Die erzeugte Corona-Katastrophe – Ragnarök oder Erlösung?

 

Ragnarök – das germanische Ende der Welt. Dieser Untergang ist jedoch keineswegs endgültig. Aufgrund einer zyklischen Vorstellung des Weltenlaufs wird nach dem Untergang eine neue und gereinigte Welt auferstehen.

Die erzeugte Corona-Katastrophe – Ragnarök oder Erlösung?

Was sich derzeit auf unserem Planeten abspielt, dürfte beispiellos in diesem Erdenzyklus sein. Eine mit acht Milliarden Menschen unbrauchbar gemachte Erde wehrt sich gegen einen planetarischen Krankheitsbefall durch Überbevölkerung, der den Planeten zum Ersticken und seine Lebens-Reserven zum Ausbluten bringt. Nun beobachten wir oberflächlich eine sich total umkehrende Einordnung des Katastrophengrades.

Es galt als gesichert, und gilt zahlenfaktisch immer noch als gesichert, dass die sog. Corona-Pandemie keine größeren Katastrophenausmaße aufweist als eine Grippe. Diese Feststellung wurde sogar vom medizinischen Fach-Magazin Nummer eins der Welt, The New England Journal of Medicine, ermittelt. Wir berichteten am Montag darüber. Zu den Mitautoren dieser hochgradigen medizinischen Studie gehört auch Dr. Anthony S. Fauci, Immunologe und einer der führenden Berater der US-Regierungen auf den Gebieten der Biogefährdung sowie der Viren-Infektion. Dr. Fauci gehört zu den Globalisten, also zu Trumps Feinden, dennoch unterzeichnete der diese wissenschaftliche Erhebung zu Corona als Kategorie „Grippe-Gefährdung“. Trump kam dieses Verdikt einer seiner prominenten Experten-Feinden (er muss sich stets mit Dr. Fauci Kraft dessen Amtes öffentlich zeigen) bestätigend in Anspruch nehmen. Dementsprechend sprach sich der US-Präsident bis gestern mehr oder weniger für eine Hordenimmunität, ohne unterdrückende Kontaktsperren, aus, um die von ihm zum Blühen gebrachte Wirtschaft nicht vernichten zu lassen. Doch gestern hat sich Trumps Tonlage katastrophalisiert und seine Weisungen haben sich „virus“-kriegsgemäß ausgerichtet. Was ist geschehen? Ist die Corona-Seuche wirklich eine neue menschheitsbedrohende Pandemie geworden? Ist es ein laborgezüchtetes Virus, das sich nach einer Weile selbst tödlich scharf macht? Oder dient die erzeugte Seuche sowohl den „menschenfressenden“ Globalistenmonstern wie auch ihren Erzfeinden, den Schöpfungsverteidigern, als Vorwand zur Vorbereitung der letzten Schlacht? Ragnrök!

Um in dieser Ausgabe etwas Licht in das Dunkel diese Weltenkampfes zu bringen ist es nötig, die Teilbereiche Amerika, EU, Russland, Globalismus, Nationalismus, analytisch miteinander zu verweben und auszuwerten. Beginnen wir mit dem Kampf des Donald John Trump, dem es gelang, als Nichtzugehöriger zu den Geheimgesellschaften, als Antiglobalist, als Nationalist, als ethnischer Schöpfungsvertreter, gegen die bis dahin als unbesiegbar geltende globalistische Macht der „Reptilien“ den Präsidentschaftswahlkampf 2016 zu gewinnen. Das konnte niemals ohne kosmisches Geleit geschehen sein. Umso galaktisch durchdringender hallte das Schmerzgeschrei der „Globalisten-Monster“ über den Erdenkreis. Mit dem Amtsantritt am 20. Januar 2017 begannen die Angriffe dieser „Monster“ auf den neuen Führer der Schöpfungskräfte, auf Donald Trump.

Absetzungsverfahren, strafrechtliche Ermittlungen wegen „Landesverrats“ wegen angeblicher Putin-Nähe sowie Dauerdiffamierungen und Dauerhetze der globalistischen Medien gegen diesen Mann sind seither an der Tagesordnung. Er überstand alles, was wiederum nicht ohne kosmischen Schutz geschehen sein konnte. Trump überstand die gegen ihn entfachten Stürme, obwohl er täglich das Allerheiligste der Globalisten, ihre mediale Gehirnwasch-Giftküche, als „Fake-News“ anprangert, was sich noch kein Staatsmann bislang in dieser Art gewagt hat.

Wie gesagt, seine Feinde, die globalistischen „Monster-Geschöpfe“, fürchteten von Anfang an, dass der Kampf gegen ihn auf Leben und Tod hinauslaufen würde. Wer diesem Weltensumpf trotz seiner augenscheinlich unbezwingbaren Macht seit Beginn des Wahlkampfes 2015 ständig droht, ihn „trocken zu legen“, ihn als „Jauchegrube“ bezeichnet, der gilt diesen „Monstern“ als zu vernichtender Erzfeind. Und so verwundert es Deep-State-Kenner überhaupt nicht, dass Trumps Sturz bereits vor seinem offiziellen Amtsantritt beschlossen wurde.

