„Es sieht danach aus, dass vor allem Jugendliche mit Migrationshintergrund vorn bei den Randalen mit dabei waren“, sagt Hans-Jürgen Kirstein (54), Landeschef der GdP.

Polizei-Vize Thomas Berger teilt gestern mit: Von 24 Festgenommenen seien 12 Deutsche, drei mit Migrationshintergrund. Die andere Hälfte stammt u. a. aus Bosnien, Portugal, Iran, Irak, Afghanistan. Sie seien „aus der Partyszene“, die sich seit Wochen in sozialen Medien mit aggressivem Verhalten gegen die Polizei brüste.

 

Auf einem Video ist zu sehen, wie Randalierer in der Innenstadt „Allahu Akbar!“ rufen. Augenzeugen bestätigen BILD die Rufe.

► 4.30 Uhr. Erst jetzt haben die 280 Polizisten die Lage im Griff.

19 Beamte werden in einer Nacht verletzt, die als „Schande von Stuttgart“ Geschichte schreiben wird.

 

► Sonntag, 0 Uhr. Die Gewalt explodiert. „Scheiben wurden demoliert, das Straßenpflaster aufgerissen, die Steine auf Polizisten geworfen“, so Anwohner Matthias Grohe. „Es waren kriegsähnliche Zustände.“

Randalierer, vermummt mit Sturmhauben und Schals, schlagen Schaufenster ein, schleppen fort, was sie tragen können. Alarmanlagen heulen, Glas splittert.

„Leute suchten bei uns Unterschlupf“, so Alexander Günther (22), der im Café „le theatre“ kellnert. „Sie hatten Angst.“

„Die Kellner haben schnell alles abgeräumt“, so Daniel Schmidt (43) vom Bistro „Terrazza“. Der Wirt verbarrikadiert sich, schaltet das Licht aus: „Unsere Tische und Stühle wurden herumgeworfen, landeten in Polizeiautos.“

Es ist eine unglaubliche Dimension der Gewalt. Blinde Zerstörungswut, gepaart mit Machtproben mit der Polizei und der Möglichkeit, unerkannt in der Menge und der Dunkelheit zu verschwinden.

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https://www.bild.de/news/inland/news-inland/mob-verwuestet-stuttgarter-innenstadt-randalierer-rufen-allahu-akbar-71413990.bild.html

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