Geschichte: Kaiser Wilhelm II Geb. 27.01.1904


 

20.01.2020

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Tim: SPD-POLITIKER lässt seine Eltern ZWANGSRÄUMEN – Hund muss betäubt werden!


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„Zeit für mehr Gerechtigkeit“ hieß der Slogan von SPD-Politiker Mario Pecher. Aber seht selbst, was für ein gerechter und sozialer Mensch Mario Pecher ist.

30. Januar 1945: »Wilhelm Gustloff«…Sowjetische Kampfeinsätze gegen „Lazarett- und Flüchtlingsschiffe“: die Russen wussten das es „nur“ Zivilisten, Verwundete, Frauen und Kinder waren…aber sie wollten töten…nur darum ging es den Roten Bestien…


Der größte Massenmord auf zivilen Schiffen

Wilhelm Gustloff

Vor 70 Jahren wurde die »Wilhelm Gustloff« vom sowjetischen U-Boot S 13 versenkt

Vor 70 Jahren starben 9343 Menschen beim Untergang der „Wilhelm Gustloff“ am 30. Januar 1945. Während jedoch der Untergang der „Titanic“ noch heute Massen bewegt, werden diese Opfer der größten Schiffskatastrophe der Geschichte immer noch als bedauerliche Kriegsverluste angesehen.

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ostpreußen befohlen hatte, sollte die 2. ULD in einen westlicheren Ostseehafen verlegt werden. Bedeutsam bei dem Befehl war aber, dass freie Schiffskapazitäten zum Abtransport der „nicht kampffähigen Bevölkerung“ genutzt werden durften.

Innerhalb von 48 Stunden wurde die „Wilhelm Gustloff“ zum Transportschiff umgerüstet, um Platz für mehr als 5000 Menschen zu schaffen. Neben den jungen U-Boot-Soldaten waren Marinehelferinnen, Schwerverwundete, die Handelsschiffsbesatzung und tausende Flüchtlinge an Bord. Tatsächlich waren es über 10000 Menschen, denn auch nachdem die Anbordnahme von 7956 gezählten Flüchtlingen offiziell abgeschlossen war, kamen weitere an Bord. Noch beim Auslaufen wurden von einem kleinen ankommenden Dampfer einige hundert Flüchtlinge übernommen.

Den Geleitschutz stellte eigentlich die 9. Sicherungsdivision. Als die „Wilhelm Gustloff“ auslaufbereit war, stand jedoch nur das Torpedoboot „Löwe“ der 2. ULD zur Verfügung. Als drittes Schiff gehörte der ebenfalls voll beladene Dampfer „Hansa“ zum Konvoi, der allerdings wegen eines Maschinenschadens an der Halbinsel Hela zurückblieb. Wegen der Gefahr von sowjetischen Luftangriffen entschieden der Handelsschiffskapitän Friedrich Petersen und Korvettenkapitän Wilhelm Zahn, der militärisch verantwortlich war, die Reise allein fortzusetzen. Es gab zwei Routen, den minenfreien Tiefwasserweg, auf dem U-Boote lauerten oder den verminten Küstenweg, wo aufgrund der geringen Wassertiefe keine U-Boote drohten. Ein Minentreffer hätte das Schiff zwar beschädigt, aber im flachen Küstenwasser nicht versenkt. Schließlich wurde der Tiefwasserweg gewählt, allerdings nicht mit der Höchstgeschwindigkeit von 15 Knoten befahren, sondern nur mit zwölf. Kapitän Petersen befürchtete, dass das Schiff, das seit über vier Jahren nicht in Fahrt gewesen und 1943 außerdem bei einem Luftangriff beschädigt worden war, die höhere Geschwindigkeit in dem überladenen Zustand nicht aushalten würde. Aufgrund einer Funkmeldung, dass ein Minenverband auf Gegenkurs sei, wurden kurz Positionslichter gesetzt, um eine Kollision zu verhindern, wohl wissend, dass die Gefahr der Entdeckung durch feindliche U-Boote sehr groß war.

Als der Ausguck des sowjetischen U-Boots S 13 die Lichter des großen Schiffs entdeckte, war das Todesurteil der „Wilhelm Gustloff“ gefällt. Kapitän Alexander Mari­nes­­ko ließ drei Bugtorpedos abfeuern, die backbords trafen. Das Licht verlöschte, und für die Menschen begann in der Dunkelheit ein Todeskampf, um aus dem sinkenden Schiff herauszukommen. Kurz vor dem Untergang ging die gesamte Beleuchtung noch einmal an, bevor die „Wilhelm Gustloff“ mit hochaufragendem Heck am Abend des 30. Januar 1945 endgültig versank. Tausende fanden in der „Wilhelm Gustloff“ ihr Grab, aber auch in der eiskalten Ostsee gab es nur wenige Überlebenschancen. Nur 1252 Menschen wurden gerettet.

Eines von 250 Schiffen

Bei der Rettung über die Ostsee ging nicht nur die »Gustloff« unter

Kurz nach dem Untergang der „Wilhelm Gustloff“ war die Anzahl der bei eisiger Kälte ausharrenden Menschen in der ostpreußischen Hafenstadt Pillau auf über 30000 gestiegen. Da die Fluchtwege über Land durch die Rote Armee abgeschnitten waren, blieb der Seeweg die einzige Hoffnung, trotz des Wissens um seine Gefährlichkeit. Am 8. Februar 1945 kehrte die „Steuben“ nach der 20. erfolgreichen Transportfahrt gen Westen wieder nach Pillau zurück.

Die „Steuben“, ein vormaliges großes Passagierschiff, war nun ein Verwundetentransportschiff, das speziell für die sachgemäße Lagerung und Versorgung von Verwundeten ausgerüstet und mit Flakgeschützen gegen Luftangriffe bewaffnet war. Bei dieser Fahrt wurden vorrangig Verwundete mit medizinischem Versorgungspersonal an Bord genommen, aber auch einige hundert Flüchtlinge waren dabei. Es gab keine namentliche Erfassung mehr, an Bord waren mindestens 4500 Menschen. Die Geleitsicherung bestand aus dem alten Torpedofangboot TF 1 und Torpedoboot T 196, das selbst 200 Flüchtlinge auf dem Oberdeck transportierte.

Bei der Abfahrt wurden die Schiffe von zwei sowjetischen Flugzeugen erfolglos bombardiert. Um weiteren Luftangriffen zu entgehen, wurde entschieden, mit Höchstgeschwindigkeit im Zick-Zack-Kurs den schnellen minenfreien Weg zu nehmen. Auf diesem Weg lauerte jedoch wieder das sowjetische U-Boot S 13 von Kapitän Alexander Marines­ko. Die „Steuben“ sank am 10. Februar 1945 nach zwei Torpedotreffern. Nur 659 Menschen überlebten, über 3800 starben in den eiskalten Fluten der Ostsee.

Am 16. April 1945 gab die Ankunft des Frachters „Goya“ auf der Halbinsel Hela vielen Menschen die Hoffnung auf Rettung. Die „Goya“ war ein großes schnelles Schiff, das für den Transport von 5000 Menschen umgerüstet worden war. Beim morgendlichen sowjetischen Luftangriff wurde auch die „Goya“ beschädigt und wurden das so wichtige U-Boot-Peilgerät und die Minen-Eigenschutz-Anlage zerstört. Das Schiff war zwar fahrbereit, aber jetzt wie jedes andere Schiff voll auf den Geleitschutz angewiesen. Die Beladung erfolgte während eines weiteren Luftangriffs, bis das Schiff mit über 7000 Menschen völlig überfüllt war. Mit einem Geleitzug ging die Fahrt Richtung Westen, anfangs noch mit elf Knoten, dann, nach dem Motorausfall eines anderen Dampfers, nur noch mit sieben Knoten. Die „Goya“ fuhr am Schluss des Geleitzugs und wurde dort von zwei Torpedos des sowjetischen U-Boots L 3 getroffen. Sie sank nach nur vier Minuten am 17. April 1945 in dem Seegebiet, wo auch schon die „Wilhelm Gustloff“ und die „Steuben“ russischen Torpedos zum Opfer gefallen waren. Nur 147 Menschen überlebten den Untergang.

Bei der Flucht über die Ostsee kamen über 40000 Menschen bei 250 Schiffsuntergängen mit voller Mord-Absicht durch die russische Führung ums Leben.

Verbrechen

Nachdem Großadmiral Karl Dönitz am 21. Januar 1945 die Evakuierung von Ost- und Westpreußen eingeleitet hatte, begann der Massenabtransport Richtung Westen über die Ostsee. Es gab weder für Verwundete noch für Zivilisten eine Chance, mit einem sicheren, von sowjetischer Seite anerkannten Transportmittel zu entkommen. Sie konnten nur auf Schiffen fliehen, die teilweise selbst armselig bewaffnet waren oder von bewaffneten Geleitschiffen eskortiert wurden.

Daraus abzuleiten, dass ein gegen U-Boot-Angriffe ungeschütztes Passagierschiff wie die „Wilhelm Gustloff“ oder das Verwundetentransportschiff „Steuben“ abgeschossen werden durften, ist zynisch. Der Tod von über 10000 Menschen wurde nicht durch ein tragisches Unglück ausgelöst, sondern durch die gezielten Torpedo-Abschüsse auf Schiffe mit einer wehrlosen Menschenfracht, deren Tod beabsichtigt war.

Der Massenmörder Kapitän Alexander Marines­ko bekam für diese „heldenhaften“ Taten auch noch eine Ehrung durch Präsident Michail Gorbatschow im Jahre 1990.

Politiker wie Merkel loben den russischen Einsatz und lassen den Massenmord an zehntausenden Wehrloser unerwähnt…

.B.H. Preußische Allgemeine Zeitung Ausgabe 04/15 vom 24.01.2015

FINIS GERMANIA: Eva Herman über ein Land ohne Chance


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komplettes Buch:

Finis Germania

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https://atomic-temporary-35205987.wpcomstaging.com/2017/07/27/finis-germania-misstrauen-gegenueber-der-autoritaet-in-deutschland-hat-besorgniserregendes-niveau/

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Eva Herman hat sich noch einmal das 2017 erschienene Buch Finis Germania durchgelesen. Die düsteren Prophezeiungen des Historikers Rolf Peter Sieferle über Deutschland scheinen sich immer mehr zu bestätigen. Die Journalistin gleicht das aktuelle Geschehen hierzulande mit Auszügen aus dem legendären Werk ab.

Tim: UNFASSBARE ENTGLEISUNGEN – NDR-Journalist will alten Mann zusammenschlagen!


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Die örtliche Presse verunglimpft mein Recht auf freie Meinungsäußerung und ein NDR-Journalist droht einem alten Mann brutale Schläge an.

Eilmeldung: Geheimbericht warnt vor noch mehr Migration…mit AUDIO


 

 

Geheimbericht warnt vor noch mehr Migration

 

 

Merkel führt ihren Auftrag im Sinne einer zionistisch-anglikanischen Hintergrund-Weltregierung, einen brutalen Vernichtungskrieg gegen die Deutschen unbeirrt weiter

 

Wer geglaubt haben mag, dass die zunehmende Kritik an Merkels Massenmigrationspolitik, die sie bis heute völlig wahrheitswidrig als humanitäre Maßnahme angeblicher “Flüchtlinge” kaschiert (seit wann werden Flüchtlinge per Flugzeug der Regierung ausgeflogen?), irgendwelche zurückrudernde Maßnahmen zur Folge haben könnten, der sieht sich wieder einmal getäuscht.

Ein von einem anonymen Insider an die Presse weitergeleiteter Geheimbericht warnt vor einer geradezu apokalyptischen Zunahme der Immigration von Afrikanern und Moslems aus dem Nahen Osten nach Deutschland. Merkel will, kurz vor dem absehbaren Ende ihrer 14-jährigen Terror-Herrschaft, ganz offensichtlich unwiderrufliche Verhältnisse in Deutschland schaffen. Und sie wird darin von den NWO-Parteien, ganz vorne dran der SPD und den Grünen, massiv unterstützt.

Den Geheimbericht kann man nur in der Bezahlversion von BILD-Online sehen. Daher seh ich von dessen Zitierung ab. Doch es gibt auch andere Quellen, wo man darüber kostenlos informiert wird. Wie so oft wird man wieder im deutschsprachigen Ausland fündig. Heute, am 24. Januar 2020, ist zu diesem Geheimbericht im österreichischen Online-Medium OE24 folgendes zu lesen:

GEHEIM-BERICHT: MEHR MIGRATION KOMMT

“Erdogan will ‘eine Million’ Flüchtlinge loswerden und droht der EU immer wieder mit dem ‘Öffnen der Schleusen’.

Erdogan greift hart durch: In einem Geheim-Bericht der deutschen Regierung, aus dem “Bild” zitiert, steht, dass der türkische Präsident “Maßnahmen wegen der hohen Zahl unerlaubt aufhältiger syrischer Flüchtlinge in der Türkei” ergriffen habe. Mehrere Provinzen würden es ablehnen “neue syrische Flüchtlinge aufzunehmen”.

Durch “die gesunkene Akzeptanz in der Bevölkerung” sowie die “angespannte wirtschaftliche Lage im Land intensivieren die türkischen Behörden die Maßnahmen gegen Flüchtlinge/Migranten”, steht es im Bericht.

Auch Istanbul würde harte Maßnahmen gegen Flüchtlinge einleiten, die sich ohne Erlaubnis aufhielten. Mehr als 100.000 Syrer sollen die Stadt seither verlassen haben.

In der Türkei gilt seit Dezember ein Gesetz “zur Verschärfung der Asyl- und Abschiebepraxis”. Die Folgen sind unter anderem: Abgelehnten Asylbewerbern wird Sozialhilfe und Gesundheitsfürsorge verwehrt, sie sollen die Abschiebekosten selbst tragen; wer den Schutz der Türkei verlässt, kann seinen Schutzstatus dann verlieren. Die Schleuser würden sich dadurch mehr vernetzen und Preisabsprachen machen, heißt es im Geheim-Bericht. Das führe zu steigender Migration.

70.000 illegale Migranten kamen bis Ende 2019 über die sogenannte den Seeweg nach Griechenland und den Landweg über Griechenland/Bulgarien nach Europa. Der “zugangsstärkste Migrationsweg nach Europa”. 2018 waren es dort 48.300 illegale Migranten.”

Quelle: https://www.oe24.at/welt/Geheim-Bericht-warnt-vor-steigenden-Fluechtlingszahlen/414391641

Konsequenz? Keine!

Top aktuell!

Nein, stimmt nicht! Immer mehr “Rettungsschiffe” werden in Stellung gebracht. Der Kampf gegen Rechts erfährt aktuell die massivste finanzielle Unterstützung in der Geschichte. Und der juristische Kampf gegen die grundgesetzlich unantastbare Meinungsfreiheit wird immer drastischer. Ja, es wird reagiert. Aber nicht für, sondern gegen die indigene Bevölkerung. Jeder Widerstand soll im Keim erstickt werden.

Die Politik Merkels ist Völkermord-Politik ihrem Volk. Und die Medien schweigen wie gewohnt

Die Medien sind die Speerspitze der NWO, wie ich in zahlreichen Artikel mit unwiderlegbaren Beweisen dokumentiert habe. Die ehemals freien Medien unter einem Dach zu zentrieren (Bilderberger) und diese dann zentral zu steuern, war ein Meisterwerk der an der NWO arbeitenden Kräfte.

Die Kontrolle über die Medien ist weitaus wichtiger als die über die Weltfinanzen.

Mit Medien läßt sich jede Stimmung und Politik erzeugen. Mit Geld nur im beschränkten Maß. Und Medien, die die Weltfinanz anklagen, führen sehr schnell zum Ende dieser in wenigen Händen befindlichen Weltfinanz – sofern der Druck der Medien beständig, mit Fakten gespickt und hoch genug ist.

Das haben die NWO-Lenker schon lange verstanden – und daher ihr Hauptaugenmerk auf die totale Kontrolle der Medien gelenkt:

”Solange wir nicht die Zeitungen der ganzen Welt in den Händen haben um die Völker zu täuschen und zu betäuben, solange bleibt unsere Herrschaft über die Welt ein Hirngespinst.”

Rabbi Moses Montegiore auf dem Sanhedrin Kongress zu Krakau im Jahre 1840

Die Neue Weltordnung dient primär zweier Ziele:

  1. Die Auslöschung der weißen Rasse
  2. Die Etablierung einer Eine-Welt-Regierung

Die Massenmigration geht daher nur in eine Richtung: Aus der dritten, vor allem islamischen Welt, in die erste, vor allem die Welt Europas. Eine umgekehrte Massenmigration ist nicht nur nicht angesagt, sondern würde sofort als “weißer Rassismus” oder weißer “Neo-Kolonialismus” bis aufs Blut bekämpft werden. Das entlarvt das Motto der NWO-Anhänger, für eine Welt der Vielfalt zu sorgen, als das, was es ist: Eine glatte Lüge. Es geht nur um “Vielfalt” in der Welt der Weißen. Und diese Vielfalt wird nur aus einem einzigen Zweck beschworen: Um die Weißen per Migrationswaffe auszulöschen – also völkerzumorden. (Siehe Artikelserie dazu hier).