Bei der Wahl der Waffen, Trump zu vernichten, spielte bereits 10 Tage vor seinem Amtsantritt eine Pandemie-Erzeugung eine wichtige Rolle. Niemand geringerer als der globalistische Immunologe Dr. Anthony S. Fauci offenbarte am 11. Jan. 2017 im Healio-Netz (Healio ist die spezialisierte amerikanische Dachorganisation für das Gesundheits- und Medizinwesen zur Seuchenaufklärung und Seuchenhilfe), dass Trump eine Pandemie zu erwarten habe. Dr. Fauci am 10. Jan. 2017 im Rahmen eines Pandemie-Forums der Georgetown Universität: „Die Trump-Regierung wird nicht nur durch die andauernden globalen Gesundheitsbedrohungen herausgefordert werden, wie z.B. Grippe und HIV, sondern durch einen Überraschungs-Seuchenausbruch, daran gibt es keinen Zweifel.“

Dr. Fauci: „Trump bekommt eine Pandemie“!

Und dann teilte Dr. Fauci seinen Insidern mit, was man sich von einer Pandemie gegen Trump verspreche, nämlich ihn zur internationalen Länder-Zusammenarbeit, also zum Globalismus unter den internationalen Organisationen, zu zwingen. Dr. Fauci wörtlich: „Die richtige Antwort der Trump-Regierung auf die kommende Pandemie besteht in der Zusammenarbeit der USA mit anderen Ländern, denn wir werden definitiv überrascht werden in den nächsten Jahren.“ Der Globalist Ronald Klein, der unter Obama die amerikanische Ebola-Seuche koordinierte, sagte: „Für die kommende Regierung brauchen wir bestimmt keinen Präsidenten Trump. Nie war es schwieriger, Bereitschaft gegenüber der globalen Gesundheits-Gemeinde zur Zusammenarbeit zu zeigen, als am Vorabend des Amtsantritts von Donald Trump. Die Risiken waren nie größer für uns und seine zweifelhaften Ansichten in globalen Fragen sind beispiellos.“ (Healio, 11.01.2017)

Der Londoner Express, 30.05.2017: „Verschwörung gegen Trump: Donald Trump ist das Opfer einer Verschwörung gegen seine Präsidentschaft, was durch eine außergewöhnliche Zahl von undichten Stellen im Weißen Haus an die Öffentlichkeit gekommen ist. Das wurde von Beamten im Weißen Haus bestätigt.“ Newt Gingrich, Ex US-Senatspräsident, bestätigte am 14.03.2017 ebenfalls (AP) die Verschwörung gegen Trump: „Natürlich existiert der Tiefe Staat (Deep State). Es herrscht eine Bürokratie, die unkontrolliert agiert und mit undichten Stellen für Angriffe auf den Präsidenten sorgt. Die Methode des Tiefen Staates. Sie erfinden Lügen, verbreiten die Lügen und leugnen, dass sie hinter den Lügen stecken.“

Dass Trump mit den globalistischen Zielen zu Schaffung einer Weltregierung nicht kompatibel ist, räumten die globalistischen Menschenfeinde selbst ein. Und die maßgebliche Washington Post musste die Tatsache unumwunden eingestehen, dass Trumps Überzeugungen immer schon dieselben waren und er bis zum letzten kämpfen wird, um diese grauenhaften „Zustände“ zu beseitigen: „Trumps Entscheidung, aus dem Klimaabkommen auszutreten, repräsentiert die bislang klarste Aussage seiner Überzeugungen und Prinzipien, auf denen seine Weltsicht ruht. ‚Amerika zuerst‘ ist für ihn mehr als nur eine politische Parole. Es ist die Summe jahrelanger Überzeugungen und, ja, Kummer und Kränkung über die Zustände wie sie sind und wie sie sein sollten.“ (WP, 02.06.2017) Gerade das Klimaabkommen von Paris sollte das Fundament zur Errichtung einer Weltregierung werden. Nur eine Weltregierung könne die Vernichtung unseres Planeten durch eine tödliche Klimaveränderung verhindern, so die globalistischen Lügenpredigten.

