Warnhinweis bzgl. „a.hingerl@gmx.net“


Hinweis zur Warnung
Der Absender „a.hingerl@gmx.net“ ist mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit eine Adresse des „Verfassungschutzes“ oder eines ähnlichen „Dienstes“.
Nehmt diese Adresse zu Eurem Schutz und dem Eurer Adressaten bitte aus Euren Verteilern.
So hatte „a.hingerl@gmx.de“ unauthorisiert und eigenmächtig eine Email von mir mit einem den „Agent provokateur“ erkennen lassenden Zusatztext versehen (den ich niemals so verfaßt hätte), ohne diesen aber als solchen kenntlich zu machen. Im Gegenteil wurde hier – zweifelsohne gezielt – der Eindruck erweckt, der von „a.hingerl@gmx.net“ hinzugefügte Text stamme von mir.
Diese dergestalt manipulierte Email von mir hatte „a.hingerl@gmx.de“ dann u.a. an den Zentralrat der Juden und Stellen der BRD weitergeleitet. Die Folge davon war, daß kurz darauf meine Emailadresse „gerd.ittner@gmx.de“ ohne jede Benachrichtigung an mich „dichtgemacht“ wurde.
Ich hatte mich dann an „a.hingerl@gmx.net“ gewandt und ihn zur Rede gestellt, wie er so hinterfotzig verfahren könne. Die Antwort war, wie zu erwarten, ausweichend. Insbesondere auch erweckten die Emails, welche ich im Zuge dessen von „a.hingerl@gmx.de“ erhielt, sehr stark den Eindruck – gerade auch im Vergleich mit dem, was und wie „a.hingerl@gmx.net“ ansonsten schreibt -, daß hier zumindest zwei verschiedene Personen unter dieser Adresse schreiben.
Auch waren diese Antworten in einem sehr typischen Stil geschrieben, den der entprechend Erfahrene unschwer als den von sich immer sehr gerissen und psychologisch geschult fühlenden (tatsächlich aber unschwer zu durchschauenden und auszurechnenden) „Staatsschützern“ etc. verwendeten erkennen kann.
Einen Text von mir derart zu manipulieren und ihn dann an den Zentralrat der Juden sowie an Stellen der BRD zu schicken – welche sonst aber nicht im Verteiler des „a.hingerl@gmx.de“ zu finden sind, sondern nur in diesem einen Fall angeschrieben wurden(!) – läßt auf eine entsprechende Absicht schließen. Zumal eben kurz darauf mein Postfach „plattgemacht“ wurde.
Der dringende Verdacht, daß es sich bei „a.hingerl@web.de“ um eine Adresse des Verfassungsschutzes o.ä handelt, oder daß sich zumindest ein „falscher Fufzziger“ dahinter verbirgt, wird bestärkt auch durch die Tatsache, daß dort die angeschriebenen Adressen unter „cc“ offen aufgelistet sind.
Weshalb aber wird hier so verfahren, anstatt die Adressen des Verteilers über „bcc“ zu verschicken, so daß sie nicht wie auf dem Präentierteller offenliegen? Daran hat vor allem eine Stelle großes Interesse: Der Verfassungsschutz!
Versendet „a.hingerl@gmx.de“ also deshalb über „cc“, um die Empfänger zu animieren, genauso zu verfahren, wenn sie unnötigerweise und überflüssigerweise auf die inhaltlich oftmals wirrköpfigen, zumeist – und auch das offensichtlich bewußt – Falsch- und Fehlinformationen enthaltenden Emails eingehen und das über ihren Verteiler versenden?
Insbesondere auch hatte der zweifelsohne Lump (bzw. die Lumpen) „a.hingerl@gmx.de“, der meine Email mit einem von ihm, ohne diesen als solchen kenntlich zu machen, hinzugefügten Text manipuliert und an den Zentralrat der Juden sowie an diverse Stellen der BRD weitergeleitet hatte, im dort offen als „cc“ aufgelisteten Verteiler auch sonstige Adresse seines Verteilers stehen – damit diese also beim „Zentralrat“  und den angeschrieben Stellen der BRD bekannt werden.
Mein Rat: Nehmt die Adresse „a.hingerl@gmx.de“ aus Eurem Verteiler, so sie sich in diesem befindet, und ignoriert seine Emails. Antwortet nicht darauf und leitet sie nicht weiter. Inhaltlich sind diese ohnehin „Schrott“ und vor allem auch rühren sie so ganz auffällig nie an dem, wo die BRD ganz besonders empfindlich reagiert.
Gerd Ittner