Invasoren (90%) und Linke tobten auch in Frankfurt: Der Bürgerkrieg steht vor der Tür

Die Saat geht weiterhin prächtig auf: Was sich in Frankfurt, auf dem altehrwürdigen Opernplatz, vorletzte Nacht abspielte, stellt – nach einer kurzen Atempause von wenigen Wochen – die nächste Auflage der Freiluft-Happenings unserer „Party- und Eventszene“ dar, bei der sich der explosive Mix von gewaltaffigen Jungmigranten und Linksextremen – die sogenannte „Migrantifa“ – ein weiteres Stelldichein gaben, mit deutschen Innenstädten als Kulisse und Polizisten als Prügelknaben. In dem Maß, wie die Polizei von oben destabilisiert wird, lässt der Pöbel alle Hemmungen fallen – die Weichen stehen auf Bürgerkrieg.

 In weiser Voraussicht hatte das Umweltdezernat der rotgrün dominierten, immer mehr zum westdeutschen Shithole verkommenden Mainmetropole gerade einen Tag zuvor auf die schon seit Wochen steigenden Versammlungen der üblichen Bunt-Klientel – Schlüsselfeatures: männlich, aggressionsbereit, Migrationshintergrund – reagiert, und Zusammenrottungen mehrerer tausend „Partygänger“ jeden Freitag und Samstag, die regelmäßig ganze Müllberge hinterließen, mit einer ungewöhnlichen Maßnahme zu kontern versucht: Sie karrte laut „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ (FAZ) 400 Mülltonnen mit einem Fassungsvermögen von je 120 Litern an – und stellte sie, teilweise halbgefüllt, auf dem Opernplatz rund um den Lucabrunnen auf – offiziell als Aufforderung an die „Feiernden“, einen der schönsten Plätze Frankfurts zumindest nicht noch zu verschandeln, wenn schon unter freiem Himmel munter gesoffen und gegen Corona-Abstandsregeln verstoßen wird.

 Die Unruhen vergangene Nacht jedoch rücken diese Schnapsidee in ein völlig neues Licht: Da die Container zu Barrikaden umfunktioniert wurden und als Munitionslager dienten, stellt sich die Frage, ob Stadtverwaltung hier den Event-Bereicherern womöglich gleich die passenden Wurfgeschosse bereitstellen wollte. Oder wollte sie es mit dem Müll-Ambiente gar den diensttuenden Polizisten etwas heimeliger machen, die ja – ausweislich vom Bundesinnenministerium hofierter und von der Kanzlerin persönlich in Schutz genommener „taz“-Hetzkolumnistinnen – ebenfalls nichts weiter als „Müll“ sind… damit sich diese unter ihresgleichen wohler fühlten?

Multikulturelle Stadtfolklore

 Auslöser der Ausschreitungen war wieder einmal Nichtigkeit, eine Alltagssituation der längst aus dem Ruder gelaufenen multikulturelle Stadtfolklore – eine Massenschlägerei mit 25-30 Beteiligten. Ein Mann lag dabei blutend auf dem Boden und drohte gelyncht zu werden, weshalb 10 Polizisten einschritten, um ihm zu helfen. Das war der eigentliche Startschuss für ein gutes Viertel der 3.000 auf dem Platz herumlungernden „Szene-People“, zu randalieren und die „Bullenschweine“ mit Flaschen und Steinen zu bewerfen – wobei zunächst fünf Beamte verletzt wurden.

 Bereits hier waren die Reminiszenzen an Stuttgart bereits augenfällig – wobei anders als in Stuttgart statt „Allah Akbar“ eher „All Cops Are Bastards“ skandiert wurde, was auf einen höheren Anteil linksextremer als islamistischer Elemente hindeutet. Doch kurz darauf ging erst so richtig ab: Hinzugerufene Hilfskräfte wurden mit einem Hagel an Flaschenwürfen; die Polizei bildete mit knapp 120 Polizisten mit Schutzschilden zwei Polizeiketten an der Alten Oper, eine an der Mainzer Landstraße und eine an der Taunusanlage. Auch auf diese flogen Geschosse, Polizeiwagen wurden demoliert.

