Otto Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1904 Fürst von Bismarck, erster Deutscher Reichskanzler

„Soll Revolution sein, so wollen wir sie lieber machen als erleiden“

Die zwei entscheidenden und größten Menschheits-Revolutionen auf dem Weg zur geplanten Welt-Terror-Regierung waren einmal die Französische Revolution von 1789 und die Bolschewistische Revolution von 1914. Fast genau 100 Jahre auf den Tag des Beginns der Französischen Revolution beging in Paris am 16. und 17. Juli 1889 die Freimaurerloge „Congres maconique internationale du Centenaire“ die „100-Jahrfeier“ der Revolution. Der Festredner erklärte, dass die Freimaurerei berufen sei, eine Weltrepublik zu schaffen, wofür die bestehene Ordnung und die Monarchien gestürzt werden müssten. Es kursierte bereits eine Landkarte, die das zerschlagene Deutschland und Russland als „Wüste“ (Russian Desert) für die vorgesehenen „sozialistischen Experimente“ zeigte.

Nur 25 Jahre später schafften es die Logen, den 1. Weltkrieg zu inszenieren, um ihrem Ziel zur Errichtung einer „Weltrepublik“ näherzukommen. Das erste große Völkerschlachten begann nur 25 Jahre nach der Ausrufung auf dem Pariser Freimaurerkongress zum Sturz der Monarchien. Im Zuge der Kriegswirren rief in Russland ein Bürgermob unter Führung des globaljüdischen Anführers Wladimir Iljitsch Uljanow (alias Lenin) am 25. Oktober 1917 die Bolschewistische Revolution aus. Die Zarenfamilie wurde eigens von einem jüdischen Killer ermordet. Letztendlich fielen dieser Revolution zur Schaffung einer Terror-Weltregierung im ehemaligen Russland 50 Millionen Menschen zum Opfer. Selbst das offizielle Judentum bestätigt, „dass einige der größten Massenmörder der Moderne Juden waren.“ Unter Josef Stalin, der gebürtig Iosseb Dschughaschwili (also auf Georgisch „Sohn des Juden“ hieß (s. Heise und NJ) ging der Terror mit dem Ziel der Schaffung einer Welt-Terror-Regierung weiter. Der Welthistoriker, Prof. Dr. Werner Maser, bestätigt das: „Stalin dagegen, der seit September 1939 mehr Territorien okkupierte als Hitler, war sowohl 1938 als auch 1939 engagiert darum bemüht gewesen, einen Krieg gegen Deutschland zu entfesseln.“ [Maser, Der Wortbruch, S. 148.] Am 10. Juli 1939 gab Adolf Hitler bekannt, dass der am 2. September anstehende Parteitag der „Reichsparteitag des Friedens“ sein sollte. „In der letzten Friedensphase unternahm Hitler alles, um Europa den Frieden zu sichern: Er empfing Diplomaten, Politiker und andere Staatsgäste, beförderte Offiziere, zeichnete Ministerialbeamte, Schauspieler und Architekten aus, nahm am 6. Juli an einem Rundflug der neuen Condor-Maschine ‚Grenzmark‘ teil, mit der sein Außenminister von Ribbentrop im August zum Abschluss des Hitler-Stalinpakts nach Moskau fliegen sollte, veranstaltete am 14. Juli einen festlichen Empfang zum ‚Tag der Deutschen Kunst 1939‘, der als ‚wahres Friedensfest‘ in die Geschichte eingehen sollte, beehrte Tagungen, legte Kränze nieder, schritt Ehrenformationen ab und hielt am 16. Juli eine ‚Kulturrede‘. Stalin und Molotow, betrieben trotz ihrer anderslautendend offiziellen und öffentlichen Bekundungen eine konsequente Kollisionspolitik gegenüber Deutschland – mit dem Ziel der Errichtung einer Weltherrschaft.“ [Maser, Der Wortbruch, S. 14,15]

