Unwerte als Werte, Lüge als Wahrheit, Satanismus als Humanismus, Abartigkeit als Normalität und Harvard-Rassismus


Ausgabe 160: Mittwoch, 23. Okt. 2019

Erste-Klasse-Versorgung für die Invasions-Armeen, Abweisungen für schwerstkranke deutsche Kinder!

 

Unwerte als Werte, Lüge als Wahrheit, Satanismus als Humanismus, Abartigkeit als Normalität und Harvard-Rassismus

Wie orientiert man sich in der Dunkelheit des Lügensystems? Immer das als wahr annehmen, was vom System bekämpft und als Lüge bezeichnet wird. Für die meisten Menschen ist das nicht einfach, denn sie sind durch die in sie hineingepressten Lügen in hohem Maße geistesgeschädigt. Dadurch sind sie ignorant gegenüber allem geworden, was nicht den offiziellen Lügen entspricht, sie können nicht mehr logisch denken. Der schlimmste Zustand aber ist die grausame Abkehr von der für alle fühlbaren Schöpfungsordnung.

Mit dem „Wissen“ über Adolf Hitler rechtfertigen die Herren und Damen der satanischen Globalisten-Ordnung alle Verbrechen auf diesem Erdenrund, „damit so etwas nicht mehr geschehe“. Immer noch laufen Millionen Menschen bei uns in die Kirchen, beten, ohne die Botschaft Jesu kennen, ohne die Ur-Wahrheit der Welt wissen zu wollen. Zu des Erlösers Zeit und danach waren er und seine Jünger ebenso diffamiert und verfolgt wie heute Hitler und seine Jünger diffamiert und verfolgt werden. Als Jesus von den Führungsjuden vor dem Sanhedrin als Verbrecher verurteilt wurde, war das die Blaupause für das Nürnberger-Terror-Tribunal – die Massen verlangten schreiend, der jüdische Mörder Barabas möge begnadigt und dafür Jesus getötet werden. Sie schrien: „Weg, weg mit dem, kreuzige ihn“. (Joh 19:15) Alle fürchteten sich, „offen von Jesus zu reden, aus Angst vor den Juden!“ (Joh 7:13) Wenn die Massen sogar den Sohn Gottes als Verbrecher beschuldigten, wieviel sollen da ihre heutigen, nachgeplapperten Hitler-Beschuldigungen wert sein? So wenig wie damals die Anschuldigungen gegen Jesus.

Aber an welchen für alle sichtbaren Eckpfeiler, wofür man weder studieren, noch die verheimlichten Wahrheiten kennen muss, kann sich der Mensch dennoch orientieren? Das höchste Maß an Moral und Zivilisation könnte das Menschengeschlecht auf dieser Erde durch die Anerkennung der Tiere als Gottesgeschöpfe erreichen. Mhatma Ghandi setzte den Standard so: „Die Größe einer Nation und ihr moralischer Fortschritt können danach beurteilt werden, wie sie ihre Tiere behandelt.“ Von Maxim Gorki stammt dieser zivilisatorische Weisheitssatz: „Nach manchen Gesprächen mit Menschen hat man den Wunsch, einen Hund zu streicheln, einem Affen zuzulächeln und vor einem Elefanten den Hut zu ziehen.“ Und der Große Leonardo Da Vinci brachte die Weltlügen mit der Grausamkeit gegenüber Tieren in Verbindung. Er sagte: „Die Mitteilungsmöglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste, was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nützlich. Jede kleine Ehrlichkeit ist besser, als eine große Lüge.“ Ja, die Tiere können nicht lügen, sie sind demnach die einzigen wirklichen Gottesgeschöpfe. Schopenhauer brachte es auf den Punkt: „Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein. … Man möchte wahrlich sagen: Die Menschen sind die Teufel der Erde und die Tiere ihre geplagten Seelen.“

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Die Sorge um die Tiere, der wahre Tierschutz, ist also der Eckpfeiler einer jeden Zivilisation. Als Adolf Hitler am 30. Januar 1933 an die Macht kam, wurde als erstes das Tierschutzgesetz verabschiedet. Spätestens im Juli 1933 sollte kein Tier mehr für Tierversuche (Vivisektion) gequält werden. Aber schon ab März 1933 gab es keine Tierversuche mehr. Nur zwei Jahre später wurde das „Naturschutzgesetz“ verabschiedet, das im Gegensatz zu heute einen wirklichen Naturschutz festlegte. Der wissenschaftliche Fortschritt unter Hitler war beispiellos in der Menschheitsgeschichte, und ganz ohne Tierquälerei. Der Reichsführer SS, Heinrich Himmler, erklärte 1937 in seiner Schrift Die Schutzstaffel unter dem Kapitel „Das Recht des Tieres“, dass „nur ein Arier, ein Germane dazu fähig war, das Tier, das in ungezählten Ländern dieser Erde rechtlos ist, in seine Rechtsordnung einzubeziehen.“ Und heute? Gestern titelte die TZ: „Tierversuche: Bayern genehmigt alles.“

