Flüchten aus Westdeutschland nach Sachsen…den Widerstand konzentrieren…


Kybeline,

vergangenen Sommer aus Stuttgart nach Sachsen geflüchtet bin. Demnächst werden zwei weitere rechtspopulistische Freunde meinen Weg folgen: einer aus Stuttgart, und einer aus München.

Sie haben diesen Weg gründlich geprüft und kamen zum Schluss, daß es auch für sie der einzig richtige ist. Ohne meine Erfahrung wären sie vielleicht nach Ungarn oder anderswo ins Ausland ausgewandert.

Nun aber sind sie ein Gewinn für uns alle, denn hier in Sachsen können sie sich weiterhin an den Widerstand beteiligen: zur Pegida gehen u. ä.

Einer der Zwei, ein Münchner Freund, hat die Preise hier bei uns in Sachsen mit den Preisen in Ungarn verglichen, und kam zu dem Schluss, daß es in Ungarn das Leben nicht billiger ist. Dafür aber spricht man hier überall deutsch – und nur deutsch, kein babylonisches Sprachgewirr wie in München oder Stuttgart. Der Anteil der orientalischen Einwanderer ist hier in den ländlichen Gegenden so gering, daß man weit mehr Orientaler in Budapest trifft als hier.

Es kann sein, daß unter euren Freunden sich Jemand befindet, der gerade am Scheideweg ist, oder kurz davor, sich aufzumachen, ins Ausland abzuwandern.

Erzählt ihm bitte von dieser Alternative. Er kann sich unserer Facebook-Gruppe anschließen. Dort trifft er auch echte Sachsen, an die er seine Fragen richten kann:

https://www.facebook.com/groups/2158719817753161/

Und bitte denkt daran: das ist keine Privatsache! Jeder dt.

Rechtspopulist, der statt ins Ausland abzuwandern nach Sachsen kommt, stärkt den stärksten Widerstandpool Deutschlands (Sachsen, AfD, Pegida

usw.) und mehrt damit unserer allen Hoffnung!

Eure Kybeline



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