Nikolai: Rückschau und Neuigkeiten zum Jahresende


Liebe Freunde,

das alte Jahr befindet sich kurz vor seiner Vollendung. Mit der Wintersonnenwende am 21.12. schließt sich der Jahreskreis und nach drei Tagen des Stillstandes erhebt sich unsere lebenspendende Sonne erneut um einen neuen Kreis zu beginnen. Vor uns liegen die Raunächte. Jene Zeit in welcher wir uns auf das vergangene Jahr besinnen und das kommende Jahr geistig vorbereiten.
Zu der Besinnung gehört für mich natürlich ein Rückblick auf das, was mir das Jahr an Freuden, Herausforderungen und Überraschungen geboten hat.
Und da gibt es wahrlich eine ganze Menge zu betrachten. Ich möchte Euch hier nicht mit allen Einzelheiten überhäufen, aber doch den einen oder anderen Gedanken ansprechen.

Meine größte Freude dieses Jahres ist es, dass ich lebe und meinen Dienst an unserem Volk und mit ihm an allen Völkern der Erde verrichten konnte. Auch wenn es Zeiten des Wirbels gab – sei es  privat, sei es als  Volkslehrer – stehe ich nach wie vor in voller Kraft und mit ungebrochenem Entschluss, dem Guten, Wahren und Schönen treu zu  dienen und – so Gott will – ihm zum Siege zu verhelfen.

Sehr glücklich war ich auch über die Kulturveranstaltungen,  die ich – von vielen  fleißigen Händen unterstützt – ganze vier Mal öffentlich durchgeführt habe. Es ist geschehen und also wird  es  wieder geschehen! Verlasst Euch drauf!

Ein ständiger Quell der Kraft und Freude waren mir Eure Zusendungen. Ob Briefe, Bücher, Zeitschriften, Alarmanlagen oder Leckereien (die ich natürlich probieren musste) Post auszupacken hat mir immer ganz besonders viel Spaß gemacht und meinen Horizont durchaus erweitert.

Mein Horizont wurde auch noch auf andere Weise erweitert: Auf weiten Reisen durch unser geliebtes Deutschland und darüber hinaus durfte ich Menschen kennen lernen, die ebenso wie ich an den Sieg der Wahrheit glauben und sich für sie einsetzen. Oft gab es Zufallsbegegnungen (wer glaubt denn bitte an Zufälle) welche sich zu wahren Glücksfällen entwickelten und die die Verbundenheit unter uns aufrechten Menschen nur noch  stärker werden ließen.

Mit knapp 50 000 gefahrenen Kilometern und 12 – 16 Litern Verbrauch (ungefilterte Diesel natürlich) habe ich einen großen Beitrag zur Klimaerwärmung geleistet, wofür mir kommende Generationen noch dankbar sein werden.
In diesen Ländern (nach heutiger Bezeichnung) war ich: Ungarn, Slowakei, Rumänien, Tschechien, Polen, Frankreich, Niederlande, Estland, Lettland, Litauen und Schweiz. Ich habe die Maas und die Memel  überquert, bin in Gebirgen gewandert und in der Elbe geschwommen, habe an  Lagerfeuern gesessen und Forellen erlegt…

Unschätzbaren Wert hatten für mich auch  die zahllosen  Begegnungen mit Gruppen hier in der BRD. Mögen es Parteien, Stammtische, Vereine, lose Verbände oder sogar Königreiche gewesen sein – zu sehen, auf wie vielfältige Art und Weise hier für unsere Freiheit gekämpft wird, war wirklich ermutigend und anregend.
Besonders hat es mich natürlich gefreut, wenn aus dem bloßen Reden auch ein Handeln wurde. Am meisten erfreute mich das Handeln in  Form von Tanz und Gesang. Da kommt etwas in Bewegung,  was nur schwer auszudrücken, aber umso belebender und wirkungsvoller ist.
Falls Ihr mich im kommenden Jahr zu einer solchen Veranstaltungen einladen möchtet – noch habe ich freie Termine.

Eine Neuerung für mich ist es auch, einen Netzladen zu betreiben.

Manche waren schon auf dervolksladen.de zu Besuch.

Ich hoffe, dass ich den Laden im Laufe der Zeit zu einem wirklichen Volksladen ausbauen kann. Aber zunächst mache ich mich mit dem neuen Bereich vertraut (und Ihr seid herzlich eingeladen, es ebenfalls zu tun).