Dass es sich tatsächlich, sowohl im historischen als auch im juristischen Sinn um einen Völkermord durch Merkel handelt, darüber besteht kein Zweifel. Sowohl UN-Erklärungen als auch das deutsche Strafgesetzbuch sprechen hier Klartext:

Artikel 6 Menschenrechtskommission der UN:

,,Jedwede Praxis oder Politik, die das Ziel oder den Effekt hat, die demographische Zusammensetzung einer Region in der eine nationale, ethnische, sprachliche oder andere Minderheit oder eine autochthone Bevölkerung ansässig ist, zu ändern, sei es durch Vertreibung, Umsiedlung und/oder durch die Seßhaftmachung von Siedlern oder eine Kombination davon, ist rechtswidrig.”

Quelle: UN, Final Report of the Special Rapporteur, Mr. Al-Khasawneh (E/CN.4/Sub.2/ 1997/ 23, 27 June 1997).

§ 6 Völkermord, Völkerstrafgesetzbuch

– Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,
– ein Mitglied der Gruppe tötet,
– einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
– die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen Maßregeln verhängt,
– die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,n ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

Die Mörder des deutschen Volks müssen mit der härtesten Starfe rechnen

Damit ist klar: Die gesamte deutsche Politik (die diesen Völkermord betreibt) die Justiz (die ihn nicht verhindert) und die Medien (die diesen verschleiert) sind schuldig des aktiven Völkermords an der bio-deutschen Bevölkerung. Für sie gibt es nur eine Strafe: Die Höchststrafe, die für Völkermord vorgesehen ist. Und diese Strafe kann, unter den besonderen Umständen, in welche Deutschland durch die kriminelle Politik der politischen Kaste getrieben wurde, in einer Todesstrafe enden, wie die Erschießung des diktatorischen Ehepaars Ceausescu eindrucksvoll zeigte:

Nicolai Ceausescu und seine Frau Elena waren beim rumänischen Volk so verhaßt, daß der Umbruch im Ostblock in Rumänien als einzigem Land durch die Armee gestürzt und er gemeinsam mit seiner Frau schließlich standrechtlich erschossen wurde. Die Hinrichtung der beiden wurde direkt im rumänischen Staatsfernsehen übertragen.

Nach der zweitägigen Reise in den Iran sprach Nicolae Ceaușescu am 21. Dezember 1989 im Zentrum von Bukarest zu einer Menge von 100.000 Menschen. Nachdem die Bevölkerung ihn zu Beginn noch bejubelt hatte, schwenkte die Stimmung während der Rede um und Ceaușescu musste fassungslos hinnehmen, dass er ausgebuht wurde und die Menge sich gegen ihn zu wenden begann.

Die Liveübertragung im Fernsehen wurde abgebrochen. Daraufhin eröffnete die Securitate das Feuer gegen die Aufständischen, aber das Militär unter Verteidigungsminister Vasile Milea weigerte sich, es ihr gleichzutun.

Einen Tag später, am 22. Dezember 1989, versuchte Ceaușescu vom Balkon der kommunistischen Parteizentrale aus ein zweites Mal, die Massen zu beruhigen. Diese waren aber so aufgebracht, dass sie begannen, das Parteigebäude zu stürmen. Das Diktatorenpaar entkam mit Leibwächtern in einem Hubschrauber, dessen Pilot sie in einem Feld neben der nach Pitești führenden Nationalstraße 7 absetzte.

Mit gekaperten Fahrzeugen fuhren sie weiter nach Tîrgoviște, wo sie von Soldaten der rumänischen Armee festgenommen wurden.

Da die Securitate sich weigerte, die Waffen niederzulegen, wurde Ceaușescu am 25. Dezember zusammen mit seiner Frau von einem von General Victor Stănculescu, dem kommissarischen Verteidigungsminister, eilig zusammengestellten Militärgericht unter anderem des Völkermords und der Schädigung der Volkswirtschaft angeklagt und im Schnellverfahren zum Tode verurteilt.

Kurz vor 15 Uhr Ortszeit wurde Nicolae Ceaușescu gemeinsam mit seiner Frau Elena Ceaușescu von den Offizieren Ionel Boeru, Octavian Gheorghiu sowie Dorin Cârlan erschossen.

Quellen:
– Walter Mayr: „Eine Mission der Ehre“. In: Der Spiegel. Nr. 42, 2009 (online).
– Wolf Oschlies: Ceaușescus Schatten schwindet. Köln, Weimar, Wien 1998, ISBN 3-412-06698-2, S. 78.
– Wolfgang Scheida: Ankläger Dan Voinea. „Ceaușescus Tod stand vor dem Prozess fest“. In: Die Welt vom 22. Dezember 2009

Ein Ergebnis, mit dem auch viele der Deutschland-Vernichter rechnen müssen. Was sie auch tun. Wie ich unlängst berichtete, verzeichnen die deutschen Großbanken einen dramatischen Kauf ausländischer Immobilien und Landstücke durch deutsche Politiker und Top-Medienschaffende…

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https://michael-mannheimer.net/2020/01/24/eilmeldung-geheimbericht-warnt-vor-immer-mehr-migration/

Tim: SUPERGAU! Bürgermeister will mir soziales Engagement verbieten!


 

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Der Bürgermeister von Horn Stefan Rother (parteilos) verbietet mir mit dem Gemeinderat, dass weitere Weihnachtsessen für Obdachlose, Rentner und bedürftige deutsche Familien meinerseits stattfinden.
Keine Charity-Veranstaltungen mehr für krebskranke Kinder oder notleidende Tiere! Das muss man sich einmal vorstellen! Und das ohne jegliche Begründung!
Deshalb ist Eure Unterstützung gefragt! Schaut das Video bis zum Ende und werdet demokratisch und rechtsstaatlich tätig!

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SCHOCKSTUDIE über Invasoren: Das werden die „Gutmenschen“ und „Weltverbesserer“ nicht gerne hören!


Die Universität Wien veröffentlichte den Projektbericht „RELIGIÖSE UND ETHISCHE ORIENTIERUNGEN VON MUSLIMISCHEN Invasoren IN GRAZ“ von Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan (Institute for Islamic Theological Studies).

 

Zusammengefasst kommt die Studie zu folgenden erschreckenden Ergebnissen:

Hauptsächlich sind junge Männer unter den Invasoren!

Nicht einmal 18 % gehören zu hochqualifizierten Berufsgruppen!

Über 66 % der Frauen wollen Kopftuch tragen!

Über die Hälfte glauben an die „Überlegenheit“ des Islam!

Update: VL: MARIANNE BLEIBT FREI | PROZESS


Am 22.1.2020 stand Marianne Wilfert vor Gericht wegen des Vorwurfes der Volksverhetzung (Holocaustleugnung). Der Oberstaatsanwalt forderte eine hohe Haftstrafe. Der Verteidiger plädierte auf Freispruch. Das Gericht entschied…

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Ihr möchtet mit Marianne Kontakt aufnehmen?

Marianne Wilfert
Marktplatz 3
95197 Schauenstein
Fernsprecher: 092526404

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Überweisung

Stand: 24. Januar 2020

Nikolai Nerling

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Mir hat ein Landwirt geschrieben der u.a. einen Betrieb als Nebenerwerb führt…


Bitte lesen und teilen‼

Ich weiß nicht wer das geschrieben hat, es trifft den Nagel auf den Kopf!!!

01.01.2020, 5.30 Uhr, minus 6 Grad. Ich bin im Stall, wie jeden 01. Januar nach Silvester.

Wie auch an heilig Abend, an Geburtstagen, Feiertagen, Wochenenden und an allen anderen Tagen im Jahr. Der Unterschied dieses Jahr: ich hab die Nase voll, es macht keinen Spaß mehr. Malträtiert von der Politik, schlechte Presse, Social Media Hate und Unverständnis der Bürger .

Allesamt Menschen die jetzt im Bett liegen und schlafen. Nachdem sie gestern Abend Raclette hatten oder Fondue mit üppig Käse, Fleisch im Überfluss und dazu noch Brot und Gemüse, Wein und Bier. Menschen die uns morgen wieder Steine in den Weg legen. Die in ihrem Leben noch nicht einen einzigen Tag in einem Stall gearbeitet haben, nicht wissen was es bedeutet keinen Feierabend und keinen Urlaub zu haben, die nicht wissen wie es ist, mit Fieber und Magen-Darm Grippe zu arbeiten, und sich dennoch herausnehmen alles besser zu wissen und über uns bestimmen zu können.

Die Auflagen werden immer strenger, immer mehr Papierkram immer Kosten- und Zeit-intensiver. Kälber, bei denen man beim Verkauf drauf zahlt, gesunde Tiere die zum Schlachter müssen, weil sie sich nicht mehr ‚rechnen‘. Auflagen der Schlachthöfe immer unbegreiflicher für immer weniger Ertrag. Nahrungsmittel die verramscht werden, Familienbetriebe die zerstört werden. Eine unbegreifliche Düngeverordnung. Nicht nachvollziehbare Auflagen bei der Bodenbearbeitung. Um nur einige Punkte zu nennen. Viele der Landwirte haben sich den Beruf nicht ausgesucht.

Sie haben den Betrieb voller Stolz von den Eltern überreicht bekommen, nur um jetzt die Fussabtreter der Nation zu sein. Wollten sich was aufbauen, ihre Familie davon ernähren, wollten den Betrieb sicher durch die nächste Generation führen, nur um jetzt nicht mehr zu wissen, wie sie den nächsten Tag überstehen sollen, um am Ende ihrer Kräfte, am Rande der Belastungsgrenze zu existieren. Subventionen? Will ich doch gar nicht. Das ist doch nur ein Druckmittel der Regierung.

Das ist Erpressung. Tust Du genau was ich dir sage, bekommst Du Geld. Ich will eine funktionierende Marktwirtschaft, ohne angelogen zu werden. Mit ordentliche Preisen in den Supermärkten. Nicht umsonst heißt es, an der Landwirtschaft verdient jeder, nur nicht der Landwirt. Schuld an gefühlt jedem Problem der Nation. Co? Die Landwirte waren’s! Zuviel Nitrat? Auch die Landwirte! Bienen- und Insektensterben? Na wer wohl.

Fast kein Wort über die Industrie, Auto, Tourismus, Kreuzfahrtschiffe, immer mehr Flugverkehr. Nein denn die haben eine zu große Lobby. Stattdessen auf die Landwirte, die können sich nicht wehren. Ich streite keine Mitschuld ab, aber wenn mit dem Finger auf uns gezeigt wird, wenn sich Landwirte das Leben nehmen und die Kinder in der Schule deswegen gemobbt werden, hört bei mir der Spaß auf. Und alle werden über einen Kamm geschert. Ist einer Tierquäler sind es alle.

ist einer Umweltsünder, heißt es ‚Die Landwirte…‘ Ich hingegen weiß, dass es durchaus noch ein paar wenige Menschen gibt, die Verständnis dafür haben und dankbar sind. Auch ich habe mir den Beruf nicht ausgesucht, aber eines ist sicher. Ich werde ihn nicht in die nächste Generation übergeben, sondern bin froh, wenn der Alptraum ein Ende hat.

Dann können alle die ach so tolle irische Butter, argentinisches Rindfleisch und Schweizer Käse essen, ohne auch nur den Hauch einer Ahnung über die dortigen Zustände zu wissen.

Und wenn der letzte Landwirt vernichtet ist, wird man merken, dass Gesetze keine Lebensmittel produzieren.

‼Wenn Du bis hierher gelesen hast, dann leite es bitte weiter bzw. teile den Beitrag‼ Auch kleine Landwirte sind wichtig und müssen unbedingt weiter arbeiten, bewirtschaften, leben und existieren 🐄

Maria: Satirisches Essay über Plakataktion der Identitären Bewegung


Plakate der Identitären Bewegung aufhängen? Geht gar nicht!

 

Von Maria Schneider

 

Ach, Gottchen. Die Identitäre Bewegung hat es wieder einmal getan und illegal böse, hetzerische Plakatierungen angebracht. Mir schlottern jetzt noch die Knie vor lauter Angst. Haß und Hetze wabern durch die Luft und wollen mein armes Hascherlhirn durchdringen.

Gott sei Dank werden die bösen Buben und Mädels mit den akkuraten Haarschnitten und der gepflegten Kleidung vom Verfassungsschutz beobachtet. Denn wo kämen wir da hin, wenn die Identitäre Bewegung einfach so straffrei ihre Meinung plakatieren dürfte, wie es Fridays for Future mit ihren nicht entfernbaren, baummörderischen Aufklebern und Extinction Rebellion mit ihren Plastikstickern tun?

Chapeau für die im Zeitungsartikel erwähnte „Bürgerin“, die am Samstag, den 18.01.2020 die Heidelberger Polizei auf drei Plakate der „rechtsextremistischen Gruppe“ hingewiesen hat. In der DDR wäre ihr für diese Leistung bestimmt der Spitzelorden ersten Ranges verliehen worden.

Ich kann die „Bürgerin“ regelrecht vor mir sehen: Struppiges, kurzes Haar wegen der jahrelangen Färbereien mit billigem Hennarot. Ausgehungerte, hüftfreie Figur auf Grund der streng vegetarisch-veganen Ernährung. Ein ausgewaschenes, schlammfarbenes Öko-T-Shirt schlabbert über den ausgetrockneten Brüsten, eine Outdoorhose hängt vom verdorrten Unterleib, der nie ein Kind in sich getragen hat. Seien wir froh. So bleiben uns wenigsten die stark behaarten, mageren Beine erspart.

Ihr Rücken hat sich nach jahrzehntelanger Ergötzung an Selbstbezichtigung und Kümmerei um Fremde in einen Buckel verwandelt. Aber auch das hat sein Gutes. So muß man nicht in ihr starres, stalinistisches Gesicht blicken, das noch nie Bekanntschaft mit einer Hautcreme gemacht hat.

Ihre Augen jedoch sind scharf wie die eines deutschen Adlers und stets auf der Suche nach Abweichlern, die das Leben genießen wollen statt in grauer Büßerkleidung zu schlurfen – Abtrünnige, die gar Fleisch verzehren und so schamlos sind, eigene Familien zu gründen statt ihre Kollektivschuld bei neu angesiedelten Migranten abzutragen.

Dank argwöhnischer, körperlicher und seelischer Krüppel wie dieser Bürgerin, die einen Großteil der nun endlich dahinsiechenden 68-er Generation stellen, wurden insgesamt 10 Plakate sichergestellt. Bilder der Plakate wurden nicht veröffentlicht – vermutlich, um uns leicht beeinflussbaren Bürger vor diesen Gedankenverbrechen zu schützen. Danke dafür, liebe Polizei.

Wenn es um den Schutz der „humanistischen“ Deutungshoheit verbohrter Make-Love-Not-War-Hippies und offene Grenzen für ungewollte Überschußsöhne der ganzen Welt geht, funktioniert unser Rechtsstaat ruckizucki wie am Schnürchen.

Dass der Staatsschutz nun gegen die Identitäre Bewegung wegen einer „politisch motivierten Straftat“ ermittelt, ist doch klar. Im Vergleich zu den täglichen Übergriffen, Messermorden und Gruppenvergewaltigungen (bestimmt sind die vergnügungssüchtigen, deutschen Mädchen in den kurzen Röcken selber daran schuld, stimmt’s, Frau Bürgerin?) ist so ein Poster ja auch ein starkes Stück.

Ja, wirklich – wo kämen wir da hin, wenn wir die mühsam errichtete Scheinwelt solcher Bürgerinnen und ihrer schlaffen, muckilosen Genossen mit Zauselhaar und scheißendfreundlichem Dauergrinsen à la Habeck hinterfragen würden?

Ich kann daher sehr gut nachfühlen, dass sich die Kameraden des Zentralkomitees um Joschka, Trittin, Kipping, Wunderwarze Claudia und den Hofreiters Toni mit Wallehaar (Wer hat ihn eigentlich aus seinem Rapunzelturm herausgelassen?) bedroht fühlen. Deshalb dürfen Zeugen, die eventuell die Staatsfeinde Nr. 1 beim Anbringen der Plakate beobachtet haben, diese bei einer polizeilichen Telefonnummer denunzieren. Belohnung: Ein Fleißbild mit Stalins Konterfei.

Puh, ist also alles nochmal gut gegangen und wir können weiter von einer glückseligen Welt träumen, in der wir uns all ganz doll lieb haben. Meine Knie haben sich inzwischen auch beruhigt.

Tatsächlich fühle ich mich sogar in meinem Kampf gegen Rechts beflügelt, weiß ich doch nun, dass ich mit der verkorksten „Bürgerin“ und ihren Genossen verläßliche Verbündete habe. Sie schrecken wirklich vor nichts zurück und mißbrauchen die ererbte Wehrmachtsdisziplin ihrer verhassten Väter, um mit militärischer Effizienz jeden Abweichler zu verfolgen, der ihre rückgratlose Puddingwelt bedroht.

Alsdann – wehret den Anfängen! Ab sofort verlasse ich meine Wohnung nur noch mit einem Baseballschläger. Und sollte ich diese rechtsextremen, jungen Leute beim Plakatieren ihrer „fremden- und islamfeindlichen Positionen“ erspähen, dann Gnade ihnen Gott!

Ich werde die Plakatierer so lange vermöbeln, bis sie nur noch „bunt“ sehen und erkennen, dass ihre Gedankenverbrechen im Vergleich zu solchen Lappalien wie Gleisschubsern oder Schwertmännern, die einfach mal ein bißchen Frust abbauen müssen, eine Bedrohung für das friedliche Zusammenleben sind.