Professor Jörg Hacker, ehemals RKI-Chef, jetzt im UN-Klima-Rat, machte im Oktober 2014 in einem Interview mit dem Goethe-Institut keinen Hehl daraus, dass er eine Weltregierung haben möchte: Hacker: „Wir brauchen ein weltweites Gremium. Reinhold Messner weist mit seiner Forderung nach einer Weltregierung für gutes Klima auf ein tatsächliches Dilemma hin. Wir brauchen die weltweite Aktion – da müssen wir so viel Verbindlichkeiten schaffen wie möglich.“ Dazu ein Bericht im Guardian: „Einer vom inneren Kreis des X-Steuerungskomitees, ein Architekt des Programms der Bilderberger, ein Anwerber wichtiger Weltpersönlichkeiten, ein heimlicher Herrscher über die Welt, war Denis Healey. Denis Healey beschrieb die Bilderberger so: ‚Zu sagen, dass wir eine Weltregierung wollen, ist nicht falsch. Wir glauben, dass eine einzige Weltgemeinschaft eine gute Sache ist.'“ (Guardian, 10.03.2001) Und David Rockefeller, Mitbegründer der „Bilderberger“ unterstrich die Weltsicht dieser Globalisten wie folgt: „Es findet eine Schlacht zwischen rationalem und irrationalem Denken statt. Rationale Menschen wollen die Globalisierung. Irrationale Menschen ziehen den Nationalismus vor.“ (Guardian, 10.03.2001) Bill Gates, der die Corona-Pandemie am 18. Okt. 2019 in New York, zusammen mit Bloomberg (Johns Hopkins) und anderen Globalisten plante, plädierte 2015 natürlich ebenfalls für eine Weltregierung. „Was ist mit Seuchenbekämpfung? Gäbe es so etwas wie eine Weltregierung, wären wir besser vorbereitet. Wir haben globale Fragen, da wäre die Weltregierung bitter nötig. Der Kampf gegen den Klimawandel zeigt das beispielhaft.“ (SZ, 28.01.2015) Am 26. März 2020 rief der Globalist und Ex-Finanzminister Großbritanniens (Blair-Regierung) wegen Corona zur Bildung einer Weltregierung auf. „Gordon Brown fordert zur Bekämpfung des Coronavirus eine Weltregierung.“ (Guardian, 26.03.2020)

Wie wunderbar die Globalisierung funktioniert, wie man durch eine Weltregierung gerettet wird, zeigt sich nunmehr am Beispiel der globalistischen Corona-Pandemie, die uns zum Massensterben bringt, weil die lebenserhaltenden Produktionen von Technik, Medizin und Landwirtschaft in feindliche Staaten ausgelagert wurden, so wie es die Idee des Globalismus vorschreibt und wie es Merkel ständig predigt. Anlässlich der Eröffnung eines neuen Webasto Standortes im chinesischen Wuhan (dem Epizentrum von Corona) hielt Merkel am 7. Sep. 2019 eine Rede vor Studenten der Huazhong-Technologie-Universität in Wuhan. Dort sagte sie: „Globalisierung bedeutet im Kern, dass das nationale Gemeinwohl mehr denn je auch vom globalen Gemeinwohl abhängt. Einzelne Länder oder Regionen sind damit vollkommen überfordert; allein können sie globale Fragen nicht beantworten.“ Das globale Gemeinwohl, womit einzelne Ländern und Regionen überfordert seien, wird von Merkels Globalismus eindrucksvoll sichergestellt: „Lieferketten unterbrochen. Ein Uvex-Sprecher: ‚Atemschutzmasken nach dem Standard FFP-2 werden in China gefertigt. Weiterhin beansprucht die chinesische Regierung bis zu 100 Prozent der Produktionskapazität.'“ (Idowa, 24.03.2020)

Erst der Globalismus: Damit die Abhängigkeit bis zur dramatischen und massenhaften Vernichtung von Menschenleben durch globalistische Abhängigkeit gewährleistet bleibt, wird Donald Trump bekämpft. Vor allem wird die amerikanische Bevölkerung gegen ihn aufgehetzt, er würde nicht genug tun, um die Menschen medizinisch in dieser Corona-Pandemie versorgen zu können. Aber es sind die Globalisten, die durch Auslagerung sämtlicher Existenzgrundlagen nach China unseren Tod in dieser bzw. in jeder großen Krise verursachen. Hier ein Überblick über Trumps Kampf gegen die Globalisten zur Sicherung der amerikanischen Existenzgrundlagen.

Am 23. August 2019 twitterte Trump im Zusammenhang mit der tödlichen Abhängigkeit durch die Auslagerungen der lebenswichtigen Produktionsmittel wie Hochtechnik und Medizin nach China: „Die unglaublichen Summen, die China mit uns gemacht und von uns gestohlen hat, über Jahrzehnte, muss gestoppt werden. Unseren großen amerikanischen Unternehmen wird hiermit befohlen, unverzüglich Alternativen zu China einzuleiten. Dazu gehört, unsere Unternehmen zurückzubringen und wieder in Amerika zu produzieren. Die Importe von Fentanyl aus China töten jährlich 100.000 Amerikaner.“ Fentanyl ist ein von den Globalisten in China hergestelltes opiates Schmerzmittel, das Massensterben verursacht, worüber sich aber niemand aufregt. Nach Trumps Weisung, die Produktion nach Amerika zurückzuholen, brach ein Sturm der globalistischen Entrüstung los. Eamon Javers, CNBC-Globalist, entrüstet: „Wie kann der Präsident amerikanischen Firmen befehlen, ihre Lieferketten von China nach Amerika zu verlegen. Das Weiße Haus konnte nicht erklären, welch legale und moralische Autorität der Präsident haben soll, amerikanischen Unternehmen so etwas zu befehlen. Wir haben keine Antwort bekommen.“ (CNBC, 23.08.2019) Sich existentiell nicht abhängig von fremden und feindlichen Staaten zu machen, dafür hätte Trump keine moralische Autorität. Moralisch soll es also sein, das eigene Volk hilflos, wie derzeit, fremden Seuchen und Staaten auszuliefern.