Nun zu  den Herausforderungen.

Wie ihr ja  miterlebt habt,  wurden mir insgesamt vier Youtube-Kanäle gekündigt. Mein Hauptkanal hatte 72 000 Abonnenten. Dadurch wurde meine  Reichweite natürlich geringer. Auf  Bitchute haben meine Videos zwischen 2000 und 20 000 Aufrufe und die Zahl der Abonnenten hat die 5000 gerade überschritten. Umso glücklicher bin ich daher darüber, dass viele mir unbekannte Youtuber meine Videos auf ihren extra zu diesem Zweck eingerichteten Kanälen hochladen. Wer mich also auf Youtube sucht, der findet mich auch dort.

Ebenso sind alle meine bisher erschienenen rund 330 Beiträge hier zu finden:


Ich werde allerdings keinen weiteren Kanal mehr eröffnen, denn die Freiheit des Wortes ist bei Bitchute und auf meiner Seite nicht durch 100 000 Abonnenten zu ersetzen.

Seit Kurzem haben viele freie Medien-schaffende ebenfalls  den Weg zu Bitchute gewagt. Sie bestreiken Youtube wegen der umfassenden Kanallöschungen. Das  freut mich natürlich. Bedauerlich finde ich aber, dass keiner der Youtube-Streiker meinen Kanal erwähnt hat.

Und damit komme ich zu einer weiteren Herausforderung: Die grassierende Abgrenzung innerhalb unseres Kreises.
Es scheint, als gäbe es in der Gemeinde der aufrechtenden Deutschen ebenso  wie unter BRDlingen eine große Angst davor, mit den „falschen“ Leuten in Zusammenhang gebracht zu werden. Die Völkischen grenzen sich von den Christen ab, die NSler von den Ludendorffern, die Libertären von den Nationalen, die Islamkritiker von den Judentumkritikern usw.

Man könnte fast meinen, die Spaltung, mit der wir Deutschen unserer Kraft beraubt werden sollen, sei unter den Aufrechten besonders tief.

Zum Glück  gibt es davon aber auch Ausnahmen. Und es liegt – wie in allem – auch eine Gestaltungskraft darin. Durch die Auseinandersetzung mit verschiedenen Sichtweisen, sind wir dazu gezwungen, uns immer intensiver mit dem zu befassen, was uns alle eint und was uns die Kraft zum Wandel des Systems bringen kann.

Ein konstruktiver Austausch kann uns nur nützen. Mut, sich auch mit anderen Sichtweisen zu beschäftigen, ist dazu unerlässlich. Und davon können wir noch ein wenig mehr gebrauchen.
Ich verstehe mich als Bindeglied zwischen den verschiedenen Strömungen.

Ich habe keine  Angst davor, auch mit Menschen zusammen zu arbeiten,  die von anderen als  gefährlich, extremistisch oder verwirrt angesehen werden.

Einzige Voraussetzung: Sie müssen es  ehrlich meinen. Falsche Fuffziger, die insgeheim den Unrechten dienen, kann ich nicht leiden und  mit ihnen werde ich nicht zusammenarbeiten.

Sie zu erkennen, ist nicht immer leicht,  deswegen wünsche ich mir ein hörendes Herz, welches mir dabei hilft.

Kaum zu erwähnen brauch ich wahrscheinlich meinen ständigen Kampf  mit den  Banken. Da ich kaum Einnahmequellen außer Euren freiwilligen Zuwendungen habe, bin ich auf die Möglichkeit, Geld zu empfangen angewiesen. Da nicht alle mit Bitcoins vertraut sind oder es nicht werden wollen, muss man schon ein wenig erfindungsreich werden. Bisher ging es noch gut – auch wenn mein Steuerberater angesichts des Kontenwirrwars die Hände über dem Kopf zusammenschlägt.

Weil es gerade passt teile ich Euch hier meine aktuellste Bankverbindung mit: 

Nikolai Nerling
IBAN: DE84500107000004252672

Vielen Dank für die Unterstützung.

Viele sagen, ich könnte doch gegen die Kündigungen vorgehen. Das mag wohl sein, aber das ist mit hohen Kosten und geringen Erfolgsaussichten verbunden.