Vorübergehend wollte diese Welt-Elite die Weltregierung mit Hilfe des Liberalismus erreichen, da das Sowjet-Experiment nicht funktionierte. Aber auch diese Seuchenideologie führte nicht zum gewünschten Ziel, sodass zur Geheimwaffe Globalismus gegriffen werden musste. Ebenfalls ohne Erfolg. Also brauchte man eine neue Weltrevolution, die alle anderen in den Schatten stellen sollte und mit der das große Ziel der Weltherrschaft endlich erreicht würde: Die Corona-Rassismus-BLM-Revolution! Und wie alle kommunistisch-bolschewistischen Revolutionen sind wohl Millionen und Abermillionen Opfer eingeplant. Allein die Corona-Impfung dürfte die „gefräßigen“ Rentner hinwegraffen und die Jungen nach dem Ende ihrer Lebens-Arbeitsfähigkeit als dann nutzlose „hungrige Mäuler“ ebenso aus der Kommunisten-Gemeinde verabschieden. Die Opfer der geplanten heißen Kriegsereignisse dieser letzten großen Weltrevolution sind dabei noch nicht berücksichtigt.

Im Wissen um diese Hintergründe tritt in wenigen Tagen, am 1. September, ein weithin vergessenes historisches Ereignis in den Gedächtnisvordergrund, das aber zentral zum besseren Verständnis dieser gerade begonnenen Weltrevolution beiträgt: „Die Schlacht von Sedan“, die quasi nur 11 Tage nach der französischen Kriegserklärung vom 19. Juli 1870 an Preußen den Ausgang des Krieges schon bestimmt hatte. Die französische Regierung hatte sich verkalkuliert. Die süddeutschen Staaten bekannten sich im Juli 1870 zu ihrem Bündnis mit Bismarcks Norddeutschen Bund. Auch Österreich ließ sich durch die diplomatischen Bemühungen des französischen Generals Barthélémy Lebrun im Juni 1870 nicht gegen Preußen instrumentalisieren.

Dieser von Frankreich provozierte Krieg war unbegründet, überflüssig und offenbar von den die strippenziehenden und Bismarck hassenden Logen initiiert worden. Es ging lediglich um die Frage der spanischen Thronfolge, eine rein dynastische Angelegenheit. Nach mehreren Absagen aus Italien und Portugal wandte sich der spanische Regierungschef Juan Prim im Februar 1870 an die Hohenzollern. Die Spanier dachten an Erbprinz Leopold aus der Sigmaringen Linie, weil Leopold durch beide Großmütter mit der französischen Dynastie Napoleons III. verbunden war. Eine Konfrontation mit Frankreich sollte es mit diesem Kandidaten eigentlich nicht geben, wurde kalkuliert. Der preußische König Wilhelm I. war zunächst nicht dafür, stimmte aber letztlich zu. Als aber die Kandidatur in Paris durch einen Dechiffrierfehler bekannt wurde, brach in Paris ein Sturm der künstlichen Entrüstung los. Die Zeitung Le Temps gab die Losung aus: „Krieg oder Resignation“. Die französische Kaiserin Eugénie de Montijo war der festen Überzeugung, dass nur ein militärischer Triumph gegen Berlin ihrem Sohn Napoléon Eugène Louis Bonaparte den Thron sichern würde. Ein erfolgreicher Waffengang sollte damit auch die liberale Opposition in Frankreich verstummen lassen. Frankreichs Außenminister Antoine Gramont erklärte, diese Kandidatur käme einer Ehrverletzung Frankreichs gleich. Wilhelm I. wollte jede Konfrontation, auch wenn sie absichtlich von Paris provoziert wurde, vermeiden und drängte Leopold dazu, am 12. Juli auf die spanische Krone zu verzichten. Doch das war Gramont nicht genug. Er forderte eine öffentliche Entschuldigung Preußens und die verbindliche Zusage, Berlin würde auch in aller Zukunft keine spanische Hohenzollern-Kandidatur mehr fördern.

Kapitulation in Sedan
General Reille übergibt am 2. Sept. 1870 den Kapitulationsbrief von Kaiser Napoleon III. an König Wilhelm I.