Ein Plakat aufhängen und seine Meinung damit kundtun ist wirklich das Letzte. Es ist menschenverachtend, rassistisch und –

BESCHLÜSSE UND ERGÜSSE AUS KARLSBAD – STÄDTETOUR


 

Heute besuche ich die alte Böhmische Kurstadt Karlsbad. Ausführlich beschreibe ich die Geschichte, Architektur und die Bedeutung der Karlsbader Beschlüsse, welche zur Zeit eine unrühmliche Wiedergeburt erleben. Auch die Freimaurer und Juden bekommen ihr Fett mal wieder weg

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Update: neue Broschüre zum verteilen: „Das Theater um Greta und die Klima-Hysterie“….nur Ungebildete fallen darauf rein….mit PDF und AUDIO


 

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Wichtig: bestellen und verteilen als handfeste Broschüre

und als PDF mit Audio zum verteilen auf den Welt-Netz-Seiten

Greta und die Klima-Hysterie

Australien: Dürre und Feuer fabriziert – um einen „Klimawandel“ vorzutäuschen…dahinter stecken gewaltige NWO-Globalisten wie Freimaurer und Co.


 

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Erfahren Sie die Wahrheit über die Buschbrände in Australien, und sehen Sie dieses schockierende Video übersetzt und in leicht gekürzter Fassung: „Die Dürre und der damit einhergehende Feuersturm, der derzeit in Australien tobt, wurden fabriziert und werden sehr bewusst gemanagt. Und die verräterischen Kriminellen, die sich als australische Regierung tarnen, nutzen die Dürre, die sie absichtlich hergestellt haben, um die Agenda 21 auf die Menschen in Australien auszudehnen. Wenn Sie Australier sind oder sich für Australien und seine Menschen interessieren, teilen Sie dies bitte überall mit und helfen Sie, dieses Video viral zu machen. Bitte Leute, ich flehe Sie an zu helfen, denn wir werden hier plattgemacht in Australien, und das ist kein Scherz. Der Bach vor der Tür hat aufgehört zu fließen. Ich bin seit 52 Jahren in dieser Gegend und diese Bäche waren noch nie trocken. Ich habe schreckliche Dürren gesehen, das ganze Gras war tot, aber ich habe nie gesehen, wie die Bäche aufhörten zu fließen, weil sie alle von unterirdischen Grundwasserleitern gespeist wurden. Aber jetzt haben sie das Wasser aus den Überschwemmungsgebieten geerntet, sie entwässern das artesische Becken und sie haben Bäume auf den Bergen gefällt und die Brunnenquellen der Sonne ausgesetzt, und die Quellen haben aufgehört zu fließen. Und das ist NICHT vom „Klimawandel“. Das geschieht absichtlich! Und es ist nicht nur in dem Tal, in dem ich wohne. Es sind alle Bäche hier auf beiden Seiten der Berge … die Quellen haben aufgehört … der Himmel ist voller Rauch und das Sonnenlicht ist rot … es sieht surreal aus … sie töten uns, sie töten alles, die ganze Fauna, alles und sie treiben die Menschen in die Städte. Dies ist Agenda 21 in vollem Gange.“ (The Crow House)
Zum Original mit zahlreichen Quellen und weiterführenden Links: https://youtu.be/PBsFVn-kKV8

Militärische +Wirtschaftsnachrichten Januar 2020 + Austr. Feuer fabriziert etc.


Wirtschaftsnachrichten Januar 202

 

Link zu Wisnewski Video: Australien: Dürre und Feuer fabriziert – von wegen „Klimawandel“
https://www.youtube.com/watch?v=JWuS3… ————————————
CHEMTRAIL- INFOMATERIAL- SHOP: http://www.chemtrail.de/shop/ ————————————————————-
Erfahren Sie die Wahrheit über die Buschbrände in Australien, und sehen Sie dieses schockierende Video übersetzt und in leicht gekürzter Fassung: „Die Dürre und der damit einhergehende Feuersturm, der derzeit in Australien tobt, wurden fabriziert und werden sehr bewusst gemanagt.
Und die verräterischen Kriminellen, die sich als australische Regierung tarnen, nutzen die Dürre, die sie absichtlich hergestellt haben, um die Agenda 21 auf die Menschen in Australien auszudehnen. Wenn Sie Australier sind oder sich für Australien und seine Menschen interessieren, teilen Sie dies bitte überall mit und helfen Sie, dieses Video viral zu machen. Bitte Leute, ich flehe Sie an zu helfen, denn wir werden hier plattgemacht in Australien, und das ist kein Scherz. Der Bach vor der Tür hat aufgehört zu fließen.
Ich bin seit 52 Jahren in dieser Gegend und diese Bäche waren noch nie trocken. Ich habe schreckliche Dürren gesehen, das ganze Gras war tot, aber ich habe nie gesehen, wie die Bäche aufhörten zu fließen, weil sie alle von unterirdischen Grundwasserleitern gespeist wurden.
Aber jetzt haben sie das Wasser aus den Überschwemmungsgebieten geerntet, sie entwässern das artesische Becken und sie haben Bäume auf den Bergen gefällt und die Brunnenquellen der Sonne ausgesetzt, und die Quellen haben aufgehört zu fließen. Und das ist NICHT vom „Klimawandel“. Das geschieht absichtlich! Und es ist nicht nur in dem Tal, in dem ich wohne.
Es sind alle Bäche hier auf beiden Seiten der Berge … die Quellen haben aufgehört … der Himmel ist voller Rauch und das Sonnenlicht ist rot … es sieht surreal aus … sie töten uns, sie töten alles, die ganze Fauna, alles und sie treiben die Menschen in die Städte.
Dies ist Agenda 21 in vollem Gange.“ (The Crow House)

Investigatives Essay „Das heiße Klimageschäft des Trio Infernale – Greta, Al und Jennifer


Liebe Aufklärer und Mitstreiter,
anbei sende ich euch diesmal ein investigatives Essay zu den Nutznießern der Klimareligion. Eigentlich wollte ich einen Kurzen Abriß zum Widerspruch schreiben, dass Klimaaktivisten umweltschädliche Aufkleber verwenden. Dann kam eines zum anderen und es taten sich interessante Verbindungen zwischen Al Gore, Jennifer Morgan und Greta Thunberg auf. Sicherlich gibt es noch viel mehr dazu zu schreiben, als mein kurzer Essay abdecken könnte.

Das heiße Klimageschäft des Trios Infernale: Greta, Al und Jennifer

 

Von Maria Schneider

„Warum umstellen junge Menschen nicht einfach Planierraupen und hindern sie daran, Kohlekraftwerke zu bauen?“ (Al Gore, 2007)

Seit Beginn der „Klimakrise“ sind in ganz Deutschland die Städte mit schwer entfernbaren Aufklebern gepflastert. Wieviele Bäume für diese Aufkleber der besonders hartnäckigen Art im Namen des Umweltschutzes sterben mußten, werden wir wohl nie erfahren. Ein Leim solcher Haftkraft, der das rückstandfreie Entfernen der territorialen Markierungen der Klimaprimaten fast unmöglich macht, ist mit ziemlicher Sicherheit nicht besonders umweltfreundlich.

Dass ausgerechnet „Extinction Rebellion“ die Straßen mit Kunsstoffaufklebern „verschönert“, sollte man eher sportlich und als Entlarvung eben dieser Heuchler sehen, die leichten Herzens gegen Geländewagen hetzen, während sie wie Maden im Sojaspeck grünifizierter Viertel mit fußläufigen Geschäften leben.

 

Stringente, militärische Planung des Klimaterrors

Hinter dieser Posterpropaganda (die bereits von Mao angewandt wurde) und den Klimademonstrationen steckt eine strategische Planung, die sich an „Sandkastenspielen“ des Militärs orientiert. So etwas schüttelt man nicht einfach aus dem Ärmel, sondern die Organisatoren kennen sich in den sogenannten Planspielen des Militärs aus, die folgende Ziele haben: „Interessengegensätze extrapolieren und Entscheidungsdruck bei den Beteiligten auslösen.“

Das Erzeugen von Druck und Verwirrung gelingt durch viele Akteure, die gleichzeitig an verschiedenen Orten durch Überrumpelungstaktik das Geschehen bestimmen und Entscheidungen erzwingen, die sonst nicht möglich wären.

Militärische Strategen haben diese Methode sicherlich von Anfang an durchschaut, wurde sie doch bereits beim Grenzputsch 2015 angewandt und setzt sich bis heute in der Überlastung des Bamf, der Ämter und der Polizei bis heute fort.

Diese stringent geplante, militärische Operation überläßt bei scheinbar spontanen „Bewegungen“ nichts dem Zufall.

 

Nützliche Idiotinnen als „Bauern“ beim Kampf um Profite

Die naiven Schülerinnen und Studentinnen (hier paßt die feminine Form) sind die benötigten, nützlichen Idioten, um Druck auf die Bürger zu erzeugen, die wegen Familie und Arbeit keine Zeit haben, sich in der Tiefe mit der „Klimarevolution“ zu befassen.

Institutionen und Nichtregierungsorganisationen wie der Bund Naturschutz, Greenpeace, Campact und Fridays for Future sind gut bezahlte Generäle. Sie stellen Aufkleber zur Verfügung, beraten, und geben Workshops, um die Klimakrieger fit für den Kampf gegen normale Bürger zu machen.

Medial abgesichert werden die Aktionen durch die Staatsmedien, die Staatspresse und Politiker, die von der Umverteilung der Steuern aus den Taschen der arbeitenden Bevölkerung in die Taschen der faulenzenden Bevölkerung profitieren wollen. Die Linke (ehemals PDS) ist hier strategisch am besten aufgestellt. Den Grünen und der SPD fehlt wegen ihrer westlichen Verweichlichung nach wie vor der bolschewistische Biß.

 

Neben medialem Terror wirkt der Terror durch ständige Angst

Zur militärischen Unterdrückung der bürgerlichen Widerständler dienen die Heere der afrikanischen und arabischen Söldner mit Kriegserfahrung, die seit 2015 die Bevölkerung in einem Dauerzustand der Angst halten. Gemäß Planspiel ist dies ideal, da man bei ständiger Angst und Ablenkung durch tägliche Übergriffe kaum strategisch denken und entsprechende Gegenmaßnahmen ergreifen kann.

 

Wer profitiert?

Wer profitiert von der inszenierten Klimahysterie und den Milliardengewinnen, die sich dabei abschöpfen lassen? Zum einen die obigen Parteien. Zum anderen Anleger und Emporkömmlinge, die ihr Geld in grüne Technologien investieren und so versuchen, die Gewinne traditioneller Unternehmen, die sich gegen Neuankömmlinge abschotten, umzuleiten.

Ein typisches Beispiel sind Gebäudesanierungen gemäß der Energieeinsparverordnung EnEv als Arbeitsbeschaffungsmaßnahme für Bauunternehmen und Klimaberater sowie der Bau neuer, seelenloser Passivhaussiedlungen. Angenehmer Nebeneffekt: Eine eigene Branche mit internationalen Konferenzen, wie der Passivhaustagung.

Dass Styroporfassaden häufig zu Schimmelbildung führen und bei Bränden tödliche Gifte entwickeln, interessiert da wirklich keinen. Dass schuldenfreie Bürger zur Erfüllung ständig steigender Anforderungen an die Energieeffizienz von Gebäuden Kredite für ihre Häuser aufnehmen müssen oder sich gar kein Haus mehr leisten können, scheint im immer realer existierenden Ökologismus gewollt zu sein.

 

CO2-Zertifikate – der neue Ablaßhandel

Handwerklich Unbegabte können in den CO2-Ablaßhandel investieren und staatliche Fördermittel für grüne Unternehmen abgreifen. Die echten Gewinner, die weiterhin ein wahres Füllhorn an Geldern über sich selbst ausschütten werden, sind jedoch Greenpeace, Al Gore und seine Mitinvestoren. Wer sich der Mühe längerer Recherchen unterzieht, wird auf die Verbindung zwischen Al Gore und Jennifer Morgan stoßen, die seit 2016 Greenpeace International leitet und sich dennoch nicht zu schade war, Greta Thunberg bei verschiedenen Klimakonferenzen zu „begleiten“.

Denn „Klimaschutz braucht mehr Wut und Herz“, und –möchte man hinzufügen – mehr Geld für freudlose Aktivisten, die normal arbeitenden Bürgern das Leben schwerer und den Geldbeutel leichter machen.

Morgan blickt auf eine lange Aktivistenkarriere zurück: Sie war Director für den Weltweiten Klimawandel bei Third Generation Environmentalism (E3G). Davor leitete sie das Weltweite Programm für Klimawandel beim WWF. Außerdem arbeitete sie für das amerikanische Klimaaktionsnetzwerk (USCAN) und war Mitglied im Rat für Nachhaltige Entwicklung der deutschen Bunderegierung. Es wundert daher nicht, dass sie als Spinne im Netz internationaler Klimaschutzprofiteure seit Jahren in Berlin lebt.

 

Al Gore zeigt uns, wie Klimaschutz geht

Ein Rädchen fügt sich somit in glatt und elegant in das andere. Wer es wie Al Gore macht, kann als umweltrettender Superman um die Welt fliegen und trotzdem in einer 2.038 qm großen Villa leben, deren Elektrizitätsverbrauch seit der energetischen Sanierung noch gestiegen ist. Al Gores Eigenheim verschlang 2017 in einem Monat mehr Strom als eine Durchschnittsfamilie in 34 Monaten benötigt. Mit der Energie für das Beheizen seines Schwimmbeckens könnte man ein Jahr lang sechs Eigenheime versorgen. Doch keine Sorge, es ist „alles gut“, denn Al Gore kauft sich mit CO2-Zertifikaten frei, an denen pikanterweise seine eigene Firma Anteile hält: 

„Al Gore (…) gründete 2004 zusammen mit dem ehemaligen Investmentbanker David Blood in London die Vermögensverwaltung Generation Investment Management. Deren Fonds investieren unter anderem in grüne Technologie, Klimaschutzprojekte und CO2-Emissionsrechte. Allein für den Klimaschutzfonds Climate Solutions sammelte Generation Investment Management in den Jahren 2007 und 2008 etwas 680 Millionen Dollar ein.

(…) Geld ist eine große Triebfeder, wenn es um Strategien im Klimaschutz geht. Entweder dreht es sich um das Geld, das sich mit grüner Technik verdienen läßt, oder das Geld, das über zusätzliche Kosten, schwindende Marktanteile, Steuern oder Strafzahlungen verloren geht. (…) 2008 setzte der globale Handel mit Emissionsrechten 126 Milliarden Euro um, …“ („Der grüne Betrug“ von Martin Gerth)

Der Kohlenstoff-Milliardär (Carbon Billionaire) Al Gore profitiert also bis heute erheblich von einer Verringerung der kohlenstoffbasierten Wirtschaft mittels gesetzlicher Regelungen, Risikokapitalinvestitionen und Staatsaufträgen, wie auch seine Gefolgsleute, die in seinem Kielwasser schwimmen.

Al Gore erhielt 2012 bis zu 180.000 Dollar pro Vortrag und arbeitete schon damals mit seinem Generation Investment Management Fonds auf eine Einführung von CO2-Abgaben hin. Dieser Traum scheint nun – dank unseres Röschens Ursula von der Leyen, deren Knospen bei McKinsey viele Eurofrüchte ernteten – mit dem European Green Deal wahr zu werden:

„Vorgesehen sind unterschiedliche Instrumente: Der Emissionszertifikate-Handel soll ausgeweitet werden, (…) aber auch andere Lenkungsinstrumente sind denkbar, etwa eine CO2-Grenzsteuer. (…) Wichtiger Bestandteil wird ein Transitionsfonds sein.“

 

„Well, congrats, Al. You almost made it.“

Für einen solchen Reibach lohnt es sich allemal, sich eine Weile mit einem schlecht erzogenen, depressiven Mädchen auf internationalen Klimakonferenzen herumzutreiben und nützlichen, jungen Idiotinnen wie Luisa Neubauer Honig um’s Maul zu schmieren. Ob Luisa und ihre Mädels dereinst Anteile in Al Gores milliardenschweren Fonds halten werden, darf bezweifelt werden.

 

Nachtrag:

Wie erwartet, war die Recherche im Internet nicht einfach. Viele Fakten sind bereits einige Jahre alt und sollen wohl dem digitalen Tal des Vergessens anheimfallen. Umso wichtiger ist es, die noch verfügbaren Artikel zu speichern.

Insbesondere zu Al Gore und seinem Klimaerwärmungsgeschäftsmodell war fast nur englisches Material verfügbar. Gore begann zunächst mit einer Panikmache wegen einer bevorstehenden Eiszeit, schwenkte dann aber auf Klimaerwärmung um und unterdrückt seitdem konsequent alle kritischen Meinung.

