …“ Zwei Jahre später, so die FAZ, wurde gemäß NYT (20.07.1921, S. 2) schon wieder geplant, 6 Millionen Juden zu vernichten. NYT: „Amerika bittet Russland, 6 Millionen Juden zu retten. Massaker droht allen Juden.“ (FAZ, 19.10.2019, S 16) Die FAZ vergisst den American Hebrew von 1919 zu erwähnen, der am 31.10.1919 tatsächlich einen 6-Millionen-Juden-Holocaust in der Ukraine beklagte. Erstaunlich, immer wieder 6-Millionen, und das in jeder Generation, wie die Pessach-Haggada lehrt. Um diese ersten neuzeitlichen 6-Millionen wird weder getrauert, noch werden Erinnerungs-Industrien und Gedächtnisstätten geschaffen. (Hintergründe zur 6-Millionen-Formel hier). Dass der FAZ-Beitrag in die Zeit des Zerfalls des alten Weltsystems fällt, dazu gehört das Holo-System, könnte ein Zeichen sein.

Das Hass- und Hetzgeschrei gegen US-Präsident Donald Trump ist bereits ohrenbetäubend geworden, weil er mit der Überlassung Syriens an Präsident Putin den Endschlag gegen die Menschenfeinde eingeleitet hat. Um den Globalismus zu zerschmettern, muss dessen Fundament, die militärische Stütze in Form der Nato, zertrümmert werden. Und das tut Trump in Übereinstimmung mit Putin. Erinnern wir uns, kurz vor Amtsantritt erklärte Trump: „Die Nato ist obsolet geworden.“ Darauf hat Trump hingearbeitet und jetzt mit Syrien sozusagen die Vernichtung der Nato unumkehrbar gemacht. Dadurch wird der Welt die Chance gegeben, zu gesunden und wieder als Menschen in einer entglobalisierten Welt zu leben. Wenn man zugrunde legt, wie Trump die Welt verändert (mit der Syrienentscheidung kämpft er nicht nur gegen das Globaljudentum, sondern explizit auch gegen Israel), ist man geneigt, ihn mit Kaiser Friedrich II. von Hohenstaufen – den „Wandler der Welt“ – zu vergleichen.

Das merkelistische Welt-Terror-System beruhte auf einer Finanzblasen-Politik. Seit Jahren liest man beim NJ, dass Merkel nicht, wie propagiert, die „mächtigste Frau der Welt“ ist, sondern der „mächtigste Furz“. Denn sie herrschte über ein Kunstsystem, ohne echte Machtgrundlage, nämlich Militär. Nur Militär ist echte Macht, eine andere Macht gibt es nicht. Uns hat Merkel vollkommen vernichtet, indem sie uns militärisch total wehrlos gemacht und Millionen von Feinden ins Land geholt hat. Das dämmert jetzt sogar ihren verkommen Mitläufern. Früher schrie die verfaulte Links-Grüne-Sozi-Konservative-Schickeria: „Schluss mit Amerika als Weltpolizist“. Demonstrationen gegen Amerikas weltweite militärische Präsenz überall. Heute beschimpfen dieselben Leute Trump, weil er sie nicht mehr mit einer US-Weltpolizei schützen will.