Nun drehte Trump den Spieß um. Nachdem sie ihn lange genug beschimpft hatten, er würde nicht genug für die medizinische Versorgung der Amerikaner in Zeiten von Corona tun, obwohl die Globalisten die medizinische Mangelversorgung durch ihre Produktionsauslagerung nach China zu verantworten haben, rief er das Kriegsrecht aus. General Motors (GM) hatte sich zunächst großspurig geweigert, in einem seiner amerikanischen Werke Beatmungsgeräte (Ventilatoren) für Coronakranke zu produzieren, muss nunmehr unter Kriegsrecht die Produktion in seinen stillgelegten US-Werken hochfahren. Die Meldungen heute lauten: „Coranvirus: GM öffnet stillgelegtes Werk in Michigan, um Atemmasken herzustellen. Letzte Woche rief der Präsident das Kriegsrecht (DPA) aus, um GM zu zwingen, kritischen medizinischen Bedarf und Geräte herzustellen. Noch im letzten Jahr legte GM das Warren-Werk mit der Kündigung von 335 Arbeitern still. Gleichzeitig kündigte GM 16.000 Arbeitern in der Zulieferer-Industrie, um die Produktion von Schutzmasken, Ventilatoren, Einmalhandschuhen und Verteilerkästen nach China auszulagern.“ (Breitbart, 31.03.2020)

Indem Trump also auf die Corona-Hysterie aufgesprungen, deren Lügen übernommen hat, konnte er die Zerschlagung der globalistischen Auslagerung ins Ausland per Kriegsrecht nicht nur verhindern, sondern zwingt sie vielmehr damit, wieder zurückzukehren und in Amerika zu produzieren. Denn nach dieser Angst-Panik, von den Globalisten gegen Trump inszeniert, wird er dahingehend jedes Gesetz zur Renationalisierung der Wirtschaft künftig durchbekommen.

Und jetzt die FED! Die teuflischste Einrichtung auf dieser Welt soll die private jüdische Notenbank der USA, die FED (Federal Reserve System) sein. Die FED gehört mehrheitlich den Rothschilds. Auch für sämtliche Kriege soll diese private Geld- Institution die Verantwortung tragen, für sämtliche Flüchtlings-Wellen, für die Hungersnöte und die totale Verarmung aller Menschen, so heißt es in einschlägigen Dokumentationen. John F. Kennedy, der Erzfeind der Geheimgesellschaften, musste wegen seiner Verschwörungs-Enthüllungen und seinem Dekret, die FED wieder zu verstaatlichen, sterben. Später starb sogar ein Großteil seiner Familie (Amalek-Gesetz?). (JFK1, JFK2, JFK3, JFK4)

Schon im Wahlkampf 2016 fiel auf, dass Trump ziemlich direkt die FED angriff, damals geführt von der jüdischen Präsidentin Janet L. Yellen. Die jüdische FED in einem Wahlkampf anzugreifen, oder überhaupt anzugreifen, gehörte zu den größten Tabus in USA. Trump tat es. Er schützte jedes Mal banktechnische Kritik vor, aber in Wirklichkeit ging es ihm nur darum, die FED als etwas für Amerika Schlechtes zu brandmarken. Unter Yellen griff er die FED wegen der Niedrigzinsen an, unter Jarome Powel, dem ersten Nichtjuden seit Jahrzehnten, griff er die FED wegen zu hoher Zinsen an. Es ist also klar erkennbar, dass es Trump immer nur um die Zerschlagung der FED als privatjüdisches Unternehmen geht, nicht um monetäre Kritik.

