Die in BRD geborene Iranerin mit BRD-Ausweis Hengameh Yaghoobifarah ist eine bundesweit gefeierte scheinbar geisteskranke „Massenmörderin“ im Planungsstadium.  Heute arbeitet Yaghoobifarah als Autorin, Redakteurin und Referentin zu Schwulsein, Feminismus, Antirassismus, Popkultur und Medienästhetik. In der linken Hass-TAZ machte sie sich Gedanken, was mit den deutschen Polizisten geschehen solle, nachdem diese abgeschafft und durch Mörderhorden aus den Reihen der hereingeholten Invasoren ersetzt wurden.

Yaghoobifarah wörtlich:

„Abschaffung der Polizei: Berufsunfähig für immer. Was passiert mit ihnen? Manch einer träumt da gleich von einer Zukunft ganz ohne Polizei. Ich frage mich: Wenn die Polizei abgeschafft wird, in welche Branchen kann man Ex-Cops dann überhaupt noch reinlassen? Schließlich ist der Anteil an autoritären Persönlichkeiten und solchen mit Fascho-Mindset in dieser Berufsgruppe überdurchschnittlich hoch. Wohin also mit ihnen, das sind 250.000, die dann keine Jobs mehr haben? Einfach in neue Berufe stecken? Weil das nach 1945 so gut funktioniert hat? Fehlanzeige. Aber welche Bereiche der Arbeitswelt wären sicher? Streng genommen möchte man sie nicht einmal in die Nähe von Tieren lassen. Spontan fällt mir nur eine geeignete Option ein: die Mülldeponie. Nicht als Müllmenschen mit Schlüsseln zu Häusern, sondern auf der Halde, wo sie wirklich nur von Abfall umgeben sind. Unter ihresgleichen fühlen sie sich bestimmt auch selber am wohlsten.“ (TAZ, 15.06.2020)

Der Hass, dass manche deutsche Polizisten es immer noch zögerlich wagen, manchmal auch Deutsche vor dem ausländischen Mördermob zu schützen, ist übergroß. Deshalb, so Frau Yaghoobifarah, sollen alle deutschen Polizisten entlassen und auf Mülldeponien entsorgt werden.

Niemand, niemand vom gesamten Merkel-System verteidigte die als vogelfrei erklärte deutsche Restpolizei. Niemand von der Politik, geschweige denn die nach deutschem Blut geradezu gierende Merkel, wie es manchmal den Anschein hat, verteidigte unsere Polizisten. Auch die verachtenswerte Polizeiführung verteidigte ihre eigenen Männer, die an der Front stehen, nicht gegen die Vernichtungsaufrufe der lieben Yaghoobifarah. Kein Pfaffe, kein Gewerkschaftsfunktionär, niemand verteidigte das der Polizei abgesprochene Recht auf Leben. Erst soll offenbar die deutsche Polizei verrecken, dann sollen die Restdeutschen ausgerottet werden.

In einer beispiellosen Völkermordhetze nennt sie die Restdeutschen „Kartoffeln“ und „Lauch“, also verrottetes Gemüse. Damit spricht sie den Deutschen die nach GG Art. 3 garantierte Menschenwürde ab. Dass bei ihrer Beschimpfung der Deutschen als „Kartoffeln“ und „Lauch“ niemand von diesem vorbildlichen Demokratie-System etwas einzuwenden hatte, ist klar, denn selbst die Bezeichnung „Köter Rasse“ für die Deutschen durch hochrangige Türken wurde strafrechtlich nicht verfolgt.

Zurück zu Yaghoobifarah, die schreibt:

„Deutsche, schafft Euch ab! Kartoffeln würden lieber auf einen freien Tag verzichten, als Muslimen etwas zu gönnen. Dass Sarrazin ein rechter Lauch ist, der gerne viel Scheiße labert, wenn der Tag lang genug ist, wissen wir bereits. Thilo Sarrazin, ein rechter Lauch, hat mit seinem Buchtitel ‚Deutschland schafft sich ab‘ ein falsches Versprechen gegeben, denn ich schaue aus dem Fenster und sehe Deutschland immer noch. Die Möglichkeit, einen muslimischen Feiertag einzuführen, löste Panik bei Kartoffeln aus. Unbezahlbar. Der deutsche Hass und die Paranoia vor einer Islamisierung der deutschen (wortwörtlich) Dreckskultur hält die Kartoffeln davon ab, ein schöneres Leben zu führen. Ihre Missgunst ist so riesig, dass sie sich das eigene Leben verderben. So engherzig, trotzig, bitter und kleinlich, das ist deutsche Kultur. Aber Kartoffeln sind nicht strategisch klug, sie sind ignorant, geschichtsverdrossen und besserwisserisch. Weder aus den Fehlern anderer, noch aus ihren eigenen können und wollen sie lernen. Sarrazin hat auf 464 Seiten Verantwortliche für die Abschaffung Deutschlands gesucht, aber die größte Problemkindergruppe vergessen: die Deutschen selbst. Sie schaffen sich selber ab. Ich hoffe, sie beeilen sich.“

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