 

Deutsche Netzverweise:

 Ausführlicher Artikel zu Al Gores Lebenswandel, seinen Aktivitäten im Zinkabbau, seine Freundschaft mit dem russischen Sozialisten Armand Hammer und seiner Klimareligion als falscher Prophet: https://www.extremnews.com/berichte/weltgeschehen/19f9130c73619e9

https://www.wikiwand.com/de/Al_Gore

https://kaltesonne.de/al-gore-und-sein-generation-investment-fonds/

 

Englische Netzverweise:

Ausgezeichnetes Dossier über Al, Greta und den Klimaschwindel:

http://www.theartofannihilation.com/the-manufacturing-of-greta-thunberg-a-decade-of-social-manipulation-for-the-corporate-capture-of-nature-crescendo/

Ausführlicher Artikel zu Al Gores Geschäftsmodell zum Klimawandel:

https://www.armstrongeconomics.com/world-news/climate/al-gores-global-warming-deliberate-fraud-to-increase-governmental-power/

https://www.forbes.com/sites/gradsoflife/2019/12/10/the-four-pillars-of-the-coaching-mindset/

https://www.telegraph.co.uk/news/earth/energy/6491195/Al-Gore-could-become-worlds-first-carbon-billionaire.html

https://www.tni.org/es/node/3898

https://www.investors.com/politics/editorials/green-new-deal-93-trillion-alexandria-ocasio-cortez/

https://www.quora.com/Is-Al-Gore-really-profiting-from-his-climate-change-advocacy-via-carbon-trading-programs-or-is-it-more-right-wing-fake-news

https://www.heartland.org/news-opinion/news/how-al-gore-built-the-global-warming-fraud

http://www.digitaljournal.com/article/251232

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Eure Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Tim Kellner trifft Ignaz Bearth – Polit-Talk – Deutschland – Schweiz


Herzlich willkommen zu einer weiteren Ausgabe des Polit-Talks. Heutiger Studio-Gast ist der schweizerische Blogger und Aktivist Ignaz Bearth. Lehnt Euch zurück und genießt die Show! Tim K. 

https://www.pro-de.tv/einmalige-unter

„Europa soll schwarz werden“…Afrikanisierung Europas soll auf Anordnung der EU jetzt durchgepeitscht werden…mit AUDIO


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Aktionen

Afrikanisierung Europas soll auf Anordnung der EU jetzt durchgepeitscht werden

Dass Europa “afrikanisiert” werden soll, wurde von der EU bereits 2008 festgelegt. Ein Bekannter des Autors dieser Zeilen, zu diesem Zeitpunkt EU-Abgeordneter, schilderte damals Details dieses Planes, der jedoch bei uns keinen Eingang in die Medien fand. Einzig in englischen Zeitungen wurde darüber berichtet: “Secret plot to let 50million African workers into EU” lautete damals die Schlagzeile im angesehenen Daily Express.

Inzwischen wird dieses Programm bereits tatkräftig umgesetzt: “Resettlement”, Kooperation mit nordafrikanischen Schleuserbanden, Direktverbringung durch Flüge von Afrikanern nach Europa und der Familiennachzug bringen die Neubesiedelung unseres Kontinentes zügig vorwärts.

Außenpolitischer Berater der FPÖ nimmt Stellung

Nun geht die EU einen Schritt weiter. Man arbeitet konkrete Pläne aus, wie in Europa ein Klima geschaffen werden soll, das die Afrikanisierung sowohl rechtlich, als auch in den Köpfen der Menschen einzementiert. Norbert van Handel, seit Kurzem der außenpolitische Berater von FPÖ-Bundesparteiobmann Norbert Hofer, nimmt deutlich dazu Stellung:

Von großen Teilen der Öffentlichkeit weitestgehend unbemerkt, hat das EU Parlament mit einer Entschließung zu den „Grundrechten von Menschen afrikanischer Abstammung in Europa“ umfangreiche Sonderrechte für afrikanische Einwanderer beschlossen. Hand in Hand damit wird einer Masseneinwanderung aus Afrika Tür und Tor geöffnet. Bedauerlicherweise wird vielfach das, was in nebulösen Hirnen erdacht wird auch Realität, weil die gutmenschlich geprägte Gesellschaft überhaupt nicht mehr in der Lage ist, zwischen dumm und gescheit, gut und böse, vernünftig und unvernünftig zu entscheiden.

“Afrikaner verstärkt in Medien zeigen” und Co.

Van Handel zählt dann die wichtigsten Punkte des Maßnahmen-Kataloges auf, der, ohne die Bevölkerung zu fragen, umgesetzt werden soll.

  • So sollen die Mitgliedsstaaten dafür sorgen, dass Migranten, Flüchtlinge und Asylwerber auf sicheren und legalen Wegen in Europa einreisen können.
  • Afrikaner sollen verstärkt in Fernsehsendungen und anderen Medien gezeigt werden.
  • Ein Quotensystem für ethnische und rassische Minderheiten im Erwerbsleben soll festgelegt werden.
  • Da Afrikaner angeblich auf dem Wohnungsmarkt diskriminiert werden, soll der Staat dafür Sorge tragen, dass diese nicht länger in „räumlicher Absonderung in einkommensschwachen Gebieten mit schlechter Qualität und engen Wohnverhältnissen leben müssen.“
  • Es sollen Arbeitsgruppen gegen „Afrophobie“ eingerichtet und linke NGOs finanziell von den Regierungen unterstützt werden.
  • Wer sich mit dieser Umerziehung nicht abfinden will, soll als so genannter „Hassverbrecher“ von den Behörden erfasst, untersucht, verfolgt und bestraft werden.
  • Polizei und Geheimdiensten soll es verboten sein, bei der Strafverfolgung, der Terrorismusbekämpfung und der Einwanderungskontrolle Täterprofile zu erstellen, die auf eine dunkle Hautfarbe hinweisen.

Keine Obergrenze vorgesehen

Van Handel weiter:

Eine der Wurzeln dieser fast unglaublichen Entschließung ist der UN Migrationspakt, vor dem an dieser Stelle schon des Öfteren gewarnt wurde und der erfreulicherweise von Österreich und einigen anderen mitteleuropäischen Staaten nicht unterschrieben wurde. Nach dem zitierten Entschließungsantrag sollen Afrikaner in unbegrenzter Zahl kontrolliert und planmäßig nach Europa transportiert und illegale Einwanderung legalisiert werden. Zwischen Migranten, Flüchtlingen und Asylwerbern wird überhaupt nicht mehr unterschieden.

Die Neuankömmlinge sind von der einheimischen Bevölkerung, die überhaupt nicht gefragt wird, zu alimentieren und am Arbeits- und Wohnungsmarkt zu bevorzugen. Ebenfalls soll es eine Präferenz in den Medien und der Kultur generell geben, wobei dies mit der seltsamen Behauptung, dass „Menschen afrikanischer Abstammung im Laufe der Geschichte erheblich zum Aufbau der europäischen Gesellschaft beigetragen hätten“ begründet wird.

Dass diese Pläne natürlich mit enormen Kosten für die Steuerzahler verbunden sind und auf der anderen Seite den NGOs und sonstigen Profiteuren der Massenmigration gewaltige Profite bescheren wird, sei nur am Rande erwähnt.

Auch die Bestraf- und Verbotskultur, die zunehmend in Europa Platz greift, wird einen weiteren Schub erfahren.

 

VL: MARIANNE FÜR MEINUNGSFREIHEIT – PROZESS IN HOF


 

ACHTUNG: In dem Buch „Handbuch der Judenfrage“ ging es nicht darum, wie verkommen die Juden seien (das war sehr flapsig formuliert), sondern darum, in welchem Umfang Juden in Deutschland bereits in den Jahren 1890 – 1932 Schlüsselstellen unerkannt eingenommen hatten, und damit ganz erheblichen Einfluss auf die deutsche Politik, Wirtschaft, Kultur und Medien nehmen konnten – unabhängig von der jeweiligen Staatsform!

Heute war der erste Tag des Prozesses gegen Marianne Wilfert wegen des Vorwurfes der Volksverhetzung („Holocaustleugnung“) vor dem Amtsgericht Hof/Saale.

Nachdem wir die umfangreichen Sicherheitsvorkehrungen (inkl Abgabe jeglicher Schreibgeräte und intensiver Leibesvisitation) über uns haben ergehen lassen, fanden wir uns im gut gesicherten Verhandlungssaal ein. Ein paar Vertreter der Qualitätspresse erwarteten uns schon und machten fleißig Bilder von der tapferen Marianne.
Der Staatsanwalt verließ die Anklage und danach kam Mariannes Anwalt zu Wort. Dann wurde es ruhig im Saal.

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Maria: Hetzjagd der Antifa gegen 3 Aktivistinnen in Köln


anbei sende ich Ihnen mit der ausdrücklichen Erlaubnis von Ulrike Haun – einer Aktivitstin in Köln, mit der ich in regelmäßigem, digitalen Ausstausch stehe – ihren Bericht über einen Angriff der Antifa gegen sie und zwei weitere Frauen, als sie in Köln Flugblätter verteilen wollten.

Frau Haun hat die ausdrückliche Erlaubnis erteilt und den Wunsch geäußert, den Bericht sowie die beiden Video (eines davon in Zeitlupe mit dem Angriff der Antifaleute) sowie ein Bild von ihr am Taxistand, weiträumig zu verbreiten. Der Angriff erfolgte im Zeitlupenvideo, weil sie die Antifa-Kämpfer filmte.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Ich verbreite nun das Material, indem ich es an Sie sende. Da die Videos sich nicht komprimieren lassen, sende ich 2 Mails.

Sollten Sie Fragen haben, dürfen Sie sich gerne an mich wenden. Frau Hauns E-Mail-Adresse lautet: ulrike.haun@protonmail.com
Mit besten Grüße

Ihre Maria Schneider
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Hetzjagd auf drei Frauen – Widerstand steigt auf! wird von Antifa angegriffen und verfolgt

Von Ulrike Haun

Am Samstag den 04. Januar 2020, hatten wir zu einer angemeldeten Versammlung zum Thema „DSGVO in der Praxis“ auf dem Hanns-Hartmann-Platz in Köln eingeladen. Wir wollten die Bürger über die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) informieren und dazu das DSGVO-Formular von „Hallo Meinung“ (www.hallo-meinung.de) sowie Grundgesetze verteilen. Die Versammlung sollte von 15 – 16 Uhr zeitgleich zu einer Demonstration auf dem Appellhofplatz stattfinden.

Bereits vor Veranstaltungsbeginn versammelten sich 70 Vermummte auf dem Hanns-Hartmann-Platz. Sie waren schwarz gekleidet, Kapuzenpullover, Sonnenbrille, den Schal bis über die Nase hochgezogen und kamen vermutlich von der Demo, die früher beendet wurde. Da noch keine Polizei vor Ort war und wir die Zeit bis zu Beginn unserer Veranstaltung überbrücken mussten, zogen wir – eine kleine Gruppe aus drei Frauen –  uns in das Karstadt-Kaufhaus zurück. Dort wurden wir von den ersten Vermummten erkannt und verfolgt.

Die Situation wurde bedrohlich, und wir riefen den Polizeinotruf an und baten um Hilfe. Als wir vor die Eingangstür traten beschimpften sie uns mit „Nazis raus“-Rufen. Ich entgegnete: „Ihr seid ganz schön mutig. Habt ihr was dagegen, wenn wir Grundgesetze verteilen?“ Ein Vermummter zückte sein Feuerzeug und wollte ein Grundgesetz anzünden, ein weiterer wollte mir den Stapel Grundgesetze entreißen. Sie kamen immer näher an uns heran. Die Lage war gefährlich. Endlich kamen zwei Polizeibeamte und stellten sich schützend vor mich. Ich wurde trotz Anwesenheit der Polizei weiter angegriffen, meine Mütze riss man mir vom Kopf und von hinten versuchte man mir mein Handy zu entreißen.

Die Polizistin schob mich in eine Ecke und stellte sich vor mich. Die Polizisten konnten nichts gegen die Angreifer unternehmen, da sie mich schützen mussten. Meine beiden Begleiterinnen flohen in das Karstadt Parkhaus, das mittlerweile vom Sicherheitsdienst verriegelt worden war. Die Polizisten forderten Verstärkung an. Kurze Zeit darauf rückten 12 behelmte Polizisten an und bildeten eine Sicherheitskette zwischen mir und den 70 Angreifern. Mittlerweile richtete sich die Wut auch gegen die Polizisten und sie riefen „Bullen schützen die Faschistenschweine“. Ich löste die Versammlung auf, die eigentlich noch gar nicht begonnen hatte. Unter diesen Umständen war das Verteilen von Flugblättern nicht möglich.

Somit hatte die Terrorgruppe ihr Ziel erreicht…

Wie kommen wir jetzt zum Parkhaus wo unser Auto steht? Ich hatte gehofft, die Polizei würde uns aus dieser gefährlichen Situation zu unserem Auto begleiten. Man riet uns, den Hinterausgang von Karstadt zu nehmen. Ich hatte Bedenken, weil ich damit rechnete, dass uns dort der schwarze Mob erwarten würde.  Die Tür hinter mir wurde wieder aufgeschlossen, ich trat ein und traf meine beiden Mitstreiterinnen. Gemeinsam gingen wir zügig zum Hinterausgang. Es dauerte nicht lange und wir wurden auf der Straße von der Antifa verfolgt. Wir wollten zum Taxistand.

Die Antifa rief den Taxifahrern bereits zu dass wir Nazis seien. Sie wollten verhindern, dass wir ein Taxi nehmen. Der mutige Taxifahrer  ließ sich nicht beirren. Er diskutierte noch mit ihnen, während wir versuchten, ins Taxi zu steigen. Die Antifa stellte sich vor die hintere Tür auf der Fahrerseite. Sie wollten nicht, dass wir einsteigen. Wir gingen schnell auf die andere Seite, wurden bespuckt und sprangen ins Taxi. Da wollten sie schon die Türe aufreißen, um uns anzugreifen. Aber ich hatte rechtzeitig die Türen verriegelt. Der Taxifahrer stieg ein und wir fuhren los.

An diesem Tag wurde uns das Recht auf Meinungsfreiheit und Versammlungsfreiheit genommen. Wir wurden angegriffen, bedroht, bespuckt und durch Köln gejagt. Durch eine entschlossene Polizistin und einen mutigen Taxifahrer sind wir ohne Verletzungen nach Hause gekommen.

Aber wir lassen uns nicht einschüchtern, setzten uns weiter für die Demokratie ein und zeigen unser Gesicht.

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

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VL: NOT AGAIN, NUREMBERG


 

Bei meinem ersten Besuch des Reichsparteitagsgeländes in Nürnberg machte ich einen linken Hassaufkleber unlesbar. Dann bekam ich eine Rechnung über € 111. Ich fuhr hin um mich von dem Einsatz der Schilderpfleger zu überzeugen und wunderte mich.

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Volkslehrer Nikolai Nerling

 

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VL: DIE KRUDEN THEORIEN DES PRÄSIDENTEN


Letztes Jahr im Mai hat unser allseits beliebter Bundespräsi Strank Falter Weinmeier eine wichtige Ausstellung zum Thema Verschwörungstheorien eröffnet. Ich wollte sie dokumentieren, wurde aber nicht zugelassen, weil ich ein Verschwörungstheoretiker sei. Jetzt habe ich sie mir einfach so angesehen und berichte Euch davon.

 

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Tim: SAWSAN CHEBLI ZWINGT mich vor GERICHT!…Bemerkung: sie ist eine Ausweis-Wechslerin und real Bio-Palästinenserin


 

194.000 Abonnenten

Es ist soweit!

Was mittlerweile alles in dieser DDR 4.0 möglich ist, darüber werde ich nun einmal berichten:

Ich habe allen Ernstes einen Strafbefehl über 1500,- Euro vom Amtsgericht Tiergarten wegen Beleidigung erhalten.
Die Staatssekretärin für Dingsbums hatte mich nämlich wegen einer absolut legitimen Meinungsäußerung angezeigt und die Staatsanwaltschaft Berlin hat Regimetreu natürlich umgehend zugunsten dieser Staatssekretärin, die genau wie ihre gesamte Familie, seit Lebzeiten auf Kosten des Steuerzahlers lebt, entschieden.

In Berlin hat man sonst ja auch keinerlei Probleme!
Oder habt Ihr vor den Schwarzafrikanischen Dealern und arabischen Großfamilien etwa Angst, liebe Staatsanwaltschaft Berlin?
Bei mir habt Ihr ja ganz mutig mal eben eine Strafe festgesetzt!
Und will die Staatssekretärin für Dingsbums Chebli durch ihre Anzeigenflut nicht etwa die Justiz, Gerichte und Polizei binden und blockieren?
Wie dem auch sei.

Jeder, der mich kennt, weiß, dass ich mir von einer Sawsan Chebli oder einer Staatsanwaltschaft Berlin niemals vorschreiben lassen werde, was ich in meinem Land sagen darf und was nicht.
Es geht hier um die Meinungsfreiheit, die uns alle betrifft!


die palästinensische Chebli-Famile…Chebli ist, wie zu sehen, eine Ausweis-Wechslerin...


Ich habe bereits Widerspruch gegen diesen Strafbefehl eingelegt und daher wird es zu einer Gerichtsverhandlung kommen.
Und das ist auch gut so!
Ich gehe zur Not durch alle Instanzen!
Ich kämpfe diesen rechtsstaatlichen Kampf für die Meinungsfreiheit für uns alle und für Deutschland und ich werde keinen Millimeter zurückweichen!
Dies ist bereits teuer und wird womöglich auch noch sehr viel teurer werden.

Ich bezahle dieses aus eigener Tasche, aber wer mich in diesem Kampf für unser aller Meinungsfreiheit unterstützen möchte, dem bin ich natürlich mehr als dankbar:

Unterstützungskonto
Kontoinhaber: Timm Kellner
IBAN: DE 64 2546 2160 0773 0853 01
BIC: GENODEF1HMP
Verwendungszweck: Meinungsfreiheit

Ich danke Euch jetzt schon für Eure Loyalität und Unterstützung, ganz gleich, ob seelisch oder wirtschaftlich.
Dieser Kampf ist für uns alle!