 Die Bilder glichen den inzwischen deutschlandweit üblichen Szenen – denn seit Stuttgart häufen sich die „Party-Zusammenrottungen“ überall, verständnisvoll von Soziologen und Kriminologen gesundgebetet als Auslegung von „Corona-Frust“ oder als Folge verfehlter Sozial- und Jugendarbeit. Nicht nur in Hamburg und Berlin, auch in der Provinz brodelt es – so am Wochenende etwa auch in SaarbrückenPforzheim und Erfurt. Und überall nehmen aggressive Gewaltakte gegen Polizisten zu, kommt es zu enthemmten Attacken auf die Buh- bzw. „Müll-„Männer der Nation.

 Doch anders als bei der verzagt-verdrucksten Reaktion nach Stuttgart – wo die Einsatzkräfte auf politischen Druck hin Hinweise auf die Täterethnien zu verleugnen suchten und sich in realsatirischen Euphemismen versuchten („ein bunter Mix über den Globus“) und die Medien alles daransetzten, schweren Landfriedensbruch und Plünderungen zum Werk „deutscher“ Unruhestifter zu deklarieren versuchten -, fand der Frankfurter Polizeipräsident Gerhard Bereswill laut „Bild“ gestern deutliche Worte, und sprach in seiner Pressekonferenz knallhart von Tätern „überwiegend mit Migrationshintergrund“, die eine Gewalt ausgelebt hätten, die ihn „fassungslos“ machte.

Immerhin: Ein mutiger Polizeichef

 Man kann die Uhr danach stellen, wie lange es wohl dauert, bis auch Bereswill für diesen Mut zur Wahrheit wegen rassistischer und ethnical-profiling-verdächtiger Vorverurteilung in die Populisten- und Nazi-Ecke gepappt wird und seinen Hut nehmen muss. Vermutlich war seine Offenheit dem Umstand geschuldet, dass der Mann mit 63 Jahren ohnehin keine Karriereziele mehr hat und vor seiner Pensionierung steht. Da braucht er – anders als all jene in Merkeldeutschland, die noch fressen und buckeln müssen – für die Wahrheit kein schnelles Pferd mehr.

 Als Resultat der vorgestrigen Krawallnacht wurden lächerliche 39 Täter identifiziert und gerade einmal acht von ihnen in Gewahrsam genommen; einer von ihnen hatte sich durch nicht weniger als 20 Flaschenwürfe hervorgetan. Immerhin diese acht Randalierer – von 800 – sollten eigentlich in U-Haft genommen werden – wegen schweren Landfriedensbruchs, Körperverletzung und Sachbeschädigung. Doch wir sind schließlich in Deutschland: Die Kuscheljustiz setzte gestern alle acht auf wieder auf freien Fuß. Kaum noch überraschend in einem Land, das lieber über „strukturellen Rassismus“ bei der Polizei schwadroniert und über die Phantom-Diskriminierung von Minderheiten bramarbasiert, statt das kriminelle Fehlverhalten selbst menschenverachtendster Vertreter dieser Minderheit zu ächten, die auf dem Weg zur neuen Mehrheit ist und sich längst als nächste „Herrenrasse“ aufspielt.

 Der neue Bürgerkrieg, gemeinsam ausgerufen von Migranten und ihren Antifa-Kombattanten, steht vor der Tür – und er klopft gar nicht mehr erst an, er tritt die Tür ein. Und die SPD unter ihrer Vorsitzenden Saskia Esken, aber auch Linkspartei und Grüne verzahnen sich ideologisch und personell immer weiter mit dieser brisanten Gemengelage, die sie (mit Blick auf Doppelstaatsbürgerschaft und anstehende Wahlrechtsreformen) als künftiges Wählerreservoir umgarnen. Sie bereiten so hierzulande aktiv die Zustände vor, die wir seit den „BLM-Protesten“ aus den USA kennen: Hass, Spaltung, radikaler Furor der Verblendeten und Anarchisten, dazu eine von oben geschwächte und systematisch in die Defensive gedrängte Polizei: So gelingt der Zusammenbruch dieser Gesellschaft auf jeden Fall. (DM)

Die Party- und Eventszene tobte auch in Frankfurt: Der Bürgerkrieg steht vor der Tür

wasser-achat

  1. Juli 2020 10:16

Heute morgen in den Nachrichten wird gesagt , diese Ausschreitung hätten wohl viel damit zu tun , weil man der Polizei Rassismus unterstellt hat ! Ich bin jedoch der Meinung das , daß schon vorher da war !

