Amtlich: Migration ist eine tödliche Bedrohung und erfordert deshalb die militärische Abwehr – erste Invasoren erschossen

Ausgabe 028: Mittwoch, 04. März 2020

 

Die LINKE propagiert ihr Massenmordprogramm ungeniert und unter Beifall: „Nachdem wir eine Million erschossen haben …

Amtlich: Migration ist eine tödliche Bedrohung und erfordert deshalb die militärische Abwehr –
erste Flüchtlinge erschossen

Der türkische Präsident Erdogan hat den Umvolkungsplan der Globalisten massiv gestört, denn der Prozess des Austausches der Bevölkerungen sollte zunächst verlangsamt werden, bis die Notstandsgesetze durch die erzeugte Corona-Pandemie aktiviert worden sind. Eine neue Migrationsflut könnte die Notstands-Planungen gefährden, da Polizei und Bundeswehr putschen und sich verselbständigen könnten, so die Sorge des Systems.

Dass die kommunistische Gulag-Planung, in die sämtliche Systemparteien einbezogen sind, ob murrend oder mit hurra, in die Verwirklichung gehen soll, das hat jetzt die LINKE öffentlich gemacht. Die umbenannten SED-Kommunisten offenbarten unverhohlen, wie sie sich unsere Zukunft in gewohnter sozialistischer Massenmörder-Manier – Tscheka-, RAF-, und AntiFa-Praxis – mit Massenerschießungen von Leistungsträgern und Andersdenkenden vorstellen. Beim offiziellen Strategiekongress der Linkspartei am Wochenende in Kassel forderte eine engagierte Delegierte (Landtagsabgeordnete) die Ermordung der deutschen Leistungsträger und die von Andersdenkenden unter großem Beifall: „Energiewende ist auch nötig nach ’ner Revolution. Und auch wenn wir das eine Prozent der Reichen erschossen haben … Na ja, is‘ so!“ (BILD) Allein die Wortwahl – ‚… wenn wir sie erschossen haben‘ – verrät das in der Planung geistig bereits verwirklichte Programm (Plusquamperfekt). Es wird nicht gesagt, ‚wenn wir sie erschießen werden‘, sondern, ’nachdem sie erschossen worden sind‘. Eine ganz offizielle Planung also, noch dadurch bestätigt, indem der Parteivorsitzende Bernd Riexinger (ehemals Ver.di-Gewerkschaftssekretär) die Freude über die immer schon beschlossenen Massenmordplanungen der Linken unter brausendem Jubel und Beifall auf die Spitze trieb mit den Worten: „Ich wollt‘ noch sagen, wir erschießen sie nicht, wir setzen sie schon für nützliche Arbeit ein.“ (WELT) Also Massenvernichtung im Gulag durch Sklavenarbeit. Aktuelles Einleitungsbeispiel: Im Berliner Bezirk Spandau hat die Linke Ende Februar beantragt, einen Reichtumsbericht zu erstellen. Es sollten Maßnahmen für eine „sozial gerechtere Verteilung von Reichtum“ im Bezirk benannt werden. Das reichste ein Prozent der Deutschen, das pro Kopf 3,75 Millionen Euro besitzt, umfasst laut der Linken übrigens 690.000 Menschen. Den zu erschießenden Rest von bis zu einer Millionen sollen wohl die führenden Andersdenkenden stellen. Das feige Bürgertum, die Mitmacher, sind trotzdem anständig, sie würden nie Massenerschießungen planen, das können sie noch nicht einmal denken. Das wissen die Teufel, deshalb haben sie es so einfach, denn „die Gewalt lebt davon, dass sie von Anständigen nicht für möglich gehalten wird“. (Jean-Paul Sartre)

Konsens aller Systemdemokraten besteht darin, dass die Planung von Massenerschießungen als demokratisch gelten, während die gewaltfreie Enttarnung des Systems in Form von Aufklärung ein Weltverbrechen sein soll (stern, 11.02.2020): „Es ist falsch, die AfD und die Linke auf eine Stufe zu stellen. Die Linke zeigt seit Jahrzehnten, dass sie demokratische, verantwortungsvolle Politik mitgestalten kann.“ Die Systemkirche bietet dafür den sog. Extremismusforscher Alexander Häusler auf: „Ich warne davor, die Parteien am linken und am rechten Rand gleichzusetzen. Bei der Linken bricht keine Diktatur des Proletariats aus. Die AfD verfolgt eine rechtsextreme Erhebungsrhetorik. Das sind völlig unterschiedliche Gefährdungsbereiche.“ (Evangelisch, GEP, 02.11.2019)