Selbstverständlich werde ich Euch über den genauen Termin der öffentlichen Verhandlung in Berlin informieren.

Und hoffentlich lerne ich dann auch mal meine alte Freundin Sawsan Chebli persönlich kennen, um ihr endlich persönlich zahlreiche Fragen stellen zu können.

Ick freu mir!

Tim K.

https://www.pro-de.tv/

Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“


anbei sende ich Ihnen mein Essay „Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen“, das ich nach meinem heutigen Stadtbummel verfaßt habe. Denn ich erkenne mein Land immer weniger wieder.
Ich würde mich über eine Veröffentlichung freuen und beantworte gern jederzeit Ihre Fragen.
Ich wünsche Ihnen einen schönen Abend und ein schönes Wochenende

Ein Tag im Leben einer indigenen Deutschen, oder:

Scharia statt Maria

 

Von Maria Schneider

Wie fast jeden Tag nehme ich in meinem gentrifizierten Dorf der glückseligen Pippimamis mangels Alternative mein Frühstück im überteuerten, veganen Café ein, wo die Deko auf den süßen Teilchen sorgfältig mit der Pinzette arrangiert wird. Bei den „schwarz“ geschreinerten, grobschlächtigen, harten Möbelstücken wurde leider nicht der gleiche Perfektionismus angewandt, so dass der typische, karge, sozialistische Touch mit Sammeltassen und Tellern aus Omas Vitrine, der so vielen Cafés in grünen Vierteln zu eigen ist, vorherrscht. Nichts darf wirklich edel, neu oder teuer wirken, wäre dies doch ein Verrat an der sozialistischen Internationalen.

Mein Stadtteil: debilisiert

Neben mir sitzt ein junger Duttmann mit Kleinkind und einer magerdiätierten, blondierten, älteren Frau in hipper Kleidung. Das Kind nennt die Frau „Omi“, was sofort mit einer Rüge quittiert wird: „Ich bin doch die Silvia.“ Ob dieser kranken Aussage (wer mit 60 immer noch glaubt, als eigenständige Persönlichkeit in der Familie mit Namen angesprochen werden zu müssen, wird genauso dumm sterben, wie er geboren wurde) beobachte ich, wie der Duttvater verstohlen einen resignierten Seufzer unterdrückt.

Danach mache ich meine Runde durch die Felder und begegne den üblichen, alleinstehenden Frauen mit ihren schlecht erzogenen Ersatzpartnern. 

Meine Haltestelle: schariasiert

Danach mache ich mich auf den Weg in die Stadt. Früher fuhr ich ganz gern mit der Straßenbahn, doch das vermeide ich nun, wann immer es geht. Denn seit 2015 sitzen darin mehr Araber und Afrikaner als Deutsche. Außerdem bin ich beim Warten an meiner Haltestelle stets der gleichen visuellen Folter ausgesetzt: Fast alle Geschäfte gehören einem Araber. Im siffigen Döner sieht man seine bekopftuchte Frau abhängen. Vor und in seinem Friseurladen lungern junge, schwarzhaarige Männer herum, die sich entspannt zwischen seinem Döner, seinem Zeitschriftenladen und seinem Handygeschäft hin und her bewegen. Es ist klar: Dieser Ort gehört ihnen. Genausogut könnte ich mich in einem arabischen Land befinden: Meine Haltestelle wurde schariasiert.

Mein Fahrradweg: schariasiert

Ich radele also in die Stadt und nehme dabei den Weg entlang einer stark frequentierten Straße. Vor 2 Jahren ertappte ich einen jungen Araber dabei, wie er meine Tasche aus meinem hinteren Fahrradkorb stehlen wollte, während ich meinen damals üblichen, ländlichen Schleichweg bergauf fuhr. Er überholte mich scharf links und verschwand rasend schnell um die nächste Ecke. Seitdem bin ich 60 Euro ärmer, weil ich mir vorne einen Fahrradkorb montieren ließ und frequentiere den Schleichweg nicht mehr. Mein Schleichweg ist nun: schariasiert.

Öffentliche Plätze: schariasiert

In der Stadt schließe ich mein Fahrrad auf dem zentralen Platz ab. Um mich herum wimmelt es vor Kopftüchern, Afrikanern und Arabern, die auf den nächsten Bus warten. Vor dem großen Kaufhaus steht seit 2015 ein Fahrzeug der Polizei im Dauereinsatz. Ich beiße die Zähne zusammen, mache mich auf den Weg in die Fußgängerzone, weiche den Kopftuchfrauen mit Bedacht nicht aus und schaue sie dabei böse an. Der öffentliche Bus- und Bahnumschlagsplatz: schariasiert.

Meine Stadt: Schwarzbraun wie die Haselnuss

Mein Bekannter und ich bummeln durch die Stadt. Sobald wir ein traditionelles, deutsches Geschäft betreten, hören und sehen wir nur Deutsche. Treten wir hinaus auf die Straße, muss man helle Haut und blonde Haare suchen. Schon mehrmals habe ich mich in letzter Zeit dabei ertappt, dass ich blonde, blauäugige Deutsche wie eine Kuriosität anstarre und ob ihres bunten Aussehens ungewollt an einen Clown denke. So sehr bin ich schon an die angebliche Buntheit der Fremden gewöhnt: Ein Einerlei an schwarzem Haar, braunen Augen und dunkler Haut. Meine Stadt ist nicht mehr bunt, sondern schwarzbraun wie die Haselnuss.

Meine Parke: belagert

Nach dem Stadtbummel geht mein Bekannter nach Hause. Früher stieg er an der Haltestelle des Stadtparks aus und lief durch den Park direkt nach Hause. Seit 4 Jahren wird der Park durch Afrikaner dauerbelagert, die dort offen mit Drogen dealen. Die benachbarten Ladeneigentümer wiesen die Polizei schon häufig darauf hin. Außer zwei Toilettenhäuschen als Belohnung für den lebhaften Handel und zur Eindämmung der menschlichen Fäkalien in den Büschen, geschah: Nichts. Mein Bekannter steigt nun immer eine Haltestelle später aus und läuft abends den Umweg über die gut beleuchtete Straße nach Hause.

Auch die schönen Spaziergänge im herrlichen Park der Lungenklinik gehören der Vergangenheit an. Seitdem Dutzende Afrikaner dort mit Mundschutz flanieren, machen wir einen großen Bogen um das Gelände.

Meine Sprache: auf Pidgindeutsch reduziert

Bevor ich nach Hause gehe, will ich noch einige Besorgungen in der Straße machen, die mit vielen Geschäften an die Fußgängerzone anschließt. Ich fahre vorbei an dem Café, das von einem Afghanen geführt wird und in dem alle Ganoven und Zuhälter der Stadt unbehelligt mit riesigen Autos vorfahren und verkehren.

Meine Straßen: arabisiert

Weiter geht es, vorbei an einem Barbier, in dem ausschließlich arabische Kunden sind. Danach eine Kosmetikerin, deren Preisschild komplett auf arabisch ist. Sodann ein Shisha-Laden, ein Gemüseladen, ein Friseur, ein Vermittler von Wohnungen für saudi-arabische Medizintouristen, ein Döner, ein Handyladen und so weiter, und so fort.

Alle Läden tragen arabische Schriftzüge. Arabische und afrikanische Männerrotten mit Undercut und dichten, schwarzen Schöpfen belagern den Gehweg und unterhalten sich lauthals in ihren Muttersprachen. Sie sind entspannt, ihnen geht es gut, sie fühlen sich pudelwohl. Der Friseurladen platzt schier vor arabischen Kopftuchfrauen und Testosteronmännern. So homogen arabisch, wie sie ist, könnte diese Straße genausogut in Kabul sein. Von Multikulti keine Spur.

Ich mache meine Besorgungen in einem der letzten, deutschen Läden der Straße und fahre durch gut beleuchtete, geschäftige Straßen nach Hause.

Meine Nachbarschaft: von Fremden aufgekauft

Vor meinem Haus sehe ich, wie eine der Wohnungen schwarz von einem Russlanddeutschen renoviert wird. Die Wohnung gehört einem Rumänen, der vor 10 Jahren mit Nichts nach Deutschland kam. Nun nennt der drei Wohnungen sein eigen.

Ich schließe mein Fahrrad ab und bemerke, dass einer der Mieter an mir vorbeiläuft. Er und seine Frau sind aus dem Iran und haben hoch dotierte Stellen an einem Forschungsinstitut.

Meine Miteigentümerin hat mit Bedacht an ihn und seine Frau vermietet, weil sie „gar so ein nettes Paar“ sind. Kürzlich bat mich diese Miteigentümerin – ihres Zeichens Gattin eines emeritierten Professors, in Klassik bewandert und in einer Villa im teuersten, grünifizierten Viertel der Stadt residierend – der Schwester des Iraners Deutschunterricht zu geben – natürlich umsonst. Ich verlangte einen Stundenlohn, was großes Entsetzen bei der professoralen Mäzenin auslöste, die bereits einen Flüchtling betreut hatte und für Obdachlose regelmäßig Wohltätigkeitskonzerte organisiert. Ohne Anwesenheit der Obdachlosen – versteht sich.

Nun läuft dieser Mieter an mir vorbei und ich gebe zu, dass ich es weiterhin so halte, wie schon seit seinem Einzug. Ich ignoriere ihn und lasse ihn spüren, dass er nicht willkommen ist.

Mein Land: Füllhorn für Fremde

Ich trete in meine Wohnung ein, atme auf und versuche die Schritte der Polin über mir zu ignorieren, deren Eltern vor 15 Jahren als Handwerker nach Deutschland kamen, ein eigenes Haus haben und vor kurzem ihrer Tochter die überteuerte Wohnung gekauft haben.

Ich setze meine Atemübungen fort und bemühe mich, ruhig zu bleiben. Ich versuche die Beklemmung abzuschütteln, die mich überkommt, sobald ich draußen in meinen Land bin, dass sich in Feindesland, eine Besatzungszone und ein Freiluftbordell verwandelt hat.

Mein Land ist ein Füllhorn für Fremde und eine Sklavenkolonie für indigene Deutsche geworden.

Herzliche Grüße
Ihre Maria Schneider
***
Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Nikolai: 2020 – das steht an…die Termine


 

ich gebe einen kleinen Überblick über die nächsten Termine, bei welchen ich zugegen sein werde.
Zum Nachlesen empfehle ich den Kalender auf meiner Seite:

 https://volkslehrer.info/veranstaltungen

 

75 Jahre Völkermord in Dresden - Gedenken

FEB
15

75 Jahre Völkermord in Dresden – Gedenken

  •   

Im Februar 2020 jähren sich die angloamerikanischen Bombenangriffe auf die Stadt Dresden zum 75. Mal. Die Zeitzeugen verstummen nach und nach. Gleichzeitig wird das Geschrei der Lügner und Relativierer immer lauter.

ACHTUNG: Der genaue Termin wird erst kurzfristig bekannt gegeben. Weitere Hinweise auf Dresden-Gedenken.info

VolksKraftWochen 2020

FEB
26
TO APR 11

VolksKraftWochen 2020

  •   

Volkskraftwochen 2020 – Alle Kraft dem Volke!

VL: Vivat Wewelsburg


 

Auf meiner Reise fand ich mich eines Tages am Mittelpunkt der alten Welt wieder – der Wewelsburg. 
Doch sehet und höret selbst.
(Da ich drinnen nicht filmen durfte, muss ein knapper Bericht von draußen genügen.

IS-Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust


Imad Karim: Deutschland ist nicht mehr schützbar


Welcher Normaldeutsche kennt schon die bürgerkriegsartigen Szenen, die sich in der Silvesternacht 2019/20
in Berlin abgespielt haben? Fragen Sie in Ihrer Nachbarschaft – und Sie werden feststellen: Niemand kennt
sich auch nur ansatzweise aus. Es war ein brutaler Angri􀃠 jener angeblich schützenswerten “Kriegs

Das Video wurde von Facebook schon einen Tag nach Erscheinen des Artikels gelöscht. Youtube befindet sich wie Facebook, WhatsApp, Hollywood, die New York Times und tausende andere global bedeutende Medien im Besitz von Juden.

Der aus dem Libanon stammende arabisch-sprechende und preisgekrönte Filmemacher Imad Karim, ein vehementer Verteidiger der Werte unseres Landes und Kultur, sah sich die Szenen auf dem Video an und übersetzte sie ins Deutsche.

O-Ton Imad Karim:

SCHRECKLICHE SILVESTERSZENEN AUS BERLIN

In dem folgenden Video, das laut Quelle an Silvester 2018/19 in Berlin aufgenommen wurde, höre ich arabische junge Männer mit syrischem, palästinensischem und libanesischem Dialekt sprechen. Hier ist ein Auszug, was sie sich gegenseitig zurufen:

– „Schieße auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
„Los Jungs (Kameraden), schießt auf ihn da (auf den einen Polizisten)“ – „Schießt auf sie (auf die Polizisten), schießt!“
– Dann auf Deutsch: „Hurensöhne“
– „Schießt auf sie, diese Hurensöhne“

Dann wieder auf Deutsch:

„Hurensöhne“
– „Ok Samieh (Männername), lass ihn, hat genug gekriegt, es reicht, lass ihn los.“
– „Versammelt euch (steht in Reihen) und schießt auf sie.“

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

Karim, der ein geschultes Auge für Männer aus dem islamischen Nahen Osten hat, bestätigt denn auch, was ich in hunderten Artikeln immer wieder betont habe: Wir haben es nicht mit “Kriegsflüchtlingen”, sondern mit islamischen Invasoren zu tun.

Deutschland und EU: Gigantischer Völkermord an der einheimischen Bevölkerung für die NWO

Die sog. Flüchtlingskrise war ein teuflisches Täuschungsmanöver der politischen Klasse, die Europa zu einem Dritte-Welt-Kontinent umgestalten will und für dieses pathokratische Ziel nicht zögert, ihre einheimischen Bevölkerungen zu opfern. Was derzeit vor sich geht ist – ich habe auch dies ebenfalls in zahllosen Artikeln mit klaren Beweisen untermauert (s.u.a.hier) – nicht mehr und nicht weniger als ein Völkermord. Kein Völkermord, den wir angeblich “Rechten” und als einen solchen “ausdenken”, um unseren Feind in eine kriminelle Ecke zu ziehen. Sondern ein Völkermord ganz nach Buchstaben und Gesetz des Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord, der – ich wiederhole diesen bedeutenden Paragrafen zwecks der Informierung von Neulesern – wie folgt lautet :

Völkerstrafgesetzbuch (VStGB) § 6 Völkermord

(1) Wer in der Absicht, eine nationale, rassische, religiöse oder ethnische Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören,

1. ein Mitglied der Gruppe tötet,
2. einem Mitglied der Gruppe schwere körperliche oder seelische Schäden, insbesondere der in § 226 des Strafgesetzbuches bezeichneten Art, zufügt,
3 .die Gruppe unter Lebensbedingungen stellt, die geeignet sind, ihre körperliche Zerstörung ganz oder teilweise herbeizuführen,
4. Maßregeln verhängt, die Geburten innerhalb der Gruppe verhindern sollen,
5. ein Kind der Gruppe gewaltsam in eine andere Gruppe überführt,

wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe bestraft.

https://www.gesetze-im-internet.de/vstgb/__6.html

Immigranten: Nicht Flüchtlinge, sondern Invasoren im Auftrag Merkels

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Bei den Moslems in Berlin handelt es sich genau um jene, die wir Alternativmedien in tausenden Artikeln wie folgt beschrieben haben: Jung, männlich, ohne Familienanhang kommend, im besten Kriegsalter.

Es sind, wie der britische MI5 sagte, schon tausende IS-Killer in Deutschland gelandet. Angekommen als “Flüchtlinge” und nun auf das Startsignal aus den religiösen Zentren der arabischen Welt wartend, um ihren finalen Krieg gegen uns zu beginnen, wie es ihnen Allah befiehlt. Der international renommierte Althistoriker Egon Flaig dazu:

“Im Islam ist der Dschihad gesetzlich vorgeschrieben, weil er einen universalen Auftrag hat und gehalten ist, die gesamte Menschheit freiwillig oder gezwungen zur Religion des Islam zu bekehren.”

http://derprophet.info/inhalt/anhang20-htm/

Wenn Merkel in ihrer jüngsten Neujahrsansprache die Deutschen mit Aussagen wie “Und dabei tragen uns die Werte des Grundgesetzes von Freiheit, Solidarität und der Achtung der Würde jedes einzelnen Menschen” dreist belügt, so offenbart sich hier nur die Spitze des Eisbergs der größten Verschwörung, die eine deutsche Regierung jemals gegen ihr eigenes Volk unternahm.

Imad Karim zu den Silvester-Attacken syrischer Moslems in Berlin:

“Nein, das ist nicht harmlos, was wir hier in diesem Video sehen und hören.

Für mich, der ich Arabisch verstehe, noch weniger. Arabisch verstehen ist ein Segen und ein Fluch zugleich! Segen, weil man als Arabisch Sprechender die Gefahren sofort erkennt und davor warnen kann, und Fluch, weil so wenige die Warnung die wahrnehmen und ernst nehmen.