Jedenfalls wurde es bereits im Wahlkampf 2016 einigen Globalisten mulmig zumute, dass ein Präsidentschaftskandidat es wagen würde, die jüdische FED öffentlich anzugreifen. Die Los Angeles Times damals: „Trump ebnete im Wahlkampf einer beispiellosen Kritik gegen die Federal Reserve den Weg. Als Präsident könnte er diese Position neu gestalten, wie auch die wirtschaftlichen Bedingungen gegenüber der Notenbank neu bestimmen. Trump kann fünf von sieben Notenbank-Gouverneuren in den ersten 18 Monaten seiner Amtszeit neu ernennen. Er kann auch die derzeitige Notenbank-Präsidentin, Janet L. Yellen, austauschen, auch wenn ihre Amtszeit offiziell noch bis 2018 läuft.“ (LA-Times, Nov. 12, 2016) Der „Teufel im Rollstuhl“, der damalige Finanzminister der BRD, klagte als FED-Agent über Trumps Aussagen ebenfalls bitterlich: „Ich bin sehr besorgt um die Unabhängigkeit der FED.“ (FAZ, 11.11.2016)

Trump wiederholte immer wieder seine Anschuldigung, dass „die kriminelle, verlogene Hillary“ (crooked Hillary) von der Wall Street gegen die Interessen der einfachen Menschen eingesetzt sei, was, wie immer bei seinen Auftritten vor immensen Anhängermassen, von Tausenden mit dem Ruf quittiert wird: „Sperrt sie ein, sperrt sie ein, sperrt sie ein“ (lock her up, lock her up, lock her up). Das dürfte wohl der Grund dafür sein, warum der Milliardär Trump als Feind der Wall Street von Anfang galt. Trump wörtlich: „Hillary stellt sich die Welt ohne Grenzen vor, wo die Arbeiterklasse weder Macht noch Arbeit noch Sicherheit besitzt. Hillary wird niemals die Wall-Street reformieren. Sie ist das Eigentum der Wall-Street!“ (Breitbart, 29.07.2016) Und die westlichen Medien beschimpfen Donald Trump auf das Übelste wegen seiner Wall-Street-Feindschaft so: „Donald Trump hat der Wall Street den Krieg erklärt.“ (n-tv, 22.07.2016)

Der ehemalige jüdische Vize-Präsident der FED, Don Kohn, sah in Trumps Angriffen auf die FED ein große Gefahr, die es so vorher noch nicht gegeben habe. Kohn: „Diese Angriffe sind besorgniserregend. Das Ansehen der FED ist in der Bevölkerung stark gesunken. Diese Angriffe, die FED als nach eigener Agenda handelnd darzustellen, anstatt zu attestieren, sie entscheide nach wirtschaftlichen Erfordernissen, werden nicht dazu beitragen, das Vertrauen der Menschen in die FED wieder herzustellen.“ (FT, 26.09.2016) Das war die Taktik von Trump, die FED in den Augen der Öffentlichkeit als böse und schädliche Institution zu entlarven, um die breite Unterstützung der Massen zu bekommen, wenn er gegen die FED vorgehen würde.

Trump ließ trotz der unvergleichlichen Angriffe auf ihn nicht davon ab zu versuchen, die FED zu zerschlagen. Trumps ehemaliger strategischer Berater, Steve Bannon, hielt am 14. Oktober 2017 eine fundamentale Rede im Rahmen der Herbsttagung der kalifornischen Republikaner in Anaheim. Unter tosendem Applaus und stehenden Ovationen rief Bannon den Delegierten am 14.10.2017 zu: „Dies ist unser Krieg. Alles hat seine Zeit, und jetzt ist die Zeit des Krieges gegen die Führung der Republikanischen Partei. Es ist unser Krieg, der nicht von uns, sondern von diesen Leuten begonnen wurde. Und ihr werdet diesen Krieg bestehen und beenden.“ Der Präsident der „Amerikanischen Steuerreformbewegung“, Grover Norquist, kommentierte Bannons Rede so: „Das war keine Aktivismus-Rede, es war der Aufruf zum Krieg.“ Nur wenige Tage später platzte eine weitere Trump-Bombe (WELT, 21.10.2017): „Trump will Geheimakten zur Ermordung von John F. Kennedy freigeben. Noch immer liegen Tausende Akten zu der Ermordung von John F. Kennedy im Jahr 1963 unter Verschluss.“ Die Globalisten gerieten in Panik laut WP, 21.10.2017: „Der Nationale Sicherheitsrat hat Präsident Trump gedrängt, diese Regierungsdokumente, die mehr Licht auf das Attentat auf Präsident Kennedy von 1963 werfen könnten, nicht zu veröffentlichen.“ Es ist bekannt, dass John F. Kennedy, und danach ein Teil seiner Familie, vom Mossad ermordet wurde, weil er die jüdische Notenbank der USA, die FED, verstaatlichen und das Atomprogramm für Israel beenden wollte. Und es ist bekannt, dass Trump dem Kennedy-Sohn, der ebenfalls ermordet wurde (viele behaupten, er habe seinen Flugzeugabsturz nur vorgetäuscht, um geheim die Rache an den Geheimgesellschaften vorzubereiten) das Versprechen gegeben haben soll, die Ermordung seines Vaters zu rächen. Und diese Rache kann nur genommen werden, wenn diesem grauenhaften Kartell mit der Zerschlagung der FED die Macht entzogen wird.