Die Notstandsplanung zum Kontrollerhalt für den Fall, dass die Bevölkerung zu einem großen Teil die Systemlügen und die Umvolkungspraxis nicht mehr hinnehmen würde, geht in der BRD auf das Jahr 2012 zurück. Am 3. Jan. 2013 veröffentlichte der Bundestag den bei Bedarf zu aktivierenden Notstandsplan unter Drucksache 17/12051. Auf Seite 57 wird bereits auf ein sog. Coronavirus (CoV) verwiesen, das „absichtlich freigesetzt“ werden könnte (intentionale Freisetzung). Alle Beteiligten des Weltverschwörungs-Programms (Umvolkung, Weltregierung mit Totalversklavung usw.) wissen, dass die EU allein durch den Brexit zusammenbricht und die Bevölkerungen ihre Umvolkung nicht mehr hinnehmen werden. Indem aber Präsident Erdogan in seiner Kurzsichtigkeit, sich seinen Krieg gegen Syrien unter dem Etikett „faire Flüchtlingskosten-Verteilung von der EU, voran von der BRD, bezahlen lassen will, und diesem Ansinnen durch die Öffnung der Migrationsschleusen Druck verleiht, verschärfte er für die BRD unvorhergesehen die Corona-Krise um ein Vielfaches. Durch das Zusammentreffen zweier Existenzkrisen könnte es zum totalen Kontrollverlust der Globalisten kommen.

Und so ist eine Lage entstanden, die wir uns noch vor wenigen Monaten nicht hätten vorstellen können. Es drängt das Weltenschicksal zur Entscheidung. Mit dem Schießen auf die Migranten durch Griechenland an der türkischen Grenze wurde das Weltsystemkonzept umgekehrt. Jetzt hat sich offiziell das Gegenteil von dem etabliert, was uns seit der Großflut vom Unterdrückungssystem der Merkelisten als Wahrheit aufgezwungen wurde. Flüchtlinge sind eine Bedrohung für die Bevölkerung, und keine Bereicherung „wertvoller als Gold“, wie uns der abgestürzte SPD-Messias Martin Schulz als EU-Parlamentspräsident noch im Juni 2016 einreden wollte. Oder die Haupttäterin Merkel, die im Jahr der Großflut proklamierte, dass es keine „illegale“ Migration geben dürfe und sie deshalb dafür kämpfe, die Weltmigration zur „Willkommens-Politik und zur legalen Einwanderungspolitik zu machen.“

Ahmad Abu Emad war der erste Flüchtling, der erschossen wurde, anstatt ihm nach den Gesetzen Asyl zu geben. BRD und EU loben diese „Verteidiung“ bei Griechenland, bei uns nennen sie dasselbe „Hass“.

Doch jetzt ist es aus, denn um sich an der Macht zu halten, darf keine zusätzliche Unruhe entstehen, und so wurde für alle sichtbar nunmehr der einst übergoldene Migrations-Reichtum, die geheiligte Willkommenspolitik, umgekehrt in den gesellschaftlichen Konsens der Abschottungspolitik. „Die gesellschaftliche Stimmung hat sich gedreht: Die politische Maxime ist jetzt eher Abschottung als Öffnung. Fest steht: Die Stimmung hat sich verändert.“ (WELT gestern) Alle internationalen Gesetze zum angeblichen „Menschenrecht auf Asyl“ bzw. zur sog. Verpflichtung nach der Flüchtlingskonvention, Flüchtlinge aufnehmen zu müssen, wurden dadurch de facto als illegal erklärt. Jetzt ist es plötzlich nicht nur legal, sondern sogar die höchste Pflicht, die bei Übertritt der Grenzen anstürmenden Goldstücke abzuknallen. Es wurde bereits scharf geschossen und anstürmde Flüchtlinge getötet. Der erste Erschossene war „der syrische Flüchtling Ahmad Abu Emad, der von der griechischen Grenzpolizei erschossen wurde, als er versuchte dem Kriegskonflikt zu entkommen und nach Europa zu gelangen.“ (alaraby.co.uk, 02.03.2020) Die türkische Nachrichtenseite HABERLE meldet heute: „Griechenlands Antwort auf die illegalen Migranten und Asylsuchenden ist hart. Mindestens zwei Flüchtlinge wurden von griechischen Sicherheitskräften getötet.“ Echte Flüchtlinge also, die da erschossen wurden, obwohl ihnen nach allen internationalen Gesetzen und Auflagen Asyl hätte gewährt werden müssen. Bei uns werden diese Vorfälle weitestgehend verschwiegen, denn Merkel hat die militärische Verteidigung der griechischen Grenzen gegen die Flüchtlinge nicht nur gutgeheißen, sondern sie von der griechischen Regierung explizit gefordert.

