Bissiger Essay über Feministinnen (Katrin Göring-Eckardt, Julia Jäkel und andere Marie Antoinettes)

anbei sende ich Ihnen aus gegebenem Anlass einen bissigen Essay über weltfremde Feministinnen: Katrin Göring-Eckardts Initiative zu einem „feministischen Impuls“, d.h. bei jeder „chinesische Mikrobe“hilfe soll speziell die Situation der Frauen abgeprüft werden und Julia Jäkels Jammern auf hohem Niveau, dass in Krise die Männer wieder das Ruder übernehmen würden.
Viele Spaß beim Lesen und viele Grüße!
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Katrin Göring-Eckardt und Julia Jäkel – und all meine anderen Marie Antoinettes

 Oder: Segnungen des Feminismus gibt es nur für Gleicher*e

Als Frau erschüttert mich immer wieder, wie borniert, weltfremd und selbstsüchtig grüne, linke und rote Frauen sind.

Der Kommunistin mit dem abgebrochenen Theologiestudium – Katrin Göring-Eckardt – ist wieder mal ein neuer Gedanke durch‘s Köpfchen geflitzt: Sie fordert einen „feministischen Impuls“. Mit diesen beiden Fremdworten schließt die Herrin der Gleichen schon einmal mindestens 30 % der deutschen Frauen aus, da sie die Bedeutung dieser Phrase nicht erschließen können und zudem zu beschäftigt damit sind, ihr Leben als Alleinerziehende, Krankenschwester oder ganz normale Durchschnittsbürgerin zu meistern.

Welche normal denkende Frau interessiert sich für einen „feministischen Impuls“?

Weitere 25% Frauen mit Migrationshintergrund können weder deutsch, noch stellt sich ihnen angesichts ihrer Zugehörigkeit zu archaischen Gegengesellschaften in Deutschland die Frage eines „feministischen Impulses“.

Sodann behaupte ich, dass mindestens 25% Frauen, die zu den letzten 30% Erwerbstätigen in Deutschland gehören und solche Späße, wie abgebrochene Theologiestudiengänge, Massenmigration, Klimahype und „chinesische Mikrobe“hysterie finanzieren, schon beim Wort „feministisch“ einen allergischen Schock erleiden und daher den „Impuls“ nicht mehr werden aufnehmen können.

Die restlichen 20% Frauen setzen sich vermutlich aus 10% beruflich gescheiterten Befürworter*innen dieses Wortdurchfalls und 10% senilen Bewohnerinnen in Altenverwahranstalten (= Altersheim) zusammen.

Die Studienabbrecherin Göring-Eckardt, die sich 2015 noch über die Ankunft der Überschußsöhne aus gescheiterten Nationen dumm und dämlich freute, will nun einen „Geschlechtergerechtigkeits-Check bei allen Hilfsmaßnahmen und Investitionen. Bei jeder Maßnahme muss die Frage beantwortet werden, was sie für Frauen bedeutet.“ Denn schließlich würden gerade die Frauen wegen „chinesische Mikrobe“ in der häuslichen Pflege, im Heim-Unterricht und an den Kassen schuften.

Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass ein*e Grün*e die Realität erkennt

Echt jetzt, Frau Göring-Eckardt? Ihnen tun die Frauen der Mittel- und Unterschicht leid, während Sie als unqualifizierte Langzeitarbeitslose eine stattliche Diät aus Steuergeldern beziehen, wo Sie sich doch eigentlich als Ersatzmutti für lau viel wohler unter den aufgeklärten, weltoffenen Geflüchteten in den Asylwohnheimen fühlen müßten?

Sie führen Begriffe wie „Feminismus“ im Munde, während nach wie vor Hunderte, stockkonservative, junge Männer in unser Land strömen, Genitalverstümmelungen zunehmen, Jungfrauenbräute importiert werden und jeden Tag Ehrenmorde geschehen?

Wissen Sie eigentlich, über wieviel Geld einheimische Frauen wie Männern verfügen könnten, wenn Sie sich nicht nach wie vor für die Alimentierung meist assimilierungsunwilliger Siedler aus Nahost und Afrika einsetzen würden?