Auch zeigen ihre Redewendungen, dass sie bereits Kampferfahrung haben und man erkennt, dass sie nicht hier geboren sind.

Das sind jene, für die an Bahnhöfen geklatscht wurde.

Das sind jene, die hierher gekommen sind und bettelnd „Zuflucht“ und „Schutz“ forderten.

Das sind jene, die Grenzpolizisten angegriffen haben, wenn diese sie aufzuhalten versuchten.

Das sind jene, die die Richter – womöglich auch aus Angst – immer milde verurteilen.

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

Deutschland wurde vorsätzlich mit IS-Terroristen geflutet

Die vorsätzliche Flutung Deutschlands durch Merkel und ihre Vasallen ist keine” rechte Verschwörungstheorie”, sondern, wie Sie weiter unten lesen können, ein wasserdichtes Faktum.

Was bedeutet, dass jeder, der sich an dieser realen Verschwörung gegen uns Deutschen und Europäer beteiligt hat, vor ein Kriegsgericht zu zerren ist und dort seine verdiente Strafe zu erhalten hat. Auf Vorbereitung und/oder Durchführung eines Angriffskriegs steht lebenslang oder die Todesstrafe. In besonderen Zeiten gelten bekanntlich besondere Gesetze. Das Diktatoren-Ehepaar Ceausescu hat dies 1989 am eigenen Leib erfahren dürfen.

Die ersten Politiker und Journalisten bereiten ihre Flucht vor

Und niemand weiß dies besser als Journalisten und Politiker. Wie mir ein alter Schulfreund vor wenigen Tagen auf einem abhörsicheren Weg zukommen ließ, bereiten sich aktuell hunderte Politiker und Medienleute auf ihre Flucht vor. Mein Informant, der einen hohen Posten bei einer deutschen Bank innehat, berichtete, dass hunderte dieser Volksverräter sich in Kanada Land und Häuser gekauft hätten für geradezu astronomische Summen von bis zu 50 Mio. Euro. Nun, kein Politiker oder Journalist verdient so viel. Das kann nur bedeuten, dass die Betreffenden sich dieses Geld vom Volk gestohlen haben – auf welche Weise auch immer.

Die tödliche Bedrohung Deutschlands und Europas durch militante moslemische Killer ist kein Zufall, sondern von der politischen Klasse so gewollt. All ihr Gerede einer humanitären Verpflichtung gegenüber “Kriegsflüchtlingen” ist Teil der größten Lüge der Menschheitsgeschichte: Der Lüge von der Notwendigkeit der Massen.-Immigration in die Länder der Weißen, weil diese ansonsten angeblich aussterben würden. Die Wahrheit ist: Europa braucht null Immigranten. Es ist eh schon eines der überbevölkertsten Kontinente der Welt. Europa kann alles aus eigener Kraft lösen. Die hunderten Millionen von nahöstlichen oder afrikanischen Moslems, die die EU nach Europa bringen will, dient nur den Drahtziehern des größten Angriffs auf die weiße Rasse mit dem Ziel derer Auslöschung. Der Tarnbegriff für diesen gigantischen Völkermord lautet: “Neue Weltordnung” (NWO).

Zur absichtlichen Flutung Deutschlands und Europas mit hunderttausenden dschihadistischer Killer lesen Sie den folgenden Bericht:

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Vertraulicher Brief von de Maizière enthüllt:

Europa wurde vorsätzlich
mit IS-Terroristen geflutet!

Jan Walter, Dez 2019, 4 Min. Lesezeit

2015 enthüllte Udo Ulfkotte, ein renommierter Journalist und Autor von mehreren Bestsellern, dass IS-Terroristen auf Anweisung der EU nach Europa geschleust werden. Die unglaubliche Nachricht wurde damals nur in alternativen Medien veröffentlicht. Gleichzeitig liess Angela Merkel die Grenzen öffnen, so dass unzählige IS-Terroristen ungestört einwandern konnten.

Ulfkotte ist inzwischen tot und es ist davon auszugehen, dass er vom Tiefen Staat hingerichtet wurde. Denn er verfügte aufgrund seines Werdegangs über sehr viel Insiderwissen, und was er in seinen diversen Vorträgen, Interviews und Büchern zu erzählen hatte, war reines Dynamit.

Seine erste Erfahrung als Kriegsberichterstatter für die FAZ im Irak, waren Journalisten, welche wochenalte Panzer in der irakischen Wüste in Brand steckten, um „aktuelle Bilder von jüngsten Kampfhandlungen“ zu erzeugen. Er gehörte zu jenen Aufklärern, die aufgrund von eigenen Erfahrungen enthüllten, wie das kriminelle transatlantische Netzwerk Journalisten besticht und dreiste Fake News produziert, um mörderische Ressourcenkriege zu rechtfertigen. In seinem legendären Vortrag „Gekaufte Journalisten“ erklärte er zudem, wie Politiker, Geheimdienste und Hochfinanz die Massenmedien kontrollieren.

Wie die angebliche Verschwörungstheorie plötzlich real wurde

Wer Ulfkotte auf Google sucht, landet direkt auf Wikipedia, wo sein guter Ruf feige in den Dreck gezogen wird, obwohl er ein aufrichtiger Journalist war, dessen mutige Warnung sich spätestens nach drei Jahren bewahrheitet hatte. 2018 wurde nämlich die schockierende Geschichte einer irakischen Yazidi-Frau publik, die 2014 von ISIS als Teenager in ihrer irakischen Heimat entführt und von der Terrorgruppe drei Monate als Sexsklavin festgehalten wurde. Erstaunlicherweise traf sie zwei Jahre nach ihrer Flucht unerwartet auf ihren Peiniger, als sie durch die Strassen von Stuttgart ging. Der Vergewaltiger und IS-Terrorist, den sie als Abu Hamam identifizierte, lebte als freier Mann in Deutschland, doch die Polizei tat nichts.

Sie erzählte der Polizei und Asylbeamten von der Begegnung und obwohl sie den Mann von CCTV identifizierten, sagten sie, dass sie nichts tun könnten, weil er als Flüchtling registriert sei, berichtete die Times im Jahr 2018. Die kurdische Yazidi-Frau Ashraq Haji Hamid (zuvor als Ashwaq Ta’lo identifiziert) hat das IS-Monster, das sie während mehreren Monaten im Alter von 14 Jahren mehrmals am Tag brutal vergewaltigte, in einem unglaublich emotionalen Aufeinandertreffen im irakischen Fernsehen tapfer konfrontiert.

Enthüllt: Diese Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust!

Gemäss BKA-Statistiken, die erstmalig im brandneuen Sachwerk von Stefan Schubert Sicherheitsrisiko Islam – Kriminalität, Gewalt und Terror: Wie der Islam unser Land bedroht enthüllt wurden, haben sogenannte Flüchtlinge zwischen 2015 und 2018 allein in Deutschland eine MILLION Straftaten begangen. (Schubert ist ein ehemaliger Polizist, Journalist, Bestsellerautor und bundesweit anerkannter Sicherheitsexperte.

Er besprach den Sachverhalt neulich auch bei Oliver Janich und schilderte dabei die unfassbaren Zustände, die aktuell in Deutschland herrschen. Und es kommt noch dicker: Denn am 2. Dezember berichtete die Welt tatsächlich über einen bislang geheimen Brief vom 13. Oktober 2015, der von de Maizière an den EU-Migrationskommissar Avramopoulos adressiert war und beweist, dass sämtliche Regierungsparteien über die grosse Gefahr einer unkontrollierten Masseneinwanderung Bescheid wussten.

Der damalige Innenminister erklärte in dem bis heute vor der Bevölkerung geheim gehaltenen Brief, dass deutschen Sicherheitsbehörden in der Tat „laufend Hinweise auf Personen, die in Verbindung zu militanten Gruppen in Krisengebieten gestanden oder für diese gekämpft haben“, erhielten. Weiterhin ging das Innenministerium davon aus, dass dschihadistische Gruppierungen die Flüchtlingsströme „zielgerichtet zur Infiltration Deutschlands“ nutzen werden. Ironischerweise wird in Deutschland die einzige Grosspartei, die das immense Sicherheitsrisiko von Anfang an beim Namen nannte, massivst diffamiert und auf eine immer unheimlichere Art ausgegrenzt.

Ein aktueller Bericht aus Schweden zeigt, dass nicht nur Deutschland betroffen ist:

Der Gambianer Pa Demba Nyassi (20) hielt den 18-jährigen Erik und seine Freundin im schwedischen Farsta fest, folterte ihn mit einer Machete und anderen Waffen und zwang die Freundin, dem Massaker zuzusehen. Nyassi wurde zu 5 Jahren und 5 Monaten Gefängnis verurteilt, während ein afghanischer Mann mit Verbindungen zum Angriff wegen fehlender Beweise von allen Anklagen befreit wurde.

Fazit:

Die vorsätzliche Überflutung Europas mit kriminellen Migranten kann definitiv nicht mehr als Versehen oder als Verschwörungstheorie abgetan werden. Wer immer noch diese Meinung vertritt, leugnet nicht nur bestätigte Fakten, sondern auch ein brutales Verbrechen an die europäische Bevölkerung.

Sowohl Merkel als auch de Maizière haben Verbindungen zum internationalen Pädosumpf der sogenannten Weltelite; erstere zu Epsteins pädo-satanischen Erpressungsring und letzterer steckt knietief im Sachsensumpf. So einfach lässt sich die Welt kontrollieren und unlauter mit dem Schicksal von ganzen Völkern spielen.

Der Grund für die Massenmigration ist selbstverständlich die schrittweise Zerstörung der kulturellen Identitäten, um eine entwurzelte Einheitskultur heranzuzüchten, die sich einfacher und wenn möglich sogar widerstandslos einer bürokratischen Weltregierung unterordnen lässt. Man muss ehrlicherweise auch zugeben, dass die aktuellen Zustände das Ergebnis von demokratischen Wahlen sind und letzten Endes den Willen beziehungsweise die Ignoranz einer verblendeten Mehrheit widerspiegeln.

Wer immer noch nicht glauben kann, dass die aktuellen Zustände von Anfang an so geplant waren, sollte sich das folgende Zitat aus dem Buch „Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi’*zu Gemüte führen:

„Der Mensch der fernen Zukunft wird Mischling sein.

Die heutigen Rassen und Kasten werden der zunehmenden Überwindung von Raum, Zeit und Vorurteil zum Opfer fallen. Die eurasisch-negroide Zukunftsrasse, äußerlich der altägyptischen ähnlich, wird die Vielfalt der Völker durch eine Vielfalt der Persönlichkeiten ersetzen.“

Praktischer Idealismus“ von Richard Coudenhove-Kalergi

* Kalergi war ein Schriftsteller, Philosoph, Politiker und Gründer der Paneuropa-Union. Zudem war er der erste Träger des Karlspreises und gilt als Vater der Europäischen Union.

Das ist genau das, was die Bürokraten in Brüssel massiv vorantreiben und mit dem UN-Migrationspakt umgesetzt werden soll. Die EU und die UNO sind und waren nie Friedensprojekte, sondern Vorstufen einer sozialistischen Weltregierung (aka NWO).

Quelle:
https://www.legitim.ch/post/copy-of-vertraulicher-brief-von-de-maizi%C3%A8re-enth%C3%BCllt-europa-wurde-vors%C3%A4tzlich-mit-terroristen-%C3%BCberf

Nachwort:

Imad Karim beendet seine Beschreibung des Moslemterrors in Berliner mit folgendem, auch von mir so gesehenen Statement:

“Ich bin mir leider sicher, dass es dieses Land, so wie ich es bisher 41 Jahre kennen lernen und schätzen durfte, für meine Nachfahren nicht mehr geben wird.

Ich hoffe nur, dass sich nach mir die Aufrichtigen zusammentun, unabhängig von Abstammung und Hautfarbe, um gemeinsam die importierte Gewalt und Menschenverachtung mit möglichst wenig Blutvergießen dorthin zurückzuschicken, wo sie hergekommen sind respektive zum Teufel zu jagen.”

Quelle: https://juergenfritz.com/2019/01/03/silvesterszenen-berlin/

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Der Beitrag Enthüllt: IS-Bestien wurden vorsätzlich nach Europa geschleust erschien zuerst auf Michael Mannheimer Blog.

ENDZEIT! CDU vereint sich mit linksradikaler Terrorbande Antifa….


Bei der CDU brechen nun alle Dämme! Gemeinsam, überzeugt und motiviert demonstriert man nun gegen „rechts“!

Tim K.

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Die Welthetze gegen Deutschland…komplett…mit AUDIO


reihe bücher

Großer Artikel, aufgearbeitet und mit Audio versehen:

Die Welthetze gegen Deutschland

Von Dr. jur. et Dr. phil. et Dr. rer. pol. Franz J. Scheidl

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Zur Hölle mit allen Deutschen

Ich habe im Kriege meine Pflicht als deutscher Soldat und Offizier getreu meinem Eide erfüllt.

 Ich habe mit meinem Panzer 23 Feindpanzer abgeschossen.

 Ich selbst wurde mit meinem Panzer sechsmal abgeschossen.

 Daß man nun mich und meine Kameraden, die deutschen Soldaten, als Kriegsverbrecher und das deutsche Volk als Verbrechervolk verfemen will, gegen diesen schändlichen Versuch werden wir uns gründlich zur Wehre setzen.

Panzerleutnant Herbert Ettmayr

 Am 29. März 1958 sagte ein mir persönlich sehr nahestehender aktiver Diplomat, Botschafter und bevollmächtigter Minister eines Weststaates in leidenschaftlicher Erregung zu mir:

 »Das ganze deutsche Volk gehört ausgerottet! Nicht ein Deutscher verdient, geschont zu werden! Der größte Fehler im letzten Weltkriege war, daß man die zwei Atombomben über Japan abwarf, statt über Deutschland. Ich habe nur die Hoffnung, daß man diesen Fehler im nächsten Kriege ausbessern wird und die Bomben auf Deutschland fallen werden

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voller Artikel a) als komplette Ausgabe und b) in handlichen Teilen, versehen jeweils mit AUDIO-Ausgabe zur Vertiefung der unfaßbaren Eindrücke, die jeden Leser, sofern er/sie noch Gefühle besitzt, in’s Mark treffen werden:

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komplett

Die Welthetze gegen Deutschland

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1 Die Welthetze gegen Deutschland 1

2 Die Welthetze gegen Deutschland 2

3 Die Welthetze gegen Deutschland 3

4 Die Welthetze gegen Deutschland 4

5 Die Welthetze gegen Deutschland 5

6 Die Welthetze gegen Deutschland 6

7 Die Welthetze gegen Deutschland 7

8 Die Welthetze gegen Deutschland 8

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reihe bücher

„Jetzt rundfunk-frei – Die bundesweite Selbstermächtigungsinitiative zur Befreiung vom Rundfunkbeitragszwang


 

https://rundfunk-frei.de/

rundfunk-frei.de (https://rundfunk-frei.de/)
„Jetzt
rundfunk-frei – Die bundesweite Selbstermächtigungsinitiative zur Befreiung vom Rundfunkbeitragszwang

 

 

 

Essay „Ode an Oma“ – Replik auf das Lied „Meine Oma ist ’ne alte Umweltsau“…mit AUDIO


anbei erhalten Sie meinen Essay „Ode an Oma“ mit besonderer Widmung an die Eltern der Kinder des WDR-Kinderchors sowie an Herrn Danny Hollek, der Omas als „Nazisau“ bezeichnet hat.

Ode an Oma

 Von Maria Schneider

 Gewidmet allen jetzigen und zukünftigen Omas

 Vorgeschichte:

 Meine Oma Rita wurde 1914 in eine Rosengärtnerei geboren und erlebte den 2. Weltkrieg hautnah mit. Kurz vor Ende des Krieges wurde 1944 ein estnischer Flüchtling bei ihr einquartiert, in den sie sich bald verliebte. Doch der Este litt unter Melancholie – er sehnte sich nach seiner Frau und seinen beiden Kindern, die wegen der Kriegswirren in Polen gestrandet waren. Als sie 1945 endlich einen Platz auf der Gustloff ergattert hatten und auf dem Weg zu ihm ertranken, war er am Boden zerstört und unternahm einen Selbstmordversuch.

Meine Oma besuchte ihn im Krankenhaus und kümmerte sich rührend um ihm, bis er sie schließlich – ihrer Erzählung nach – 1946 während ihres Mittagschlafs auf der Couch vergewaltigte. Meine Oma wurde mit 32 Jahren als unverheiratete „alte Jungfer“ von meinem Großvater schwanger. Ob sie die Vergewaltigung erfunden hat, weil sie sich damals schämte, oder ob sie wirklich stattfand, werden wir nie mehr erfahren, da meine Oma Rita 2005 starb.

Fest steht, dass 1947 meine Mutter Stella geboren wurde. Meine Oma Rita war zur Geburt eigens in eine andere Stadt gereist und übergab meine Mutter direkt nach ihrer Geburt einer Pflegefamilie.

