Brandstiftung, Totschlag, Plünderungen, Hetzjagden in den USA: Deutsche Linksmedien sehen „friedliche Proteste“

So ungeniert wurde in der Bundesrepublik noch nie nackte, barbarische Gewalt und krimineller Vandalismus zu noblen „Protesten“ umgedichtet, zu „Demonstrationen“ und zu einer vermeintlichen „Bürgerrechtsbewegung“ verbrämt, wie dies die deutschen Mehrheitsmedien gegenwärtig in ihrer Berichterstattung über die Unruhen in US-amerikanischen Großstädten versuchen.

Mindestens vier Tote (darunter auch Schwarze, insbesondere gar ein schwarzer Polizist), ein in die Milliarden gehender Sachschaden, geplünderte und abgefackelte Geschäfte, angezündete Autos, willkürliche Gewalt gegen Unbeteiligte ebenso wie Vertreter der Staatsgewalt: Was sich in Amerika abspielt, hat mit „Rassenunruhen“ nicht einmal mehr vordergründig zu tun.

Es sind wohlorganisierte, militante Linksextreme, bestens vernetzt und von linken Think-Tanks und NGO’s beklatscht (und offenkundig auch finanziell gefördert), die nicht nur das kapitalistische System im Visier haben, sondern vor allem gegen die Hassfigur Trump zu Felde ziehen.

Die Schwarzen sind gewissermaßen das Bauernopfer dieser eigentlichen Stoßrichtung; jene unter ihnen, denen es wirklich noch um Solidarität für das auslösende Opfer der Krawalle ging, den bei einem Polizeieinsatz in Minneapolis vergangene Woche zu Tode gekommenen George Floyd, haben sich längst zurückgezogen – auch auf dem gestrigen Appell von Loyds Bruder hin, der zum Gewaltverzicht aufgerufen hatte.

Die übergroße Mehrheit der Schwarzen, die weiter-„protestierten“, betrieben in ihren Gewaltexzessen eine Mischung aus Anarcho-Orgie und Coronalockdown-Frustabbau.

Die Devise „Black Lives matter“ ist in diesen gewaltaffinen, prekarisierten Schichten ohnehin nichts als Selbstironie.

Schwarze als nützliche Idioten des linken Untergrunds

Doch sowohl die verschwindende Minderheit der wenigen  friedfertigen Protestierer als auch das Heer der apolitischen Briganten unter den Schwarzen wurden instrumentalisiert von jenem linken Amerika, das seit Trumps Wahl Ende 2016 nicht verwinden kann, dass ein unabhängiger, wirtschaftsliberaler und patriotischer Realpolitiker die Geschicke des Landes lenkt – und dieses linke Amerika lässt seine Antifa-Schergen den angeblichen Kampf der Schwarzen führen.

Indem in den USA nun demokratische Politiker und ihre Medienlobby Trumps angeblichen „Rassismus“ zur Ursache der Unruhen erklären und daraus eine perfide Verbindung zu Floyds Tod ziehen, etikettieren sie primitivste Straßengewalt zur noblen Revolution, zum zivilen Ungehorsam gegen einen angeblichen Tyrannen im Weißen Haus um.

Damit sprechen sie der Mehrheit linksgrün durchwirkter deutschen Journalisten aus tiefster Seele, die genau auf diese aus ihrer Sicht überfällige, scheinbare Gegenbewegung der „Basis“ gegen das „rote Tuch“ (bzw. orangene Tuch) Donald Trump gewartet haben – und diese Lesart der Proteste ungehindert übernimmt. Dieser Bias macht sie blind für den eigentlichen, verbrecherischen und perversen Charakter dieser „Unruhen“, die in Mord, Totschlag und rohe Zerstörung umgeschlagen sind.

Der Zweck heiligt die Mittel

Doch all dies geht dann in Ordnung, solange der Zweck die Mittel heiligt. Wenn gegen Corona oder bei Pegida friedlich demonstriert wird, ist es für diese „buntes“-deutsche Medienlandschaft schändlicher und gefährlicher, als wenn Linke Brandsätze schmeißen und Menschen lynchen.

Deshalb sieht die deutsche Journaille – ganz anders als in Chemnitz, wo Medien die erwiesene Regierungslüge von den angeblichen „Hetzjagden“ auf Ausländer weiterdrehten und an ihr festhielten, während sie verzückt über die „#wirsindmehr“-Demos berichteten – diesmal über REALE Hetzjagden großzügig hinweg, wie etwa die untenstehende dokumentierte. Kein Wunder – ist hier das Opfer ja auch weiß und die Täter schwarz, und schwarzen Rassismus gibt es bekanntlich nicht:

Übrigens: Die Bundesregierung entließ den damaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen, weil er objektiv festgestellt hatte, dass es eine Hetzjagd in Chemnitz nicht gab (auch das immer wieder angeführte „Hase“-Video zeigt keine solche). Damit widersprach Maaßen Kanzlerin Merkel und Außenminister Heiko Maas, die an dieser Legende tapfer festhielten. Apropos Maas: Dieser hatte heute nichts besseres zu tun, als „Verständnis“ für die gegenwärtigen Unruhen in den USA zu äußern. Wir lernen: Gewalt, Hetze, Anarchie sind nicht per se schlecht; sie müssen nur von den richtigen praktiziert werden.

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