Wien: nationalistische Türken zeigen Antifa wer „Herr im Haus“ ist *Update*

Seltsam…Vertreibung fanatischer Türken sollte stets unser Ziel sein…

Doch nun geschieht es anders-herum….Türken vertreiben Wiener…wenn auch geistig Verrückte…

Nichtsdestotrotz ist das ein drohendes Beispiel zur islamischen Machtübernahme….“haut ab ihr Linken oder wie ihr euch nennt….wir brauchen euch nicht…wir kämpfen für Türkei und Islam….und eure Meinungen und Ansichten finden wir zum k.o.t.z……

Frage: bleiben wir neutral oder mit wem sollten wir größere Sympatie haben?

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In Wien tut sich momentan eine ganz neue Facette des „Kulturkampfes“ in Europa auf. Denn immer öfter prallen linksradikale „Aktivisten“ der Antifa mit nationalistischen und rechtsextremen Migranten – vornehmlich Türken – aufeinander. Derzeit geschieht dies im stark von Ausländern bewohnten Bezirk Wien-Favoriten.

Türken vertreiben linke Antifas

In dem Migrantenviertel wollten kurdische Einwanderer gemeinsam mit Linksradikalen der Antifa für „Frauenrechte“ auf die Straße gehen. In die Demonstration mischten sich allerdings auch nationalistische Türken aus dem Umfeld der verbotenen Extremistenorganisation „Graue Wölfe“. Es dauerte nicht lange bis die Situation völlig eskalierte. Hunderte Beteiligte Migranten und Antifas lieferten sich eine Massenschlägerei, sogar ein Soldat (vermutlich mit Migrationshintergrund) war unter den Beteiligten und behinderte die Polizei am Einschreiten, weshalb auch die Militärpolizei anrücken müsste. Die Situation drohte zu eskalieren. Daher wurden aus dem gesamten Stadtgebiet Blaulicht-Einheiten in Favoriten zusammengezogen.

Wie man auf Twitter von linken Demonstranten, die vor Ort waren, erfuhr, attackierten die Türken die linken Teilnehmer derart, dass diese die Flucht ergreifen mussten. Somit zeigen die nationalistischen Türken den Linken wer der eigentliche Herr in Wien und vor allem in den Migrantenvierteln ist. Auch der in Österreich verbotene Wolfsgruß wurde mehrfach gezeigt, die Polizei schritt aber nicht ein. Für Donnerstag ist eine erneute Kurden-Demo geplant. Man wird sehen, wie dieser Kulturkampf weitergehen wird.

*Update 26.06.2020

Wie zu erwarten war, eskalierte auch Donnerstagnacht die angekündigte Kurden-Demo (nun gegen „faschistische Gewalt“) völlig. Ganze Straßenstriche wurden in Favoriten durch Türken verwüstet, auch kurdische Vereinslokale attackiert und teilweise in Brand gesetzt. Dabei attackierten die nationalistischen Türken auch ein links-autonomes Haus in dem Bezirk – das „Ernst-Kirchweger-Haus“. Die Antifas verschanzten sich angesterfüllt drinnen und warteten auf die zur Hilfe kommende Polizei.

Die Ironie an der Sache: Just jene linken Gutmenschen und Antifas, die seit Jahren alle Menschen diffamieren und attackieren, welche vor solchen Entwicklungen durch gewalttätige Ausländer warnen, wurden nun selbst Opfer dieser. Aber nicht nur das: Sobald die Linksradikalen selbst Opfer von Migrantengewalt werden, soll es plötzlich die Polizei richten, wie die verzweifelten Aufrufe auf Twitter nach mehr Polizeipräsenz- und Schutz…

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Wien: natio­na­lis­ti­sche Türken zeigen Antifa wer „Herr im Haus“ ist *Update*

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  1. Wien: nationalistische Türken zeigen Antifa wer „Herr im Haus“ ist *Update* – deutschelobby info SICH ERHEBEN…IMMER UND IMMER WIEDER…..BIS AUS SCHAFEN ENDLICH WÖLFE WERDEN – Lieber stehend sterben als kniehend leben!

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