Da die Beziehung mit meinem Großvater nicht glückte, musste sich meine Oma Rita in der Nachkriegszeit als Alleinerziehende mit ihrer Rosengärtnerei durchschlagen,

Als meine Mutter Stella älter wurde, parkte meine Oma sie deshalb immer wieder in einem Waisenhaus mit Schwestern – genauso, wie man sie aus Filmen kennt. Bei den Weihnachtsfeiern mit mitleidigen Spendern übereichten die unbarmherzigen Schwestern den Waisenkindern lächelnd ihre Geschenke, konfiszierten sie jedoch sofort wieder, sobald der letzte Spender den Raum verlassen hatte. Regelmäßig wurden die Haare der Kinder ohne viel Federlesens mit engzinkigen Kämmen auf Läuse durchgekämmt und auch sonst wurden die Kinder wie lästige Gegenstände behandelt. Nichts wurde verschwendet, auch Liebe und Mitgefühl wurden sparsam verteilt.

Als sie älter wurde, mußte meine Mutter Stella bei einer Großtante in der nahegelegenen Stadt leben und dort zur Schule gehen. Im Vergleich zu ihrer Großcousine wurde sie wie Aschenputtel behandelt und sah ihre eigene Mutter nur sehr selten.

So war die Nachkriegszeit. Trotz Wirtschaftswunder lebten sehr viele Menschen in Armut und mußten mit sehr wenig auskommen. Alles wurde aufgehoben, Essen mehrmals aufgewärmt. Kleidung wurde geflickt und getragen, bis sie vom Körper fiel.

Oma Rita kaufte sich die letzten 30 Jahre ihres Lebens keine neue Kleider mehr, sondern trug ihre alten Sachen auf. Als sie starb, fanden wir ihre selbstgeschneiderten Kostüme und schöne Stoffe in ihrem Schrank, die noch wie neu waren.

Meine Oma war kein einziges Mal in ihrem Leben im Urlaub, hatte noch nie ein Flugzeuge von innen gesehen oder gar ein  Kreuzfahrtschiff betreten. Nach einem langen Leben voll harter, körperlicher Arbeit bezog sie eine winzige Rente und erhielt von Bäckern regelmäßig große Tüten mit alten Brötchen, die sie dann in Wasser aufweichte. Ich habe versucht, ihr so gut wie möglich zu helfen, aber leider war sie sehr stolz und eigensinnig und konnte nur schwer Hilfe annehmen.

Meine Mutter Stella ist 72 Jahre alt und inzwischen auch Oma. Sie ist in ihrem Leben genau einmal wegen dringender Familienangelegenheiten geflogen und war zwei Mal an der Nordsee im Urlaub. Seit ein paar Jahren bezieht sie eine kleine Mütterrente, weil sie 6 Kinder großgezogen hat. Einen Zahnarzt kann sie sich aber trotzdem nicht leisten, und so fehlen ihr inzwischen einige Zähne.

Am 2. Weltkrieg war sie logischerweise nicht beteiligt. Dennoch haben die Härten der Nachkriegszeit sie von Kind an geprägt. Dass die Ruinen der Stadt die fehlenden Spielplätze ersetzen, war für ihre Generation normal.

Als älteste Tochter (1967 geboren) habe ich noch heute meine Mutter Stella vor Augen, wie sie Geschenkbänder über dem heißen Ofenrohr glättet, um sie wiederzuverwenden. Geschenke wurden sorgfältig entpackt und das Papier aufgehoben. Das prägt und so quellen auch meine Schubladen vor vorsichtig gefalteten Bändern über.

Wir vier Schwestern schliefen alle im selben Zimmer, in dem auch unser gemeinsamer, kleiner Kleiderschrank stand.

Morgens wachten wir in einer kalten Wohnung auf, die erst warm wurde, wenn wir Kinder Öl und Kohlen aus dem Keller geholt hatten.

Gebadet wurde nur Samstags, nachdem wir den großen Ofen im Bad mit Holz eingeheizt hatten – und zwar nacheinander im selben Wasser. Unter der Woche mußten wir mit kaltem Wasser Vorlieb nehmen.

Im Wohnzimmer thronte unser knallorangenes Telefon mit Wählscheibe auf einem Beistelltisch. In der Aussparung für die „1“ befand sich ein kleines Schloß, damit keines der Kinder unnötige Telefonate führte und Geld verschwendete.

Es gab keine Spülmaschine. Statt dessen hatten wir rotierende Küchendienstwochen, in denen man Stunden damit zubrachte, für 8 Personen Geschirr zu spülen, als noch 2 weitere Geschwister dazugekommen waren.

Stromfressende Wäschetrockner hatten Seltenheitswert. Warum auch? Schließlich trocknete die Wäsche auch draußen. Wenn ich mich beschwerte, dass mir beim Aufhängen der Wäsche in der eisigen Winterkälte die Finger abfrieren würden, lautete die Antwort: „Stell‘ Dich nicht so an.“

Jede Weihnachten kaufte meine Mutter Stella besonderen Käse. Dieser Käse war so kostbar, dass meine Mutter es nicht über das Herz brachte, ihn zu essen. Immer wieder öffneten wir die Kühlschranktüre und schauten den Käse sehnsüchtig an. Aber wie jedes Jahr wurde er irgendwann schlecht und schließlich weggeworfen, ohne dass wir auch nur ein Stück davon gegessen hätten.

Bis heute gelingt es meiner Mutter Stella nicht, sich einfach mal so etwas zu gönnen. Einmal musste ich stundenlang auf sie einreden, bis sie sich endlich eine neue Bluse kaufte. Doch genießen konnte sie ihre Bluse nie wirklich, weil sie einfach zu schön zum Tragen war.

Heute bin ich mit 52 Jahren selbst im Alter einer jungen Oma. Mein erstes eigenes Kleidungsstück – ein rosa Sweatshirt – kaufte ich mir mit 16 von meinem eigenen Geld, das ich mit dem Austragen von Zeitungen verdient hatte. Vorher hatte ich die Kleidung meiner Tante und der Kinder anderer Mütter aufgetragen. Manche Kleidungstücke hatten bereits 4 Personen durchlaufen, bevor sie bei meiner jüngsten Schwester landeten.

Ein Auto habe ich nie besessen. Kreuzfahrten sind mir ein Gräuel und fliegen tue ich nur, wenn ich wirklich muss. Dafür fahre ich ständig Bahn und habe es – im Gegensatz zu Greta – noch nie erlebt, dass ich in einem überfüllten Zug mutterseelenallein im Gang sitze.

Meine Mutter Stella und meine Oma Rita hätten eigentlich einen Orden von Greta und ihren Anhängerinnen für ihr Umweltbewußtsein verdient. Doch dafür müßten die Mädchen von ihren Eltern lernen, wie man seinen Mitmenschen gegenüber Respekt und Mitgefühl zeigt.

Da dies wohl in nächster Zeit nicht zu erwarten ist, erweise ich meiner Oma und allen anderen Omas auf der Welt die Ehre, indem ich mit „Ode an Oma“ schließe, was ich zur Beerdigung meiner Oma Rita verlesen habe. Denn eines sollten wir nie vergessen: Die Mütter der Kinder im WDR-Chor und all die jungen Frauen, die auf den Straßen demonstrieren, werden irgendwann selbst einmal Oma sein.

 Ode an Oma

Liebe Oma, du weißt natürlich selbst am besten, dass es nicht immer einfach war, mit dir auszukommen. Aber gerade das hat dich in den letzten Jahren so liebenswert gemacht. Du warst konsequent bis zuletzt.

Wenn mich meine Freundinnen nach dir gefragt haben, konnte ich immer die besten Geschichten erzählen und stets mit einer großen Zuhörerschaft rechnen. Während sich eine wachsende Runde von Zuhörern um mich sammelte, erzählte ich, dass du allein auf einem riesigen Grundstück wie eine Königin wohnst. Dass du mit stolzen 90 Jahren noch immer keine Brille brauchst und glasklar im Kopf bist.

Wenn sie wissen wollten, wie du aussiehst, habe ich immer gesagt: „Stellt euch eine ganz alte Frau aus der Mongolei oder in Sibirien vor, klein, dünn und zäh mit knorrigen, arthritischen Arbeitshänden, wie aus dem Boden herausgewachsen.“ Und so warst du auch – naturverbunden, gerade heraus und zäh. Was die anderen dachten und was man tat, hat dich nie interessiert.

Auf deine Tiere hast du nie etwas kommen lassen. Als meine Schwestern und ich bei dir in dem riesigen, verwunschenen Garten aufwuchsen, konnten wir hautnah Generationen von Enten, Gänsen, Hühnern, Truthähnen, Tauben und Hunden miterleben. Wer bekommt so etwas heute noch geboten?

Nichts war schöner, als den Hühnern hinterherzurennen, sie zu fangen und dann mit großem Schwung über den Drahtzaun in ihr Gehege zu werfen. Von dort stolzierten sie wieder nach draußen und das Spiel konnte von vorne losgehen. Das hielt die Hühner auf Trapp, brachte gute Eier und auch letztendlich vorzügliche Braten, die wir dann bei dir verspeisten. Wen kümmerte es da schon, dass Hennen bei dir in der Küche wohnten, oder dass die flauschigen, gelben Küken gar auf dem Küchentisch spazieren gingen? Wir langten trotzdem kräftig zu und verputzen delikate Braten, vorzüglich panierte Schnitzel, die traditionellen Rohrnudeln und – nicht zu vergessen -dein wunderbares Gebäck – stets darauf vertrauend, dass die Hitze des Ofens sämtliche Spuren des lebendigen Geflügels in der Küche vernichten würde.

Du warst immer eine Geschichte wert. Wenn du z.B. erzählt hast, dass der Nachbar eine Seele schwarz wie ein Ofenrohr hätte oder der Ex-Kanzler Schröder gemeinsam mit schönen Models auf den Titelblättern abgebildet wäre, weil er scharf auf die Models ist, haben wir geschrien vor Lachen. Ich weiss auch noch, dass du mit 70 noch auf den Apfelbaum geklettert bist, weil du sonst einfach nicht an die Äpfel gekommen wärest.

Viele kannten dich auch vom Straßenverkehr. Du warst die alte Dame mit der übergroßen Sonnenbrille und dem kanarienvogelgelbem Hut, die den schnittigen, zitronengelben Citroën fuhr und schon 1 km vor der Rechtskurve zu deinen Garten anfing, zu blinken. Oder  – wenn der Blinker mal wieder kaputt war – einfach den Arm zum Fenster herausstreckte.

Selbst im Krankenhaus hast du dir deinen Humor und Mutterwitz bewahrt und stets den Kern der Sache getroffen. Als du bereit für die Pfleger warst, hast du mit einer königlichen Handbewegung gerufen „Holt die Wärter“. Oder als ich von der Armut der Menschen in der Karibik sprach, wo ich meinen letzten Urlaub verbracht hatte, hast du ganz listig vorgeschlagen, ich hätte mir doch einfach einen der Männer dort als Haushälter mitnehmen sollen.

Ein Besuch bei dir war immer ein Erlebnis. Im Garten schien die Zeit stillzustehen. Auch in deiner Wohnung hatte sich seit über 40 Jahren nichts verändert. Es gab immer deinen wunderbaren Kaffee, nach einer ganz speziellen Methode in der einzig richtigen Steingutkanne aufgebrüht. Nach dem Kaffee folgte das Ritual der Tierfütterung. Nichts war witziger als dich zu beobachten, wie dir die Gänse im Gänsemarsch in den Stall folgten oder wie du mit gezielten, flinken Bewegungen die Küken einfingst, um sie für die Nacht in einen kleinen Käfig zu stecken. Und komme was da wolle, du hast nie jemanden mit leeren Händen gehen lassen – seien es frische Eier von wahrhaft glücklichen Hühnern, ein Korb Äpfel oder ein Rosenstrauß.

Manche nannten dich stur und eigensinnig. Man könnte auch sagen, du warst eine Frau mit ehernen Prinzipien.

Du hast immer gesagt, eine Frau und ein Mann müssten von Tisch und Bett getrennt leben. Und so haben wir dich auch immer gekannt: Als alleinstehende Frau, die ihre Erfüllung in ihren Tieren und Rosen fand. Du hast auch gesagt, das Alleinleben macht dir nichts aus, solange du deine Tiere und dich versorgen kannst. Umso bitterer war es dann für dich, dass dies in den letzten Jahren immer schwieriger für dich wurde und dir sozusagen deine Aufgabe genommen wurde.

Ich weiß, dass in den letzten Jahren dann doch die Einsamkeit zugeschlagen hat und leider konnte ich dich nicht so oft besuchen, wie ich gerne gewollt hätte. Auch dass du trotz deines erbitterten Kampfes deine Unabhängigkeit nicht bewahren konntest, war sehr schlimm für dich.

Am meisten bedaure ich, dass du nicht zu Hause sterben konntest, weil ich weiß, dass das dein größter Wunsch gewesen wäre. Ich habe mich daher nicht gewundert, dass du dich so schnell wie möglich aus dem Staub gemacht hast, als klar war, dass du nicht mehr heimkehren würdest.

Ich werde mich immer an meine Kindheit in deinem schönen Garten erinnern, die wie ein einziger langer Sommer war. Und damit auch deine Urenkel wissen, was für ein Original ihre Urgroßmutter war, werde ich ihnen von dir erzählen und ihnen die Filme mit dir in Aktion zeigen. Der Titel wird natürlich lauten: Rita – die Rosenkönigin.

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Ich wünsche Ihnen allen – trotz des unerträglichen, menschlichen Klimas, in dem nicht einmal vor der Verhöhnung der Schwächsten der Gesellschaft zurückgeschreckt wird – auf die eigentliche Aufgabe zu besinnen. Für sich und ihre Familie als Kern der Gesellschaft zu sorgen. Erst daraus kann dann die Sorge für den Nächsten und Fremde erwachsen.
Ihre Maria Schneider
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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

Germanische Festtage…


http://www.weisthor.de/bilder.shtml


Odin I

Odin II

Thor

Tyr

Freya

Freyr

weitere Götter

Runensteine

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Germanische Festtage

Germanische Festtage

Januar = Hartung – Perchtenfest
Das neue Jahr wird mit einem Umzug begrüßt. Dabei ziehen 12 hässliche (das alte Jahr) und 12 schöne (das neue Jahr) Perchten mit. Die christliche Ausgabe davon sind die drei Königsumzüge. Diese sind allerdings auch rein heidnisch, denn damit sind die drei Schöpfungsgötter Odin, Hönir und Loki gemeint.
Mittwinteropferfest: Zu Ehren Thors – Mitte Januar; Thor kämpfte zu dieser Jahreszeit mit den Eis/Frostriesen (Eisheiligen).

Januar = Hartung – Fröblot
Dieses Fest ist hauptsächlich Frey, dem Licht und Fruchtbarkeitsgott gewidmet. Bei diesem Fest wird eine Puppe aus Stroh oder Heu auf einem Berg angezündet. Sie symbolisiert den Winter. Das Vieh wird mit Hasel und Birkenzweigen berührt, um fruchtbarer zu werden.
Fastnacht: Vollmond nach dem 03.01. – hier wird das Ende des Eises gefeiert. Es war im Allgemeinen üblich, sich zu diesem Fest mit einer Tiermaske zu verkleiden.

Februar = Hornung
Disenopfertag: Vor allem in Schweden – Verehrung der Ahnen & Naturgottheiten (höhere Wesen) und ihrer Herrscherin Freyja in der ersten Februarwoche.
Frühlings Tag und Nacht gleiche: 20.2.

März = Lenzing – Sigrblot
Dieses Fest wurde rund drei Tage gefeiert. Es ist gleich mit dem christlichen Ostern. Die Tage sind nun länger als die Nächte.
Feier der Jugend: Göttin Iduna wurde gegen der 3. Märzwoche ein Fest veranstaltet.
Frühlingsbeginn: Im März (Tag ungenau) findet die Verehrung der Fruchtbarkeitsgöttin Nerthus statt. Ihr zuliebe gab es auch einen Umzug (Karneval), der mit einem geschmückten Wagen, sowie einem Abbild Ihrer stattfand. Dieses Fest zu Ehren Nerthus sollte für eine ertragreiche Ernte im nächsten Jahr sorgen.
Ostern: Zum 20.03. hin wurde Ostara, die Göttin der Fruchtbarkeit, mit verschiedenen Opferritualen verehrt. Als Fruchtbarkeitssymbole zu diesem Fest, galten insbesondere Eier und Kaninchen. Die Eier wurden oftmals bemalt und vergraben. Das Wiederauffinden dieser, durch nahestehende Personen, sollte für einen reichen Kindersegen im folgendem Jahr sorgen. Die Kaninchen wurde verbrannt oder verspeist. Im 19. Jahrhundert kam der Brauch zum heutigen Ostern wieder auf.

April = Wandelmond
Dieses Fest hängt mit hoher Wahrscheinlichkeit noch mit dem vorausgegangenen Sigrblot zusammen. An diesem Tag war es üblich, mit anderen Scherze zu treiben.
Begrüßung des Sommers: In der ersten Aprilhälfte wurden besonders der Alben und ihrem Herrscher Frey gedacht.
Walpurgisnacht: 30.04. (Beltane), den Namen Walpurgisnacht verdankt das keltische Beltane eigentlich der germanischen Göttin Walpurga, der Großen Göttin, für die es viele Bezeichnungen gibt. Die Hexen feierten in der Nacht zum 1. Mai traditionell die Heilige Hochzeit zwischen der Großen Göttin und ihrem Gefährten, die dadurch für fruchtbare Felder, Kindersegen und reichlich Jungvieh sorgten.