Der Ansturm der Flüchtlinge auf Griechenland gegen die „Gold“-Flüchtlinge wurde von Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis als Guerillakriegs-Bedrohung (asymmetrische Bedrohung) bezeichnet. Mitsotakis: „Wir sind mit einer asymmetrischen Bedrohung konfrontiert. Es ist meine Pflicht, die griechische Integrität zu verteidigen, und das werde ich tun. Die Ereignisse an den griechischen Grenzen stellen eine politische Angelegenheit höchsten Grades dar. Griechenland hat gezeigt, dass es sein Recht, bewaffnet und legal, verteidigen kann – und dazu entschlossen ist.“ (The National Herald, 03.03.2020) Auch US-Präsident Donald Trump bestärkte Ministerpräsident Mitsotakis darin, dass „die militärische Abwehr der Flüchtlinge zu Griechenlands unveräußerlichen Rechten zählt“, also auf die anstürmenden Flüchtlinge zu schießen.

Sven Knoll im Parlament in Bozen: „Keine Diskussioen, sondern Flugtickets. Die müssen weg!“

Jetzt müssen wir erleben, dass das, was die Haupttäterinnen Merkel und von der Leyen bei Griechenland als höchste politische Moral preisen, uns Deutschen aber als „Nazi“-Gedankengut, als strafbare „Volksverhetzung“ und als moralische Verkommenheit anlasten. Unter dem Titel „sich solidarisch zeigen mit Griechenland“ meldeten die ZDF-Heute-Nachrichten gestern: „EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen stellt sich hinter das Vorgehen Griechenlands gegen Migranten an der Grenze zur Türkei.“ Nachrichten-Chef Christian Sievers: „Die EU will ein Zeichen setzen an der griechischen Grenze zur Türkei, wo weiter Tausende von Migranten ausharren, um nach Europa zu gelangen. … Die Kommissions-Chefin, Ursula von der Leyen, ist aus Brüssel gekommen, um der griechischen Regierung und ihrer harten Linie den Rücken zu stärken.“ Sievers fragte Andreas Postel, der von der Grenze berichtet, ob „die EU-Spitze heute auch etwas dazu gesagt hat, wie diese Situation zum Asylrecht passen soll in Europa?“ Dazu Postel: „Dazu heute kein Wort beim gemeinsamen Pressetermin. Am Nachmittag ging es in erster Linie darum, sich solidarisch zu zeigen mit Griechenland. Griechenland sei Schutzschild Europas und verdiene die volle Unterstützung. Und Griechenlands Ministerpräsident hat diesen Schritt damit begründet, dass das Land bedroht sei, und er es verteidigen müsse.“ (ZDF)

Um wie viel schlimmer war das, was uns die Merkelisten seit Jahren mit der Überflutung unseres Landes, ganz besonders im Flutjahr 2015, angetan haben, wenn die griechische Situation, das scharfe Schießen auf die Flüchtlinge, jetzt sogar von den Merkelisten als höchste Ehrenpflicht des Staates zur Landesverteidigung bezeichnet wird. Damit haben wir nunmehr das Recht, die illegal hereingeholten illegalen Millionen von Eindringlingen mit Militär wieder hinauszutreiben, so wie es in Griechenland mit höchster EU-Anerkennung geschieht. Auch die Griechische Küstenwache schießt mittlerweile auf die Gummiboote der Flüchtlinge. Ein Video zeigt, wie Beamte die Passagiere der Wasser-Taxis mit Stöcken schlagen, abdrängen und Warnschüsse ins Wasser abfeuern. (Video) Aufgegriffenen Invasoren werden auf griechischer Seite Geld und Handys abgenommen. Sie werden oft auch verprügelt, zusammen mit den sog. Flüchtlingshelfern aus der BRD, weshalb viele Griechenland schon fluchtartig verlassen haben

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