Eine rein dynastische Angelegenheit, die noch dazu zurückgenommen wurde, wie ursprünglich gefordert, wurde bis zu einer öffentlichen Demütigung Preußens getrieben, nur um zu dem von den Hintergrundmächtigen gewünschten Krieg mit Preußen zu kommen. Natürlich konnte Wilhelm I. dieser demütigenden Forderung nicht nachkommen, die preußische Würde in dieser Weise zu beschmutzen. Noch bevor die offizielle Ablehnung der unverschämten Forderung in Berlin abgesandt wurde, skandierten am Abend des 14. Juli 1870 tausende von Menschen in den Straßen und Plätzen von Paris: „Auf nach Berlin, nieder mit Preußen“. Am 15. Juli 1870 votierte das Französische Parlament mit 245 zu 10 Stimmen für die Aufnahme von Kriegskrediten. Vier Tage später, am 19. Juli 1870, erklärte Frankreich Preußen den Krieg. Dieser Krieg war so unnötig und grundlos wie der am 3. September 1939 erklärte Krieg an Hitler-Deutschland.

Otto von Bismarck war zu Beginn des Krieges Kanzler des Norddeutschen Bundes und durchschaute die Ränkespiele hinter dem von Frankreich provozierten Krieg nur zu gut. Er wusste, dass es für die Logen um die Fortsetzung der von ihnen fast 100 Jahre vorher initiierten Revolution ging. Doch bereits am Nachmittag des 1. September 1870 hatten die preußischen Truppen mit ihren Verbündeten in den nordfranzösischen Ardennen die Truppen Frankreichs geschlagen. Kaiser Napoleon III. ließ die weiße Flagge über der zerstörten Zitadelle von Sedan hissen, tags darauf musste er kapitulieren. „Als sich der deutsche Sieg abzeichnete, erhielt König Wilhelm I., der Logen-Großmeister war, von der mächtigen Freimaurerloge Grand Orient de France den Befehl, sich zurückzuziehen. Wilhelm ignorierte die Anweisung und wurde von der französischen Loge zum Tod verurteilt. Auf ihn und den Kronprinzen wurden von 10 Pariser Logen ein Kopfgeld von einer Million Franken öffentlich ausgesetzt. Daraufhin wurden die deutschen Logen von Kaiser Wilhelm I. und Bismarck in Wohltätigkeitsvereine umgewandelt und streng von der internationalen Freimaurerei abgekoppelt.“ (Michaelis, Die Andere WahrheitAmazon) Auf Bismarck wurden später noch weit höhere Kopfgelder ausgesetzt.

Der Sieg von Sedan vor 150 Jahren machte den Weg frei für den Zusammenschluss von 25 deutschen Splitter-Staaten zum neuen „Deutschen Kaiserreich“. Nicht umsonst begingen die Deutschen, sofern sie auf dem Gebiet des neuen Reiches lebten, den „Sedantag“ als ihren inoffiziellen Nationalfeiertag. Nach dem Sieg von Sedan folgte die monatelange Belagerung von Paris durch preußisch-deutsche Truppen sowie der für Frankreich demütigende Friedensschluss samt Ausrufung des deutschen Kaiserreichs im Spiegelsaal von Versailles, wo Otto von Bismarck zum ersten Deutschen Reichskanzler ernannt wurde. Doch Bismarck setzte erneut durch, wie schon nach dem Sieg 1866 gegen Österreich, keine Truppenparade in der Hauptstadt durchzuführen. Bismarck vermied nach einem militärischen Sieg stets jede unnötige nationale Demütigung des Feindes.

Bismarck wusste um die Macht dieser geheimen Bünde, wie leicht sie Revolutionen zur Vernichtung der natürlichen Ordnung entfesseln können. Deshalb lautete die Maxime des ersten deutschen Reichskanzlers fortan: „Soll Revolution sein, so wollen wir sie lieber machen als erleiden.“

Dieses neue „Deutsche Kaiserreich“ bestand anfangs mehr oder weniger aus autonomen Gebieten. Nach dem Sieg über Frankreich musste Bismarck die süddeutschen Fürsten von den Vorzügen überzeugen, die ein Anschluss an das neue Reich mit sich brachte. Die Verhandlungen mit den Regierungen in Darmstadt, Karlsruhe, Stuttgart, und vor allem München, gestalteten sich zäh, aber letztlich erfolgreich. Bismarck konnte sogar den bayerischen Monarchen dazu bringen, Preußen die Kaiserkrone anzutragen. Das war ein diplomatisches Meisterstück. Das neue Reich, in dem die Gewerbefreiheit erblühte, wies in seiner Entstehung und frühen Geschichte durchaus Parallelen zur Idee des Europas der Vaterländer auf. Ein Europa, das auch Adolf Hitler wollte. Die im Bundesrat versammelten Einzelstaaten hatten nach der Reichsgründung von 1871 das letzte Wort über Gemeinschaftsinstitutionen wie Reichsregierung und Reichsrat. Bismarck selbst blieb neben seiner neuen Rolle als Reichskanzler praktischerweise preußischer Ministerpräsident, so dass er stets auf beiden Seiten des Tisches saß. Er war klug genug, dem übermächtigen Preußen in der Länderkammer keine absolute Mehrheit einzuräumen. Dieser fast beispiellosen klugen Politik Bismarcks ist es zu verdanken, dass sich aus einem Zusammenschluss von Fürstentümern zu einem zunächst losen Reichsstaaten-Bund ein gefestigtes Deutsches Reich entwickeln konnte.

Der Reichskanzler wusste damals genau, dass es kleiner Schritte bedurfte, um das Große zu erreichen, die Schaffung eines auf der Harmonie der Blutsverwandtschaft ruhenden Reiches. In seinen Lebenserinnerungen bringt Bismarck dieses immer von ihm verfolgte große Ziel klar zu Ausdruck. Er schreibt: „Die Blutsverwandtschaft von Deutschen und Österreichern war mir nicht zweifelhaft. Die Kämpfe des 30-jährigen Krieges und des 7-jährigen Krieges sowie die diplomatischen Rivalitäten bis zu 1866 hatten das Gefühl dieser Verwandtschaft nicht erstickt, so sehr sonst der Deutsche auch geneigt ist, den Landsmann, wenn ihm Gelegenheit dazu geboten wird, mit mehr Eifer zu bekämpfen als den Ausländer. Die Wirkungen, welche nachbarliche Reibungen auf Deutsche gleichen Stammes, aber verschiedener dynastischer Angehörigkeit, auch ausübten, haben das germanische Gefühl der Deutsch-Österreicher, welches durch den Schutt, den historische Kämpfe hinterlassen hatten, wohl bedeckt, aber es ist nie erstickt worden.“ (Bismarck, Gedanken und Erinnerungen, Cotta, 1898)

Bismarck stärkte die Schöpfungsordnung so gewaltig, dass sie im deutschen Volk zwei Weltkriege überdauerte, und erst jetzt, mit der „Corona-Rassismus-Revolution“ endgültig vernichtet werden soll. Jetzt liegt es an uns, diese Revolution laufen und unsere Vernichtung geschehen lassen, oder der Maxime Bismarcks folgen und mit dem Ruf aufstehen: „Soll Revolution sein, so wollen wir sie lieber machen als erleiden.“

Und es soll bitte niemand mit dem Unsinn kommen und uns mit der Behauptung, die internationalen Verträge ließen uns keine andere Wahl als uns aufzugeben, freiwillig zu sterben. Auch hier weiß Bismarck Rat. In seinen Erinnerungen, im Kapitel „Der Norddeutsche Bund“ schreibt er unter „Haltbarkeit von Verträgen“ folgendes: „Die Haltbarkeit der Verträge allein ohne die Bürgschaft einer hinreichenden Hausmacht des leitenden Fürsten hat niemals hingereicht, der deutschen Nation Frieden und Einheit im Reiche zu sichern. Keine große Nation wird je zu bewegen sein, ihr Bestehen auf dem Altar der Vertragstreue zu opfern, wenn sie gezwungen ist, zwischen beiden zu wählen. Durch keinen Vertrag lässt sich das Maß von Ernst und Kraftaufwand sicherstellen, sobald das eigene Interesse in dem unterschriebenen Text nicht mehr gewahrt ist.“

Derzeit werden wir nicht nur von einer Vernichtungs-Revolution, getarnt als Gesundheitsmaßnahmen, mit dem Leben bedroht, sondern im Zuge dieser revolutionären Angriffe auch wirtschaftlich an den totalen Abgrund getrieben. In der letzten SCHLAGZEILEN-Ausgabe berichteten wir über die historische „Mississippi-Blase“, die 1720 Frankreich und andere Staaten wirtschaftlich über Nacht ruinierte und wovon sie viele Länder lange nicht erholten. Was heute mit Corona begründet wird, aber Teil einer geplanten Vernichtungs-Revolution ist, stellt die „Mississippi-Blase“ tausendfach in den Schatten. Billionen und Aberbillionen des Blasengeldes Euro werden geschaffen, mit dem unsere Existenz auf Jahrhunderte hinaus vernichtet wird.

Euro-Ende

Den meisten ist gar nicht bewusst, dass wir unsere Exporte in die anderen EU-Staaten selbst bezahlen müssen. Wie? Durch Schulden auf unsere Zukunft, unbezifferbare Schulden auf das Leben unserer Enkelgenerationen. Derzeit sind gegen uns über eine Billionen Euro für unsere Warenlieferungen aufgelaufen. Für unsere eigene Arbeit, für unsere eigenen Waren müssen wir bis in alle Ewigkeit auch noch selbst bezahlen. Denn das geschieht wie folgt. Die EZB, die überhaupt kein eigenes Kapital besitzt, nimmt von den Schuldnerstaaten vollkommen wertlose Papiertitel entgegen, zahlt dafür die Euro-Summen an die deutschen Lieferanten aus. Aber genau um dieselben Beträge steigt der Minussaldo bei der EZB, für den wiederum die Deutschen haften. Sie haben also für ihre eigenen Warenlieferungen, für ihre jahrelange harte Arbeit nichts als nur vorgestreckte Kredite erhalten.

Und jetzt wurde dieser Wahnsinn noch gesteigert. Sogenannte ausländische Investoren, die in den südlichen EU-Staaten, Beispiel Italien und Spanien, unternehmerisch tätig sind, dürfen wertlose Schuldscheine, oder sogar betrügerisch fabrizierte Schuldtitel, an die jeweilige Notenbank geben, wofür sie von der EZB kostenlose Euro-Kredite bekommen. Diese von der EZB gewährten Billionenkredite für nichts als nur ein „Mississippi-Papier“ nehmen diese Unternehmen, meistens Hedgefonds, und kaufen dafür BRD-Regierungs-Anleihen oder deutsche Technologie-Unternehmen. D.h., wir schenken ihnen einfach unsere Lebensgrundlagen. Sie glauben das nicht? Dann lassen Sie sich von Prof. Frank Westermann von der Universität Osnabrück eines Besseren belehren: „Investoren wollen sich in der Corona-Krise von riskanten Wertpapieren in Südeuropa trennen und lieber sichere Vermögenstitel in Deutschland erwerben. Sie tun das, indem sie die unsicheren Papiere bei ihren nationalen Notenbanken im Eurosystem als Sicherheiten hinterlegen und dafür Kredite bekommen, mit denen sie in Deutschland sichere Vermögenstitel erwerben können. Es müssen beispielsweise in Italien keine italienischen Staatsbürger sein, von denen die Kapitalflucht ausgeht. Es können auch internationale Fonds aus anderen Ländern sein, die unsere Wertpapiere eintauschen und in Deutschland investieren. Der deutsche Steuerzahler wird somit als Eigentümer der Notenbank auch Eigentümer von recht zweifelhaften Wertpapieren. Dazu zählen neben den Regionalschulden auch wieder griechische Staatspapiere, für die Deutschland ja selber bürgt. Im Juni hat das Volumen der Refinanzierungskredite der Notenbanken des Eurosystems um 500 Milliarden zugelegt. Eine Billion Euro stehen im Feuer.“ (FAZ, 10.08.2020, S. 17) Eine Billion sind nur die Targetsalden, die täglich steigen. Hinzu kommen die vielen sonstigen Garantie-Billionen, um das verfaulte Euro-System am Leben zu erhalten, obwohl es schon tot ist. Die Deutschen spritzen sich seit der Euro-Einführung selbst mit diesem Gift.

Die Revolution, die wir Bürger nach Bismarck machen müssen, um sie nicht zu erleiden, könnte durch den Systemkollaps, der nicht mehr abzuwenden ist, entstehen. Immer mehr Systemlinge brechen neuerdings aus Merkels Lügen-Arena aus und machen draußen ihre Enthüllungen zunehmend hörbar. Dazu gehört Professor Hinnerk Wißmann, der in Münster Öffentliches Recht lehrt. Wißmann macht überhaupt keinen Hehl mehr daraus, dass sogar das Rentensystem schon bald Dank der Corona-Vernichtungs-Revolution kollabieren wird. Wißmann lässt aufhorchen, denn er schreibt: „Der Welt steht ein Herbst bevor, wie es ihn noch nie gegeben hat.“ Erstaunlich, dass er sogar anklingen lässt, dass mit dem beabsichtigen Corona-Impfstoff nicht geholfen werden soll: „Impfstoff, völlig ungewiss, wem das dann helfen wird.“ Das sagt dieser System-Professor, obwohl das Lügensystem jeden Systemler verpflichtet zu trommeln, nur ein Impfstoff helfe gegen Corona. Vor allem macht Wißmann den Dummlügen den Garaus, dass alles ohne Wirtschaftsleistung gerettet werden könnte. „Die Logik kommt an ihr Ende, dass ein stark agierender Staat alles manage. Die Mittel des Staates sind nach wenigen Wochen und Monaten erschöpft. Und erschöpft sind auch die Menschen, die spüren, dass die Garantieversprechen für Gesundheit, Arbeitsplatz und Solidarität schon bald hohle Phrasen werden könnten. Der Staat kann in Grenzen helfen, mehr aber nicht.“ Dann die Klarstellung von Wißmann, dass das Ende dieses Systems schon da ist: „Zwei Ziele gilt es aufzulösen. Den Schutz allgemeiner Infrastrukturen vor Überlastung und die unmögliche Gewährleistung individueller Sicherheit vor einer Viruserkrankung. Die Bürger müssen die begrenzte Macht des Staates und ihre eigene Verantwortung erkennen.“ Dann ergänzt Wißmann zynisch systemverachtend: „Die Rhetorik ‚Hauptsache gesund‘ zeigt ihre Kehrseite. Alle sollten gleichzeitig alles bekommen, kann nicht richtig sein. Die totale Risikovermeidung als individuelles Recht funktioniert nicht.“ Denn es könne ja keine totale Abschottung wegen Aufrechterhaltung von Teilwirtschaft und Pflegeberufen geben, so Wißmann. Wißmann weiter: „Und das vielbesprochene ‚Homeoffice‘ war und ist in vielen Bereichen nicht mehr als eine Chiffre für heruntergefahrene Geschäftsgänge. Kosten ohne Nutzen. Ja, das Virus gehört bis auf weiteres zu unserem Leben. Das allgemeine Lebensrisiko ist aber bei Corona – wie auch sonst – kein geeigneter Hebel, sich diesem Leben zu entziehen.“ Und dann zertrümmert Wißmann die kranken Träume der parasitären Merkel-Deutschen: „Im Herbst, wenn Handel und Produktion nur noch simuliert werden, wird gelten: Massenarbeitslosigkeit und flächendeckende Firmenpleiten oder die endgültige Aufkündigung aller Regeln öffentlicher Finanzwirtschaft, also explodierende Ausgaben bei wegbrechenden Einnahmen samt allseitigem Vertrauensverlust. Wenn die Privatinsolvenzen unausweichlich werden, wird die Frage nach Rentenkürzungen und Gehaltsverzicht im öffentlichen Dienst kommen.“ (FAZ, 10.08.2020, S. 11)

Ö3

„Auch wer nicht direkt an Corona gestorben ist, fällt jetzt in die Corona-Todesfall-Statistik. Mag schon sein, dass Covid damit nichts zu tun hat, doch wir müssen ihn mitrechnen“, so Allerberger, Chef der Gesundheitsagentur AGES.

Wie das System die Corona-Vernichtungs-Revolution vorantreibt, zeigen die immer brutaler und dümmer werdenden Lügen. Am 5. August 2020 meldet HITRADIO Ö3, dass nunmehr sozusagen jeder Todesfall als Corona-Todesfall eingestuft wird, um einen Grund für einen totalen Lockdown zu fabrizieren. Da das Finanzblasen-System platzen wird, müssen sie uns in Lagern halten, um unsere Revolution schon im Keim ersticken zu können. Radio Ö3 meldete also am 5. August:

„Eine neue Zählweise lässt die Zahl der Corona-Opfer in Österreich steigen. Die offizielle Zahl der Coronavirus Todesfälle in Österreich ist zuletzt auf über 700 gestiegen. Aber der jüngste Anstieg in der Statistik ist nicht so sehr auf Todesfälle im Juli zurückzuführen, sondern auf die neue Zählweise. Nicht nur wer direkt an Corona gestorben ist fällt jetzt in die Statistik, sondern auch, wer mit dem Virus verstorben ist. Prof. Dr. Franz Allerberger, Abteilungsleiter für Gesundheitsagentur Ages: ‚Jeder, der binnen 28 Tagen noch verstorben ist, fällt da rein. Mag schon sein, dass Covic damit nichts zu tun hat, doch wir müssen ihn mitrechnen. Es ist sinnvoll, nicht mehr zu unterscheiden zwischen an oder mit Covid Verstorbenen.‘ Aber tatsächlich sinkt die Zahl der Corona-Toten seit April. Statt im Juni 35, waren es im Juli nur 10.“ (Quelle: Ö3-Audiomeldung zum Anklicken im schwarzen Feld)

Gleichzeitig tobt der gegen die Weißen entfesselte Rassenhass-Krieg in USA. Die schwarze Bürgermeisterin von Chicago, Lori Lightfoot, hat durch die Ausschaltung der „rassistischen“ Polizei erreicht, dass „allein in Chicago am vergangenen Wochenende 35 Menschen niedergeschossen wurden.“ (Quelle)

Chicagos Negerbürgermeisterin Lori Lightfoot – Angst vor ihren Negern!

Die Trump-Hasser beginnen zu winseln, er möge doch bitte Truppen schicken, um ihr bedrohtes, schäbiges Leben zu retten. Höchstwahrscheinlich wird Trump es zum tobenden Bürgerkrieg kommen lassen, denn bei Krieg kann er die Wahlen im November aussetzen. Derzeit haben die Gouverneure durchgesetzt, dass per Briefwahlfälschung der halbtote Joe Biden gewählt wird. Amerika versinkt in Blut und Feuer unter der Corona-Rassismus-Revolution, was zu einer allen Schmutz hinwegfegenden Gegenrevolution führen muss.

Merkel wird wahrscheinlich froh sein, wenn sie im kommenden Jahr ohne Wahlen unsere geplante Endvernichtung an die SPD, Grüne und Linke abgeben kann. Denn Trump wird die neue Gaspipeline aus Russland durch Sanktionen stoppen. Das wurde vom US-Kongress, den Freunden von Merkel, beschlossen. Trump nutzt das neue Gesetz nur aus, und Putin freut sich ebenfalls diebisch. Will Merkel den Total-Zusammenfall der BRD und ein brennendes Gegen-Revolutionsland nicht riskieren, muss sie mit den USA wegen der Sanktionen brechen, damit das Gas aus Russland fließen kann. Tut sie das, hat Präsident Trump den Weg frei, die Nato zusammenzuklappen. Die Nato, deren Gegner Russland ist, wird von der BRD unterlaufen, indem sie russisches Gas bezieht. Dadurch entsteht, wie Trump zu Recht sagt, eine Abhängigkeit „vom Feind“. Warum soll Amerika ein Land verteidigen, das kein funktionierendes Militär mehr hat, die Nato noch dazu verrät, indem es sich vom Feind abhängig macht? Das ergibt kein Sinn. Damit hat Trump die Argumente, die er benötigt, um die Nato aufzulösen. Und genau das will Putin auch. Genial.

Endzeit, Endkampf, Endkrieg!

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