Trump vs. Powel? Oder gemeinsames Komplott gegen die FED

2019 intensivierte Trump seine Angriffe auf die FED, obgleich mit Jerome Powel ein Nichtjude an die Spitze kam. Allerdings weiß man nicht, inwieweit die beiden zusammenarbeiten und nur nach außen hin so tun, als ob sie zwei unterschiedliche Richtungen vertreten würden. Jedenfalls startete Trump am 23. August 2018 den entscheidenden Angriff auf die FED. Per Twitter teilte er der Nation mit, dass die FED einen größeren Feind darstelle als der chinesische Präsident Xi. Im Zusammenhang mit den von China als Gegenmaßnahme verhängten Strafzöllen im Wert von 75 Milliarden Dollar auf US-Güter erfolgte sein Frontalangriff auf die FED. Wörtlich: „Wie üblich hat die FED nichts dagegen unternommen. Das ist unglaublich, dass diese Leute reden, ohne etwas davon zu verstehen, was ich tue, bzw. ohne mich zu fragen, was ich tue. Aber das wird bald mitgeteilt werden. Wir haben einen sehr starken Dollar und eine sehre schwache FED. Meine einzige Frage ist: Wer ist unser großer Feind, Jay Powel, oder Präsident Xi?“ (Twitter) Diese Mitteilung war in erster Linie für „Q“ bestimmt, da er den Vornamen des FED-Chefs absichtlich falsch geschrieben hatte. Anstatt „Jerome“, „Jay“.

Dann setzte Trump die ihm aufgezwungene Corona-Pandemie in der Hauptsache als Waffe zur Zerschlagung der FED ein. Das Billionen-Hilfsprogramm läuft nunmehr über das Finanzministerium. Als Abwicklungs-Agent wurde Blackrock eingesetzt, womit auch diese brandgefährliche Institution machtpolitisch ausgeschaltet ist. Der berüchtigte Blackrock-Chef Larry Fink ist damit unter staatliche Kontrolle gekommen, und nicht umsonst dürfte unser Blackrock-Handlanger Merz vielleicht Corona bekommen haben. Der amerikanische Staat hat mit Donald Trump also die Geldkontrolle zurückerobert. Die FED ist nur noch Finanzabwickler für das Finanzministerium – zusammen mit Blackrock.

In den vergangenen Wochen wollte die FED nach dem Ausraubungsmuster von 2008 handeln, mit unbegrenzter Geldmenge in die Banken und Unternehmen einsteigen, was allerdings verboten ist. Doch 2008 störte das niemanden und so blieben 2009 etwa 125 nichtjüdische Banken auf der Strecke, weil sie sich wegen ihrer schlechten Bilanzen hatten aufkaufen lassen müssen. Für die FED, also Rothschild, ist das kein Problem, weil sie das Geld selbst herstellt. Wäre die FED damit durchgekommen, hätten die FED-Hintermänner in wenigen Monaten bis zu 80 Prozent des gesamten amerikanischen Finanzvermögens besessen. Trump schritt ein, verlangte die Einhaltung der Gesetze, wonach die FED nur staatliche Schatzpapiere kaufen oder beleihen darf. Und die stellte Trump nicht mehr dafür aus, um zu verhindern, dass die FED mit diesen Sicherheiten nach Gesetzesvorgaben die freie Wirtschaft hätte aufkaufen können. Da aber die Corona-Pandemie, mit denen gerade diese Leute Trump stürzen wollten, viele Billionen an Finanzspritzen für die Wirtschaft verlangt (Special Purpose Vehicle, SPV)), geschieht das nunmehr durch Unterwerfung unter das Finanzministerium. Der Staat hat damit in diesem Bereich die Geldhoheit wieder übernommen. Dazu Finanz-Yahoo, 27.03.2020: „Im Kern ist das nun das Finanzministerium, nicht die FED, die diese Anleihen ausgibt und eigenverantwortlich absichert. Nach diesem Plan verschmelzen FED und Finanzministerium zu einer Organisation. Tatsächlich erhält nunmehr das Finanzministerium von der FED die Hoheit über die Geldausgabe: Dürfen wir vorstellen: FED-Präsident Donald J. Trump.“

Damit ist die FED noch nicht offiziell verstaatlicht, aber auch nicht mehr weit davon entfernt. Der Rest dürfte, wenn Trump am Leben bleibt, nur noch eine Formsache in den kommenden 12 Monaten sein. Damit wird Amerika nach mehr als 100 Jahren wieder frei. Trump kann bis zur Einführung eines neuen Dollarsystems der FED nunmehr befehlen, so viele Dollars zu drucken, wie er benötigt, ohne dass sie dafür einen Zugriff auf den Staat oder auf die Volkswirtschaft des Staates bekommt. Absolut genial. Wer jetzt wirklich Geld verlieren dürfte, und zwar in für uns unvorstellbarem Ausmaß, ist die Kabbale um Rothschild. Wer dieses Geld gewinnt, sind die Bürger und die Wirtschaft Amerikas. Und wenn sie jammern und klagen, „unser Geld ist weg“, dann sollte Trump ihnen mit den Worten von James Mayer de Rothschild antworten, die dieser gebrauchte, als er seinen weinenden Freund beruhigte, der sein Vermögen mit Rothschild’schen Spekulationen verloren hatte. Jamey Mayer de Rothschild sagte gemäß der Überlieferung: „Ihr Geld ist nicht weg, mein Freund, es hat nur ein anderer.“

