Scharia und Apartheid an deutschen Schulen: Dank „chinesische Mikrobe“ zurück in die Finsternis

Der Wahnsinn hat inzwischen Methode in Deutschland: Wie sehr sich durch die Pandemie die Grenzen des Vorstellbaren und Vertrauten verschoben haben, verdeutlichen manche Praktiken der Risikominimierung an öffentlichen Einrichtungen, die nur noch sprachlos machen: An manchen Schulen werden Jungen und Mädchen nach Geschlechtern getrennt unterrichtet – oder nachweislich Gesunde von möglichen Virenträgern mit farblicher Kennzeichnungen unterschieden.

Im Namen des angeblichen Infektionsschutzes ist inzwischen sogar die Neuauflage des Judensterns wieder en vogue, wenn auch mit umgekehrten Vorzeichen – hier: zur Markierung der „Harmlosen“, der „Gesunden“. Am städtischen Gymnasium Carolinum in Neustrelitz (Mecklenburg-Vorpommern) – unter Führung des Schulleiters Henry Tesch, seines Zeichens 2011 mecklenburgischer Bildungsminister – testet das Rostocker Biotech-Unternehmen Centogene jeden Schüler zweimal pro Woche auf „chinesische Mikrobe“ – zwar zunächst nur auf freiwilliger Basis, doch die Auswirkungen des Testergebnisses sind im Schulalltag gravierend: Wer nicht infiziert ist, den kennzeichnet ein grüner Punkt – und für den gelten fortan andere Regeln als für nicht getestete Schüler, wie „Focus“ berichtet: Nicht-Infizierte dürfen sich demnach frei auf dem Schulgelände bewegen sowie eine „Fast Lane“ nutzen, um schneller als der Rest in ihr Klassenzimmer zu gelangen. Der Rest darf anstehen und muss warten.

Hingegen sind die die Testunwilligen nicht nur teilentrechtet, genießen also weniger Freiheiten als der nachweislich „gesunde“ Rest. Schlimmer noch: Sie stehen unter einem unausgesprochenen Generalverdacht, werden beargwöhnt – und sind bei ihren Mitschülern mit dem Makel der „Virenschleuder“ behaftet, weil ihnen die entlastende grüne Kennzeichnung fehlt. Die Schule rechtfertigt diese „chinesische Mikrobe“-Diskriminierung mit dem angeblichen Zweck, so „schneller zum Normalbetrieb zurückkehren zu können“.

Nicht nur Eltern und Pädagogen anderer Schulen sind über diese Praktiken entsetzt, auch Experten schlagen Alarm. In „Focus“ kritisiert der Psychologe Thilo Hartmann das Vorgehen: Er sehe die Eingruppierung von Menschen kritisch, da „mit den Punkten… zwei für alle sichtbar nicht gleichberechtigte Gruppen von Schülern aufgemacht (werden). Eine ist der anderen durch die Sonderregeln klar überstellt. Das kann das Selbstwertgefühl der Schüler ohne grünen Punkt in Frage stellen und Rivalität zwischen den Gruppen provozieren. Auch kann es dazu führen, dass ich mich Regeln unkritisch unterwerfe, nur um zu der Gruppe zu gehören, die mir attraktiver erscheint“, so Hartmann.

Schülerdiskriminierung von Amts wegen

Anderswo ist man mit der „Unterscheidung“ – vulgo: Diskriminierung – von Schülern nach von Geburt bestimmten, also nicht beeinflussbaren Merkmalen (die laut Grundgesetz keinerlei Bedeutung bei Rechtsstellung und staatlicher Behandlung haben dürfen!) offenbar schon einen Schritt weiter: An der Hollenstedter Glockenberg-Grundschule im Landkreis Harburg werden – offiziell im Zuge der „chinesische Mikrobe“-bedingten Reduzierung der Klassenstärken – derzeit Mädchen und Jungen gleich komplett getrennt unterrichtet. Was dies mit dem Infektionsrisiko zu tun hat, bleibt im Unklaren – offenbar suchte man ein Kriterium, nach dem die abwechselnd zu unterrichtenden Schülergruppen eingeteilt wurden. Im Schulvorstand sei einstimmig beschlossen worden, Mädchen und Jungen abwechselnd kommen zu lassen, berichtet der „Norddeutsche Rundfunk“ (NDR).

Welche Rolle bei dieser Geschlechtertrennung der Einfluss muslimischer Schüler und deren Eltern spielte, ist spekulativ; jedenfalls dürfte diese Separierung so ganz nach dem Geschmack von Islamisten sein. Es wäre daher wenig überraschend, wenn das Beispiel – obwohl die Maßnahme nur „zeitlich befristet“ gilt – die „chinesische Mikrobe“-Krise überdauert und bald auch andernorts buchstäblich „Schule“ macht. Dass uns ein Virus in Deutschland Verhältnissen näherbringt, von denen Anhänger der Scharia schon lange träumen, und so nebenbei Rollenklischees verfestigt werden, die bei uns seit den 1950er Jahren ausgedient haben, scheint im Namen der Pandemiebekämpfung billigend in Kauf genommen zu werden. Anscheinend geht es immer noch verrückter. (DM)

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Scharia und Apartheid an deutschen Schulen: Dank Corona zurück in die Finsternis

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Kategorien:Islamisierung, Scharia und Apartheid an deutschen Schulen

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