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wasser-achat

  1. Juli 2020 10:11

das kann doch nicht sein , anstatt durchzugreifen wird wieder nur aufgerüstet ( Mülltonnen ) …
Weihnachtsmärkte und Kirmes , werden Betonpoller aufgestellt !
Also ich bin der Meinung vor 2015 haben wir sowas nicht gebraucht !
Warum werden unsere Grundrechte immer mehr eingeschränkt ?

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Epigone

  1. Juli 2020 7:37

Ich muss leider mal gaaanz böse sein: Die Bürger haben einer peinlichen Koalition von SPD, GRÜNEN und CDU die Mehrheit der Stimmen gegeben.Und sie haben eine Mehrheit von Abgeordneten in den Stadtsenat gewählt, die den offenkundig „krummen Hund“ Feldmann, der sich und seine Sippe massiv via SPD-kontrollierter AWO bereichert trotz unfasslicher Vorwürfe und Verfehlungen im Amt hält („Vertrauen ausgesprochen“). Klar, auch die klügeren und anständigen Bürger Frankfurts leiden unter den Dummköpfen in der Wählerschaft. Aber so ist eben Demokratie – man muss den „Scheiß“, den andere wollen eben aushalten. Also bitte den Opernplatz räumen, den Partygästen überlassen und brav arbeiten… Weiterlesen »

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si vis pacem parabellum

  1. Juli 2020 0:34

Knüppel aus dem sack

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Editor

Strategos

  1. Juli 2020 23:10

bin für sofortige und nachhaltige Unschädlichmachung solcher terroristischer Elemente

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TPau55

  1. Juli 2020 8:04

 Reply to  Strategos

Die nachhaltigste Unschädlichmachung wäre sofortige Abschiebung ohne die Möglichkeit, dagegen zu klagen, verbunden mit einer konsequenten Schließung und Bewachung aller Grenzen, Flughäfen etc.

Aber das wird in Merkels Deutsch-Idiotistan nicht passieren.

4

wasser-achat

  1. Juli 2020 10:18

 Reply to  TPau55

Wo sie sich doch alle freiwillig an einem Platz versammeln … umzingeln , kontrollieren , einladen und Abflug !

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EdeSchlau

  1. Juli 2020 20:40

Wie lange will sich unsere Polizei noch von dem Migrantifa-Pöbel verarschen lassen?
An der Startbahn 18-West hieß es zum Schluss:
Knüppel frei.
Und die Chaoten rannten wie die Hasen und hatten blutige Rüben.
Leider wurde ein Polizist erschossen.

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Causa

  1. Juli 2020 19:44

…und wann schmeißen wir das Pack raus aus DE? Und stecken die ANTIFA in so etwas wie die US- Bootcamps?
Würde ich Arbeitslager schreiben, käme der Aufschrei „das sind KZ´s!“
Aber in den USA gibt es ja keine. Nur Bootcamps, ganz demokratisch!

Last edited 1 Tag zuvor by Causa

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fx9799

  1. Juli 2020 19:36

Aber wer sollte das tun?
In diesen Städten ist das doch von einem Großteil der Bevölkerung so gewünscht.
Die haben das doch so gewählt.
Das war wohl kaum alles Wahlfälschung.

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Blitzeis

  1. Juli 2020 19:35

Es sind größtenteils männliche Ausländer im wehrfähigen Alter, die diese „Party- und Eventszene“ ausmachen, die dann aus rassistichen Motiven heraus die (immer noch) deutsche Polizei angreift, wenn diese überwiegend islamischen Herrenmenschen ihr Heldenprivileg gefährdet sehen, wenn plötzlich agierende Polizisten im Mittelpunkt des Geschehens stehen, und nicht nur dumm herumstehen…

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Hillbilly

  1. Juli 2020 19:31

Der Nahe Osten ist im naiven Westen angekommen.

Bald schauts in Deutschland / Europa aus wie früher im Libanon, an jeder Ecke bewaffnete Armee.

Und genau das ist der Grund, warum die Visegrád-Gruppe sagt:
“ Nem velünk, Nicht mit uns!“

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fx9799

  1. Juli 2020 19:33

 Reply to  Hillbilly

Die haben recht.

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EdeSchlau

  1. Juli 2020 20:42

 Reply to  Hillbilly

Der Bürgerkrieg wird die Wertschöpfungskette der teutschen Industrie zerstören.
Zurück wird ein Shithole a la Arabien bleiben.

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TPau55

  1. Juli 2020 8:08

 Reply to  Hillbilly

Ob in Deutschland noch rechtzeitig so viel Verstand Einzug hält, darf zumindest bezweifelt werden, da die Mainstreammedien in ihrer katastrophalen Verantwortungslosigkeit ja weiterhin die Tätergruppe und deren Einstellungen uns gegenüber außen vor hält, um uns arme deutsche Deppen vor so einer schrecklichen Wahrheit zu „schützen“. Nanny-Staat geht endgültig ad absurdum.

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wasser-achat

  1. Juli 2020 10:21

 Reply to  Hillbilly

ich habe gerade einen Artikel in weltonline gelesen , da wird beklagt das eine junge Asylanten mit ihrer Großfamilie abgeschoben werden soll obwohl sie eine Lehrstelle in einem Blumenladen hat !
Wohlgemerkt in einem Blumenladen ! Mit Sicherheit kein Job der dringend benötigt wird , und der auch mit Sicherheit im Niedriglohnsektor enden wird , und dafür soll eine Großfamilie weiterhin vom Steuerzahler alimentiert werden ?
im Übrigen soll die Familie nur nach Spanien wo sie Ihren Antrag zuerst gestellt haben !

Last edited 9 Stunden zuvor by wasser-achat

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Teetasse

  1. Juli 2020 19:24

Einfaches und wirkungsvollstes Mittel. Wer die Polizei angreift wird erschossen. Ohne wenn und aber. Wofür trägt die Polizei eigentlich Waffen? Nur zur Abschreckung? Lachhaft! Wenn die ersten Partytoten(auch Minderjährige) zu beklagen sind, dann überlegen sich die anderen den nächsten Gewaltschritt zweimal. Die Innenminister, die Medien, die Bürger, sollen dann aber auch hinter die Beamten stehen und nicht die Angreifer zu Opfern machen. Das sind keine Opfer! Das sind Täter! Landfriedensbrecher, Aufrührer, Terroristen. Es herrscht Krieg!

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Felix G.A. vdB

  1. Juli 2020 9:46

 Reply to  Teetasse

Die ganze Welt ächtete im Juli 1993 die brasilianische Polizei, weil sie acht „Kinder“ in der Nähe der Kirche Candelária (Rio de Janeiro) erschossen hatte. Mein Bruder lebt dort. Er sagte damals: das waren keine Kinder, das waren herzlose, verrohte junge Kampfmaschinen, die Touristen wegen einer Geldbörse die Kehle aufschlitzten. Aber machen Sie das einem Deutschen in Deutschland mal klar…

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protecus100

  1. Juli 2020 19:18

Ich sagte das hier schon mal:
ich find das gut, weitermachen, die Leute wollen das genauso.

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TPau55

  1. Juli 2020 8:23

 Reply to  protecus100

Das sieht im Moment leider wirklich so aus. Aber der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Wenn die Migrantifa nicht aufpasst und den Bogen überspannt, könnte am Ende der deutsche Michel doch noch wachgerüttelt werden, auch wenn die Aussichten darauf im Augenblick eher mau aussehen.

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wasser-achat

  1. Juli 2020 10:23

 Reply to  TPau55

Ich finde die Stimmung geht schon in die Richtung , auch tauchen immer mehr negative Schlagzeilen in der Presse auf !

 

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