Aber machen wir uns nichts vor, dieser in der Rothschild-Geschichte einmalige Vernichtungsschlag könnte rasch zur revolutionären Explosion in den USA führen. Gehen wir einmal davon aus, dass die höheren Militärränge zur Hälfte auf Trumps Seite und zur Hälfte auf Seiten der Globalisten stehen. Natürlich hat Trump auch 90 Prozent der weißen Bevölkerung im Mittleren Westen bzw. in den ländlichen Gebieten der USA hinter sich – schwer bewaffnet. Aber zahlenmäßig muss das Militär eben 50:50 eingeschätzt werden. Erinnerns Sie sich, liebe Freunde, an unsere Ausgabe vom 25. März, an Trumps kryptische Botschaft: „Es ist vielleicht die Ruhe vor dem Sturm …“ Dies könnte tatsächlich mit dem Putsch gegen die FED unter dem Vorwand der Corona-Pandemie der Fall sein.

Atom-Panzer-Tür: Militär-Bunker wegen Corona?

In unserer Ausgabe vom 30. März berichteten wir, dass ein gewisser Teil der amerikanischen Militärführung in die Bunkeranlagen der Cheyenne Berge verlegt wurde. Offiziell werden diese Maßnahmen mit dem Schutz vor Corona begründet, was natürlich niemand der Eingeweihten glaubt. Diese Bunkeranlagen sind für die Regierung im Fall eines Atomangriffs vorgesehen. So schlimm kann es mit Corona auch nicht annähernd im allerschlimmsten Fall werden. Wenn man die Panzertüren im Gebirgsmassiv sieht, dann weiß man, wie lächerlich die Corona-Begründung ist. Zudem hätte die Verlegung dieses Teils der elitären Militärführung vom Oberbefehlshaber der Streitkräfte, von General James Charles McConville, bekanntgegeben werden müssen. Aber es waren Luftwaffengeneral Terrence O’Shaughnessy und General Mark Milley, die über die Verlegung in die Bunker knapp Auskunft gaben. Denver-CBS am 30.03.2020: „Einige der wichtigsten Militärkommandeure und Atompersonal operieren nun unter besonderen Schutzmaßnahmen, um für den Ernstfall einer plötzlichen Krise, wie z. B. eine potentielle Atommission, genügend gesunde Truppen und Truppenführer zur Ausführung von Befehlen zu Verfügung zu haben. Es wurden nur wage Hinweise auf diese Maßnahmen gegeben.“ Das ist sonderbar, die Verlegung dieser Eliteführungen des US-Militärs wird damit begründet, dass es zu einer „plötzlichen Krise, wie z.B. einer Atommission“ kommen könnte. Die Corona-Pandemie ist aber schon da, kann also nicht mehr plötzlich kommen, und mit einer Atommission hat sie auch nichts zu tun.

Nochmals: Trump hat die ihm aufgezwungene Panik-Pandemie aufgegriffen, selbst noch verstärkt, mit Alarmmeldungen weiter angereichert, um im Auge des „Orkans“ die Globalisten zu entmachten. Vielleicht rechnet er mit einem Militärputsch der Globalistentreuen gegen ihn, und bereitet sich mit der Verlegung seiner Militärs in die Bunker für einen Gegenschlag vor. Vielleicht sieht er auch die Möglichkeit militärisch ohnehin durchzugreifen, um in Amerika wieder globalistenfreie, menschliche Verhältnisse herstellen zu können. Erinnern wir uns an den 5. Oktober 2017, als Trump dem Pressecorps im Beisein hoher Militärs kryptisch mitteilte: „Vielleicht ist das die Ruhe vor dem Sturm.“ Wer weiß, denn viele erwarten ohnehin einen Bürgerkrieg 2.0.