Natürlich aß auch Hitler kein Fleisch, aus Liebe und Respekt gegenüber den Tieren. Der Große Bernard Shaw sagte: „Tiere sind meine Freunde, und ich esse meine Freunde nicht.“ Übrigens adressierte Ghandi seine Briefe an Hitler mit „Dear friend Hitler“ (Lieber Freund Hitler). Klar ist es in der BRD verboten, Gutes über Hitler zu sagen. Selbst wenn die Lügen über ihn wahr wären, dann hätte er doch auch viel Gutes getan. Und warum darf man selbst das nicht erwähnen? Nun, über Jesus durften die Menschen damals auch nichts Gutes sagen, nur Schlechtes war erlaubt. Das sollte zu denken geben. Auf jeden Fall hat die durch Zwangslügen erzeugte Geisteskrankheit dazu geführt, dass alles, was es an Lebensgrundlagen gab, bereits weitgehend vernichtet werden konnte. Der Mensch verkraftet nicht, wenn er nicht zweifeln, nicht seine wahre Meinung sagen darf, er wird seelisch krank. Deshalb gibt es in der BRD weltweit die meisten seelisch Kranken.

Die todkranke kleine Frieda, nach 8 Stunden den letzten Klinikplatz weit weg erreicht!

Aufgrund dieser Geisteskrankheit spüren sie nicht mehr, dass sie mit der Überflutung von feindlichen fremden Massen vernichtet werden. Gestern berichtete die TZ, wie die Aufnahme des todkranken einjährigen Kindchen deutscher Eltern von allen Münchner Kliniken abgewiesen werden musste. Dank der Flutwellen und deren Familien-Nachzugswellen sind unsere Kliniken vollgestopft. Darüber hinaus fallen immer mehr Kliniken der unbezahlbaren Invasionen-Versorgung zum Opfer (mind. 300 Mrd. Euro im Jahr), obwohl Tausende gebaut werden müssten, um die Versorgung notdürftig aufrechterhalten zu können. Und so mussten die Eltern der einjährigen, todkranken Frieda Zattler in einer achtstündigen Odyssee einen Notaufnahmeplatz in einer Klinik suchen. In München wurde die kleine todkranke Frieda wegen Bettenmangel abgewiesen. Am Ende gab es den letzten Platz im entfernten Augsburger Klinikum. Diese tödlichen Zustände werden in der Migrations-BRD aufgrund der fortgeschrittenen Geisteskrankheit gar nicht mehr als bedrohlich wahrgenommen.

Und wenn, wie im noch etwas gesünderen Osten der BRD, dennoch Menschen aufwachen, zumindest mehr als im mit Lügen eingeschläferten Westen, läuft die zur Gewohnheit gewordene Mord-Maschinerie an.

Beispiel: NSU-Morde und Lübcke-Mord. Der Halle-Mord trifft den Deutschen Björn Höcke bei der Wahl am Sonntag.

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Der Lübcke-Mord – unter dienstlicher Temme-Betreuung – kam der Bürgermeister-Stichwahl in Görlitz gelegen, der AfD-Kandidat unterlag nach dem Aufschrei dem CDU-Mann. Andreas Temme scheint der Geheimdienstmann für das ganz Spezielle zu sein, um das Erwachen der Bevölkerung durch „betreutes Morden“ schon im Keim zu ersticken. Temme war 2006 als einziger beim Mord an dem türkischen Internet-Café-Betreiber Halit Yozgat am Kasseler Tatort. Er hatte Schmauchspuren der Schusswaffe an seiner Kleidung. Die Videobänder, die ihn als Mörder vielleicht hätten zeigen können, sind verschwunden. Er will den Toten beim Vorbeigehen an der Theke in 50 cm Abstand nicht gesehen haben. Entweder war er der Mörder, oder jemand aus seiner Todesbrigade mordete unter seiner Anleitung, müsste der juristische Schluss lauten. Die NSU-Morde waren „betreutes Morden“, die Akten dazu sind 130 Jahre lang gesperrt. Und siehe da, auch der Mörder des Migrations-Extremisten Walter Lübcke, Stephan Ernst, wurde vom Verfassungsschutz-Mann Temme betreut: „Die hessischen Sicherheitsbehörden haben erstmals eine Verbindung zwischen dem ehemaligen Verfassungsschützer Andreas Temme und Stephan Ernst, dem mutmaßlichen Mörder von Walter Lübcke, eingeräumt. Temme sei mit dem Rechtsextremisten Ernst ‚dienstlich befasst‘ gewesen, so Innenminister Peter Beuth (CDU).“ (Spiegel) Nach dem orchestrierten Anschlag in Halle, bei dem kein Jude, sondern zwei Deutsche Opfer wurden, muss allein Juden gedacht werden, um Björn Höcke als „Nazi-Mörder“ am Sonntag bei der Wahl zur Strecke zu bringen. Die Lügen und der Rassismus der Globaljuden bleiben einem da geradezu im Halse stecken.