Und damit komme ich zu einer weiteren Herausforderung: Meine Kündigung.
Ich habe in erster Instanz gegen meine Kündigung aus dem Schuldienst geklagt und verloren. Eigentlich wollte ich in Berufung gehen, aber meine Rechtsschutzversicherung hat mir die Unterstützung versagt, weil ich rechtsextrem sei und keine Aussichten habe, den Prozess zu gewinnen.
Damit waren meine Möglichkeiten erschöpft. Im Grunde genommen bin ich aber froh über das Ende dieses Prozesses, denn er hat viel Energie und Zeit gebunden, die ich jetzt für Sinnvolleres einsetzen kann. Und das tu ich!

Dass ich viele Feinde habe,  ist offenkundig. Mit Antifa hatte ich nie groß Probleme, von gelegentlichen Schmierereien an meiner Haustür abgesehen. Am beständigsten scheint mir der Kreis der Sonnenstaatländer zu sein. Sie haben mittlerweile über 500 Forumsseiten zu meinen Aktivitäten geschrieben und allein  das zeigt, für wie einflussreich und machtvoll sie mich ansehen. Aus  ihren Kreisen kommen  auch die Denunzianten, die für meine Kontokündigungen sorgen. Sie müssen wirklich in großer Sorge sein!

Der kürzlichen Verurteilung in Dachau stehe ich gelassen gegenüber. Es war die erste Instanz und am  Ende der Schlacht werden die Toten gezählt. Sollte ich rechtskräftig verurteilt werden, trage ich die Konsequenzen. Das Land verlassen werde ich nicht. 

Jetzt bin ich auch schon am  Ende der Herausforderungen. Aber eine fehlt noch:

Die größte Herausforderung für mich ist es, all dem gerecht zu werden, was von Eurer Seite an Unterstützung in Form von lieben Nachrichten, Zusendungen, Einladungen, Anfragen mir zugetragen wird.

Es tut mir zuweilen wirklich leid, nicht so liebevoll und gewissenhaft darauf zu reagieren, wie Ihr es verdient hättet. Meistens ist Zeitmangel der Grund dafür. Manchmal vergesse  ich auch, zu antworten, obwohl ich es mir vorgenommen hatte.

Und  hin und wieder verbringe ich meine freie Zeit einfach damit, Katzen- und Hundevideos zu gucken. Doch die nächsten Volkskraftwochen stehen schon vor der Tür 😉

Und  falls  sich jemand  privat von mir verletzt oder ungerecht behandelt gefühlt haben sollte – ich bin ein Mensch und ecke manchmal an. Verzeiht.

Nun möchte ich aber schließen.

Ich danke Euch, dass Ihr so aufmerksam bis zum Schluss gelesen habt und würde mich freuen zum Ende des kommenden Jahres über noch mehr Erfreuliches berichten zu können. Doch sollte es anders kommen, halte ich es mit folgendem Spruch:

Und sollten wir verderben
und fahren in den Tod,
so bringen wir, eh wir sterben,
dem Feinde große Not!

In diesem Sinne  Euch eine glückselige und erkenntnisreiche Raunachtszeit sowie frohe Weihnachten. Kommt gesund und munter in das neue Jahr und freut Euch auf das bevorstehende Frühlingserwachen.

Uns geht die Sonne nicht unter!

Euer Nikolai – wohlan!

Antworten bitte an: der-volkslehrer@protonmail.com

Nikolai Nerling
Der Volkslehrer
Postfach 212022
10514 Berlin

TELEGRAM – https://t.me/Der_Volkslehrer
INSTAGRAM – https://www.instagram.com/dervolkslehrer
NEWSLETTER – https://volkslehrer.info/klassenbuch
HEIMSEITE – https://volkslehrer.info/videos
E-POST – der-volkslehrer@protonmail.com
POST – Der Volkslehrer, Postfach 21 20 22, 10514 Berlin

dervolksladen.de



Kategorien:Der Volkslehrer, Rückschau und Neuigkeiten zum Jahresende

Schlagwörter:, , , , , , , ,

  1. Das hab ich mal geteilt weil ich der Meinung bin das Nikolai Ungerechtigkeiten erleidet und das hasse ich wie die Pest. Haste gut geschrieben, wobei ich auch mahnende Worte sprechen will denn der Einstieg in die Wirtschaft schafft Abhängigkeiten…und glaub mir andere können das besser teuer aber gut der Reichsversand….

    Liken

Trackbacks

  1. Nikolai:Rückschau und Neuigkeiten zum Jahresende | Flieger grüss mir die Sonne und grüss mir den Mond…
%d Bloggern gefällt das: