NOBELPREISTRÄGER ÜBER „asiatische Mikrobe“-KRISE Unter Politikern ist ein Panikvirus ausgebrochen

 

 

Das behauptete der amerikanisch-britisch-israelische Nobelpreisträger Michael Levitt (73) vor wenigen Tagen gegenüber der britischen Zeitung „The Telegraph“. Und fügte hinzu, der Lockdown sei eine „sehr stumpfe und mittelalterliche Waffe“, die höchstens ein paar Verkehrsunfallopfer gerettet habe.

Levitt, der an der Stanford University Strukturbiologie lehrt, ist zwar kein Epidemiologe, dafür aber ein Mann der Zahlen, der die Coronavirus-Pandemie bereits verfolgt, seit in China und auf dem Kreuzfahrtschiff „Diamond Princess“ erste Fälle auftraten.

So analysierte der Stanford-Professor im März Daten aus 78 Ländern, die täglich mehr als 50 neue Corona-Infektionen meldeten. Seine Schlussfolgerung: Er habe in vielen Ländern „deutliche Anzeichen eines verlangsamten Wachstums“ und sogar „Anzeichen einer Erholung“ gesehen.

Doch Levitt kritisiert nicht nur die rigorosen Maßnahmen im Kampf gegen Corona als unnötig und einen „Riesenfehler“, sondern auch diejenigen, die sie umgesetzt haben: nämlich die politischen Führer, unter denen weltweit ein „Panikvirus“ ausgebrochen sei.

Im Gespräch mit BILD erklärt der Nobelpreisträger, was er mit dieser Aussage meinte und welche Konsequenzen dieses „Panikvirus“ hatte:

„Anfangs dachten die Leute, das alles sei nicht viel anders als eine Grippe. Das hätte als allererstes diskutiert werden sollen, denn eine Grippe ist eine sehr schlimme Krankheit. Sie tötet alle paar Jahre Hunderttausende von Menschen. Aber dennoch geraten wir wegen der Grippe nicht in Panik. Deswegen hätte ich es für wichtig gehalten zu verstehen, warum wir so in Panik verfallen. “

Doch statt zu diskutieren – unter Wissenschaftlern und innerhalb der Gesellschaft – hätten die Menschen große Angst bekommen und es sei zuerst ein Lockdown durchgeführt wurden und danach habe sich die Diskussion sehr polarisiert, kritisiert Levitt. Mit schwerwiegenden Folgen, nicht nur für die Wirtschaft.

„Ein Lockdown hat sehr negative gesellschaftliche Auswirkungen. Die Menschen fühlen sich eingeschlossen. Das kann in Familien sehr schlimme Folgen haben, wenn die Menschen zu lange zusammen sind. Kinder verpassen den Schulunterricht. Angeblich gingen auch viele Leute, die in ein Krankenhaus hätten gehen sollen, dies nicht getan haben. All das betrachte ich als Nachteile eines Lockdowns.“

.

https://www.bild.de/bild-plus/ratgeber/2020/ratgeber/nobelpreistraeger-unter-politikern-ist-ein-panikvirus-ausgebrochen-70878552.bild.html

NEWSLETTER


Kategorien:Corona und NWO, NOBELPREISTRÄGER ÜBER "asiatische Mikrobe"-KRISE

Schlagwörter:, , , , , , ,

1 Antwort

Trackbacks

  1. NOBELPREISTRÄGER ÜBER „asiatische Mikrobe“-KRISE Unter Politikern ist ein Panikvirus ausgebrochen – deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS SCHAFEN ENDLICH WÖLFE WERDEN – Lieber stehend sterben als kniehend lebe
%d Bloggern gefällt das: