In einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag bildet das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität ab, wie man es bei linksextremistischer Gewalt nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Alibifunktion oder doch der Versuch, die Geister, die sie riefen, wieder zurück in die extremistische Hölle zu verbannen, wo sie entfesselt wurden? Die Rede ist von einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag, wo das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität abbildet, wie man es in Bezug auf linksextremistische Gewalt so nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Alibifunktion oder doch der Versuch, die Geister, die sie riefen, wieder zurück in die extremistische Hölle zu verbannen, wo sie entfesselt wurden? Die Rede ist von einem aktuellen ARD-Kontraste-Beitrag, wo das Zwangsgebührenfernsehen auf eine Weise Realität abbildet, wie man es in Bezug auf linksextremistische Gewalt so nicht mehr von den Öffentlich-Rechtlichen erwartet hätte.

Aber Berlin ist kein Einzelfall. Laut Focus berichtet aktuell eine Gefahrenanalyse des Bundeskriminalamtes und des Bundesamtes für Verfassungsschutz davon, dass die „linksextremistische „Antifaschistische Aktion“ (Antifa)“ sich nach Kenntnissen der Sicherheitsbehörden im gesamten Bundesgebiet „gezielt auf Angriffe gegen Polizisten, politische Gegner und vermeintliche Rechtsextremisten“ vorbereiten würde.

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Brutaler Linksextremismus in Berlin: Jetzt wird es sogar der ARD zu viel

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