Robert Bridge war früher Chefredakteur der Moscow News und schreibt heute für Globalresearch.ca und RT. Er ist einer bekanntesten Buchautoren Amerikas. Kürzlich leitete er seine neuesten Recherchen zur US-Situation in einem RT-Beitrag so ein: „Zum ersten Mal seit Jahren vernimmt man den Trommelschlag eines Bürgerkriegs, der in den ganzen Vereinigten Staaten zu hören ist. Die links-globalistischen US-Medien sind ins dritte Jahr ununterbrochener offener Kriegshandlungen gegen Donald Trump eingetreten. Diese unablässigen Angriffe verschärfen die politischen Leidenschaften bis zu dem Punkt, wo das ‚Trump-Chaos-Syndrom‘ eine Lawine auslösen kann, die nicht mehr aufzuhalten ist. Wie ein voll entfalteter Bürgerkrieg eben.“ Stephen K. Bannon, am 24.02.2020 auf der Regierungsseite THE HILL: „Ich glaube, 2019 wird das hasserfüllteste Jahr in der amerikanischen Politik seit dem Bürgerkrieg werden. Es wird hässlich werden.“ Als der im Auftrag der Globalisten gegen Trump ermittelnde Robert S. Mueller seinen Bericht fast fertiggestellt hatte, wurden neue Anläufe zu Trumps Sturz unternommen. Öffentlich wurde damals gefragt, ob Trumps Weißes Amerika eine Absetzung tatenlos hinnehmen würde. Die WP am 02.03.2019: „Ex-Bundesanwalt Joseph diGenova, ein Trump-Anhänger, sagte: ‚Wir sind schon im Bürgerkrieg. Die Zeit der zivilen Auseinandersetzungen in diesem Land ist für die absehbare Zukunft vorbei. Es wird ein totaler Krieg werden. Ich gehe wählen und ich kaufe Waffen, und das sollte jeder tun.'“. Der Insider-Blog 03.03.2019 vermerkt: „Trumps verstörende Rhetorik bei CPAC (Conservative Political Action Conference) weist daraufhin, dass ein neuer amerikanischer Bürgerkrieg den Bereich der Fantasie verlassen hat.“ Der ehemalige jüdische Arbeitsminister unter Clinton, Robert Reich, äußert sich in der Baltimore Sun am 3. März 2019 entsetzt: „Die Forderung nach dem Sturz von Trump wird dazu führen, dass jeder ehrliche Patriot auf die Straße gehen wird. So wie Trump und seine Verteidiger sich verhalten, ist ernsthafter sozialer Aufruhr wahrscheinlich. Damit hat uns Trump im Kasten.“ Am 7. November 2018 in der Maischberger Quasselrunde war der Ex-Bundesminister und Ex-Regierungschef von Hamburg, Klaus von Dohnanyi, der einzige mit Verstand. Er sprach den Umsturz bzw. Bürgerkrieg in Amerika und das Überschwappen auf uns an. Nur hoffte er auf 10 Jahre Zeitverzögerung, damit hier nichts mehr national zu retten sei. Dohnanyi. „Trumps Sieg ist der Beginn einer Revolution. Und das alles wird auch bei uns passieren. Amerika ist ein hochbewaffnetes Land. Wenn es wirklich ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump gibt, wären wohl seine Anhänger gewaltbereit. Das wäre der Bürgerkrieg.“ Am 3. und 11. Oktober sah die NYT den Bürgerkrieg ebenfalls kommen: „Der 2. Amerikanische Bürgerkrieg“ und „Der Bürgerkrieg der reichen Weißen“. Sie sind in Panik, dass Trump sie schafft. Deshalb das laute Geschrei für ein sog. Waffenverbot!

Gestern sagte Trump, erneut kryptisch, gemäß NYT: „Ich möchte positiv sein und den Menschen im Land Hoffnung vermitteln. Wir werden wahrscheinlich durch die schlimmste Zeit in der Geschichte unseres Landes gehen. Wir verlieren potentiell mehr als in zwei Weltkriegen.“ Kann er damit wirklich Corona gemeint haben?

Gleichzeitig haben Trump und Putin überraschend Gespräche geführt. Offiziell hieß es, wegen der zerfallenden Ölpreise – und ausgerechnet – wegen russischer Corona-Hilfe für Trump. „Russischer Hilfsflug für Covid-19 in die USA unterwegs. Putin fragte Trump, ob er Hilfe benötige. Trump akzeptierte, so ein Kremlsprecher.“ (RT, 31.03.2020) „Putin und Trump haben in Sachen Coronavirus und fallende Ölpreise gesprochen. Beide Staatsmänner wollen enger zusammenarbeiten.“ (France24, 30.03.2020) Braut sich da etwas zur Rettung der Menschheit gegen die Globalisten zusammen?

Die Globalisten, die mit ihrem Konzept in der Krise bewiesen haben, dass sie alles zerstören, was Menschen jemals erarbeitet haben, sind erledigt. Das ist sicher. Und damit ist Merkels EU erledigt, was von der polnischen Literaturpreisträgerin Olga Tokarczuk ganz klar zum Ausdruck gebracht wurde: „Vor unseren Augen verfliegt, verrauscht ein Paradigma, das uns über die letzten zweihundert Jahre geformt hat. Es lautet: wir sind die Herren der Schöpfung, wir können alles, und die Welt gehört uns. Jetzt kommen neue Zeiten.“ (FAZ, 31.03.2020, S.9)

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http://www.concept-veritas.com/nj/sz/2020/04_Apr/01.04.2020.htm

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