Mai = Hohe Maien – blota i moti sumri
Gefeiert wird hier die Vereinigung von Odin mit der Göttin Frigg. Es ist das Fruchtbarkeitsfest. Es fanden Jungfernversteigerungen statt, wo sich die jungen Männer ihre Braut ersteigern konnten. Natürlich mussten die Mädchen nicht teilnehmen – alles auf freiwilliger Basis. Junge Paare wälzten sich nackt im Tau auf der Wiese, um die Fruchtbarkeit der Natur auf sich zu übertragen.

Juni = Brachet – blota at midhjum sumri
Sommersonnenwende: Zum Mittsommer am 21.06. wurden Sunna und Baldur im Juni zu den Feierlichkeiten der Tag- und Nachtgleiche geehrt. Die Sonne (Baldr) befindet sich auf ihrem Höhepunkt, um danach zu “sterben”. Er wird von Loki, dem Gott der Lügen und des Feuers, mit einer Mistel umgebracht. Es wurden Teiche und Brunnen geschmückt, zu Ehren der Göttin des Wassers und der Weisheit, Saga.

Juli = Heuert
Leinenernte: 2. Vollmond nach Mittsommer (12. Ernting), hier wird der Erfolg der begonnenen Ernte gefeiert.
Getreide Feste: Zu Ehren Freys, Sif und Thors wurden zum August hin Feste an den Abenden zur Getreideernte ausgelegt.

August = Ernting – Hörmeitidr
Thor wird gerufen, um gutes Wetter zu bekommen, damit die Ernte nicht vernichtet wird.

September = Scheiding – Haustblot
Herbstopferfest (Tag und Nacht gleiche): Es wurde ursprünglich der Beginn der Jagd gefeiert (23.09).
Erntedankfest: Eines der wenigen germanischen Feste, dessen Bedeutung bis in unsere Zeit noch nicht verloren ist. Es findet im September (30.09.) nach dem Einholen der Ernte statt. Verehrung von Thor, Sif und Frey. Wird 3 Tage lang gefeiert. Den Göttern wird dabei für die Ernte gedankt. Baldr sinkt in die Unterwelt Hel (die Tage werden kürzer). Als Opfer wird der letzte Apfel am Baum hängen gelassen. Außerdem wird ein Eber geopfert und Wodelsbier gebraut. Aus den letzten Korngarben auf dem Feld wird ein Kranz geflochten.

Oktober = Gilbart
Samhain / Halloween: Samhain findet in der Nacht vom 31. Oktober auf den ersten November statt. Es ist ein Totenfest, an dem man den Ahnen gedenkt. Zu Samhain öffnet sich die Unterwelt und die Geister der Ahnen erwachen.
Zweites Disenopferfest: 14.-15. Oktober. Zu diesem Herbstfest wird den Wesen der Natur, den Elfen und Disen für eine erfolgreich Ernte im nächstem Jahr, Kinderwunsch und ein friedliches Jahr geopfert. Der 14.10. galt besonders den eigenen Ahnen.

November = Neblung – blota i moti vetri
Allerheiligen: 01.11.(Samhain / Halloween)
Winteranfang. Die Germanen dachten damals, dass die Natur stirbt. Deshalb wird den Ahnen, Göttern und den Toten gedacht, indem sie Opfer brachten. Sie schmückten die Gräber mit Getreide, Nüssen und anderen Sachen. Es wurden keine menschlichen Opfer gebracht, hingegen aller Behauptungen. Die Krieger in Walhalla wurden gerufen, um in der bevorstehenden Götterdämmerung (Kampf der Götter mit den Riesen) auf Seiten der Götter zu kämpfen. Walhalla war so eine Art Himmel für die nordischen Kulturen (besonders der Kelten), in die alle im Kampf gefallenen Krieger kamen. “Normal” gestorbene Männer kamen in die Hel.

Dezember = Julmond – Sonarblot
Zu diesem Zeitpunkt muss alle Arbeit für dieses Jahr getan sein. Anschließend werden 12 Nächte durchgefeiert, wobei jede Nacht für einen Monat steht. Im Kampf gegen die Riesen verlieren außer Vidar und Vali alle Götter ihr Leben. Diese rächen ihren Vater (Odin) und zeugen einen neuen Gott, der als Reinkarnation von Odin bzw. Baldr angesehen wird. Das Licht siegt über die Dunkelheit und neues Leben wird entstehen.

Julfest /Wintersonnenwende: Ende Dezember (21.- 22.12.) / erste Januar Woche. Jul bedeutet soviel wie Sonnenrad / Besprechung mit den Toten. Einige im Norden gepflegte Weihnachtsbräuche haben ihren Ursprung in dem Julfest – z.B. das Verbrennen des Julblockes am Herdfeuer oder das zauberkräftige Julbrot. In Schweden gibt es heute noch den Julklapp, ein Geschenk das heimlich vorbereitet und anschließend mit einem lautem Schrei in die Stube geworfen wird. Während der Jultage wurden auch die Juleide ( Eidsbruderschaften, Gemeinschaftsbindungen und Militärische Bündnisse) neu geschworen, damit sie auch im neuen Jahr Bestand hatten. Im Allgemeinen wurden Frey und Odin sehr verehrt. Der letzte Tag des Julfestes jedoch war der Frigg oder Freyja gewidmet.

Diese beiden wichtigen Daten im Jahr geht man seit Ur-Zeiten mit den sogenannten Sonnenwendfeiern an. Die Sonnenwendfeier gilt heute vor allem als altgermanisches Volksfest, da sie in Mitteleuropa bis zur Neuzeit sehr beliebt war. Neben den Germanen gelten auch die Kelten und Slawen als eifrige Sonnenwendfeierer. Im Laufe der Christianisierung Europas wurden die Kulte um die Sonnenwende von kirchlicher Seite bekämpft und verboten.

Doch der Sonnenwendkult war im Bewusstsein der Menschen so stark verankert, dass man ihn nicht auslöschen konnte. Deshalb drückte die Kirche der Sonnenwendfeier einen christlichen Stempel auf. Ab dem 12./13. Jahrhundert wurde das Fest Johannis des Täufers auf die Sommersonnenwende gelegt und in das Johannisfest umbenannt.
Der mit der Sommersonnenwende verbundene Brauch des Sonnenfeuers wurde zum Johannisfeuer. Auch für die Wintersonnenwende wusste die Kirche ein Ersatz zu finden. So wurde aus dem germanischen Julfest das christliche Weihnachtsfest mit dem kleinen Jesus in der Krippe. Diese Idee kam den Kirchenfürsten um das 4. Jahrhundert.
Das germanische Jul war also am Tag der Wintersonnenwende.

Rauhenächte
Darauf folgten die 12 Rauhenächte. Mit dem Julfest haben die Germanen das vollendete Sonnenjahr gefeiert. Das Sonnenjahr geht von Wintersonnenwende zu Wintersonnenwende und dauert exakt 365,25 Tage. Doch das Mondjahr hatte bei den Germanen auch eine große Bedeutung. Ein Mondjahr beinhaltet 12 Mondmonate die jeweils von Neumond zu Neumond gehen. Diese 12 Mondphasen dauern jeweils ca. 29,5 Tage. Dies ergibt für die Länge des Mondjahres genau 354 Tage. So ergab sich für die Germanen eine Differenz zwischen Sonnen- und Mondjahr von 11 Tagen und 12 Nächten – die 12 Rauhenächte. Diese 12 Rauhenächte liegen somit sprichwörtlich „zwischen den Jahren“ und sind gewissermaßen zeitlos.

Für die Germanen hatten die 12 Rauhenächte große Bedeutung. Hier sollten die Geschehnisse jeder einzelnen Nacht, symbolisch für einen Monat des folgenden Jahres stehen. So sollen z.B. die Träume in diesen Nächten Aufschluss darüber geben, was passieren wird. Es wurden in diesen Nächten auch Orakel befragt, die Auskunft über die Zukunft geben sollten. Dieser Brauch hat sich im Bleigießen zu Silvester erhalten. Es heißt, dass in den Rauhenächten die Seelen der Verstorbenen als wilde Horde, angeführt von Odin, durch die Luft brausen. Mit dem zu Jul entzündeten Räucherwerk wollte man die verstorbenen Seelen vom Heim fernhalten. Es wird allgemein angenommen, dass vom Rauch dieses Räucherwerkes der Name Rauhenächte abgeleitet wurde.

Frau Holle, ist wahrscheinlich mit die germanischen Freyja, manche vermuten Hel, gleichzusetzen, sie gilt als Schutzpatronin in diesen Tagen. Frau Holle mag es nicht, wenn jemand faul und unnütz in den Tag hinein lebt, doch in diesen 11 Tagen und 12 Nächten möchte sie, dass der Mensch sich ausruht und sich auf sein inneres Wesen besinnt. Zu Jul soll er deshalb alle Gedanken und Verhaltensweisen, die nicht zu ihm gehören, fallen lassen. Symbolisch heißt es, dass diese fremden Eigenschaften von Odins wildem Geisterheer der 12 Rauhenächte aufgenommen und für immer fortgetragen werden. Des weiteren sollen die Menschen in diesen Tagen Rückschau auf das vergangene Jahr halten und sich auf das Folgende vorbereiten und sich für dieses auch gute Vorsätze machen.
Die Kirche hat die 12 germanischen Rauhenächte in ihrem Weihnachtsfest übernommen. Daher folgt auf die 12 Nächte nach dem ersten christlichen Weihnachtstag am 25. Dezember, der 6.Januar als Dreikönigstag. Dieser ist nach den drei Magiern aus dem Morgenland benannt, welche dem Stern von Bethlehem folgten und so das Jesuskind fanden. Die Kirche verlegte also das Fest drei Tage nach vorne. Da der Beginn der 12 Rauhenächte seit Ur-Zeiten immer die erste Nacht nach der Wintersonnenwende war, hatten neben den Germanen auch Völker, wie die Inder, Iraner, Griechen und Römer dieses alte Datum.

Thing: Im Februar, zu Beginn des Frühjahres, hauptsächlich aber im Sommer abgehaltenes Gericht während des Julis. In Island wurde es auch schon im Juni, vor oder nach Einholen der Ernte, abgehalten. Tyr wird in dieser Zeit sehr verehrt.

Wochentage
Montag: Tag des Mondes – Mani (Mond).

Dienstag: (Schwedisch Tisdag – English Tiwesdeag) – Tag des Tyr.

Mittwoch: (Schwedisch Onsdag – English Wednesday) – Tag des Wodan / Odin.

Donnerstag: Thor/Donarstag – English Thursday – Tag des Thor.

Freitag: (English Friday ) – Tag von Freyja oder Frigg.

Samstag: dän.: Lördag, altnordisch/Norwegisch: Laugadag bedeutet “Laugentag”= Badetag

Sonntag: Tag der Sunna/Sol (Sonne).

http://fresh-seed.de/2012/germanische-festtage/


 

Deutschland am Scheideweg…2020 geht das Schlachten los…sagt Direktor von CIA, NSA Michael Vincent Hayden…


Der Juli 2019 markiert den vorläufigen Höhepunkt der unhaltbaren Zustände, die in Deutschland dank der weiterhin unkontrollierten Zuwanderung eingekehrt sind.

Freibäder werden zu No-Go-Areas für einheimische Badegäste, der Oberbürgermeister von Saarlouis schreibt einen Brandbrief an den Innenminister des Saarlandes, weil sogar Sondereinsatzkräfte der saarländischen Polizei vor dem aggressiven Flüchtlingsmob die Flucht ergreifen müssen.

Die Jugend ist so indoktriniert, dass ein Schülermob eine Polizeiwache zu stürmen versucht, nur weil ein vorher festgenommener 15-jähriger Randalierer, vollgepumpt mit  Alkohol und Drogen, eine schwarze Hautfarbe hat und somit in der Vorstellung der von den Leitmedien und Lehrern auf „Links“ dressierten Jugendlichen tabu ist.

Bei Markus Lanz erklärt ein Berliner Staatsanwalt, dass die Justiz dort eigentlich schon zusammengebrochen ist und neuerdings erscheint es ratsam, an Bahnhöfen einen Mindestabstand von 10 Metern zu Gleisen mit einfahrenden Zügen einzuhalten, weil es Mode geworden ist, von Fremden grundlos von hinten aufs Gleisbett gestoßen zu werden, Überrollen vom ICE inklusive.

Von den unzähligen Sexualdelikten – oft verübt von Zuwanderern – vor denen weder kleine Mädchen noch uralte Frauen sicher sind, ganz zu schweigen. Das blanke Messer und der Fußtritt ins Gesicht haben die Faust als Mittel der Wahl bei körperlichen Auseinandersetzung abgelöst. In manchen Stadtteilen der deutschen Ballungszentren regiert die Scharia oder der Clanchef, jedoch nicht mehr das Grundgesetz.

Das Fanal: Die Bluttat von Frankfurt

Es ist jenseits des menschlichen Vorstellungsvermögens, was in einer Mutter vorgeht, wenn sie hilflos dabei zusehen muss, wie ihr Kind von einem Zug überrollt und zerstückelt wird. Diese Bilder werden für immer unauslöschlich in ihrem Kopf eingebrannt sein.

Zeugen des Vorfalls sind weinend zusammengebrochen. Wenn wir einen Moment innehalten und uns in diese Menschen hineinversetzen, wird uns klar: Uns wäre es ebenso ergangen.

Flucht nach Ungarn

Die meisten von uns haben die Zuwanderer freundlich und voller Vertrauen in unserem Land willkommen geheißen und der deutsche Staat hat ihnen Schutz gewährt. Und jetzt wissen die Einheimischen nicht mehr, wie sie sich vor den einkehrenden Zuständen noch schützen sollen.

Die Anzahl derer, die eine massive Bedrohung für die einheimische Bevölkerung darstellen, ist viel, viel zu hoch! Kein Wunder, dass die Deutschen scharenweise ihrem Land für immer den Rücken kehren und sich nach Ungarn in Sicherheit bringen.

Und dennoch will uns die herrschende Politikerkaste mit Hilfe ihrer Hofberichterstatter, den Mainstream Medien weismachen, „die Rechten“ und der Klimawandel wären die größte Bedrohung für unser Land.

Bezahlen für den Niedergang

Auch die monetäre Rechnung für ihren Niedergang müssen die indigenen Deutschen bezahlen.

Um den zu erwarteten Einbruch der Steuereinnahmen infolge der sich bereits abzeichnenden Rezession zu kompensieren, soll nun auch noch unter dem Deckmäntelchen einer Klimasteuer eine neue Einnahmequelle zur Finanzierung des Flüchtlingszustroms geschaffen werden.

Der dumme Schlafmichel wird dann noch mehr Geld hinblättern für die weitere Verschlechterung seiner Lebensbedingungen und den Zerfall der inneren Sicherheit, während sich auf der anderen Seite ein 26-jährige syrische Asylbewerber am Steuer eines Mercedes CLS an einem illegalen Autorennen beteiligen kann.

Jetzt, Ende Juli 2019 steht Deutschland am Scheideweg. Es wird bald nicht mehr gelingen, den Deckel auf dem brodelnden Topf zu halten. Der Druck ist zu groß geworden, die Ereignisse sind zu zahlreich und zu gravierend.

Roland Tichy drückt es zurückhaltend aus:

Die Puzzleteile drohen sich zu einem Bild zu formen, das dieses Land gefährdet

PI NEWS wird deutlicher: Die letzten Julitage des Jahres 2019 markieren den Punkt, an dem die rote Linie, bis zu der mit immer dreisteren Lügen und Beschwichtigungen die gravierenden Folgen der Zuwanderung noch vertuscht werden konnten, überschritten wurde. Jetzt ist die Ära angebrochen, in deren weiteren Verlauf selbst der dümmste Schlafmichel die Wahrheit erkennen wird. Welche Konsequenzen sich daraus ergeben, bleibt abzuwarten. Aber eines ist sicher: Der Blutzoll für diese Erkenntnis wird mit jedem Tag höher. Und auch der Verlust an Lebensqualität und Sicherheit.


Eugen Prinz im Mai 2019 auf dem Kongress der Neuen Medien in Berlin.

Eugen Prinz kommt aus Bayern und schreibt seit Herbst 2017 unter diesem Pseudonym für PI-NEWS. Der Fachbuchautor und Journalist ist dem traditionellen bürgerlichen Konservatismus zuzurechnen. Dem politischen Journalismus widmet er sich, entsetzt über die chaotische Massenzuwanderung, seit 2015. Erreichbar ist Eugen Prinz über seine Facebook-Seite oder Twitter.

Bürgerkrieg in Deutschland 2020!…Die Kämpfe sollen dabei unglaublich brutal und blutig werden und meistens von Migranten (Invasoren) angeführt werden.


oder

Am 12.12.2018 veröffentlicht

Video übernommen von: Weckruf Deutschland Polizei und sogar CIA reden von Bürgerkrieg in Deutschland und ganz Europa!Sie gehen da sogar schon davon aus dass es 2020 soweit sein wird.
Die Kämpfe sollen dabei unglaublich brutal und blutig werden und meistens von Migranten angeführt werden.

FICK DIE COPS_ – ARD_ZDF völlig durchgeknallt_


 

Und wenn man denkt es geht nicht mehr, kommt immer wieder ein Intendant der öffentlich Rechtlichen daher! „Umweltsau“ war beileibe kein Einzelfall. „Bullenschweine“ und andere unflätige Beleidigungen gab es auch schon! Sind ARD/ZDF nicht mittlerweile Prüffälle für den Verfassungsschutz?