Jüdischer Rassismus

Harvards Judenführung diskriminiert Chinesischstämmige, weil sie sich nicht für Anti-Weißen-Hetze einspannen lassen wollen

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Die US-Elite-Universität Harvard ist quasi ein jüdisches Institut. „Harvards jüdischer Präsident“, wie die Times of Israel Lawrence Bacow feiert, pflegt aber ein rassistisches System zur Ausgrenzung von Amerikanern mit asiatischer Herkunft, vornehmlich Chinesen. Weil diese jungen Leute wirklich etwas lernen wollen, und in Aktivitäten gegen sog. Rechte kein Lernziel erkennen, werden sie ausgegrenzt. Den Globaljuden geht es darum, ihr Ethno-Vernichtungssystem jedem jungen Menschen als alleinigen Lebensinhalt in die erkrankten Gehirne zu pflanzen. Da die Chinesen im Gegensatz zu den Weißen dafür aber nicht anfällig sind, werden sie von Bacow rassistisch ausgeschaltet. Bacow beruft sich dabei auf das Weißen-Ausgrenzungsgesetz „Positive Diskriminierung“. Die Studenten für fairen Zugang (SFFA) zogen deshalb vor Gericht und klagten Harvard der offenen Diskriminierung von Studenten mit asiatischer Herkunft an. Aber die Richterin Burroughs, die noch von Obama ernannt worden war, sah in der Ausgrenzung von leistungsstarken US-Asiaten keinen Rassismus. Zumal Schwarze ohne Qualifikation studieren dürfen, solange sie sich fleißig an Anti-Rassismus-Demonstrationen beteiligen. Dazu die FAZ: „Die Bewerbungsformulare für Harvard enthalten die Daten von mehr als 150.000 Bewerbern für die Aufnahmejahrgänge 2010 bis 2015 mit einer Fülle von Informationen für die geheimgehaltene Auswahlprozedur. Die projektierte Zusammensetzung des Anfängerjahrgangs erfolgt NACH HAUTFARBE. DER FAKTOR RASSE und Charaktereigenschaft der Rasse, ist bei der abschließenden Gesamtbewertung des Bewerbers einzubeziehen. Asiaten schneiden in der Bewertung der Persönlichkeit, der Note für Charaktermerkmale wie Hilfsbereitschaft und Selbstvertrauen, schlechter ab und werden sogar von ihren Lehrern in der Schule in diesen psychologischen Kategorien schlechter bewertet, obwohl sie typischerweise bessere Schüler sind. Nicht stark genug, gemessen am individualistischen Ideal von Harvard [demonstrieren gegen Rechte als Ideal]. In bestimmten Bevölkerungsgruppen gehen akademische Höchstleistungen tatsächlich öfter mit einem Persönlichkeitstypus einher, dem man in Harvard ungern begegnet: dem Streber.“ (FAZ, 09.10.2019, S. N4) Wer also wirklich lernen und sich in Harvard nicht der multikulturellen Seuchen-Ideologie der Globaljuden als Lernzweck ergeben will, hat keine Chance. In Harvard wurde das Flutprogramm für Europa erdacht und Merkel damit beauftragt. „Das größte Experiment der Menschheitsgeschichte“, wie es Harvard nennt. In Harvard wird offen die Ausrottung der weißen Menschen gefordert. Wer damit konform geht, braucht sich in Harvard um Bestnoten, auch ohne zu lernen, keine Sorgen mehr machen. Da aber die US-Ethno-Chinesen wertvolle Menschen durch echtes Wissen werden wollen, werden sie vom Harvard-Präsident Bacow rassistisch ausgegrenzt.

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