Linke Straftaten sichtbar machen: Neues Meldeportal startet erfolgreich

POLITIK UND MEDIEN VERTUSCHEN GEWALT VON LINKSEXTREMISTEN

Seit Monatsbeginn ist ein in seiner Form im deutschsprachigen Raum bislang einzigartiges Portal im Netz. Das Projekt hat es sich zur ambitionierten Aufgabe gemacht, das Ausmaß linksextremer Gewalt sichtbar zu machen. Hunderte Einträge zeigen, wie virulent das Problem ist.

Nicht erst seit gestern fallen gewaltbereite, linksgerichtete Gruppen mit Straftaten auf, die sich vor allem, aber nicht nur, gegen Akteure des „Dritten Lagers“ richten. Dennoch hat sich im polit-medialen Betrieb der Irrglaube eingebürgert, es handle sich um ein aufgebauschtes Problem, und linke Straftäter würden sich nur gegen Sachen, nicht aber gegen Menschen richten.

Vierstellige Fallzahlen nur eine Frage der Zeit

Die Seite www.linke-gewalt.info, die auf eine Initiative des „Freilich“-Magazins aus Graz zurückgeht, will mit dieser Mär nun ein für alle Mal aufräumen. Es gelte, ein „öffentliches Bewusstsein für das ausufernde Problem des Linksextremismus“ entstehen zu lassen.

Nur durch eine konsequente Dokumentation könne auch eine „überfällige Debatte um Ausmaß, Netzwerk und Maßnahmen“ entstehen. Denn linke Gewalt sei „kein Einzelfall, sondern ein zunehmend gefährlicher Angriff auf Demokratie und Pluralismus“.

Bürger können auf der Seite auch selbst Fälle melden. Von dieser Option machten schon in der Frühphase des Projekts zahlreiche Menschen Gebrauch: Startete die Seite mit 620 Fällen, sind es mittlerweile schon etwa 900 Einträge.

Mainstream redet Linksextremismus-Problem klein

Wie sehr der Mainstream die Umtriebe des linken Randes klein redet, zeigte sich erst vergangene Woche, als der ORF die Zahlen des aktuellen deutschen Verfassungsschutzberichtes präsentierte.

Obwohl der Anstieg linksextremer Taten mit plus 40 Prozent besonders hoch ausfiel, titelte man: „Anstieg bei rechtsextremen Straftaten in Deutschland“. Diesen gibt es zwar ebenfalls, er beläuft sich aber auf vergleichsweise geringe zehn Prozent – bei einem Rückgang der Gewalttaten.

Türkis-Grün fährt einseitige Extremismus-Strategie

Den Eindruck, auf dem linken Auge blind zu sein, erweckte bereits der Wortlaut des türkis-grünen Koalitionsabkommens.Dort finden sich nämlich diverse konkrete Maßnahmen gegen islamistischen Extremismus und gegen in- und ausländischen rechten Extremismus.

Linksextremismus wird hingegen nicht einmal erwähnt. Dabei reichen die Sympathien mit der oft gewaltbereiten Antifa immer wieder bis in Universitäten und Redaktionen, bisweilen sogar tief ins Vorfeld linker Parteien hinein.

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Kategorien:Allgemein, Linke Straftaten sichtbar machen, Linksextremisten

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