Der schäbige ZDF-Globalist und Extremhetzer Theo Koll fand gestern bei Berlin-direkt verzweifelte Worte zum unausweichlichen Untergang der BRD-EU. Koll zur Weltveränderung durch Trump, Putin und Erdogan: „Wir Europäer sind etwas, was es auf der Bühne eigentlich nicht gibt. Statisten, die zugleich große Reden schwingen. Deutsche bzw. europäische Außenpolitik begnügt sich auf der Weltbühne mit viel Text und wenig Taten. Europa verharrt in selbstgewählter Impotenz. Trumps Verrat an den Kurden stößt eine ganze Region in die Krise. Gewaltbereite Autokraten wie Putin oder Erdogan füllen mit Freuden die Hauptrollen. Nur Europa steht beschämt in der Gegend rum.“ Dann wurden die Phrasen von Merkel und ihren Vasallen, „wichtig, dass Europa mit einer Stimme spricht“ einblendet. Dazu Andreas Künast vom ZDF illusionslos: „Als die Mächtigen des EU-Rats vorgestern auseinandergingen haben sie mit einer Stimme gesprochen, aber nichts gesagt.“ (ZDF) Am lautesten heulte gestern Alt-Globalist und WELT-Kolumnist Michael Stürmer auf. Er skizzierte den Untergang des BRD-EU-Systems so: „Trump macht die Nato fast zu Spielzeugarmee. Eine geopolitische Revolution wurde in Gang gesetzt. Selbst die strategische Sicherheit Israels zählt für Trump nicht mehr viel. Die Nato wird niemals wieder sein, was sie über lange Jahrzehnte war: ein Sicherheitsversprechen für die Europäer, für die USA ein Inbegriff ihrer atlantischen Weltstellung. Putin hat das erreicht, wovon kluge Feldherren quer durch die Geschichte meist nur träumen: Sieg ohne Krieg. In der Region zwischen Baltikum und Schwarzem Meer hat er längst schon die Kraftlinien der Geopolitik umgezeichnet. Was muss noch passieren, bis die führungslose Führungsmacht in Berlin den Ernst der Lage begreift.“ (WELT) Es ist zu spät, selbst wenn die Lage begriffen würde, da die Grundlagen für eine Umkehr vollkommen vernichtet wurden. Vom 23. – 27. Sep. 2019 fand an der Uni Jena die Konferenz des Kollegs Postwachstumsgesellschaft statt. Federführend war Prof. Dr. Hartmut Rosa. Am Ende der Konferenz, die feststellte, dass das Weltsystem zusammenbrechen werde, befand Dr. Rosa wörtlich: „Da kann man sich ja gleich die Kugel geben.“ (FAZ, 09.10.2019, S. N3)

Wir grüßen unsere Kameraden in Italien: Lunga vita all’Italia – Heil Salvini, Heil Meloni, Heil di Stefano – vincerai

Ebenfalls am 19. Oktober fand in Rom auf der Piazza San Giovanni (üblicherweise Platz für kommunistische Auftritte) die gewaltige Kundgebung der Nationalen Bewegungen unter dem Motto „Italienischer Stolz, ein Vaterland zum Lieben“ statt. 200.000 waren gekommen (8 Sonderzüge, 500 Busse und Massen kamen in Eigenregie) um Matteo Salvini und Giorgia Meloni zu hören. Der gewaltige Auftakt in Rom zum Sturz der „Verräter-Regierung“ erinnerte an Mussolinis Marcia su Roma (Marsch auf Rom) Ende Oktober 1922, zu dem im Vergleich „nur“ etwa 70.000 Anhänger kamen. Prominent vertreten war am Samstag auch Casa Pound (Name in Erinnerung an Ezra Pound, der damals im Haus der heutigen Parteizentrale lebte), die echte Faschisten-Bewegung Italiens unter Führung von Simone di Stefano. Salvini wurde von der Lügenpresse aufgebracht vorgeworden, Casa Pound sei maßgeblich an der Veranstaltung beteiligt (wenn auch ohne Rednerauftritt), worauf Salvini spottete: „Ja, die Veranstaltung wird getragen von Faschisten, Rassisten und Leute von der Venus.“ Georgia Meloni (Brüder Italiens), ebenfalls offen faschistisch und hochverehrt in Italien, ist eine beeindruckende Führungspersönlichkeit, intelligent, anmutig und eine mitreißende Rednerin. Sie rief den Massen zu: „Wir werden unsere Symbole verteidigen, wir werden unsere Kirchen verteidigen, wir werden unsere Identität verteidigen. Wir werden Gott, unsere Heimat, unsere Nation und unsere Familien verteidigen. Wir werden gegen die Islamisierung Europas kämpfen. Wir wollen nicht zu einem islamischen Kontinent werden.“ Matteo Salvini, der bei seinen Reden unter den Klängen von Puccinis Nessun Dorma (Vincero, vinceroyich werde siegen) einmarschiert, entfachte bei den 200.000 wahre Begeisterungstürme und versprach den Sturz der „Verräter-Regierung“. „Wir schicken sie nach Hause“, gelobte er.
Wer kann, bitte mit finanzieller Munition helfen, damit wir den Krieg bestehen und vorwärts stürmen können!