Frau Göring-Eckardt, Hand auf’s Herz – wurde „Ihnen“ gar Ihr Theologiestudium nur deshalb „abgebrochen“, weil Sie schon damals nicht wußten, dass im Orient zuerst das Christentum war, bevor es durch den radikalen Islam nahezu ausgerottet wurde?

Ich lasse diese Fragen erst mal so stehen, um auch Ihnen als Studienabbrecherin die Zeit zu geben, meine mehrzeiligen Sätze zu verarbeiten.

Frau Julia Jäkel jammert im Olymp

Frau Julia Jäkel jammerte ja auch kürzlich in der Zeit, dass die Frauen durch die „chinesische Mikrobe“-Krise stark zurückgeworfen würden. Seit Tagen hätte es in ihr gearbeitet und fast hätte sie sich nicht getraut, darüber zu schreiben, dass die Männerriege nun durch das „chinesische Mikrobe“management wieder so stark geworden wäre. Oh je, eine Runde Mitleid für die Ehefrau Ulrich Wickerts (Vorgänger und gründlich-glattes Rollenvorbild für den klebrigen Klaus), die als Vorstandsmitglied von Gruner und Jahr nicht gerade zur Schicht der Lidl-Kassiererinnen gehört, die tagtäglich vor Merkels Schutzbefohlenen ihren „Mann“ stehen müssen.

Julia Jäkel hingegen managt bedeutende Blaustrumpf-Kampfblätter für radikale Feministinnen, wie „Brigitte“, „Gala“ und „Grazia“. Hut ab vor dieser Pionierin der weiblichen Emanzipation, die mit dem Dipolmatensohn Wickert in Hamburg und – ja – wie eine Göttin in Südfrankreich lebt.

Jäkel, Chebli, Roth und Kipping – Hohepriesterinnen der Moderne

Mir scheint, heroische Kämpferinnen des Feminismus wie Frau Göring-Eckardt und Julia Jäckel, die sorgfältig alle Fallstricke vermeiden, die echten Mut erfordern würden – wie Zwangsverschleierung, Mädchenhandel und höhere Kriminalitätsraten von Migranten – gehören wie Claudia Roth, Katja Kipping, Henriette Reker, Schnattalena Baerbock, Malu Dreyer, Saskia Esken usw. der neuen Kaste der Hohepriesterinnen an, die mit kindlichen Jungfrauen wie Greta Thunberg schaurige Rituale veranstalten, um das Volk in Angst und Schrecken zu halten – nur um noch mehr Opfergaben in Form von Gebühren und Steuern einzukassieren.

Jeder, der die Heile-Welt-Vorstellungen (sprich: das Geschäftsmodell) dieser Intelligenzbestien hinterfragt, erleidet dasselbe Schicksal wie die bedauernswerten Opfer der debattierunfähigen Herzkönigin in „Alice in Wunderland“, die beim kleinsten Widerspruch einen kindlichen Trotzanfall bekam und, „Kopf ab!“ schrie.

Dies führt mich ohne Umschweife zu einer weiteren, verwöhnten Königin, die auch lieber Kuchen naschte, statt sich mit dem Brot des gemeinen Volkes zufriedenzugeben. Auch sie hatte damals in der französischen Revolution die Zeichen der Zeit nicht erkannt und landete deshalb auf dem Schafott: Die geistige Mutter unserer heutigen Herzköniginnen: Marie Antoinette.

Ihre Maria Schneider

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Maria Schneider ist freie Autorin und Essayistin. In ihren Essays beschreibt sie die deutsche Gesellschaft, die sich seit der Grenzöffnung 2015 in atemberaubendem Tempo verändert. Darüber hinaus verfaßt sie Reiseberichte.

Kontakt: Maria_Schneider@mailbox.org

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Elisabeth Kombrink
Elisabeth Kombrink
8 Tage zuvor

Frau Schneider, sie haben eine wundervolle Schreibe und den Nagel auf den Kopf getroffen, grins. Habe schon lange nicht mehr so herzhaft aus vollem Halse gelacht. Top top und danke.

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