Leser-Zuschriften….

Zuschrift einer Leserin

Heute habe ich die Krönung der Angst erlebt:

Meine Tochter geht in einen Waldkindergarten. Die Eltern verabschieden sich am Eingang des Waldes und die Kinder gehen dann mit den Erziehern in den Wald.

Heute kam ein Erzieher durch den Wald gelaufen zur Abholung der Kinder mit Maske auf dem Gesicht…! 🤦

In ihrem Bauwagen, in dem die Kinder zum Glück nur selten sind (es wird im freien gegessen), sollen die Kinder über 3 Jahren eine Maske tragen. Mein Mann und ich haben erklärt, dass wir das nicht wollen und unsere Tochter von Aktivitäten im Bauwagen ausgenommen werden soll.

Unsere jüngere Tochter hat den Kindergarten gewechselt und ist nicht mehr im Wald sondern in einem festen Gebäude. Hier wird darauf geachtet, dass die Gruppen sich nicht mischen, von den Erziehern trägt keiner eine Maske.

Ich habe mal nachgelesen:
Konzept zur Öffnung der Kitas und Kigas in Bad-Württ:
5. Grundlagen für den Kita-Betrieb:
„Eine Abstandsregelung für die Kinder gibt es nicht, Erwachsene untereinander sollen das Abstandsgebot einhalten.“

Bei den Schutzhinweisen von KVJS heißt es bei den Verhaltensregeln u.a.:

„Alltagsmasken KÖNNEN beim Personal …. einen Beitrag zur Verringerung des Risikos leisten, eine andere Person durch Husten, Niesen oder Sprechen anzustecken (Fremdschutz). Dies gilt vir allem in Situationen, in denen das Abstandsgebot nicht oder nur schwer eingehalten werden kann (zb pflegerische Tätigkeiten). Insbesondere in diesen Situationen KÖNNEN von den Erwachsenen Alltagsmasken getragen werden.

BEI DER ABWÄGUNG, WANN MASKEN GETRAGEN WERDEN SOLLTEN, IST ES EMOFEHLENSWERT NEBEN DEN ASPEKTEN DES GESUNDHEITSSCHUTZES AUCH DIE FRÜHKINDLICHE FÖRDERUNG UND DEREN BEDEUTUNG DER NON-VERBALEN KOMMUNIKATION MIT EINZUBEZIEHEN.“

Ich stelle fest: in dem einen Kindergarten haben die verantwortlichen Angst und in dem anderen Kindergarten halten sich die verantwortlichen an die Vorgaben des Landes und lesen ganz genau…

Bei dem Bild von Mensch mit Maske im Wald war ich geschockt! Ich hatte zwar schon Menschen in Autos und beim Fahrradfahren mit Maske gesehen, aber das übertraf alles.

Das Land BW will nun auch das Testen ausdehnen, WIE das geschehen wird, wurde noch nicht bekannt gegeben. Vielleicht lasse ich meine Kinder doch wieder zu Hause…

Herzliche Grüße und dank von Herzen

*

Zuschrift einer Leserin:

Ich bin Mutter einer Tochter, die ich leider als Kind impfen lassen habe. Inzwischen habe ich mich bei ihr dafür entschuldigt.
Ihre Schule hat jetzt den Impfnachweis verlangt. Mir ging es genauso: ich hätte das einfach vorlegen können, aber ich wollte meinen (heutigen) Standpunkt zum Ausdruck bringen.

Ich habe folgenden Brief geschrieben:
“ Sehr geehrte Damen und Herren,

Ihrer Bitte um Aushändigung des Impfpasses meiner Tochter werde ich nicht nachkommen.

Ich bin mit der Einsicht, Speicherung und Weitergabe meiner Daten und der meiner Tochter nicht einverstanden.
Außerdem wünsche ich keine Impfberatung, da ich mich bereits sehr ausführlich informiert habe.

In meiner Familie und Verwandtschaft gibt es mehrere Impfschäden.

Nach meinem Wissensstand erhöhen Impfungen das allgemeine Krankheitsrisiko. Mir sind wirksame Methoden zur Prävention und Gesundheitsvorsorge bekannt.

Ebenso kenne ich wirksame Maßnahmen zur Behandlung vieler Krankheiten. Falls mein eigenes Wissen einmal nicht ausreichen sollte, kenne ich Heilkundige, deren Hilfe wir ebenfalls in Anspruch nehmen könnten.

Mir liegt sehr viel an der nachhaltigen Gesundheit meiner Tochter.
Ihre Unterstützung benötige ich in diesem Bereich nicht.

Freundliche Grüße

Das war vor 8 Tagen. Bis jetzt habe ich keine Reaktion erhalten.

Ihr könnt das gerne anonym veröffentlichen.

*

Hallo 

ich muss jetzt mal meinen Schock mit euch teilen! Ich bin studierte Betriebswirtin und habe mich nach der Geburt meines Sohnes entschlossen eine schulische Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin zu machen. Das mache ich an einer staatlichen Schule in Teilzeitform wegen Familie etc.

Gerade bekomme ich eine Mail meines Lehrers, dass man das neue Schuljahr nur MIT Masernimpfung machen darf. Am ersten Tag des neuen Schuljahres muss man einen Nachweis erbringen.

Das heißt jeder der als Erzieher arbeiten möchte muss gegen Masern geimpft sein.

Ich bin sprachlos!!!!! Ich wurde als Kind geimpft, finde es aber trotzdem unfassbar! Natürlich kann ich jetzt einfach meinen Nachweis vorlegen aber andererseits fühlt sich das falsch an. Einfach diese Diskriminierungen mitmachen? Andererseits bin ich sonst gezwungen meinen Wunschberuf abzubrechen. Wenn wir alle einfach mitmachen ohne Widerspruch ist das doch schrecklich. gerade weil wir als Pädagogen doch für eine Grundhaltung von Respekt, Toleranz und Achtsamkeit stehen (sollten).

Erst mal bin ich ratlos…

*

 

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